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  • Produktbild: Mean Moms
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Mean Moms Nichts ist so perfekt wie ihre Lügen. Roman - SPIEGEL-Bestsellerautorin Emma Rosenblum liefert den nächsten juicy Summer Read. Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

7956

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,4 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Beige

Originaltitel

Mean Mums

Übersetzt von

Carolin Müller

Sprache

Deutsch

EAN

2710004981295

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

7956

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,4 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Beige

Originaltitel

Mean Mums

Übersetzt von

Carolin Müller

Sprache

Deutsch

EAN

2710004981295

Herstelleradresse

Bertelsmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Kurzweilig

Blaxy87 aus Hannover am 09.06.2026

Bewertungsnummer: 3162834

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Welche Mutter kennt sie nicht? - Diese "Über-Mütter", die einem auf dem Spielplatz, bei Elternabenden und sonstigen Veranstaltungen begegnen und von denen man stets abschätzig gemustert wird. Stets perfekte Optik, offensichtlich nie gestresst oder zumindest von PMS geplagt. Wonder Women, die mal kurz während des Niesens ein Kind entbunden haben und voller Energie weiterhin alles gemanged bekommen. Nun stellt euch diese Moms noch eine Schippe unerträglicher vor: mit unverschämt viel Geld. Damit hat man auch schon unsere Protagonistinnen: Morgan, Belle und Frost sind beste Freundinnen und werden von allen Müttern gleichermaßen bewundert, wie auch beneidet. Am ersten Schultag nach den Sommerferien treffen sie an der Atherton Academy zusammen - und beäugen die neue Mutter, die plötzlich im Mittelpunkt steht. Sofia. Schon bald integriert sie sich in der Gruppe. Und plötzlich geschehen immer mehr Unannehmlichkeiten, die das sonst perfekte Leben der Queen-Moms ins Wanken bringen.. Zunächst einmal: "Mean Moms" ist absolut kurzweilig und die 370 Seiten waren wirklich schnell weggesnackt. Das Buch eignet sich so also absolut als Urlaubslektüre und leichte Kost während des Urlaubs! Ich hatte auch echt Spaß dabei davon zu lesen, wie die New Yorker Elite den einen oder anderen Dämpfer bekommt - für mich hätte es sogar noch 'ne Spur fieser sein dürfen. ;) Jedoch war ich nicht immer begeistert vom Schreibstil Emma Rosenblums.. irgendwie.. war es nicht immer komplett rund. Vielleicht etwas zu oberflächlich? Wir bewegen uns hier im Gossip Girl-Niveau, nur eine Dekade älter. Da ist mir schon klar, dass man keine wissenschaftlichen Theorien zu lesen bekommt - aber etwas mehr Rafinesse hätte "Mean Moms" schon gut getan, meiner Meinung nach. Nichts desto trotz - Schmöker für den Urlaub gesucht? - Zugreifen!

Kurzweilig

Blaxy87 aus Hannover am 09.06.2026
Bewertungsnummer: 3162834
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Welche Mutter kennt sie nicht? - Diese "Über-Mütter", die einem auf dem Spielplatz, bei Elternabenden und sonstigen Veranstaltungen begegnen und von denen man stets abschätzig gemustert wird. Stets perfekte Optik, offensichtlich nie gestresst oder zumindest von PMS geplagt. Wonder Women, die mal kurz während des Niesens ein Kind entbunden haben und voller Energie weiterhin alles gemanged bekommen. Nun stellt euch diese Moms noch eine Schippe unerträglicher vor: mit unverschämt viel Geld. Damit hat man auch schon unsere Protagonistinnen: Morgan, Belle und Frost sind beste Freundinnen und werden von allen Müttern gleichermaßen bewundert, wie auch beneidet. Am ersten Schultag nach den Sommerferien treffen sie an der Atherton Academy zusammen - und beäugen die neue Mutter, die plötzlich im Mittelpunkt steht. Sofia. Schon bald integriert sie sich in der Gruppe. Und plötzlich geschehen immer mehr Unannehmlichkeiten, die das sonst perfekte Leben der Queen-Moms ins Wanken bringen.. Zunächst einmal: "Mean Moms" ist absolut kurzweilig und die 370 Seiten waren wirklich schnell weggesnackt. Das Buch eignet sich so also absolut als Urlaubslektüre und leichte Kost während des Urlaubs! Ich hatte auch echt Spaß dabei davon zu lesen, wie die New Yorker Elite den einen oder anderen Dämpfer bekommt - für mich hätte es sogar noch 'ne Spur fieser sein dürfen. ;) Jedoch war ich nicht immer begeistert vom Schreibstil Emma Rosenblums.. irgendwie.. war es nicht immer komplett rund. Vielleicht etwas zu oberflächlich? Wir bewegen uns hier im Gossip Girl-Niveau, nur eine Dekade älter. Da ist mir schon klar, dass man keine wissenschaftlichen Theorien zu lesen bekommt - aber etwas mehr Rafinesse hätte "Mean Moms" schon gut getan, meiner Meinung nach. Nichts desto trotz - Schmöker für den Urlaub gesucht? - Zugreifen!

Spritzig, witzig und Mysterie meets Gossip Girl

Bewertung aus Hamburg am 05.06.2026

Bewertungsnummer: 3159042

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Mean Moms liefert Emma Rosenblum eine unterhaltsame Mischung aus Gesellschaftssatire, Mystery und Drama. Die Autorin, die bereits für ihre bissigen Geschichten über wohlhabende Kreise bekannt ist, konnte mich schon öfters überzeugen. Diesmal wird ein Blick hinter die perfekt inszenierte Fassade einer exklusiven New Yorker Privatschul-Community geworfen. Dabei verbindet sie Spannung mit scharfem Humor und einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik, es gab mir ein wenig Gossip Girl Vibes, was ich sehr mochte. Und sorry aber wie geil war bitte diese Schul-Chatgruppe der Moms ❤️ Der Schreibstil ist leicht, flüssig und äußerst zugänglich. Die Kapitel lesen sich schnell weg, auch wenn ich anfangs ein paar kleine Startschwierigkeiten hatte reinzukommen, während bissige Dialoge und kleine Sticheleien dafür sorgen, dass die Handlung nie langweilig wird. Die Dynamiken innerhalb der Müttergruppe wirken überspitzt, aber gleichzeitig erschreckend glaubwürdig. Im Mittelpunkt stehen Frost, Morgan und Belle – die selbsternannten Königinnen der Atherton Academy – deren eingespielte Clique durch die geheimnisvolle Sofia gehörig durcheinandergewirbelt wird. Die Protagonistinnen sind nicht immer sympathisch, dafür aber interessant und vielschichtig genug, um das Interesse aufrechtzuerhalten. Gerade ihre Fehler, Eitelkeiten und Unsicherheiten machen sie menschlich. Das zentrale Thema – toxische Freundschaften, gesellschaftlicher Druck und die Frage, wie viel Fassade hinter einem perfekten Leben steckt – wird kritisch beleuchtet. Zwar bewegt sich der Roman stellenweise sehr eng an bekannten Klischees über reiche Privatschulmütter, doch Rosenblum gelingt es, diese Klischees nicht einfach nur zu bedienen, sondern sie satirisch zu hinterfragen. Besonders gelungen ist die Darstellung, wie schnell Ausgrenzung, Gruppenzwang und Eifersucht entstehen können, selbst unter Erwachsenen. Dieser Blick fand ich richtig gut. Es gab für mich, sehr viele Schockmomente in diesem Buch, die vermutlich gar nicht so weit weg von der Realität sind, wie ich es mir wünschen würde. Auch das Setting trägt viel zur Atmosphäre bei. Das luxuriöse Manhattan mit seinen exklusiven Schulen, glamourösen Partys und sozialen Hierarchien bildet die perfekte Bühne für die Geschichte. Die Autorin nutzt diese Kulisse nicht nur als Hintergrund, sondern macht sie zu einem wichtigen Bestandteil der Handlung. Ich hab das Buch wirklich gern gelesen, es war so herrlich bissig und mal etwas anderes. Auch wenn einige Wendungen vorhersehbar sind und manche Figuren oberflächlich bleiben, was fehlende Tiefe zur Folge hatte. Wer Geschichten über komplizierte Freundschaften, gesellschaftliche Fassaden und eine einen Hauch von Mystery mag, sollte diesem Buch definitiv eine Chance geben. Eine unterhaltsame, bissige und spannende Lektüre, die gleichzeitig zum Nachdenken anregt.

Spritzig, witzig und Mysterie meets Gossip Girl

Bewertung aus Hamburg am 05.06.2026
Bewertungsnummer: 3159042
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Mean Moms liefert Emma Rosenblum eine unterhaltsame Mischung aus Gesellschaftssatire, Mystery und Drama. Die Autorin, die bereits für ihre bissigen Geschichten über wohlhabende Kreise bekannt ist, konnte mich schon öfters überzeugen. Diesmal wird ein Blick hinter die perfekt inszenierte Fassade einer exklusiven New Yorker Privatschul-Community geworfen. Dabei verbindet sie Spannung mit scharfem Humor und einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik, es gab mir ein wenig Gossip Girl Vibes, was ich sehr mochte. Und sorry aber wie geil war bitte diese Schul-Chatgruppe der Moms ❤️ Der Schreibstil ist leicht, flüssig und äußerst zugänglich. Die Kapitel lesen sich schnell weg, auch wenn ich anfangs ein paar kleine Startschwierigkeiten hatte reinzukommen, während bissige Dialoge und kleine Sticheleien dafür sorgen, dass die Handlung nie langweilig wird. Die Dynamiken innerhalb der Müttergruppe wirken überspitzt, aber gleichzeitig erschreckend glaubwürdig. Im Mittelpunkt stehen Frost, Morgan und Belle – die selbsternannten Königinnen der Atherton Academy – deren eingespielte Clique durch die geheimnisvolle Sofia gehörig durcheinandergewirbelt wird. Die Protagonistinnen sind nicht immer sympathisch, dafür aber interessant und vielschichtig genug, um das Interesse aufrechtzuerhalten. Gerade ihre Fehler, Eitelkeiten und Unsicherheiten machen sie menschlich. Das zentrale Thema – toxische Freundschaften, gesellschaftlicher Druck und die Frage, wie viel Fassade hinter einem perfekten Leben steckt – wird kritisch beleuchtet. Zwar bewegt sich der Roman stellenweise sehr eng an bekannten Klischees über reiche Privatschulmütter, doch Rosenblum gelingt es, diese Klischees nicht einfach nur zu bedienen, sondern sie satirisch zu hinterfragen. Besonders gelungen ist die Darstellung, wie schnell Ausgrenzung, Gruppenzwang und Eifersucht entstehen können, selbst unter Erwachsenen. Dieser Blick fand ich richtig gut. Es gab für mich, sehr viele Schockmomente in diesem Buch, die vermutlich gar nicht so weit weg von der Realität sind, wie ich es mir wünschen würde. Auch das Setting trägt viel zur Atmosphäre bei. Das luxuriöse Manhattan mit seinen exklusiven Schulen, glamourösen Partys und sozialen Hierarchien bildet die perfekte Bühne für die Geschichte. Die Autorin nutzt diese Kulisse nicht nur als Hintergrund, sondern macht sie zu einem wichtigen Bestandteil der Handlung. Ich hab das Buch wirklich gern gelesen, es war so herrlich bissig und mal etwas anderes. Auch wenn einige Wendungen vorhersehbar sind und manche Figuren oberflächlich bleiben, was fehlende Tiefe zur Folge hatte. Wer Geschichten über komplizierte Freundschaften, gesellschaftliche Fassaden und eine einen Hauch von Mystery mag, sollte diesem Buch definitiv eine Chance geben. Eine unterhaltsame, bissige und spannende Lektüre, die gleichzeitig zum Nachdenken anregt.

Kundinnen und Kunden meinen

Mean Moms

von Emma Rosenblum

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