Produktbild: Der Endzeitkanzler
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Der Endzeitkanzler Prinz Max von Baden und der Untergang des Kaiserreichs

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.06.2026

Abbildungen

40, 40 Abb.; 686 S., 40 schw.-w. Abb.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

686

Maße (L/B/H)

21,6/14/4,2 cm

Gewicht

930 g

Auflage

3., unveränderte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-19920-4

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Erscheinungsdatum

24.06.2026

Abbildungen

40, 40 Abb.; 686 S., 40 schw.-w. Abb.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

686

Maße (L/B/H)

21,6/14/4,2 cm

Gewicht

930 g

Auflage

3., unveränderte Auflage

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Deutsch

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978-3-428-19920-4

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  • Teil I. 1867–1897

    Kapitel 1: Spezielle Herkunft und die Schicksalswende eines Lebens

    Impressionen einer Prinzenkindheit im 19. Jahrhundert — Napoleon und Kaspar Hauser. Eine kurze Geschichte des Hauses Baden — Der politische Leitstern: Großherzog Friedrich I. — Zwischen Auflehnung und Vermittlung. Die Eltern des Prinzen Max — »Der größte Wendepunkt meines Lebens«: Max im Schicksalsjahr 1888 — Das schwere Erbe

    Kapitel 2: Zwischen Pflicht und Neigung. Portrait des Prinzen als junger Mann

    Akademische Zwischenspiele — Gardeoffizier in Berlin — Highlife: Berliner Hof- und Salonleben — Unterwegs in Europa: Kavalierstouren — Gönner, Förderer – und die erste Liebe — Kein Interesse: Frauen und Politik — Familienbande und eine schwere Hypothek

    Teil II. 1898–1913

    Kapitel 3: Zeit der Krisen: An den Klippen des wirklichen Lebens

    Halbe Rückkehr nach Berlin — Erste Bekanntschaft mit Axel Munthe — Eine geplatzte Verlobung — Die »Lebensberaterin« Cosima Wagner — In ärztlicher Spezialbehandlung — Eine neue Heiratsidee

    Kapitel 4: Das »schwerste Jahr meines Lebens«

    Die kinderlose Anfangszeit einer Ehe — Der »schlappe Max« und der »Hypnotiseur«. Die Therapie auf Capri und die Folgen — Erlöst durch Munthes Hand. Eine Tochter wird geboren — »Er muß von Munthe wieder massiert werden«. Die Geburt des Thronfolgers — Der lange Abschied vom Militär

    Kapitel 5: Verbürgerlichung auf fürstlichem Niveau

    Der neue Seelenführer Johannes Müller — Max als Verteidiger des monarchischen Prinzips — »Gescheite Juden und einfachste Handwerker«. Der Kammerpräsident — »Die Welfenfrage bleibt ungelöst«. Als Diplomat und Vermittler — Ein politischer Kopf? — »Familienkreuz« und Kinderwünsche — Die Liebe zu Wilhelm Paulcke

    Teil III. 1914–1918

    Kapitel 6: Prinz Max im Kriegszustand

    Ein sehr kurzer Fronteinsatz — Der »Sanitätsgeneral« — Geheime Kriegsdiplomatie in Schweden — Politische Kabalen — Auf der Suche nach einer Aufgabe — Weltanschauungsfragen — Privatleben — Profilierungsmaßnahmen

    Kapitel 7: Beinahe Kanzler: Die Geburt einer fixen Idee

    Deutschlands Lage 1917/18 — »Dagegen ist jedes Theaterstück inhaltslos«. In der Bethmann-Krise — Spin doctor Kurt Hahn — Abwesend anwesend: Prinz Max auf dem Sprung nach Berlin — Abfuhr und Neustart — »Einheitswillen« und »Weltgewissen«. Das Programm des Kandidaten

    Kapitel 8: Tatsächlich Kanzler: Geschichte einer politischen Fehlgeburt

    Das Wilhelminische Reich vor dem Ende — Neues politisches Wirken — Ein weiterer Verbündeter von Rang — Die »Kandidatur des Wunschlosen« — Wie und warum Prinz Max zum deutschen Reichskanzler gemacht wurde — Fünf nach zwölf

    Kapitel 9: Die Havarie des kaiserlichen Staatsschiffes

    Eine kaiserliche Volksregierung? — Die Briefaffäre — Die Entlassung Ludendorffs — Das Abdankungsdilemma — Max’ Zusammenbruch — Die Revolution – und ein letztes Gespräch — Abgang

    Teil IV. 1919–1929

    Kapitel 10: Die Nachkriegszeit

    Rückzug in bewährte Lebenswelten — Die Schulgründung Schloß Salem — Politische Schwanengesänge — Öffentliche und familieninterne Anfeindungen — Vergebliche Regenerationsversuche – und ein letzter Coup — Tod und Nachtod

    Nachwort: Epochal gescheitert

    Anhang