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Gebraucht Band 1

Vega Varg – Das Schweigen der Insel Kriminalroman - »Die Vega-Varg-Reihe gehört zum Besten, was die skandinavische Spannung zu bieten hat.« Johanna Mo

Aus der Reihe Ein Fall für Vega Varg
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

3383

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/3,6 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Hellbraun

Originaltitel

Koster Morden: Den femte dagen

Übersetzt von

Ricarda Essrich + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710004858788

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

3383

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/3,6 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Hellbraun

Originaltitel

Koster Morden: Den femte dagen

Übersetzt von

  • Ricarda Essrich
  • Franziska Hüther

Sprache

Deutsch

EAN

2710004858788

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Auftakt in skandinavische Krimireihe

    Vega lebt an der schwedischen Westküste, grenznah zu Norwegen. Ihr bereits verstorbener Vater, sie selbst und ihre beiden Söhne haben sich dem Polizeidienst verschrieben, ebenso ihr bester Freund Leopold. Als auf Südkoster die Leiche eines jungen Mannes gefunden wird, sind die Bewohner schockiert, denn er ist gut bekannt, insbesondere Vegas Familie. Gefunden wurde er von einer Gruppe norwegischer Immobilienmakler, die auf der Insel ein Teamevent durchführten. Mit dabei: Meja, die Ehefrau eines aufstrebenden norwegischen Politikers. Als sie in der Sturmnacht plötzlich verschwindet, ruft dies natürlich auf die norwegische Polizei auf den Plan, der Druck wird stärker. Und die restlichen Teammitglieder scheinen alle in einer Form etwas zu verbergen. Was geht da vor sich? Und wo steckt Moa, Vegas Tochter? Hängen die Fälle zusammen, oder ist es gar etwas persönliches? Denn Vega wird zweifelsohne an den Mord ihres Ehemannes erinnert. Ich liebe skandinavische Krimis, Kurt Wallander hat mich damals gepackt und bisher kam kaum eine Reihe ihn heran. Vega schafft es aber weit nach oben. Sie ist eine Macherin, wortkarg und doch nicht gefühlskalt. Ein spannender Krimi, der vor allem durch die Bandbreite an Themen spannend blieb. Die Auflösung zum Ende hatte mich sehr überrascht. Hier passierte fast ein wenig viel, während die Ermittlungen manche Stellen davor etwas dümpelten. Interessant wurden auch die Rückblicke in die Zeit der Ermordung von Vegas Ehemann. Auch die letzten Tage aus Sicht des Opfers wurden aufgezeigt, ebenso wie Sichten der weiteren Teammitglieder. Diese verschiedenen Perspektiven gaben dem Krimi zusätzlich Tiefe. Ich mochte es sehr und Fans skandinavischer Krimis werden Vega sicher auch mögen. Ich freue mich auf weitere Fälle mit ihr. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

  • sommerlese

    5/5

    13.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Komplexer Skandinavien-Krimi mit vielen Beziehungen

    Im Heyne Verlag erscheint der Auftaktband Das Schweigen der Insel von Åsa Hellberg. Die ruhige Insel Südkoster an der schwedischen Westküste befindet sich nahe der norwegischen Grenze. Der Leichenfund eines jungen Mannes erschüttert die Bewohner, denn er war einer von ihnen. Polizistin Vega Varg, die in Nordkoster wohnt, übernimmt den Fall und tragischerweise kennt sie den Toten seit er ein kleiner Junge war. Er war der Spielgefährte ihrer beiden Söhne, die heute auch bei der Polizei arbeiten und gemeinsam mit Vega auf Spurensuche gehen. Kurz darauf verschwindet eine norwegische Zeugin, deshalb wird Vegas bester Freund und Kollege Leopold Posse aus Oslo hinzugezogen. Bei den Ermittlungen ergeben sich Parallelen zu einem Cold Case aus 1998, als Vegas Mann Peter getötet wurde. In diesem Krimi lernen wir Vega kennen, eine Frau Anfang 60, die mitten im Leben steht und sich nicht um ihr Erscheinungsbild schert. Nach dem Tod ihres Mannes hat sie ihre drei Kinder allein groß gezogen und nun arbeitet sie Seite an Seite mit ihren Söhnen bei der Polizei. Nur ihre Tochter Moa macht ihr Sorgen. Das Familienleben spielt in diesem Buch eine große Rolle und verleiht der Handlung eine angenehme Atmosphäre, die in wohltuendem Kontrast zu den Mordermittlungen steht. Leopold ist ein eigenwilliger Typ, der Patenonkel von Moa und mit Vega freundschaftlich verbunden. Beide kennen sich schon lange und wissen um ihre jeweiligen Stärken und Schwächen, die sie sinnvoll einsetzen, je nachdem was die Befragungen erfordern. Als Tatverdächtige kommen zahlreiche Personen in Frage, der gewalttätige Vater des Toten, aber auch eine Gruppe von norwegischen Immobilienmaklern, die zu einem Teambuilding-Seminar auf die Insel gereist sind und den Toten gefunden haben. Sie versuchen ihren Drogenkonsum und leidenschaftliche Affären zu verbergen, die Vega und Leopold aber schliesslich herausfinden. Åsa Hellbergs schlichter, aber nahbarer Erzählstil hat mich schnell gepackt und mir nicht nur die Landschaft und die Witterungsverhältnisse eindrücklich näher gebracht, sondern mich auch tief in den Fall hineingezogen. Einige Personen versuchen etwas zu verbergen, es gibt Rückblenden in die Vergangenheit, die den Tod von Vegas Mann Peter erklären und und Vegas familiäres Leben näher bringen. Diese Erkenntnisse sorgen für zusätzliche Brisanz, doch mehr möchte ich nicht verraten. Ich versuchte, den Mörder ausfindig zu machen, doch verschiedene Wendungen und neue Fälle sorgen für ein verwirrendes Bild und das wahre Mordmotiv bleibt bis zum Ende verborgen. Ich war gespannt, wie der Cold Case mit dem neuen Fall zusammen hängt und ob Vega den Täter kennt und freue mich jetzt schon auf den Folgeband. Ein gelungener Krimiauftakt mit einem interessanten Ermittlerduo, packenden Wendungen und nordischem Setting.

  • butterfly001

    5/5

    10.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Frischer Wind im Schärenparadies – Ein packender Krimi mit Herz und Verstand

    Vega Varg – Das Schweigen der Insel ist ein richtig packender Schweden-Krimi, bei dem es von Anfang an sehr persönlich wird. Die Ermittlerin Vega Varg muss auf der eigentlich so idyllischen Insel Südkoster den Mord an einem jungen Mann aufklären – und das bricht ihr fast das Herz. Sie kennt den Toten nämlich schon, seit er ein kleiner Junge war. Als wäre das nicht schon emotional genug, verschwindet kurz darauf auch noch eine wichtige Zeugin. Vega merkt schnell, dass sie das nicht allein durchsteht, und holt ihren besten Freund und Kollegen Leopold zu Hilfe. Je tiefer die beiden in der Vergangenheit der Insel wühlen, desto düsterer wird es. Für Vega wird der Fall endgültig zum Albtraum, als die Spuren sie plötzlich zu einem ungelösten Mord aus dem Jahr 1998 führen – dem an ihrem eigenen Ehemann. Wer beim Gedanken an skandinavische Krimis sofort an depressive Ermittler im Dauerregen denkt, wird hier absolut positiv überrascht. Mit Vega Varg schickt Åsa Hellberg eine Ermittlerin ins Rennen, die einfach nur guttut: Sie ist eine gestandene Frau im besten Alter, steht mitten im Leben und bringt eine erfrischende Nahbarkeit mit, die man im Genre oft vermisst. Das absolute Highlight ist dabei die Zusammenarbeit mit ihren Söhnen. Diese Konstellation sorgt für eine wunderbar authentische, manchmal auch amüsante Familiendynamik, die dem Buch neben all der Spannung eine unheimlich warme Atmosphäre verleiht. Das Inselflair von Südkoster ist so bildhaft und lebendig beschrieben, dass man beim Lesen das Salz auf der Haut spüren kann. Der Schreibstil ist flüssig, nimmt einen sofort mit und bettet das idyllische Setting perfekt in die Handlung ein. Besonders stark gelöst ist die Verknüpfung mit dem Cold Case aus dem Jahr 1998. Die Rückblicke sind geschickt platziert und haben mich von der ersten Minute an gepackt. Die Story punktet mit überraschenden Wendungen, mit denen ich so überhaupt nicht gerechnet habe. Ich hatte bis zum emotionalen Finale wirklich keine Ahnung, wer der Täter sein könnte. – das Miträtseln macht hier richtig Spaß. Ein rundum gelungener Krimi, der Lust auf mehr macht und eine klare Leseempfehlung für alle ist, die packende Kriminalfälle ohne chronisch düstere Ermittlerfiguren suchen!

  • ullap64

    aus Kleve

    5/5

    03.06.2026

    eBook (ePUB)

    Spannender Krimiauftakt mit typischem Skandinavienflair

    Auf einer kleinen schwedischen Insel, nahe der norwegischen Grenze, wird ein junger Mann ermordet aufgefunden. Die Ermittlerin Vega Varg, Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und einer Tochter, ist mit der Untersuchung des Falls betraut, der sie an einen lange zurückliegenden, bisher unaufgeklärten Fall erinnert: Den Mord an ihrem eigenen Mann. Hängen die beiden Todesfälle irgendwie zusammen, zumal der frisch aufgefundene Tote ein früherer Freund ihrer beiden Söhne ist? Dieser erste Fall für Vega Vark hat mich von Beginn an gefesselt. Schnell kommen einige Verdächtige ins Visir der Ermittlungen, deren Privatleben im Verlauf des Buches immer weitere Ungereimtheiten und ungewöhnliche Züge aufweist, so dass man am Ende nicht mehr sicher sein kann, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Auch die Rückblicke in die Zeit rund um den Tod von Vegas Ehemann sind dabei geschickt in die Geschichte integriert, beide Zeitebenen nähern sich immer weiter einander an, so dass man richtig mitfiebert, ob und inwiefern beide Fälle wohl zusammenhängen. Dabei ist Vega so eine herrlich normale Ermittlerin mit all ihren Ecken und Kanten, die sofort meine Sympathie hatte. Das Ende hat dann auch noch mit der ein oder anderen tollen Überraschung aufwarten können, die ich so überhaupt nicht erwartet hatte! Gerne würde ich eine weiteren Fall mit dieser Ermittlerin lesen und dabei auch erfahren, wie es privat mit ihr weitergeht!

  • Bewertung

    aus Penzberg

    5/5

    03.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vega Vargs persönlichster Fall – ein fulminanter Reihenauftakt!

    Als auf der idyllischen schwedischen Insel Südkoster ein Mord geschieht, gerät der ganze Ort in Aufruhr, denn der Tote ist allen bekannt, auch Vega Varg, Kriminalbeamtin vor Ort, kannte ihn seit seiner Kindheit. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, eine norwegische Zeugin verschwindet spurlos und ein akribische Spurensuche beginnt, die Vega weit in die Vergangenheit führt. Das Cover leuchtet geradezu und Vega Varg erkennt man als Titelfigur. Das Schweigen der Insel ist ein perfekter Titel, denn es dauert lange, bis Vega dieses Schweigen aufbrechen kann. Was dann ans Licht kommt, erschüttert nicht nur die Insel. Vega Varg ist für mich eine bodenständige Person, über sechzig, Mutter von zwei erwachsenen Söhnen, die ebenfalls bei der Polizei arbeiten und einer Nachzüglertochter, die ihr stets Sorgen bereitet. Sie wirkt für mich überzeugend und echt, und Asa Hellberg versteht es gekonnt, ihre Leserschaft mit einem geradlinigen Stil sofort in den Strudel der Ermittlungen einzubeziehen. Es ist ein wahres Verwirrspiel, Fäden laufen in die Vergangenheit, Zusammenhänge erstehen und zerfallen wieder, der Mord bleibt undurchsichtig und zieht einen weiteren nach sich, und ich war bis zum unvorhersehbaren, atemberaubenden Ende stets am Rätseln und Zweifeln. Mich hat das Buch gepackt, auch weil Vega Varg in ihrer Situation und mit ihren Gefühlen sehr gut beschrieben ist, eine Protagonistin, die im Leben steht und bei mir sehr überzeugend und sympathisch ankommt. Ich bin jetzt schon gespannt auf den Folgeband!

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