Produktbild: The Most Dangerous Games
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James Patterson

1. The Most Dangerous Games

The Most Dangerous Games Thriller | 100 Spieler. 1 Milliarde Dollar. Nur eine Chance, die Menschheit zu retten. Bist DU der Auserwählte? Von MrBeast & SPIEGEL-Bestseller-Autor James Patterson

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26,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Daniel Gärtner + weitere

Spieldauer

9 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

110

Verlag

HarperCollins

Übersetzt von

Oliver Hoffmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783365016466

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

9 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

110

Verlag

HarperCollins

Übersetzt von

Oliver Hoffmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783365016466

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  • Sonjalein1985

    4/5

    16.09.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Wettkampf und Überlebenskampf

    Inhalt: In einer Welt, die auf ihr Ende zusteuert, erhalten Menschen auf der ganzen Welt Einladungen zu einem besonderen Wettkampf. Gesucht wird The One, also der Mensch, der die Welt vor dem Untergang bewahren könnte. Zusätzlich winkt ein hoher Geldpreis. Doch der Einsatz ist hoch und die Gefahren sind noch größer. Schon bald kämpfen die Teilnehmer nicht mehr nur um den Sieg, sondern auch um ihr Leben. Meinung: „Most Dangerous Game“ ist ein Buch voller Action und rasanter Wendungen. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wodurch man viele der Spieler etwas näher kennenlernen kann. Leider hatte das für mich auch einen Nachteil, denn zu keinem der Charaktere konnte ich wirklich eine enge Bindung aufbauen. Die Vorstellung der Charaktere am Anfang fand ich dagegen sehr praktisch, da ich sie dadurch schnell auseinanderhalten konnte. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die hochbegabte 18-jährige Hannah, die taffe Alek und der ehemalige Ranger Jack. Am interessantesten fand ich persönlich aber den harten Söldner Ant. Er wirkt zunächst schnell unsympathisch, ist allerdings nicht die größte Gefahr in dieser Geschichte. Die Figuren kommen sich untereinander recht schnell näher und wachsen beinahe zu einer Familie zusammen. Auch romantische Entwicklungen gibt es, sie stehen jedoch nicht im Mittelpunkt und werden eher am Rand erwähnt. Der Fokus liegt ganz klar auf den gefährlichen Prüfungen, die immer mehr Opfer fordern. Gleichzeitig gibt es eine Verschwörung, die aufgedeckt werden muss. Vor allem der Influencer Jimmy, der anfangs noch als Gesicht der Veranstaltung auftritt, wird schon bald misstrauisch und ist überzeugt davon, dass hinter dem Wettkampf mehr steckt als zunächst angenommen. Das Buch ist durchaus spannend und würde meiner Meinung nach auch sehr gut als Actionfilm funktionieren. Allerdings hat mir die Nähe zu den Charakteren deutlich gefehlt, was mein Lesevergnügen ein kleines bisschen gedämpft hat. Trotzdem halte ich das Buch für lesenswert und eine gute Möglichkeit, zwischendurch etwas kurzweilige Unterhaltung zu genießen. Fazit: Ein actionreiches Buch mit vielen Wendungen, das mich leider nicht zu 100 Prozent packen konnte, aber trotzdem lesenswert ist und für kurzweilige Unterhaltung sorgt.

  • Recensio

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    12.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilige Unterhaltung mit Schwächen

    Wenn man den Klappentext liest, klingt das Ganze erst mal nach einem packenden Blockbuster: Ein gigantischer Wettkampf mit hundert Teilnehmern, extremen Naturgewalten, einer Milliarde Dollar Preisgeld und der schier unmöglichen Aufgabe, ganz nebenbei noch die Welt vor dem Untergang zu retten. Wer denkt da nicht sofort an ein spektakuläres Crossover aus Tribute von Panem, Squid Game oder einem adrenalingeladenen Actionfilm mit Jason Statham? Aber was bekommt man hier wirklich geliefert? Mein Fazit fällt ehrlich gesagt ziemlich gemischt aus. Fangen wir mit den positiven Seiten an: Das Tempo ist rasant und die Szenerie wechselt ständig. Die Herausforderungen schicken die Kandidaten durch die brutalsten Umgebungen unseres Planeten, von Hai-Überlebenskämpfen vor der Küste Chiles über eiskalte Zeltlager in der Antarktis bis hin zu steilsten Bergkämmen und dunklen Höhlen. Für puren Nervenkitzel, rasche Unterhaltung und faszinierende Kulissen ist auf jeden Fall gesorgt. Doch je weiter man liest, desto mehr Risse bekommt das Ganze. Die größten Probleme des Buches sind die Glaubwürdigkeit und die Tiefe der Charaktere. Es wird versucht, eine hochemotionale Geschichte rund um Angst, Gier und Weltenrettung aufzubauen, aber die Figuren bleiben oft so blass und schablonenhaft, dass man bis zum Ende kaum eine echte Bindung zu ihnen aufbauen kann. Mir war es sogar egal, was mit ihnen passiert, ob sie es schaffen usw. Dass ausgerechnet ein Überlebenskampf, bei dem Zufall und tödliche Gefahren bestimmen, wer durchkommt, am Ende die „würdigste Person zur Rettung der Erde“ hervorbringen soll, wirkt schlichtweg konstruiert und lächerlich. Auch die Dialoge und der Schreibstil hinterlassen einen faden Beigeschmack. Alles ist extrem simpel gehalten – kurze Satzstrukturen, fast schon wie ein Jugendbuch oder ein überdehntes Drehbuch mit leerem Geschwafel. Wer hier die gewohnte schriftstellerische Handschrift oder Qualität eines James Patterson erwartet, wird herb enttäuscht sein; man hat stellenweise fast das Gefühl, der Name stünde nur aus Marketinggründen auf dem Cover. Sorrynotsorry. Ein weiterer Streitpunkt ist die Rolle von MrBeast selbst. Er taucht als reale Person im Roman auf, mischt sich unter die Kandidaten und versucht, die Spielmacher zu durchkreuzen. Für mich wirkt das eher wie ein krampfhafter Versuch, seine Fanbase abzuholen. Seine inneren Monologe und Handlungen wirken deplatziert und brechen immer wieder die ohnehin schon wacklige Logik der Geschichte. Der finale Plot-Twist fühlte sich leider völlig erzwungen an, als hätte man die Wendung zuerst gehabt und die Story danach auf Krampf drumherum gebaut. Fazit: „The Most Dangerous Games“ ist wie ein Eimer Popcorn im Kino: Es knallt, es unterhält kurzfristig und bietet schnelle Action für zwischendurch. Sobald man das Buch jedoch zuschlägt und ein wenig darüber nachdenkt, bleibt außer flachen Charakteren, peinlichen Dialogen und viel verschenktem Potenzial nicht viel hängen. Eine nette Idee, aus der man meilenweit mehr hätte machen können. Schade Marmelade.

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