Produktbild: Wer fürchtet den Tod
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Wer fürchtet den Tod

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2017

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19,6/13,7/4,2 cm

Gewicht

529 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004927927

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2017

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19,6/13,7/4,2 cm

Gewicht

529 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004927927

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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  • Bewertung

    5/5

    10.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gewaltig und anders

    Genau die Art Fantasy, die mich zum Staunen bringt. Nnedi Okorafor schafft eine Welt, eine Geschichte, eine Ordnung, wie ich sie noch nie gelesen habe. Brutal, feministisch, anders. Voller Magie und düsterer Realität. Fantasy muss überraschen, muss innovativ und gleichzeitig einzigartig sein. Fantasy muss komplex sein, ohne zu kompliziert zu werden und ausführlich, ohne die Leser:innen zu langweilen. «Wer fürchtete den Tod» schafft all das. Ein gewaltiges Buch, das mir unglaublich frei erschien, das das Bild von Frauen, ihrer Freiheit, ihrem Schicksal, ihrem täglichen Kampf und ihrer Schönheit ganz anders wiedergibt. Der afrikanische Einfluss ist ausschlaggebend und macht dieses Buch so einzigartig. Grosses Kompliment, ich habe nichts zu kritisieren. Dieses Buch kann es mit Rothfuss’ «Der Name des Windes» aufnehmen. Eine Empfehlung für alle Fantasy-Liebhaber:innen

  • Bewertung

    aus Lünen

    5/5

    13.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselndes Buch

    Hat man sich erst einmal an den Schreibstil der Autorin gewöhnt, der am Anfang einen etwas "einfachen" Eindruck macht, bekommt man eine unglaublich spannende Story, die sich auch mit Rassismus, Unterdrückung und anderen politischen Themen auseinander setzt. Absolut genial!

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    04.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ungewöhnlich, stimmungsvoll und eindringlich

    „Wer fürchtet den Tod“ ist bereits der zweite Roman der nigerianisch-amerikanischen Autorin Nnedi Okorafor der auf Deutsch erscheint. Mit dem Buch hat die Autorin den World Fantasy Award sowie den Nebula Award gewonnen. Außerdem hat sich HBO die Serienfilmrechte an dem Buch gesichert, an diesem Projekt soll sogar George R R Martin mitarbeiten. INHALT In einem postapokalyptischen Afrika macht sich das Mischlingsmädchen Onyesonwu auf, um ihr Volk die Okeke von der Unterdrückung der Nuru zu befreien. Für die Versklavung ist der Mann verantwortlich der vor Jahren auch ihre Mutter vergewaltigte und somit ihr Erzeuger ist. Im Laufe der Reise wird immer klarer, dass Onyesonwu alles andere als ein gewöhnliches Mädchen ist. LESEEINDRUCK Wie bereits die erste deutsche Veröffentlichung der Autorin wirkt auch diese Geschichte von der Erzählweise und Atmosphäre her sehr magisch und märchenhaft, dass obwohl das Thema der Handlung alles andere als märchenhaft ist. Die Autorin prangert brandaktuelle Themen an, nämlich Missstände wie Rassismus und die Unterdrückung und Misshandlung der Frau. Verwoben in die Geschichte sind Elemente der afrikanische Kultur, Magie, sowie Fantasy. Die Grenzen zwischen Realität und Magie sind hierbei schwimmend, fast gewinnt man den Eindruck sich in einem heutigen, „realen“ Afrika zu befinden. Allein dadurch dass man sich in Afrika in einer Geschichte zwischen afrikanischen Stämmen befindet wirkt der Roman anders und fremdartig gegenüber anderen Büchern dieses Genres. Man hat fast das Gefühl eine afrikanische Sage zu lesen. Auch dadurch dass nie ganz eindeutig ist ob man sich nun in einer Fantasiewelt oder der Realität befindet wirkt die Geschichte anders. Die magischen Elemente sind so in die Handlung verwoben das sie ganz natürlich wirken. Onyesonwu als Hauptfigur hat mir sehr gefallen, obwohl sie als Charakter etwas sperrig ist. Sie ist schnell aufbrausend und lässt sich durch ihr hitziges Temperament immer wieder zu Handlungen hinreißen die sie in Schwierigkeiten bringen. Ihre Handlungen wirken jedoch immer authentisch da sie gut zu ihrem Wesen passen. Ansonsten hat sie das Herz am rechten Fleck. Ihre Ansichten sind in einer streng traditionsbewussten Gesellschaft sehr modern und emanzipiert. Sie lässt sich nicht davon abhalten etwas zu tun das sie für richtig empfindet nur weil sie es nicht sollte da sie eine Frau ist. Was ich bereits aus „Lagune“ kenne und hier wiederfinde ist, dass sich die Autorin nicht davor scheut Gewalt sehr schonungslos darzustellen. Dies ist jedoch nie sensationslüstern sondern immer zum Thema und der Handlung passend. Die Geschichte wird glaubhafter und erschüttert. FAZIT Mir hat dieser Roman wieder sehr gut gefallen. Ich mag die Art des märchenhaften Erzählen mit der gleichzeitigen Behandlung ernster, zeitgenössischer Themen. Dadurch bewegt und erschüttert die Geschichte und bleibt nachhaltig im Gedächtnis. Unter den aktuellen Fantasyautoren ist Nnedi Okorafor wirklich etwas ganz besonderes und vermag es wie keine andere ihren ganz eigenen, persönlichen Erzählstil zu erschaffen. Für mich ein absolutes Highlight! Wer „Lagune“ kennt und wem Okorafors spezielle, „andere“ Art von Fantasyliteratur gefällt dem wird auch dieser Roman wieder gefallen. Wer jedoch die typische, westliche Art der High Fantasy a la „Game of Thrones“ erwartet wird enttäuscht werden.

  • Sue

    aus Uelzen

    4/5

    28.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Außergewöhnlich

    "Wer fürchtet den Tod" ist das zweite Buch, welches ich von Nnedi Okorafor gelesen habe. Es gibt eine Geschichte, die besagt, dass die Okeke die Sklaven der Nuru sein müssen, da sie im Anbeginn der Zeit zu überheblich waren. Und so werden die Okeke von den Nuru unterdrückt, ermordet und vergewaltigt. Onyesonwu ist ein Kind solch einer Vergewaltigung und gilt damit im Volk der Okeke als Ewu. Ewu-Kinder gelten als böse, denn was mit Gewalt erzeugt wurde, aus dem kann nichts Gutes erwachsen. Onyesonwu will ihre Mutter rächen und ihr ganzes Volk von den Nuru und dem Fluch, der mit ihnen einhergeht, befreien. Und so begibt sich das Mädchen auf eine lange, magische Reise um den Zauberer Daib, ihren leiblichen Vater, zu töten. Auch dieses Buch von Nnedi Okorafor ist wieder so ganz anders als alles was ich sonst lese. Trotz der etwas einfacheren Sprache hat Okorafor eine ganz eigene und andere Art Geschichten zu erzählen, irgendwie mystisch und verzaubernd. Die Grenzen zwischen der Realität und der Fiktion, der Magie hat die Autorin gekonnt miteinander verwoben. Es finden sich auch in dieser Geschichte wieder viele mystische Elemente der afrikanischen Kultur. Und auch in diesem Buch prangert Okorafor wieder einige Missstände, wie die Unterdrückung der Frauen und Rassismus, an. Die Hauptfigur Onyesonwu ist zwar für meinen Geschmack etwas zu hitzig und zu schnell auf hundertachtzig, trotz allem mochte ich ihre innere Stärke und den Willen etwas an der Situation ihres Volkes - vor allem den Frauen - zu verändern.

  • Bewertung

    4/5

    18.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine starke Hauptfigur, eine Kraft...

    Eine starke Hauptfigur, eine Kraft die Zerstörung und Unglück mit sich bringt. Interessante Ideen und sprachlich sehr angenehm zu lesen.

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