Produktbild: Opfer, die wir bringen
Band 3 - 15%
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Roman Voosen

1. Opfer, die wir bringen

Opfer, die wir bringen

Aus der Reihe Tatort Malmö
Gesprochen von
6
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20,99 € 24,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

316

Gesprochen von

Thomas Schmuckert

Spieldauer

10 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

202

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732489855

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

316

Gesprochen von

Thomas Schmuckert

Spieldauer

10 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

202

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732489855

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  • Bewertung

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Skandinavische Krimiunterhaltung der Extraklasse

    Seit dem ersten Band bin ich ein großer Fan der Krimireihe rund um das ungleiche Ermittlerduo Svea Karhuu und Jon Nordh, denn das Autorenduo Voosen/Danielsson verpasst ihnen eine spannende und fesselnde Hintergrundgeschichte, die es in sich hat. Deshalb war auch klar, dass ich "Opfer, die wir bringen" von Voosen/Danielsson, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, sofort nach Erscheinen lesen muss. Unbezahlte Werbung, da ich mir das Buch selbst gekauft habe. Die Inhaltsangabe findet ihr auf dem zweiten Bild. Ohne Vorgeplänkel warf mich das Autorenduo in die Storyline rund um drei erschossene Teenager-Mädchen in einer Aussteigerkommune in Südschweden. Wie gewohnt ermittelt Jon Nordh mürrisch und hat auch seine festgefahrene Vorstellung von dieser Art der Gemeinschaft. Aber zum Glück hat er ja Svea an seiner Seite, die ihn immer wieder an sein vorurteilsbehaftetes Denken erinnert. Beide waren wieder in Hochform, und auch die Entwicklungen in ihrem Privatleben haben es in diesem Band in sich. Ich liebe ja bekanntlich Charaktere mit Ecken und Kanten, und so habe ich Svea und Nordh ab dem ersten Band tief ins Herz geschlossen. Sie sind zwar beide eher schwierige Protagonisten, doch ich kann ihr Tun und Handeln zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen, und aufgrund dessen, was beide erlebt haben, wirken sie mit ihren Selbstzweifeln authentisch und echt. Wie immer ist nichts, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint, und es tun sich in der ach so friedvollen und esoterischen Aussteigerkommune viele Abgründe auf, die nach und nach geschickt von den Autoren ans Licht gebracht werden. Immer wieder streuen sie Rückblicke in das Leben der Opfer ein, und schnell wird klar, wie furchtbar beengend das Leben für diese Teenager gewesen sein muss. Der Spannungsbogen war klug und wendungsreich aufgebaut, sodass die Autoren mich auf viele falsche Fährten lockten. Die eigentliche Lösung sah ich erst ganz am Ende, und da liefen dann auch alle Fäden schlüssig zusammen. Warum wurden es dann keine 5 Sterne? Bis zur Auflösung hätte es diese ohne Umschweife verdient! Aber dann setzten die Autoren zu einem Epilog rund um das Ermittlerduo an, und der letzte Satz davon war mir einfach zu unglaubwürdig und zu weit hergeholt. Schade! Aber das ist Klagen auf allerhöchstem Niveau. Für mich war "Opfer, die wir bringen" ein Krimihochgenuss der Extraklasse, auch wenn ich den Epilog so gar nicht gebraucht hätte. Ich kann euch die ganze Reihe und ganz besonders den dritten Band mit 4,5 von 5 Sternen weiterempfehlen.

  • Fredhel

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Drei Tote, viele Spuren

    Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und hat auch einen, wenn auch etwas entfernten, Bezug zum Inhalt des Buches. Dies ist bereits der 3. Fall für das Ermittlerduo, bestehend aus der Kriminalpolizistin Svea Karhuu und dem Kommissar Jon Nordh. Wie schon in den Vorgängern zieht sich das jeweilige Privatleben der beiden wie ein roter Faden durch die Geschichte. Bei Jon geht es weiterhin um die dramatischen Hintergründe des tödlichen Unfalls seiner Frau und das harte Weiterleben als Restfamilie. Bei Svea dominiert die ständige Angst vor ihrem ehemaligen skrupellosen Chef, der ihr eventuell nach dem Leben trachtet. Auch das Ende lässt wieder deutlich durchblicken, dass diese übergreifende Thematik in der nächsten Folge fortgeführt wird. Inhaltlich geht es hier aber erst einmal um den grausamen Mord an drei Teenagern, die in einer esoterischen Kommune aufgewachsen sind. Die Ermittlungen ziehen schnell immer weitere Kreise. Es werden dauernd neue realistische Szenarien aufgemacht und man präsentiert dem Leser fortlaufend neue Verdächtige. Das alles ist wie immer extrem spannend ausgedacht und ebenso fesselnd erzählt. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Handlung einen von Anfang bis Ende packt. Eine rundum gelungene Fortsetzung – von mir gibt es dafür volle fünf Sterne!

  • carola1475

    5/5

    13.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannend und komplex

    Der dritte Fall für Jon Nordh und Svea Karhuu hat ein ungewöhnliches Setting. In einer alternativen, anthroposophisch arbeitenden ländlichen Gemeinschaft werden drei halbwüchsige Mädchen erschossen aufgefunden. Angehörige und andere Mitglieder der Kommune sind nicht sehr kooperativ und Jon und Svea sehen sich bei aller Betroffenheit wegen des Todes von drei jungen Menschen, äußerst schwierigen und umfangreichen Ermittlungen gegenüber. Zu Beginn werden die Hintergründe der beiden Hauptfiguren (nicht nur) für Neueinsteiger in die Serie gut verständlich zusammengefasst. Sveas Privatleben ist durch ihre Angst um ihren Freund aus Furcht vor dem früheren Chef massiv beeinträchtigt und Jon ist mit seinen privaten Recherchen zum tödlichen Autounfall seines Kollegen und Jons Ehefrau nicht weitergekommen, gibt seinen Verdacht aber auch nicht auf. Er ist seit über zwei Jahren verwitwet und als alleinerziehender Vater trotz der Hilfe seiner Schwiegermutter überfordert, ständig erschöpft und ihm unterlaufen bei den Ermittlungen kleine Fehler, auf die ihn sein Team hinweist. Svea hat mir als Ermittlerin diesmal besser gefallen als Jon, sie ist mit ihrem guten Gespür erfolgreicher als ihr erfahrener Kollege, der ihre Fähigkeiten zu schätzen weiß. Erzählt wird aus den wechselnden Perspektiven Jons und Sveas und auf zwei Zeitebenen: zweieinhalb Jahre zuvor setzt das Tagebuch eines der erschossenen Teenager ein. Der Schreibstil der Autoren ist lebendig, atmosphärisch und bildhaft, so dass ich mir Sveas Erlebnisse im unwirtlichen Nordschweden gut vorstellen kann oder auch die Ereignisse auf der kleinen Schäreninsel. Die Figurenzeichnung ist gelungen, auch Nebencharaktere werden glaubhaft beschrieben. Voosen/Danielsson sprechen auch aktuelle gesellschaftliche Probleme an wie Rechtsradikalismus, Misogynie, grooming, und geben ihrem Thriller trotz des besonderen Settings so einen realitätsnahen Rahmen. Das Verhältnis von Details aus dem Privatleben und den beruflichen Ermittlungen finde ich ausgewogen. 'Opfer, die wir bringen' ist durchgehend spannend und komplex, führt auf falsche Fährten und überrascht mit unerwarteten Wendungen, am Schluss bleiben keine losen Fäden. Die Kapitel enden oft mit Cliffhangern und die gibt es auch im Epilog hinsichtlich Sveas und Jons offenen privaten Fragen – meine Neugier auf den nächsten Band ist auf jeden Fall geweckt. Den werde ich genau so gern lesen wie die ersten drei Bände der 'Tatort Malmö`-Serie.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Manche Opfer sind zu groß

    Karhuu und Nordh werden zu einem schrecklichen Tatort gerufen: 3 junge Mädchen wurden mit einem Jagdgewehr erschossen. Das Brisante: die Mädchen waren Teil einer Aussteigerkommune und die anderen Mitglieder mauern. Als auch noch 3 männliche Jugendliche verschwinden, beginnt eine fieberhafte Suche. Das Autorenduo liefert wieder mehr als solide Arbeit ab. Es menschelt bei den Ermittlern und der Fall ist überaus bizarr und scheint unlösbar. Es gibt zwar Verdächtige, aber die Spuren sind schwer zu verfolgen. Das macht das Lesen aber sehr spannend und lädt zum Mitraten ein. Auf die Lösung wäre ich jedenfalls nie gekommen. Briefe erhellen ein wenig das Innenleben eines der Mädchen. Wobei ich hier am Ende etwas ratlos war – es standen auf einmal zwei Dinge im Raum, die sehr unterschiedlich sind. Die Schreibweise des Duos ist wieder mitreißend und man kann das Buch kaum zur Seite legen. Fazit: eine atemberaubende Jagd durch die Wälder Schonens.

  • Baerbel82

    4/5

    22.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Götterdämmerung

    Die beiden Vorgänger hatten mich begeistert, wie alles von Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson zuvor. Und auch „Opfer, die wir bringen“, der dritte Fall für Kommissar Jon Nordh und seine Kollegin Svea Karhuu, überzeugt mit einem originellen Plot. Worum geht es? In einer Aussteigergemeinschaft im ländlichen Schonen wurden drei Mädchen im Teenageralter erschossen. Die Mitglieder der esoterisch angehauchten Kommune schweigen. Dann geschehen weitere Morde und die Ermittler kommen an ihre Grenzen. „Opfer, die wir bringen“ ist spannend und unterhaltsam sowie flott und flüssig zu lesen. Zudem hat das Autorenpaar eine Thematik gewählt, die nicht schon x-fach kriminalliterarisch behandelt wurde. Ein Buch, das Aussteigertum und biodynamische Landwirtschaft thematisiert. Es geht um Manipulation und Missbrauch. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Immer wieder sind Rückblicke in Kursivschrift aus einem Tagebuch eingestreut. Ein vielschichtiger Fall, auch wenn die Geschichte zum Schluss ein wenig überfrachtet wirkt. Jon und Svea sind mir inzwischen ans Herz gewachsen. Auch „die Muppets“, Anna Wallgren und Henning Stöcker, sind wieder mit von der Partie. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger. Und so freue ich mich schon auf die Fortsetzung, „Böses, das wir tun“, die im Herbst 2027 erscheinen soll. Fazit: Fall Nr. 3 für Team Malmö. Gut, aber nicht ganz so gut wie die beiden Vorgänger.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

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