Vielleicht will die SPD gar nicht, dass es sie gibt Über das Ende einer Volkspartei
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Beschreibung
Produktdetails
Zustand
Gut
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
11.09.2019
Verlag
Finanzbuch VerlagSeitenzahl
256
Maße (L/B/H)
22,1/14,2/2,7 cm
Gewicht
407 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
2710005046160
Der Journalist Holger Fuß beschreibt eine Partei, die zerrissen ist zwischen Utopie und Pragmatismus, zwischen dem Traum vom demokratischen Sozialismus und dem Opportunismus gegenüber dem globalen Turbokapitalismus. Eine Partei, die nach außen gesellschaftlichen Zusammenhalt und Solidarität propagiert, aber intern erschreckend häufig von Intrigen, Neid und Diffamierungen geprägt ist.
Fuß hat innerhalb der SPD recherchiert und mit Genossen gesprochen, die an ihrer eigenen Partei verzweifeln. Sozialdemokraten, die sich nach Aufbruchsstimmung sehnen und nach charismatischen Führungspersönlichkeiten. Herausgekommen ist ein einmaliger Einblick in den Maschinenraum eines untergehenden Schiffes. Der Autor fragt aber auch nach den Perspektiven für eine neue Sozialdemokratie, für eine starke SPD.
»Holger Fuß ist ein origineller Erzähler. Seine Studie über die Nöte der SPD klärt so geistreich wie ausdrucksstark auf, woran die Sozialdemokratie krankt.«
Jacques Schuster, Chefkommentator der Welt und Welt am Sonntag
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