Weg zur Spitze. Der Name des Gedichtzyklus bringt programmatisch zum Ausdruck, worum es im Werk selbst gehen wird. Was er aber im Unklaren lässt, ist Folgendes: Warum wird die Reise überhaupt begonnen? Welche Gefahren birgt der Weg? Welche Gedanken begrüßt oder verabschiedet das lyrische Ich über die Zeit hinweg? Welche Impressionen werden ihm zuteil? Zuletzt, wo wird es am Ende ankommen?Bestehend aus 20 Gedichten, stellt der Gedichtzyklus eine Reflektionsreise dar, die literarisch wie inhaltlich facettenreich ist und bisweilen, gerade aufgrund der intensiven Beschäftigung mit der Natur des Menschen, Brücken zu philosophischen Fragestellungen schlägt. Der Gedichtzyklus stellt zugleich das Erstlingswerk des Autors dar.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
28.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Weg zur Spitze
Die Naturtopoi sind nicht nur sehr gut gelungen, sondern lassen sich auch tiefgründig interpretieren. Es kommen Fragen über die Beweggründe des Autors auf und welche Gedanken ihn während des Schreibens wohl begleitet haben. Auch die Frage, in welchem Ausmaß seine Gedichte autobiografisch geprägt sind, ergibt sich hierbei.
‚Täler und Berge‘ gefällt mir persönlich besonders gut!
Bewertung
5/5
23.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Weg zu Spitze
Meyers „Weg zur Spitze“ ist ein gelungenes Debüt. Man merkt, dass er viel Herzblut und Genius in das Werk gesteckt hat. Es sind Gedichte, die neben dem Lesegenuss zum Nachdenken über verschiedenste Themen anregen. Meine Favoriten sind die Gedichte „An die Menschen, die ich liebe“ und „Die Bienen“. Ich freue mich auf künftige Werke und schließe meine Rezension mit E.T.A. Hoffmann ab:
„Des Dichters Schwert ist das Wort, der Gesang.“
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