Produktbild: Kleine Geschichte der deutschen Literatur
Gebraucht Band 17685

Kleine Geschichte der deutschen Literatur Rothmann, Kurt – Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur – 17685

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2014

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

603

Maße (L/B/H)

14,7/9,5/3,5 cm

Gewicht

270 g

Auflage

20. Auflage (durchgesehen und erweitert)

Sprache

Deutsch

EAN

2710004888952

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Akzeptabel

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2014

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

603

Maße (L/B/H)

14,7/9,5/3,5 cm

Gewicht

270 g

Auflage

20. Auflage (durchgesehen und erweitert)

Sprache

Deutsch

EAN

2710004888952

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Der vorliegende Reclam-Band…

MaWiOr aus Halle am 12.12.2014

Bewertungsnummer: 2704012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der vorliegende Reclam-Band ist bereits die 20. Auflage von Kurt Rothmanns „Kleine Geschichte der deutschen Literatur“. Allein schon diese Tatsache spricht für die Qualität und Nachfrage der kompakten Darstellung. Nun hat der Autor seinen Leitfaden der deutschen Literatur um das Kapitel „uncool - cool - phantastisch - und so weiter“ und damit bis zur nahen Gegenwart erweitert. Auf immerhin knapp sechzig Seiten beleuchtet er dabei die deutsche Literatur der letzten Jahre - von „Grimms Wörter“ (2010) von Günter Grass bis zu den neueren Werken von Clemens Meyer, Charlotte Roche, Sarah Kirsch, Sybille Berg, Lutz Seiler oder Botho Strauss. Die Dominanz der Gegenwartsliteratur ist das Bemerkenswerte, ja Positive an dieser Literaturgeschichte. Von den 600 Seiten nimmt die Darstellung der Nachkriegsliteratur immerhin die Hälfte ein oder anders: die Literatur nach der deutschen Wiedervereinigung beansprucht ein Drittel des Inhalts. Die Literatur davor, von den „Merseburger Zaubersprüchen“ bis 1945, wird in vierzehn Kapiteln (insgesamt zwanzig) beleuchtet. Dabei sind die einzelnen Kapitel (Epochen) noch einmal unterteilt, häufig in herausragende Vertreter der Epoche oder in die verschiedenen Literaturgattungen Roman, Drama und Lyrik. Neben der Kompaktheit bietet die Literaturgeschichte eine Fülle von Fakten zu den Autoren und ihren Werken, aber auch allgemeine Einschätzungen sowie kurze kulturhistorische und geisteswissenschaftliche Zusammenhänge findet der Leser. Zwei Register (Personen sowie Sach- und Fachworterläuterungen) erleichtern das gezielte und schnelle Nachschlagen und damit die Arbeit mit diesem Kompendium. Der Reclam-Band gibt einen kompakten Überblick über die deutsche Literaturgeschichte und präsentiert den aktuellen Stand der Forschung. Ein idealer und handlicher Literaturführer für Schule, Studium und alle Literaturinteressierte.

Der vorliegende Reclam-Band…

MaWiOr aus Halle am 12.12.2014
Bewertungsnummer: 2704012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der vorliegende Reclam-Band ist bereits die 20. Auflage von Kurt Rothmanns „Kleine Geschichte der deutschen Literatur“. Allein schon diese Tatsache spricht für die Qualität und Nachfrage der kompakten Darstellung. Nun hat der Autor seinen Leitfaden der deutschen Literatur um das Kapitel „uncool - cool - phantastisch - und so weiter“ und damit bis zur nahen Gegenwart erweitert. Auf immerhin knapp sechzig Seiten beleuchtet er dabei die deutsche Literatur der letzten Jahre - von „Grimms Wörter“ (2010) von Günter Grass bis zu den neueren Werken von Clemens Meyer, Charlotte Roche, Sarah Kirsch, Sybille Berg, Lutz Seiler oder Botho Strauss. Die Dominanz der Gegenwartsliteratur ist das Bemerkenswerte, ja Positive an dieser Literaturgeschichte. Von den 600 Seiten nimmt die Darstellung der Nachkriegsliteratur immerhin die Hälfte ein oder anders: die Literatur nach der deutschen Wiedervereinigung beansprucht ein Drittel des Inhalts. Die Literatur davor, von den „Merseburger Zaubersprüchen“ bis 1945, wird in vierzehn Kapiteln (insgesamt zwanzig) beleuchtet. Dabei sind die einzelnen Kapitel (Epochen) noch einmal unterteilt, häufig in herausragende Vertreter der Epoche oder in die verschiedenen Literaturgattungen Roman, Drama und Lyrik. Neben der Kompaktheit bietet die Literaturgeschichte eine Fülle von Fakten zu den Autoren und ihren Werken, aber auch allgemeine Einschätzungen sowie kurze kulturhistorische und geisteswissenschaftliche Zusammenhänge findet der Leser. Zwei Register (Personen sowie Sach- und Fachworterläuterungen) erleichtern das gezielte und schnelle Nachschlagen und damit die Arbeit mit diesem Kompendium. Der Reclam-Band gibt einen kompakten Überblick über die deutsche Literaturgeschichte und präsentiert den aktuellen Stand der Forschung. Ein idealer und handlicher Literaturführer für Schule, Studium und alle Literaturinteressierte.

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Kleine Geschichte der deutschen Literatur

von Kurt Rothmann

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  • Produktbild: Kleine Geschichte der deutschen Literatur
  • 1. Die alt- und mittelhochdeutsche Literatur (750 –1350)

    a) Denkmäler aus germanischer Zeit
    Merseburger Zaubersprüche – Hildebrandslied
    b) Die geistliche Dichtung des frühen Mittelalters
    Otfried von Weißenburg – Das St. Trudperter Hohe Lied – Bruder Wernher
    c) Die höfische Dichtung des hohen Mittelalters
    Walther von der Vogelweide – Hartmann von Aue – Wolfram von Eschenbach – Gottfried von Straßburg – Nibelungenlied
    d) Übergang zur bürgerlichen Dichtung des späten Mittelalters
    Neidhart von Reuental – Werner der Gartenaere – Mechthild von Magdeburg

    2. Die frühneuhochdeutsche Literatur (1350–1600)

    a) Volkstümliche Schriftsteller
    Johannes von Tepl – Brant – Sachs
    b) Die Gelehrten
    Reuchlin – Erasmus – Hutten
    c) Der Reformator
    Luther

    3. Barock (1600–1720)

    a) Die literarische Reformation
    Opitz – "Fruchtbringende Gesellschaft"
    b) Das Drama
    Bidermann – Gryphius – Lohenstein
    c) Die Lyrik
    Weckherlin – Opitz – Harsdörffer – Rist – Zesen – Hofmannswaldau – Birken – Logau – Scheffler – Fleming – Dach – Gryphius – Spee – Gerhardt – Günther
    d) Der Roman
    Zigler – Zesen – Moscherosch – Grimmelshausen – Reuter

    4. Aufklärung (1720–1785)

    a) Das neue Weltbild
    Leibniz – Kant – Spener
    b) Lehrgedicht und Lyrik
    Brockes – Haller – E. v. Kleist – Geßner – Hagedorn, Gleim, Uz – Gellert – Klopstock
    c) Poetik und Drama
    Gottsched – Lessing – Bodmer und Breitinger
    d) Roman und Verserzählung
    Schnabel – Gellert – Hermes – La Roche – Nicolai – Wieland

    5. Sturm und Drang (1767–1785)

    a) Das neue Menschenbild
    Hamann – Herder
    b) Die Lyrik
    Der Göttinger Hain: Boie, Voß, Hölty, Stolberg – Bürger – Claudius – Schubart – Goethe
    c) Das Drama
    Klinger – Lenz – Wagner – Goethe – Schiller
    d) Der Roman
    Goethe – Moritz – Heinse

    6. Die Klassiker

    a) Goethe (1749–1832)
    Iphigenie – Egmont – Tasso – Faust – Hermann und Dorothea – Wilhelm Meister – Wahlverwandtschaften – Dichtung und Wahrheit – Vermischte Gedichte – Römische Elegien – Venetianische Epigramme – Xenien – Balladen – Sonette – West-östlicher Divan – Trilogie der Leidenschaften
    b) Schiller (1759–1805)
    Don Carlos – Geschichte des Abfalls der Niederlande – Geschichte des Dreißigjährigen Kriegs – Über Anmut und Würde – Über die ästhetische Erziehung des Menschen – Über naive und sentimentalische Dichtung – Gedankenlyrik und Balladen – Wallenstein – Maria Stuart – Die Jungfrau von Orleans – Wilhelm Tell

    7. Zwischen Klassik und Romantik (1794–1811)

    Hebel – Jean Paul – Hölderlin – Kleist

    8. Romantik (1798–1835)

    a) Ältere oder Frühromantik
    Fichte und die Programmatiker F. Schlegel, Novalis und A. W. Schlegel – Wackenroder – Tieck – Novalis – Bonaventura
    b) Jüngere, Hoch- oder Spätromantik
    Brentano – Brüder Grimm – Eichendorff – E. T. A. Hoffmann – die Berliner und die schwäbischen Romantiker

    9. Biedermeier, Junges Deutschland und Vormärz

    a) Biedermeier (1810–1850)
    Mörike – Lenau, Rückert, Platen – Droste-Hülshoff – Raimund – Nestroy – Grillparzer – Stifter – Immermann
    b) Junges Deutschland und Vormärz (1835 –1848)
    Wienbarg, Börne, Grün, Dingelstedt, Herwegh, Hoffmann von Fallersleben, Freiligrath – Heine – Grabbe – Büchner

    10. Realismus (1840–1897)

    a) Die Reaktion und die Ära Bismarcks
    Marx – Ludwig
    b) Hebbel, Wagner, Nietzsche
    c) Die realistischen Erzähler
    Ludwig – Heyse – Gotthelf – Keller – Meyer – Freytag – Storm – Raabe – Fontane
    d) Die Lyrik
    Hebbel – Storm – Fontane – Meyer

    11. Naturalismus (1880–1900)

    a) Das Programm
    Scherer – Bölsche – Holz – H. und J. Hart – Conrad
    b) Holz und Schlaf
    Papa Hamlet – Familie Selicke – Revolution der Lyrik: Phantasus
    c) Gerhart Hauptmann
    Bahnwärter Thiel – Vor Sonnenaufgang – Die Weber – Der Biberpelz – Hanneles Himmelfahrt

    12. Impressionismus und Symbolismus (1883–1923)

    a) Die Überwindung des Naturalismus
    Décadence – Jugendstil – Neuromantik – Neuklassik – Heimatkunst
    b) Impressionismus
    Les Impressionistes – Merkmale des literarischen Impressionismus – die Lyrik – Todesmotiv und Dekadenz in Erzählung und Schauspiel
    c) Symbolismus
    Poésie pure – George – Hofmannsthal – Rilke

    13. Expressionismus (1910–1925)

    a) Von der Nuance zum Extrem
    b) Lyrik
    Stadler – Werfel – Heym – Trakl – Benn
    c) Drama
    Wedekind – Sternheim – Kaiser
    d) Essay, Erzählung und Roman
    Benn – H. Mann – Döblin – Kafka

    14. Von der Weimarer Republik bis zum Ende des Dritten Reiches (1919–1945)

    a) Neue Sachlichkeit
    b) Der Roman
    Th. Mann – Musil – Broch – Roth – Doderer – Hesse – Seghers
    c) Bühnenstücke
    Zuckmayer – Horváth – Brecht

    15. Nach dem Zweiten Weltkrieg

    a) Nachkriegszeit (1945–1949)
    Literatur des Dritten Reiches – Autoren im Exil und in der Inneren Emigration – die junge Generation und die Gruppe 47
    b) Wiederaufbau und Restauration in der Bundesrepublik (1949–1963)
    Die Lyrik der fünfziger Jahre – das Hörspiel – Romane und Erzählungen
    c) Neubeginn in der Deutschen Demokratischen Republik
    Die sozialistische Literaturgesellschaft – Aufbau- und Produktionsliteratur – der "Bitterfelder Weg"
    d) Die schweizerischen Dramatiker Frisch und Dürrenmatt

    16. Zwischen Utopie und Wirklichkeit

    a) Die Zeit der Protestbewegungen (1963–1974)
    Die Politisierung der Lyrik – der Fall Biermann – Dokumentarliteratur – Literatur der Arbeitswelt – der "Tod der Literatur" – experimentelle Literatur – das Neue Hörspiel – das Neue Volksstück
    b) Tendenzwende 1975
    Neue Subjektivität – Neue Biographik – Frauenliteratur – Mythos, Phantasie, Angst

    17. Das Jahrzehnt der Wiedervereinigung

    a) Ermüdung, "Mittelmaß und Wahn"
    b)1989. "Das Ende der Kollektive …"
    c) "Was bleibt" – "Akteneinsicht"
    d) "Ich" – "Ein weites Feld"
    e) "Anschwellender Bocksgesang"
    f) Der Blick der Diaristen: "Niemandsbucht" – "TABU I" – "Echolot"
    g) "Picknick der Friseure" – "Kippfigur"

    18. Um das Jahr 2000

    a) Das Jahrhundertthema
    "Ein springender Brunnen" – "Der Vorleser" – "Die Flatterzunge" – "Literatur und Luftkrieg" – "Im Krebsgang" – "Der Mantel" – "Suchbild" – "Endmoränen"
    b) Medienspektakel und Spaßkultur
    "Literarisches Quartett" und "Tod eines Kritikers" – "Generation Golf" und Popliteratur – "Faserland" und "Remix" – "Der Krapfen auf dem Sims" und "Wenn man einen weißen Anzug anhat" – "Helden wie wir" und "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" – "1979" und Neue Ernsthaftigkeit
    c) Nicht zu vergessen – was es sonst noch gab

    19. Ein Generationswechsel

    a) Die Alten und das Altern
    Rückblicke – Alterserotik – Ableben
    b) Leben und Lieben der Jüngeren
    Eine Liebe für et janze Leben – Gewalt und Dekadenz
    c) Heimat
    Verlust der Heimat und Heimkehr – Abseits und randständige Soziotope
    d) Fremde
    Wandern und Wahrnehmen – Ultima Thule und Migration

    Personenregister

    Register der Sach- und Fachworterläuterungen