KI-Beratung Beta

Produktbild: Junk
Artikelbild von Junk
Ilona Hartmann

1. Junk

Junk Ein Roman über die Angst vor dem, was kommt, und die überraschende Versöhnung mit dem, was war

Gesprochen von
4

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Chantal Busse

Spieldauer

4 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

12

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844948882

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Chantal Busse

Spieldauer

4 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

12

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844948882

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein so tolles Buch!

    Was für ein großartiges Buch! Ich habe „Junk“ von Ilona Hartmann innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Die Geschichte ist so berührend. Es geht um eine junge Frau, die in sieben Tagen eine noch nicht einschätzbare Diagnose erhält. Was soll sie mit diesen sieben Tagen anfangen? Urlaub? Nein, sie geht in den Keller und mistet aus. Zwischen Kartons, alten Fotos und einem XXL-Plüschteddy fragt sie sich: Wieso habe ich eigentlich so viel Zeug? Wieso fühle ich mich gut, wenn ich Dinge konsumiere? Ist das wirklich notwendig? Die Geschichte ist sehr realistisch und unglaublich liebenswert. Das Ende lässt einen atemlos zurück. Durch die zum Teil auch wahnsinnig lustigen Geschichten und die präzise Darstellung der Hauptfigur habe ich in diesem Roman gelebt. Besonders hervorheben möchte ich die Sprache der Autorin. Ilona Hartmann malt förmlich mit Sprache. Sie findet Worte für Gefühle, die eigentlich immer zwischen den Zeilen stehen und nicht ausgesprochen werden. Beim Lesen habe ich gelacht, geweint, mitgefiebert. Die sprachlichen Bilder sind passgenau. Ich habe unglaublich viel aus der Geschichte für mein eigenes Leben mitgenommen. Das Cover ist mit Sicherheit das ungewöhnlichste Cover in diesem Jahr und passt perfekt zur Geschichte. Ich lege diesen Roman wirklich jedem ans Herz! Jahreshighlight 2026!

  • nessabo

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    28.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pointiert und humorvoll, aber auch etwas distanziert

    Ilona Hartmann bleibt auch im aktuellsten Werk ihrem speziellen Stil treu: ironisch, politisch und manchmal etwas skurril, allerdings auch wieder mit emotionaler Distanz zu ihren Figuren. Ich mag ersteres sehr, habe aber gern mehr Emotionalität in meinen Geschichten, weshalb der Roman definitiv eine Empfehlung für Fans von Hartmanns Gesellschaftskritik ist, für mich aber kein Highlight war. Die Idee dieser kammerspielartigen Geschichte ist toll und die Autorin schafft es wirklich hervorragend, die innere Beklemmung durch die drohende Diagnose auch ins Äußere zu übertragen. Das Kellerabteil, ein Abbild des vergangenen Konsums und damit des Lebens der Protagonistin, wirkt gleichermaßen bedrohlich wie schützend. Über einzelne Funde erfahren wir in Rückblicken mehr über die Vergangenheit der Erzählerin und bekommen so ein besseres Gefühl für die Figur. Später kommen auch weitere Nebenfiguren hinzu, was mir das Lesen erleichtert hat. Überwiegend ist die Geschichte nämlich als innerer Monolog verfasst und das ist einfach nicht mein liebster Stil. Hartmann schafft es zwar, die langatmigeren Passagen durch pointierte Konsum- und Kapitalismuskritik interessant zu gestalten, doch insgesamt fand ich den Roman tendenziell eher fordernd als entspannend-unterhaltsam. Die schiere Übermacht des angesammelten Besitzes ist so greifbar beschrieben, dass sie auch in mir ein Gefühl von Überforderung ausgelöst hat. Eigentlich ein gutes Zeichen für das Schreibtalent der Autorin, aber einfach kein angenehmes Lesegefühl für mich. Ich kann verstehen, warum das Ende so geschrieben wurde - alles andere hätte beim Aufbau der Geschichte auch keinen Sinn gemacht. Gleichzeitig gehe ich damit auch irgendwie in der Luft hängend aus der Lektüre und habe nicht das Gefühl, dass mich der Roman noch länger beschäftigen wird - obwohl ich das vom Klappentext eigentlich erwartet hatte. Die emotionale Distanz macht mir das aber leider nicht im gewünschten Umfang möglich. 3,5 ⭐️

  • frauke_liest

    4/5

    21.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Decluttering mal persönlich

    In „Junk“ nutzt die namenlose Protagonistin die sieben Tage bis zu einer potentiell fatalen medizinischen Diagnose, um ihr Kellerabteil aufzuräumen. Nur ist das offenbar so voll, dass das einfacher gesagt als getan ist. Beim Durchsortieren der Gegenstände macht sie sich zum Entrümpeln an sich Gedanken, aber lässt auch ihr Leben Revue passieren. Und letztendlich passiert nicht viel, aber ein bisschen Selbsterkenntnis und ein bisschen menschliche Nähe ergeben sich aus dem Projekt dann doch. „Junk“ kann man schnell weglesen und es hat mich dabei gut unterhalten, auch wenn ich es stellenweise etwas sehr bemüht witzig fand. Mich hat irgendwie ein bisschen gestört, dass die Charaktere weitestgehend namenlos blieben. Denn klar - so ist’s viel allgemeingültiger, aber die hatten dann doch so viel Charakter, dass ich ihre Namen gern gekannt hätte. Wer also ein schnelles Lesehäppchen für zwischendurch sucht - und vielleicht etwas Motivation zum Ausmisten - der sollte „Junk“ lesen.

  • misspider

    3/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stellenweise genial, in der Summe ok

    Das auffällige Cover hat sofort meine Neugier geweckt, und auch der Titel und die Beschreibung klangen vielversprechend. Letztlich hat das Buch nicht ganz meine Erwartungen erfüllt, dafür war es mir zu sprunghaft und obwohl ich keine geradlinige Handlung brauche, fehlte mir am Ende irgendwie dann doch eine Auflösung. In manchen Szenen konnte ich mich durchaus wiedererkennen, andere waren einfach erschreckend, traurig, lustig, interessant. Dabei erzählten im wesentlichen die Dinge, die die Frau angesammelt hat, die Geschichte ihres Lebens - und das blieb trotz aller Episoden und Details zumeist seltsam blass und nichtssagend, zumindest für mich. Nur wenige einzelne Seiten haben mich wirklich beeindruckt und zum Nachdenken gebracht. Vielleicht fand mich das Buch auch einfach zum falschen Zeitpunkt, wo ich ihm nicht die Aufmerksamkeit zuteil werden ließ die es vielleicht gebraucht hätte. Schade fand ich zudem dass der Bär die falsche Farbe hat.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

2

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (4)

  • Produktbild: Junk