Produktbild: Wir sind das Urteil
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Wir sind das Urteil Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.06.2023

Verlag

Bookspot

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004890467

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Gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.06.2023

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Bookspot

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004890467

Herstelleradresse

Bookspot Verlag
Behringstr. 10
82152 Planegg
DE

Email: info@bookspot.de

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  • TamFanies LeseZeichen

    5/5

    21.02.2024

    Buch (Paperback)

    Absolutes Jahreshighlight! Spannend, kritisch, traurig und regt unheimlich zum Nachdenken an.

    ♥ Meinung ♥ Was soll ich sagen? Diese Geschichte von Nina Rudt ist definitiv ein Jahreshighlight. Sie hat es wieder geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Die Geschichte ist die ganze Zeit spannend und trotzdem hat man ein paar Seiten, um einfach mal kurz zu verschnaufen. Die ganze Aufmachung der Story ist wirklich interessant. Ich möchte mir lieber nicht vorstellen, dass es eine App, wie JUDGE bei und gäbe. Denn ich vermute, es wäre genauso, wie in Ninas Geschichte. Sie würde ausgenutzt werden. Die Wahl des Urteils würde sehr wahrscheinlich aus rassistischen oder diskriminierenden Gründen gewählt werden. Aber für mehr, müsst ihr das Buch lesen. Pinar ist eine wirklich tolle Protagonistin. Jede ihrer Handlungen war für mich total greifbar und nachvollziehbar. Dafür, dass sich ihre ganze Ansicht über JUDGE ändert und ihre Welt auf den Kopf gestellt wird, ist sie eine starke Person. Pinar, Yasin und ihre Eltern müssen wirklich viele schreckliche Momente durchmachen. Nina Rudt hat es gut geschafft, die Grausamkeit hinter dem Rassismus zu erzählen. Es wirkt nie zu überspitzt oder unvorstellbar. Und genau das macht diese Geschichte so spannend und irgendwie schockierend. In keiner Sekunde habe ich gedacht: ach so was würde eh nicht passieren. Und genau das, hat mich die ein oder andere Träne vergießen lassen. Ich kann die Geschichte um Pinar und ihrer Familie einfach nur empfehlen. Für jeden, der nicht einfach nur entertained werden möchte, sondern auch etwas zum Nachdenken haben möchte, ist “Wir sind das Urteil” genau richtig. Für mich ist es ein absolutes Highlight und ich werde es definitiv nochmal lesen. ♥ Fazit ♥ Es ist für uns ein absolutes Jahreshighlight! Die Geschichte um Pinar ist einfach nur spannend, kritisch, traurig und regt unheimlich zum Nachdenken an. Von uns bekommt das Buch eine absolute Leseempfehlung. “Wir sind das Urteil” von Nina Rudt bekommt von uns ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ 5/5 Herzen.

  • manu63

    aus Oberhausen

    5/5

    11.08.2023

    Buch (Paperback)

    Gerechtigkeit?

    Wir sind das Urteil ist ein Jugendbuch der Autorin Nina Rudt, das auch Erwachsene interessieren könnte. Die Autorin nimmt uns mit in ein fiktives Deutschland in dem Urteile gegen Straftäter von der Bevölkerung per App abgegeben werden können. Im allgemeinen wird dieses App von den meisten akzeptiert und als gerecht angesehen. Doch dann gerät der Jugendliche Yasin in die Mühlen der Justiz. Als Leserin erlebe ich hauptsächlich die Geschichte über die Perspektive von Yasins älterer Schwester Schwester Pinar. Beklemmend fand ich wie realistisch die Autorin aufzeigt, wie Medien die Bevölkerung beeinflussen und welche Macht dadurch ausgeübt werden kann. Nur wenige hinterfragen ob Yasin schuldig ist. Es kommt zu Vorverurteilung und Anfeindungen und als Leserin spüre ich hautnah die Ohnmächtigkeit der Beteiligten. Den Schluss des Buches finde ich für ein Jugendbuch zu krass. Da hätte ich mir ein etwas anderes Ende gewünscht.

  • Bewertung

    5/5

    01.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine schreckliche Vorstellung

    Das Buch zeigt uns die Möglichkeiten auf, wie weit die " Sozialen Medien" es schaffen können. Wenn wir über eine App über Leben und Tod entscheiden sollen. Erst als ihr jünderer Bruder in Verdacht gerät bemerkt Pinar wie sehr der Angeklagte vom Wohlwollen der User abhängig ist. Kann Pinar ihren Brüder retten? Wie gefährlich ist die APP, die doch Alle so toll finden? Wie eng ist die Grenze zwischen Recht und Unrecht. Das Buch sollten möglichst viele Jugendliche, aber auch Erwachsene lesen. Es öffnet so manchem die Augen.

  • Bewertung

    aus Wesel

    5/5

    01.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnd und erschreckend

    In Deutschland wurde das Rechtssystem in weiten Teilen digitalisiert. Zudem wurde die Todesstrafe wieder eingeführt. Durch die App Judge werden seitdem in ausgewählten Fällen, die User aufgefordert, ihr Urteil abzugeben. Sie entscheiden über das Schicksal des Angeklagten. Die Wahlmöglichkeiten lauten: Freispruch, Haft oder Todesstrafe. Auch die Schülerin Pinar und ihre Freunde benutzten die App, denn jede Stimme zählt. Doch als der jüngere Bruder von Pinar beschuldigt wird, ein schwerwiegendes Verbrechen begangen zu haben und sich dem Urteil der Bürger in Judge stellen muss, sieht sich Pinar mit der Frage konfrontiert, ob Judge nicht doch gefährlich ist. Der Schreibstil war sehr angenehm. Mich hatte die Geschichte sofort gefesselt. Pinar war beliebt, hatte viele Freunde und war aktiv in der Theater AG. Außerdem hatte sie ihren Freund Jonathan Siegmeier, der Sohn vom Besitzer der Judge-App. Ihr Bruder Yasin war ein bisschen proletenhaft, aber er steckte auch mitten in der Pubertät. Als dann Yasin beschuldigt wurde, die Tochter der Siegmeiers (Jonathans Schwester) absichtlich vor ein Auto gestoßen zu haben, ging es sofort in der Schule und in den sozialen Netzwerken los. Es entstanden sofort Lager und es wurde immer rassistischer. Selbst vor Familie und Freunden wurde nicht halt gemacht. Es war sehr erschreckend, aber auch realistisch vorstellbar. Das Buch hat mich sehr nachdenklich zurückgelassen. Dadurch wurde wieder gezeigt, wie schnell sich viele Menschen beeinflussen lassen. Leider merkt man dies ja auch tagtäglich in der Realität. Wie schnell Hass und Hetze entstehen kann, wurde in dieser Geschichte sehr gut geschildert. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Fazit: Eine fesselnde Geschichte.

  • Buffy1999

    aus Wesel

    5/5

    01.08.2023

    Buch (Paperback)

    Fesselnd und erschreckend In…

    Fesselnd und erschreckend In Deutschland wurde das Rechtssystem in weiten Teilen digitalisiert. Zudem wurde die Todesstrafe wieder eingeführt. Durch die App Judge werden seitdem in ausgewählten Fällen, die User aufgefordert, ihr Urteil abzugeben. Sie entscheiden über das Schicksal des Angeklagten. Die Wahlmöglichkeiten lauten: Freispruch, Haft oder Todesstrafe. Auch die Schülerin Pinar und ihre Freunde benutzten die App, denn jede Stimme zählt. Doch als der jüngere Bruder von Pinar beschuldigt wird, ein schwerwiegendes Verbrechen begangen zu haben und sich dem Urteil der Bürger in Judge stellen muss, sieht sich Pinar mit der Frage konfrontiert, ob Judge nicht doch gefährlich ist. Der Schreibstil war sehr angenehm. Mich hatte die Geschichte sofort gefesselt. Pinar war beliebt, hatte viele Freunde und war aktiv in der Theater AG. Außerdem hatte sie ihren Freund Jonathan Siegmeier, der Sohn vom Besitzer der Judge-App. Ihr Bruder Yasin war ein bisschen proletenhaft, aber er steckte auch mitten in der Pubertät. Als dann Yasin beschuldigt wurde, die Tochter der Siegmeiers (Jonathans Schwester) absichtlich vor ein Auto gestoßen zu haben, ging es sofort in der Schule und in den sozialen Netzwerken los. Es entstanden sofort Lager und es wurde immer rassistischer. Selbst vor Familie und Freunden wurde nicht halt gemacht. Es war sehr erschreckend, aber auch realistisch vorstellbar. Das Buch hat mich sehr nachdenklich zurückgelassen. Dadurch wurde wieder gezeigt, wie schnell sich viele Menschen beeinflussen lassen. Leider merkt man dies ja auch tagtäglich in der Realität. Wie schnell Hass und Hetze entstehen kann, wurde in dieser Geschichte sehr gut geschildert. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Fazit: Eine fesselnde Geschichte.

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