Produktbild: A Rogue of One's Own
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A Rogue of One's Own A League of Extraordinary Women

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Little, Brown and Company

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,5/12,6/3 cm

Gewicht

310 g

Sprache

Englisch

EAN

2710004897367

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2020

Verlag

Little, Brown and Company

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,5/12,6/3 cm

Gewicht

310 g

Sprache

Englisch

EAN

2710004897367

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    4/5

    17.02.2021

    eBook (ePUB)

    Nette Romanze

    Wie auch schon das erste Buch der Serie eine nette Romanze. Sie lässt sich auch gut lesen, wenn man das erste Buch nicht gelesen hat. Mir jedoch gefiel der erste Band besser. Dieser Band braucht recht lange, bis mal endlich was passiert, ansonsten eine schöne Geschichte.

  • Sabrina

    aus Wien

    4/5

    11.09.2020

    eBook (ePUB)

    A Suffragist in Love

    „A Rogue of One’s Own“ is the second book of Evie Dunmore’s „A League of Extraordinary Women“-series, but can easily be read as a stand-alone. Lady Lucie has only one goal in life: to fight for women’s equality – not an easy task when the year is 1880. When she and her fellow suffragists finally acquire the platform their movement needs in order to get the attention it deserves, there’s only one person left standing between them and their success, namely Lord Ballentine, Lucie‘s arch nemesis. He promises to not stand in her way if she agrees to an outrageous offer, an offer that will undermine everything she stands for… It took me a while to really get into the story and warm up to the characters, but in the end, „A Rogue of One’s Own“ left me pleasantly surprised. Lucie is a head-strong woman who knows what she wants, stands up for herself and works hard to get what she desires. In short: she is a truly inspiring heroine. Bellantine on the other hand knows of his superior standing and takes advantage of it without ever questioning it. Until Lucie starts getting under his skin, that is. I did not particularly like him at first, but he grew on me over time and I have to admit that I really like his character development quite a bit. I loved the female friendships in this novel. Unlike in many other romance-heavy novels, men aren’t the only thing constantly on their minds. On the contrary, their conversations are smart, their connections deep and their loyalty towards one another undeniable. While this book is indeed a romance novel and towards the end a quite steamy one at that, it is so much more. As a reader you learn more about the way women were treated in the late 19th century and how hard it was for them to get heard. It makes you appreciate the straining journey it took those courageous women back then to get us to where we are now and acknowledge that there‘ still more to be done more than a century later. I recommend this book to everyone who enjoys strong female leads and appreciates depth to their romance novels.

  • Bewertung

    3/5

    25.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Solide Fortsetzung, die im Laufe der Handlung stärker wird

    Nachdem mich der erste Band mit kleinen Abstrichen sehr gut unterhalten konnte und auch mit seiner Thematik punktete, war ich besonders gespannt auf die Fortsetzung. Hält man beide Ausgaben nebeneinander fällt sofort ein Unterschied ins Auge: der zweite Teil ist um einiges dicker als der Erste. Leider muss ich gestehen, dass man die Länge auch gemerkt hat, aber dazu später mehr. Das Cover: ich habe das Buch auf Englisch gelesen, daher besitze ich die farbenfrohen Cover mit dem jeweiligen Pärchen abgebildet. Was man sich bei dem deutschen Cover für diesen Band gedacht hat, kann ich mir bis heute nicht erklären. Das Cover des ersten Bandes im Deutschen hat die Thematik deutlich gelungener widergespiegelt, aber beim zweiten Teil ist davon nichts zu spüren. Hier präferiere ich das Englische, zumal Lucies Charakter viel besser zum Vorschein kommt, da sie Tristan Tee auf die Schuhe schüttet. Handlung: Lucie und ihre Freundinnen wollen endlich ihre Ziele gegen das Parlament durchsetzen und die Chancen stehen erstaunlich gut - wäre da nur nicht Tristan Ballentine. Denn Lucie möchte Symphantisant:innen für ihre Bewegung durch ihre Frauenzeitschrift gewinnen, doch dieser stellt sich quer und vereitelt ihr die Pläne in der Redaktion. Jedoch macht er ihr ein Angebot: wenn sie eine gemeinsame Nacht miteinander verbringen, steht er ihrer Frauenbewegung nicht mehr im Weg. Ich muss gestehen, dass mich der Klappentext beinahe nicht nach dem Buch hat greifen lassen. Es klang für mich wie diese ganz bestimmte Art von New Adult Romanen, die ich nicht lese und hier befürchtete ich, dass mir der Fortlauf der Geschichte nicht gefallen würde. Der Vorschlag von Lord Ballentine war mir schon vom Klappentext an unsympathisch und ich hatte Angst vor der Umsetzung des Handels. Ich habe wirklich lange gebraucht, um bei der Liebesgeschichte mitzufiebern, aber immerhin überzeugte sie mich am Ende. Auch hatte ich am Anfang Probleme an der Geschichte dranzubleiben. Mehrmals habe ich mich anderweitig beschäftigt, anstatt nach dem Buch zu greifen - was ich sehr schade fand, da ich den ersten Band damals kaum aus der Hand legen konnte. Das letzte Viertel war deutlich besser, auch wenn ich mir noch mehr Szenen zur Frauenbewegung gewünscht hätte. Die Charaktere: hier war ich zwiegespalten. Lucie ist eine sehr starke Frau, die in ihrem Leben oft enttäuscht wurde. Letzteres merkt man deutlich in ihrem Verhalten: ihr Frust ist in vielen Momenten sehr greifbar und sie sagt Dinge, die impulsiv und harsch herauskommen. Teilweise hatte ich Probleme mit ihrer Art zu sympathisieren, doch sie arbeitet im Laufe der Geschichte sehr an sich. Auch mit Tristan hatte ich zuerst meine Probleme. Als er jedoch anfing sich immer mehr mit der Frauenbewegung zu beschäftigen und zu unterstützen konnte ich mich mit seinem Charakter anfreunden. Es war ein holpriger Weg dahin, aber letztendlich habe ich gerne über die beiden gelesen. Ebenso tauchen Hattie, Annabelle und weitere bekannte Charaktere aus dem Vorgängerband auf, was mir gefallen hat. Wie bereits oben erwähnt, fiel mir der Einstieg sehr schwer. Hinzu störten mich auch die repetitiven und unendlichen Beschreibungen von Tristans Aussehen. Nach der zweiten Erwähnung hatte ich bereits verinnerlicht, dass er ein breites Kreuz und muskulöse Arme hatte - im Laufe der Geschichte wurde dies jedoch so dermaßen oft erwähnt, dass ich irgendwann aufgab mitzuzählen. Ein wenig Schwärmen ist völlig in Ordnung; hier war es jedoch etwas zu dick aufgetragen. Letztendlich war "A rouge of one's own" leider schwächer als der wirklich empfehlenswerte erste Band. Es steigerte sich zum Ende hingegen deutlich, weswegen ich definitiv auch den dritten Band über Hattie lesen werde. Die Geschichte hat mich insgesamt leider etwas enttäuscht, auf der anderen Seite fühlte ich mich an vielen Stellen gut unterhalten - ich bin da noch etwas zwiegespalten, weswegen ich 3/5 Sternen vergebe. Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitererzählt wird und hoffe, dass mich der nächste Band wieder etwas mehr einnehmen wird. Denn diese Reihe hat etwas Besonderes, was mich immer wieder in ihren Bann zieht. Versucht es selbst!

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