Produktbild: Mama mag keine Spaghetti
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Mama mag keine Spaghetti

16

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27018

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.07.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

347

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-74014-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27018

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.07.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

347

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Beige

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-74014-1

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Drama, Liebe und der Zauber Italiens.

    Das Cover gefällt mir gut, ich mag die Bücher von der Autorin Tessa Hennig sehr und war gespannt auf ihr neues Buch. Der Titel hat mir auch sofort gefallen und mich neugierig gemacht. Hanna ist diesmal der Hauptcharakter der Geschichte, sie ist seit vielen Jahren mit ihrem Mann Michael verheiratet doch dann verlässt er sie für eine deutlich jüngere Frau. Doch für Trauer und Wunden lecken bleibt keine Zeit. Ihre gemeinsame Tochter Julia möchte heiraten, in Italien. Und da ist Chaos und Gefühlsachterbahn garantiert. Denn Michael bringt seine neue Freundin mit. Dann haben die Schwiegereltern von Julia auch ein gehöriges Problem und alte Geheimnisse kommen ans Licht. Wird die Hochzeit in der Toskana wirklich stattfinden? Denn auch Julia und ihre Verlobter Lorenzo scheinen ein gehöriges Problem zu haben. Ich mag den Schreibstil immer wieder sehr. Die detaillierten Beschreibungen der Szene und Orte sind einfach wunderbar. Die Handlung war humorvoll, herzerwärmend und emotional. Das Ende war für mich sehr überraschend. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hochzeit auf italienisch

    Mit “Mama mag keine Spaghetti” hat die bekannte Autorin Tessa Hennig ein sommerliches, fröhliches Buch vorgelegt, das in eine der schönsten Gegenden Italiens entführt, in die Toskana. Mamma mia, eine italienische Hochzeit! Da sind Temperament, Verwicklungen und natürlich Amore vorprogrammiert. Julia aus Deutschland will ihren italienischen Freund Lorenzo heiraten. Dumm nur, dass sich kurz vor der Hochzeit herausstellt, dass sie über sein Vorleben kaum Bescheid weiß. So einen Hallodri kann man nicht heiraten - oder doch? Aber es gibt nicht nur ein Beziehungschaos. Julias Mutter Hanna und ihr Vater Michael haben sich kürzlich getrennt. Beide sind zur Hochzeit angereist, der Vater sogar mit neuer Freundin. Da ist die Eifersucht groß und die Begegnungen sind eigenartig bis unangenehm. Zudem hatten Hanna und Michael einen gemeinsamen Lebenstraum: Sie wollten eine Weinhandlung eröffnen. Nun sind beide Konkurrenten – wer wird die besten Weinlieferanten an Land ziehen? Doch damit nicht genug des Elends, poca miseria (das ist ein Schimpfwort und braucht nicht übersetzt zu werden). Auch Lorenzos Eltern haben Ehekrach. Da kann es sicher gar keine Versöhnung geben- oder doch? Tessa Hennig hat mit leichter Feder und sehr schwungvoll einen Liebesroman geschrieben, den man selbst gerne am Strand in Italien lesen möchte. Das italienische Temperament, die südliche Lebensfreude und die Lebenslust der Menschen sind gut eingefangen. Jedoch auch die Schwierigkeiten, die sich in einer langjährigen Ehe ergeben, in der die Partner nicht immer gemeinsame Wege gehen. Die Charaktere der Protagonisten sind passend zum Thema ausgearbeitet. Da ist Hanna, die die Fünfzig schon überschritten hat und sich fragt, ob ein Neuanfang in ihrem Alter möglich ist und die die Freude am Leben und an der Liebe in Italien wiederfindet. Michael, ihr Noch-Ehemann, ist auch in den “besten” Jahren und schmückt sich mit einer zwanzig Jahre jüngeren Freundin, Katrin. Zum Ärger von Hanna und Julia ist Katrin auch noch nett und klug. Julia wird als selbstbestimmte, tüchtige junge Frau beschrieben, die ihre Ansprüche durchzusetzen weiß und die nicht bereit ist, schnell zu verzeihen. Lorenzo liebt Julia, aber war nicht ehrlich zu ihr. Chaos pur, wohin man auch schaut. Mit “Mama mag keine Spaghetti” hat Tessa Hennig einen lockeren, stimmigen Liebesroman geschrieben, der alle Merkmale aufweist, die ein guter Liebesroman haben sollte. Unter der südlichen Sonne Italiens entfaltet sich ein Familienleben, das Gegenstand einer Tragikomödie sein könnte. Große Gefühle treffen auf Kränkungen, Ehrlichkeit und Treue sind Themen, die die Autorin eindringlich, doch auch sehr witzig behandelt. Und natürlich – es wäre nicht Tessa Hennig, wenn nicht Grande Amore alle Schwierigkeiten überwinden würde. Ich habe beim Lesen dieses Buches nicht nur das südliche Flair genossen, sondern auch eine Geschichte, die durch ihre Lebensfülle auch die Lesenden direkt einbezieht. Mir hat dieser Roman gut gefallen und ich empfehle ihn für entspannende Stunden gerne weiter.

  • Jürg K.

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warmherzige Geschichte mit Tiefe

    Die Lebenskrise von Hanna hat einen Namen. Katrin, Zwanzig Jahre jünger, strahlend und charmant. Die neue Freundin ihres Mannes. Hanna in der Toskana hat mich tief berührt nicht als Karikatur der Midlife-Crisis, sondern als Mensch, der plötzlich mit der eigenen Verletzlichkeit konfrontiert wird. Katrin ist wie ein grelles Licht, das alte Unsicherheiten und ungelebte Sehnsüchte freilegt; und doch ist es gerade diese Konfrontation, die Hanna zwingt, sich selbst neu zu sehen. Ich spüre ihre Eifersucht nicht als blosse Schwäche, sondern als schmerzliche Erinnerung daran, wie sehr wir uns nach Bestätigung sehnen, auch wenn wir längst erwachsen sind. Die italienische Kulisse mit Sonne, Spaghetti und herzlicher Gelassenheit wirkt wie ein Gegenmittel: Hier werden Konflikte nicht weggedacht, sondern bei Tisch ausgehandelt, mit Humor und Wärme. Gina, die mit ihrer Lebensfreude versucht, Hanna aufzufangen, ist für mich das Herzstück der Geschichte nicht als Retterin, sondern als sanfte Begleiterin, die zeigt, dass Trost oft in kleinen Gesten liegt. Am stärksten bleibt der Moment, in dem Hanna erkennt, dass Eifersucht kein Urteil über ihren Wert ist, sondern ein Signal, das gehört werden will. Diese Erzählung hat mir Mut gemacht. Es ist nie zu spät, sich selbst zu verteidigen und zugleich die Fähigkeit zu lernen, loszulassen. Und manchmal braucht es eben eine Hochzeit in der Toskana, um wieder zu sich zu finden.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mama mag keine Spaghetti

    Wieder einmal ist Tessa Hennig mit “Mama mag keine Spaghetti” ein toller Romann gelungen. Ein pasender Begleiter für das Urlaubsgepäck oder zu Hause auf Balkonien, mit diesem Roman macht man nichts verkehrt. Das neu gestaltete Cover finde ich sehr modern. Die Geschichte zeitlos, humorvoll und realitätsnah, einfach nur schön. Aber worum geht es überhaupt? Hannas Tochter heiratet, ein Tag, auf den man sich gern freut. Wäre da nicht die 20 Jahre jüngere Kartin, Partnerin ihres Mannes. Die italienische Familie ihres zukünftigen Schwiegersohns ist einiges in Sachen Familenzoff gewöhnt und Mutter Gina serviert erst einmal Spaghetti, die jedoch gar nicht so gut ankommen. Aber davon lässt sich Gina nicht unterkriegen und schon gar nicht die Hochzeit vermiesen… Herrlich, bei mir kommt bei der Lektüre Sommer- und Urlaubsfeeling auf. Das Setting gefällt mir und ich fühle mich direkt in der Familie angekommen und aufgenommen. Sehr sympathische Charaktere und ein herrlich chaotisches Familientreffen machen den Roman sehr erfrischend. Den gewohnt locker, humorvollem Schreibstil bleibt die Autorin treu. Von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Shilo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Hochzeitschaos, Toskana und neuen Wegen

    Manchmal reicht ein anderer Ort aus, damit festgefahrene Gefühle wieder in Bewegung kommen. Genau das passiert während der Hochzeitsvorbereitungen in der Toskana. Zwischen vielen kleinen Missverständnissen, familiärem Durcheinander und italienischer Lebensfreude entwickelt sich eine Geschichte, die oft zum Schmunzeln bringt, aber auch nachdenkliche Augenblicke bereithält. Hanna wirkt an vielen Stellen verletzlich und manchmal auch etwas hilflos. Vieles, was sie denkt oder tut, passt zu ihrer Situation. Die Begegnungen mit der deutlich jüngeren neuen Partnerin ihres Mannes sorgen immer wieder für kleine Spannungen, die glaubwürdig beschrieben sind. Gleichzeitig lockern Gina und ihre offene Art viele Situationen auf. Mit ihrer herzlichen Art bringt sie immer wieder Ruhe in das ganze Durcheinander. Die Toskana passt einfach gut zu dieser Geschichte. Die Hochzeitsvorbereitungen, das gemeinsame Essen und die vielen kleinen Missverständnisse sorgen immer wieder für unterhaltsame Szenen. Mal wird es lustig, dann wieder etwas ernster. Genau dieser Wechsel hält die Geschichte lebendig und macht das Weiterlesen leicht. Die Geschichte zeigt, dass auch nach einer großen Enttäuschung noch vieles möglich ist. Dabei stehen nicht nur Liebe und Familie im Mittelpunkt, sondern auch der Mut, den eigenen Weg neu zu finden. Humor, leise Gefühle und das italienische Lebensgefühl passen gut zusammen und tragen die Geschichte bis zum Schluss. Viele Figuren bleiben im Gedächtnis, weil sie Ecken und Kanten haben und nicht perfekt wirken. Am Ende bleibt ein warmes Gefühl zurück. Dafür gibt es von mir sehr gern fünf Sterne.

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