Produktbild: Die Lüge der digitalen Bildung
Gebraucht

Die Lüge der digitalen Bildung Warum unsere Kinder das Lernen verlernen

2

11,58 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2015

Verlag

Redline

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/2,2 cm

Gewicht

493 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710005036123

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2015

Verlag

Redline

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/2,2 cm

Gewicht

493 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710005036123

Herstelleradresse

Münchner Verlagsgruppe GmbH
info@m-vg.de
Türkenstraße 89, 80799 - DE, München

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Neben Manfred Spitzer's…

Günther Petschat aus Niederwambach am 07.12.2018

Bewertungsnummer: 2715573

Bewertet: eBook (PDF)

Neben Manfred Spitzer's wissenschaftlichen Untersuchungen zu den Folgen der planlosen Digitalisierung, ist dieses Buch ebenso faktenreich, präzise und aufrüttelnd. Es sollte Pflichtlektüre für alle verantwortungsvollen Eltern sein-. Wir leben in einer Zeit, in der blauäugig und Industrie gesteuert schon Kinder und Jugendliche in eine digitale Welt der geistigen Verarmung getrieben werden. Die Politik setzt da noch etwas oben drauf, indem die Digitalisierung der Schulen vorbereitet wird. Die negativen geistigen, gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen, werden in diesem großartigen Buch nachvollziehbar dargestellt.

Neben Manfred Spitzer's…

Günther Petschat aus Niederwambach am 07.12.2018
Bewertungsnummer: 2715573
Bewertet: eBook (PDF)

Neben Manfred Spitzer's wissenschaftlichen Untersuchungen zu den Folgen der planlosen Digitalisierung, ist dieses Buch ebenso faktenreich, präzise und aufrüttelnd. Es sollte Pflichtlektüre für alle verantwortungsvollen Eltern sein-. Wir leben in einer Zeit, in der blauäugig und Industrie gesteuert schon Kinder und Jugendliche in eine digitale Welt der geistigen Verarmung getrieben werden. Die Politik setzt da noch etwas oben drauf, indem die Digitalisierung der Schulen vorbereitet wird. Die negativen geistigen, gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen, werden in diesem großartigen Buch nachvollziehbar dargestellt.

Mein Eindruck

HSL am 19.07.2018

Bewertungsnummer: 1119072

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch muss gelesen werden, wenn Ihnen die Gesundheit ihres Kindes am Herzen liegt. Auch diese Ausgabe bekommt mehr als 5 Sterne. Was wird unseren Kindern noch alles zugemutet? Denkt man darüber nach, spürt man, dass bestimmte Interessen mit der bewussten Digitalisierung auch in den Bildungseinrichtungen prioritär im Vordergrund stehen. Im Einklang verbreiten Medien, Politik und Wirtschaft diese Notwendigkeit und das bereits ab Kindergartenalter. Unglaublich, wie man in intakte Familien eingreift, die nur noch das Produkt von Interessenverbänden sind. Kinder haben die allerwenigste Chancen sich dem zu entziehen und mit der neuen bunten Welt der Computertechnik verführt hört das selbstständige Denken auf. Logisch, dass sie nicht mehr lernen wollen, wenn doch das Tablet alles verrät. Das vor mir liegende Werk vom Redline Verlag ist bereits die 3. überarbeitete Auflage mit 256 Seiten. Es ist mit 10 Thesen bestückt, die große Bedeutung im Kindesalter haben, nämlich die Wahrnehmung, das Lernen, das Erinnern und das Denken. Ergänzend zu allen Ausführungen der Autoren ist das Literaturverzeichnis, welches dazu dient ihre Aussagen zu intensivieren. Aber auch das Stichwortverzeichnis von A - Z verhilft dazu schnell an Wissenswertes zu gelangen. Prof. Dr. Gerald Lembke leitet den Studiengang Digitale Medien, Medienmanagement und Kommunikation an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mannheim. Und Dipl.- Volkswirt Ingo Leipner ist Wirtschaftsjournalist mit Lehraufträgen ebenfalls an der DHBW in den Bereichen Makroökonomie sowie Geld und Währung. Beide sind also absolute Experten und setzen sich kritisch für eine nachhaltige digitale Entwicklung in der Bildung ein. Im Speziellen decken sie auch das System einer Lernfabrik 4.0 auf. Dem Labor, welches im Aufbau und in der Ausstattung industriellen Automatisierungslösungen der Industrie 4.0 gleicht. Kinder brauchen eine starke Verwurzelung in der Realität und ihr Gehirn entwickelt sich besser ohne Smartphone und Tablet. Darüber wird im ersten Teil berichtet und eine Neurobiologin die jahrzehntelang das Gehirn erforscht untermauert die Aussagen der beiden Autoren. Digitale Medien stören den Entwicklungsprozess unserer Kinder und jungen Erwachsenen. Deshalb sollte besser in Lehrer und Erzieher investiert werden, anstatt in den Multi-Milliarden-Markt der IT-Industrie, die es verstehen die Eltern zu verunsichern. Erst dann, wenn Kinder verantwortungsvoll mit diesen Medien selbst umgehen können, kann es ein Gewinn sein. Zum Thema Konzentrations- und Kritikfähigkeit im digitalen Zeitalter wird im anschließenden zweiten Teil berichtet und sollte ein klarer Bildungsauftrag an Eltern, Lehrer und Erzieher, eben an die gesamte Gesellschaft sein. Es wird auf wirtschaftliche Verflechtung aufmerksam gemacht und die pädagogischen Konzepte bleiben auf der Strecke. Spannende 11 Kapitel, welche „Die Lüge der Digitalen Bildung“ aufdecken. Auch ich unterstütze eine Kindheit ohne Computer, denn das wäre sonst der Start ins digitale Zeitalter.

Mein Eindruck

HSL am 19.07.2018
Bewertungsnummer: 1119072
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch muss gelesen werden, wenn Ihnen die Gesundheit ihres Kindes am Herzen liegt. Auch diese Ausgabe bekommt mehr als 5 Sterne. Was wird unseren Kindern noch alles zugemutet? Denkt man darüber nach, spürt man, dass bestimmte Interessen mit der bewussten Digitalisierung auch in den Bildungseinrichtungen prioritär im Vordergrund stehen. Im Einklang verbreiten Medien, Politik und Wirtschaft diese Notwendigkeit und das bereits ab Kindergartenalter. Unglaublich, wie man in intakte Familien eingreift, die nur noch das Produkt von Interessenverbänden sind. Kinder haben die allerwenigste Chancen sich dem zu entziehen und mit der neuen bunten Welt der Computertechnik verführt hört das selbstständige Denken auf. Logisch, dass sie nicht mehr lernen wollen, wenn doch das Tablet alles verrät. Das vor mir liegende Werk vom Redline Verlag ist bereits die 3. überarbeitete Auflage mit 256 Seiten. Es ist mit 10 Thesen bestückt, die große Bedeutung im Kindesalter haben, nämlich die Wahrnehmung, das Lernen, das Erinnern und das Denken. Ergänzend zu allen Ausführungen der Autoren ist das Literaturverzeichnis, welches dazu dient ihre Aussagen zu intensivieren. Aber auch das Stichwortverzeichnis von A - Z verhilft dazu schnell an Wissenswertes zu gelangen. Prof. Dr. Gerald Lembke leitet den Studiengang Digitale Medien, Medienmanagement und Kommunikation an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mannheim. Und Dipl.- Volkswirt Ingo Leipner ist Wirtschaftsjournalist mit Lehraufträgen ebenfalls an der DHBW in den Bereichen Makroökonomie sowie Geld und Währung. Beide sind also absolute Experten und setzen sich kritisch für eine nachhaltige digitale Entwicklung in der Bildung ein. Im Speziellen decken sie auch das System einer Lernfabrik 4.0 auf. Dem Labor, welches im Aufbau und in der Ausstattung industriellen Automatisierungslösungen der Industrie 4.0 gleicht. Kinder brauchen eine starke Verwurzelung in der Realität und ihr Gehirn entwickelt sich besser ohne Smartphone und Tablet. Darüber wird im ersten Teil berichtet und eine Neurobiologin die jahrzehntelang das Gehirn erforscht untermauert die Aussagen der beiden Autoren. Digitale Medien stören den Entwicklungsprozess unserer Kinder und jungen Erwachsenen. Deshalb sollte besser in Lehrer und Erzieher investiert werden, anstatt in den Multi-Milliarden-Markt der IT-Industrie, die es verstehen die Eltern zu verunsichern. Erst dann, wenn Kinder verantwortungsvoll mit diesen Medien selbst umgehen können, kann es ein Gewinn sein. Zum Thema Konzentrations- und Kritikfähigkeit im digitalen Zeitalter wird im anschließenden zweiten Teil berichtet und sollte ein klarer Bildungsauftrag an Eltern, Lehrer und Erzieher, eben an die gesamte Gesellschaft sein. Es wird auf wirtschaftliche Verflechtung aufmerksam gemacht und die pädagogischen Konzepte bleiben auf der Strecke. Spannende 11 Kapitel, welche „Die Lüge der Digitalen Bildung“ aufdecken. Auch ich unterstütze eine Kindheit ohne Computer, denn das wäre sonst der Start ins digitale Zeitalter.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Lüge der digitalen Bildung

von Gerald Lembke, Ingo Leipner

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Lüge der digitalen Bildung