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Produktbild: Tschernobyl
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Tschernobyl Eine Chronik der Zukunft

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2015

Verlag

Piper

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,7 cm

Gewicht

286 g

Originaltitel

Tschernobyl: Eine Chronik der Zukunft

Übersetzt von

Ingeborg Kolinko

Sprache

Deutsch

EAN

2710004982780

Beschreibung

Rezension

"Das Buch ist schwer verdaulich, aber notwendig.", Nassauische Neue Presse, 22.04.2017

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2015

Verlag

Piper

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,7 cm

Gewicht

286 g

Originaltitel

Tschernobyl: Eine Chronik der Zukunft

Übersetzt von

Ingeborg Kolinko

Sprache

Deutsch

EAN

2710004982780

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Die Realität ist sehr schmerzhaft

Bewertung am 03.11.2025

Bewertungsnummer: 2644382

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr Emotional und bewegend geschrieben aus der Sicht der Betroffenen, die endlich dadurch Gehör finden und eine Plattform haben Ihre Geschichten zu erzählen. Unglaublich berührend, jedes einzelne Schicksal

Die Realität ist sehr schmerzhaft

Bewertung am 03.11.2025
Bewertungsnummer: 2644382
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr Emotional und bewegend geschrieben aus der Sicht der Betroffenen, die endlich dadurch Gehör finden und eine Plattform haben Ihre Geschichten zu erzählen. Unglaublich berührend, jedes einzelne Schicksal

Die belarussische Nobelpreisträgerin...

Bewertung am 16.04.2023

Bewertungsnummer: 1923064

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die belarussische Nobelpreisträgerin verbindet höchst virtuos unzählige Augenzeugenberichte zu einer "Sinfonie des Schreckens" über die Unmenschlichkeit angesichts der nuklearen Katastrophe. Durch den Ukrainekrieg hat dieses wichtige Buch leider wieder neue Aktualität gewonnen.

Die belarussische Nobelpreisträgerin...

Bewertung am 16.04.2023
Bewertungsnummer: 1923064
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die belarussische Nobelpreisträgerin verbindet höchst virtuos unzählige Augenzeugenberichte zu einer "Sinfonie des Schreckens" über die Unmenschlichkeit angesichts der nuklearen Katastrophe. Durch den Ukrainekrieg hat dieses wichtige Buch leider wieder neue Aktualität gewonnen.

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Tschernobyl

von Swetlana Alexijewitsch

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  • Produktbild: Tschernobyl

  • Inhalt

    Historisches

    Eine einsame menschliche Stimme

    Interview der Autorin mit sich selbst über weggelassene Geschichte und darüber, warum Tschernobyl unser Weltbild in Frage stellt

    I. Kapitel

    Erde der Toten


    Monolog darüber, warum sich Menschen erinnern

    Monolog darüber, daß man mit Lebenden und mit Toten sprechen kann

    Monolog über ein ganzes Leben, das auf einer Tür festgehalten ist

    Monolog eines Dorfes darüber, wie Seelen vom Himmel gerufen werden, um mit ihnen zu wehklagen und zu essen

    Monolog darüber, daß du einen Regenwurm findest und das Huhn sich freut

    Monolog über ein Lied ohne Worte

    Drei Monologe über die uralte Angst

    Monolog darüber, daß ein Mensch nur im Bösen so raffiniert ist und wie einfach und verständlich er in den schlichten Worten der Liebe ist

    Soldatenchor

    II. Kapitel

    Die Krone der Schöpfung


    Monolog über alte Prophezeiungen

    Monolog über eine Mondlandschaft

    Monolog eines Zeugen, der gerade Zahnschmerzen hatte, als er sah, wie Jesus Christus zusammenbrach und schrie

    Drei Monologe über »wandelnden Staub« und »sprechende Erde«

    Monolog darüber, daß wir ohne Tschechow und Tolstoi nicht leben können

    Monolog darüber, wie der heilige Franziskus den Vögeln predigte

    Monolog ohne Bezeichnung – ein Aufschrei …

    Monolog für zwei Stimmen – eine männliche und eine weibliche

    Monolog darüber, wie eine völlig unbekannte Sache in dich eindringt und Besitz von dir ergreift

    Monolog über die Sehnsucht nach einer Rolle und einem Sujet

    Volkschor


    III. Kapitel

    Begeisterung an der Trauer


    Monolog darüber, was wir nicht wußten: Der Tod kann so schön sein

    Monolog darüber, wie leicht es ist, zu Erde zu werden

    Monolog über die Symbole eines großen Landes

    Monolog darüber, daß Schlimmes im Leben leise und auf natürliche Weise geschieht

    Monolog darüber, daß der Russe immer an etwas glauben möchte

    Monolog über eine Physik, in die wir alle verliebt waren

    Monolog über etwas, das weiter als Kolyma, Auschwitz und der Holocaust reicht

    Monolog über die Freiheit und den Traum von einem gewöhnlichen Tod

    Monolog darüber, daß man dem alltäglichen Leben etwas beifügen muß, um es zu verstehen

    Monolog über eine Mißgeburt, die trotzdem geliebt werden wird

    Monolog über einen stummen Soldaten

    Monolog über das Ewige und Verdammte: Was tun, und wer ist schuld?

    Monolog eines Verteidigers der Sowjetmacht

    Monolog darüber, wie zwei Engel die kleine Olenka mitnahmen

    Monolog über die grenzenlose Macht eines Menschen über einen anderen

    Monolog über Opfer und Opferpriester

    Kinderchor

    Eine einsame menschliche Stimme

    Statt eines Epilogs