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Band 2

Das Erbe der Zukünftigen Band 2: Widerstand

4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.06.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

19/12/2,3 cm

Gewicht

344 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-11143-5

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.06.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

19/12/2,3 cm

Gewicht

344 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-11143-5

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  • buch_und_tee_

    5/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend geht es weiter

    Endlich geht es weiter mit der Geschichte rund um Emil und die Zukünftigen. Nach den zwei Jahren, die Band eins her war, war ich sehr gespannt, ob ich wieder in die Geschichte einsteigen kann und es hat tatsächlich besser geklappt, als gedacht. Wir steigen ein mit einem Prolog von Alena, die später Generalin Alena ist, ebenso dürfen wir aus Sicht von Emil und Bruno die Geschichte bestreiten. Denn jeder der drei schlägt sich mit seinen eigenen Problemen und der Welt herum. Vieles neues wird aufgedeckt und es bleibt von Anfang bis Ende spannend, was den dreien widerfahren wird. Auch hier hat mir der leichte und annehmliche Schreibstil von Autor Leon Rochlitzer gut gefallen, sodass das Buch schneller zu Ende war, als gedacht und ich jetzt mit vielen Fragen zurückbleibe und warten muss, bis diese mir beantwortet werden. Ich kann die beiden Bücher klar empfehlen, wenn man gerne dystopisch angehauchte Fantasy mag und sich gerne mit einer zerrütteten Welt auseinandersetzen mag. Rebellion, Freundschaft und Zusammenhalt. Leseempfehlung

  • Lilian

    aus Nürnberg

    4/5

    08.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Rückkehr nach Tiefbruch

    Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! Mit Widerstand geht die Geschichte rund um Tiefbruch endlich weiter und ich habe mich sehr gefreut, wieder in diese Welt einzutauchen. Die Mischung aus politischen Konflikten, Rebellion und den unterschiedlichen Perspektiven macht die Geschichte spannend und sorgt dafür, dass man immer wissen möchte, wie es weitergeht. Besonders gefallen hat mir, wie viele Fragen die Geschichte aufwirft. Wem kann man vertrauen? Wer verfolgt seine eigenen Ziele? Und was ist wirklich richtig oder falsch? Genau diese Unsicherheit hat für mich viel zur Atmosphäre beigetragen. Neben den größeren Konflikten stehen aber auch Freundschaft, Zusammenhalt und Hoffnung im Mittelpunkt, was der Geschichte eine schöne Balance gibt. Die Entwicklungen machen neugierig auf den nächsten Band und das Ende hat mich definitiv gespannt zurückgelassen. Eine tolle Fortsetzung für alle, die dystopische Geschichten mit politischen Intrigen, Spannung und starken Charakteren mögen.

  • bibibuecherverliebt

    4/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Abenteuer rund um Emil, Lea, Bruno und Will geht in die 2. Runde ...

    Bei „Das Erbe der Zukünftigen – Widerstand“ handelt es sich um die Fortsetzung der Fantasy-Trilogie von Leon Rochlitzer. Da ich Teil 1 vor über zwei Jahren gelesen habe, habe ich eine Weile gebraucht, bis nach und nach die Erinnerungen an die Geschichte und die Figuren zurückkamen. Geschrieben ist das Buch hauptsächlich aus den Perspektiven von Emil, seinem besten Freund Bruno und Generalin Alena. Während Emil sich zusammen mit Lea und Will durchschlagen muss, erlebt Bruno in seiner Heimatstadt hautnah die Auswirkungen des Machtkampfes. Besonders interessant fand ich Generalin Alenas Sicht, weil sie als Anführerin des Militärs verantwortlich für den Putsch auf die Institution ist und somit die Gegenseite vertritt. Sie hat ihre ganz persönlichen Motive, warum sie tut, was sie tut und diese sind menschlich betrachtet, nachvollziehbar, was den Rest ihrer Skrupellosigkeit jedoch nicht entschuldigt. Mein Lieblingscharakter ist ganz eindeutig Heimleiterin Minna, denn sie ist taffer und abgebrühter, als man anfangs vermutet hat und lässt Bruno in eine ganz neue Welt eintauchen. Ähnlich zu Band 1 ist das Erzähltempo eher langsam, allerdings geht es um einiges brutaler vor, da sich die Lage in Altatorres und dem Rest des Landes zuspitzt. Politik und Machtverhältnisse spielen weiterhin eine große Rolle. Das Finale hatte einige Wendungen parat, die ich nicht habe kommen sehen und ehe ich es mir versah, war das Buch zu Ende. Der Cliffhanger lässt auf jeden Fall vermuten, in welche Richtung die Geschichte sich in Band drei weiterentwickeln wird.

  • Bewertung

    1/5

    24.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein handwerklicher Rückschritt – Der Fokus geht komplett verloren

    **Ein handwerklicher Rückschritt – Der Fokus geht komplett verloren**  Nach dem grandiosen ersten Band („Hoffnung“), der mich mit seiner fesselnden Geschichte und der tiefen Bindung zum Hauptcharakter absolut begeistern konnte, war die Vorfreude auf die Fortsetzung riesig. Leider hat sich „Widerstand“ für mich als herbe Enttäuschung entpuppt.  Als Leser, der eine klare, fokussierte Erzählweise aus einer einzigen Perspektive bevorzugt, hat mich der plötzliche Wechsel zu einem unruhigen System mit mehreren Sichtweisen komplett kalt erwischt. Die Handlung springt nun wild zwischen verschiedenen Charakteren hin und her. Das nimmt der Geschichte nicht nur das Tempo, sondern erzeugt ein erzählerisches „Weißrauschen“, bei dem die emotionale Bindung zum eigentlichen Hauptcharakter Emil fast vollständig auf der Strecke bleibt. Zudem nehmen einige Perspektiven durch unglückliche Vorab-Informationen massiv die Spannung aus der Haupthandlung.  **Kritik am Handwerk und der Logik**  Besonders schmerzhaft ist jedoch der qualitative Abfall beim Handwerklichen. Während der Weltaufbau in Band 1 noch frisch wirkte, bedient sich der Nachfolger sehr offensichtlich bei bekannten Science-Fiction-Film-Klischees, ohne die versprochene Brücke zum Fantasy-Genre logisch zu schlagen.  Hinzu kommen unlogische Zeitsprünge, Kleinstkapitel, die den Lesefluss massiv stören, und spürbare Schwächen bei der Grammatik sowie der logischen Satzstruktur. Völlig unpassend und unlogisch wirkt zudem der plötzliche, krampfhafte Einsatz moderner Gendersprache, der die im ersten Band etablierte Logik der fiktiven Welt und deren altertümliche Amtstitel komplett zerstört.  Wer Band 1 wegen seines klaren Fokus und des mitreißenden Flusses geliebt hat, sollte sich hier auf einen extremen Stilbruch und ein sehr unruhiges Leseerlebnis einstellen. Schade um das immense Potenzial der Grundidee.  **Analyse der Buchbeschreibung & Versprechen:**  • **Die Figur der Alena:** Die Einführung der Figur „Generalin Alena“ wirkt wie der krampfhafte, nachträgliche Versuch des Autors, sich externen Kritiken zu beugen oder modernen Trends hinterherzulaufen. Anstatt einer glaubwürdigen, strategischen Führungspersönlichkeit bekommt man eine unlogisch agierende Schablone, die der fiktiven Welt mehr schadet als nützt.  • **Das Geheimnis um Emils Eintritt:** Der Klappentext ködert den Leser mit der Enthüllung, warum Minna der Aufnahme Emils in die Institution zugestimmt hat. Was eine emotionale Kernenthüllung des Buches hätte sein müssen, wird in der Umsetzung völlig unzureichend und unbefriedigend abgehandelt. Anstatt die Puzzleteile kunstvoll zusammenzufügen, verpufft dieses Versprechen im allgemeinen Handlungschaos.  • **Das Prädikat „Vielstimmig“:** Was der Buchhändler im Werbezitat als „vielstimmige Geschichte“ lobt, entpuppt sich für einen Leser, der den klaren Fokus des ersten Bandes geliebt hat, als erzählerischer Albtraum. Es ist schlichtweg ZU vielstimmig. Die ständigen Perspektivenwechsel erzeugen ein lautes Hintergrundrauschen, das jegliche Tiefe im Keim erstickt.  • **Das Prädikat „Nervenaufreibend“:** Auch das Versprechen einer „nervenaufreibenden“ Handlung wird eingelöst – allerdings im völlig falschen, negativen Sinne. Nervenaufreibend ist hier nicht die Spannung der Geschichte, sondern der zähe Kampf des Lesers mit den handwerklichen Fehlern, den logischen Brüchen und der zerstückelten Kapitelstruktur durch den Autor.  • **Das Prädikat „Erzählerische Reife“:** Der Klappentext wirbt mit einer angeblichen erzählerischen Reife, die im Jugendbuch selten geworden sei. Angesichts der massiven handwerklichen Mängel, der logischen Fehler und der unreifen, fehlerhaften Satzstrukturen kann hier jedoch beim besten Willen nicht von Reife gesprochen werden. Das Buch wirkt in seiner Umsetzung eher wie ein unfertiger Erstentwurf als wie ein ausgereiftes literarisches Werk.

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