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Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur Anleitung zum Selberdenken in verrückten Zeiten

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2022

Verlag

Westend

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,3/11,7/2,2 cm

Gewicht

236 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

2710005045606

Beschreibung

Rezension

"Eine spannende Anleitung zum Selberdenken!"
Freitag Blog

"Mit seinem Buch fordert er uns zum Selberdenken auf."
Bayern 2

"Ein faszinierendes Werk, das weit über Wissenschafts- und Gesellschaftskritik hinaus eine gegenwartsbezogene Staatsphilosophie zum Inhalt hat."
Prof. Dr. Johann Wittmann, Präsident des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes a.D.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.02.2022

Verlag

Westend

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,3/11,7/2,2 cm

Gewicht

236 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

2710005045606

Herstelleradresse

Westend
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE

Email: info@westendverlag.de

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Einfach zum Nachdenken

Gertie G. aus Wien am 23.04.2019

Bewertungsnummer: 1205155

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alexander Unzicker versucht in drei Teilen, die treffend „sehen“, „denken“ und „handeln“ heißen, die Leser dazu zu bringen, dem eigenen Verstand zu trauen und ihn auch zu gebrauchen. In Zeiten der Überreizung der Sinne rät der Autor, sich bewusst dieser Medienflut zu entziehen: Nachrichtenfasten also. Doch auch gezieltes Auswählen der Medien schützt vor Fake-News nur bedingt. Es scheint, als sie es Sinn und Zweck der Medien geworden, die Menschen zu verwirren. Schon Harry S. Truman wird folgender, durchaus passender Satz zugeschrieben: „Wenn du sie nicht überzeugen kannst, verwirr‘ sie.“. Mit sehr sachlichen, sehr analytischen Beispielen bringt der Autor seine Gedanken seinen Lesern näher. Sehr aufschlussreich sind auch die vielen Zitate, die beinahe auf jeder Seite als „Randbemerkung“ zu finden sind. Es lohnt, die Zitate genauer unter die Lupe zu nehmen und anschließend wieder mit dem Text in Zusammenhang zu bringen. Unzicker setzt sich auch kritisch mit der Datensammelwut von Regierungen auseinander. „Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts“, das war einmal. Heute heißt es „Wissen wird Macht, Macht schafft Daten“ (S.78) Fazit: Ein Buch, das auch in Schulen gelesen werden sollte. Gerne gebe ich hier 5 Sterne

Einfach zum Nachdenken

Gertie G. aus Wien am 23.04.2019
Bewertungsnummer: 1205155
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alexander Unzicker versucht in drei Teilen, die treffend „sehen“, „denken“ und „handeln“ heißen, die Leser dazu zu bringen, dem eigenen Verstand zu trauen und ihn auch zu gebrauchen. In Zeiten der Überreizung der Sinne rät der Autor, sich bewusst dieser Medienflut zu entziehen: Nachrichtenfasten also. Doch auch gezieltes Auswählen der Medien schützt vor Fake-News nur bedingt. Es scheint, als sie es Sinn und Zweck der Medien geworden, die Menschen zu verwirren. Schon Harry S. Truman wird folgender, durchaus passender Satz zugeschrieben: „Wenn du sie nicht überzeugen kannst, verwirr‘ sie.“. Mit sehr sachlichen, sehr analytischen Beispielen bringt der Autor seine Gedanken seinen Lesern näher. Sehr aufschlussreich sind auch die vielen Zitate, die beinahe auf jeder Seite als „Randbemerkung“ zu finden sind. Es lohnt, die Zitate genauer unter die Lupe zu nehmen und anschließend wieder mit dem Text in Zusammenhang zu bringen. Unzicker setzt sich auch kritisch mit der Datensammelwut von Regierungen auseinander. „Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts“, das war einmal. Heute heißt es „Wissen wird Macht, Macht schafft Daten“ (S.78) Fazit: Ein Buch, das auch in Schulen gelesen werden sollte. Gerne gebe ich hier 5 Sterne

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Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur

von Alexander Unzicker

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  • Produktbild: Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur
  • Inhalt

    Vorwort

    zur Taschenbuchausgabe 2022 7

    Einleitung

    Warum brauchen wir den Verstand? 13
    Teil 1: Sehen
    Nachrichtenfl ut –
    Die Überreizung unserer Gehirne 21
    Medien-Krise –
    Das Versagen bei der Auswahl der Information 32
    Echte Fake News –
    Auf der Suche nach Objektivität 48
    Sprach-Manipulation –
    Die unsichtbare Einfl ussnahme auf das Denken 60
    Narrativ-Dominanz –
    Vom westlichen Imperium nur Gutes 74
    Zensur-Beginn –
    Das postindividuelle Zeitalter der totalen Kontrolle 89

    Teil 2: Denken
    Bewusst unbewusst –
    Über die Kunst, sich nicht selbst zu täuschen 105
    Eigensinn gegen Massenunsinn –
    Wie man dem Gruppendenken entgeht 118
    Denken im Fokus der Gegenwart –
    Die unsägliche Irrelevanz des Aktuellen 136
    Evidenz statt Inszenierung –
    Über Transparenz, Quellen und Rohdaten 147
    Cui Bono? –
    Über Logik, Theorien und Verschwörungen 159

    Teil 3: Handeln
    Einkehr –
    Warum ein wacher Verstand Mediendiät braucht 179
    Recht –
    Was wir unbedingt verteidigen müssen 192
    Frieden –
    Das höchste Gut in Gefahr 207
    Freiheit –
    Eintreten für die Grundlage des Denkens 223

    Epilog 238

    Ergänzende Nachrichtenquellen 240
    Literatur 242
    Anmerkungen 247