Produktbild: Die Träume, die wir hatten
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Die Träume, die wir hatten Meine Freundin, Russland, die Ukraine und ich

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1809 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783406843808

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PDF

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1809 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783406843808

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  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein berührender Roman

    „Die Träume, die wir hatten“ ist kein Buch, das man einfach liest und wieder aus der Hand legt, es begleitet einen noch lange nach der letzten Seite. Christiane Hoffmann verbindet auf beeindruckende Weise ihre ganz persönliche Geschichte mit den politischen Entwicklungen zwischen Russland, der Ukraine und Deutschland. Dabei erzählt sie nicht nur von Freundschaft, Hoffnung und verlorenen Träumen, sondern auch davon, wie eng persönliche Schicksale und Weltgeschichte miteinander verwoben sein können. Besonders berührt hat mich die ruhige, einfühlsame Art, mit der die Autorin schwierige Themen behandelt. Ohne zu urteilen, lädt sie zum Nachdenken ein und zeigt, wie komplex Erinnerungen, Identität und Geschichte sein können. Die wechselnden Zeitebenen fügen sich stimmig zusammen und verleihen der Erzählung eine besondere Tiefe. Dieses Buch ist keine leichte Lektüre, aber eine unglaublich wertvolle. Es regt zum Innehalten an, macht betroffen und eröffnet neue Perspektiven auf aktuelle Ereignisse und ihre historischen Wurzeln. Ein bewegendes, kluges und feinfühlig geschriebenes Buch über Freundschaft, Verlust, Hoffnung und die Zerbrechlichkeit von Träumen. Wer literarische Sachbücher oder autobiografische Erzählungen mit historischem Hintergrund schätzt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

  • Maxi hilpmann

    aus Weida

    5/5

    04.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachwirkend

    Ich habe „Die Träume, die wir hatten“ von Christiane Hoffmann mit großem Interesse gelesen. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite berührt und zum Nachdenken gebracht. Besonders gefallen hat mir, wie die Autorin persönliche Erlebnisse mit historischen Ereignissen verbindet. Dadurch wirken die Geschichten sehr authentisch und emotional. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, gemeinsam mit ihr auf die Reise zu gehen und die Vergangenheit aus einer neuen Perspektive zu erleben. Die Sprache ist klar, einfühlsam und leicht verständlich, sodass ich mich gut in die beschriebenen Menschen und ihre Schicksale hineinversetzen konnte. Einige Kapitel haben mich traurig gemacht, andere haben Hoffnung vermittelt und gezeigt, wie wichtig Erinnerungen für unsere Gegenwart sind. Das Buch regt dazu an, über Familie, Heimat und die Folgen der Geschichte nachzudenken. Ich fand die Mischung aus persönlichen Erfahrungen und historischen Hintergründen sehr gelungen. Insgesamt hat mich das Buch nachhaltig beeindruckt und ich würde es allen empfehlen, die bewegende und tiefgründige Geschichten mögen.

  • DodoHe

    aus Berlin

    4/5

    06.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    keine leichte kost

    Das Buchcover und die Thematik fand ich spannend. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Es ist ein eher politisches Sachbuch als Roman. Es wird viel über die Geschichte Russlands berichtet, auch der Berliner Mauerfall wird nicht außen vor gelassen. Dann geht es auch um die langjährige Freundin, die immer stark war und alles gemeistert hatte, bis sie einen Burn-out erlitt und dann in tiefe Depressionen abgerutscht ist und dann nicht mehr mit ihrem Leben klar kam. Es wird immer gewechselt zwischen dem berichten aus Russland und der Politik und dann wie es der Freundin geht. Ich habe nicht ganz verstanden, was der Suizid der Freundin mit der Geschichte Russlands und der Ukraine zu tun hat, außer dass er genau mit dem Beginn des Krieges in der Ukraine überein traf. Es ist keine leichte Kost, einmal die psychische Erkrankung der Freundin zu lesen und dann wie es in Russland bis zum Krieg in der Ukraine gekommen ist. Aber interessant ist es auf jeden Fall.

  • Bewertung

    4/5

    05.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte von Verlust

    Das Buch "Die Träume die wir hatten" wurde von Christiane Hoffmann verfasst und ist ein wirklich wundervolles Buch das mit vielen historischen und persönlichen Ereignissen von Christiane verbunden worden ist. Meine Familie hat selbst mal in der Sowjetunion gelebt und ich habe auch heute viele Familienmitglieder die sowohl in der Ukraine als auch in Russlend leben. Seit dem Beginn des Krieges ist die Sorge um meine Familie und um die Menschen die Schicksalsschläge durch den Krieg erleiden groß. Aufgrunddessen finde ich, dass dieses Buch außerordentlich toll ist. Der Schreibstil der Autorin passt super zu der Thematik des Buches und die Handlung an sich ist wirklich wunderbar gelungen. Ich möchte somit im großen und ganzen das Buch aufjedenfall weiterempfehlen da es nicht nur eine persönliche Geschichte ist sondern auch von historischen Hintergründen berichtet sodass man als Leser mit der ganzen Handlung verbunden wird.

  • Bewertung

    aus Aschaffenburg

    4/5

    05.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Christine, Russland und die Ukraine

    Dem Roman "Die Träume, die wir hatten" der ausgewiesenen Osteuropa-Expertin kommt man durch den Untertitel inhaltlich sehr nahe: Meine Freundin, Russland, die Ukraine und ich. Christiane Hoffmann betont sehr nachdrücklich in der Danksagung am Ende, dass dieses Buch nur möglich gewesen sei durch die Zusage von Hanne Gölz, der Mutter von Christine, eine der engsten Freundinnen der Autorin, die sich das Leben genommen hat. Christine ist eine renommierte Slavistin gewesen, die an einer bipolaren Störung litt und sich selbst mit Tabletten am 22.02.2022 das Leben nahm. Im Prolog (S. 7) schreibt die Autorin: "In der Nacht, als der Krieg beginnt, ist sie schon tot." Im Folgenden geht die Autorin der Frage nach, "hätte man es verhindern konnen? Den Tod der Freundin, aber auch den Krieg gegen die Ukraine und die Selbstzerstörung Russlands?" (Klappentext). Dazu taucht sie tief in die eigene Biografie ein, berichtet von den Menschen, die ihren Weg kreuzten, schildert ihre Aufenthalte in Russland und Osteuropa. Das Buch macht es nicht ganz einfach. Es braucht, denke ich, die Kenntnis und wahrscheinlich sogar das Miterleben dieser Zeiten, als die Mauer fiel, die Sowjetunion sich auflöste, der Kalte Krieg als ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten schien, um in dem Ubermaß an Geschehnissen, privaten wie politischen, der Vielzahl der eingeführten Personen und den Alltäglichkeiten dieser Zeit nicht unterzugehen, sondern einen Wiedererkennungseffekt zu haben. Am Sprachstil der Autorin liegt es eindeutig nicht. Klar und schnörkellos erzählt sie, die eingeschobenen Gedichtzeilen wirken erhellend für das Geschehen. Ebenso stimmungsvoll ist das Cover mit eindeutig russischen Konnotationen in der Bildbetrachtung.

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