Produktbild: Immer wenn du tötest
Gebraucht Band 2

Immer wenn du tötest

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2018

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,2 cm

Gewicht

368 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004754592

Beschreibung

Rezension

"Spannender Krimi, bei dem die Beziehungen der Hauptpersonen wie bei einem Spinnennetzt miteinander verknüpft werden." Die Rheinpfalz

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2018

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,2 cm

Gewicht

368 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004754592

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  • ES

    aus St. Gallen

    5/5

    20.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Immer wenn du tötest - B.C.Schiller

    B.C. Schiller schreibt superspannend und führt geschickt durch die komplexe Handlung, welche viele Facetten aus dem Leben verbirgt. Ein Buch, welches sofort "in toto" gelesen werden muss.

  • Bewertung

    aus Hügelsheim

    5/5

    26.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Targa ist zurück!

    Nachdem ich Band 1 dieser Reihe und um die taffe Ermittlerin Targa verschlungen habe, musste natürlich auch die Fortsetzung ganz oben auf meiner Wunschliste stehen. Das Buch geht ähnlich los wie Band 1, sodass ich für einen Moment etwas verwirrt war. Aber dann nimmt die Handlung rasch ihren Lauf und wir sind mitten drin in einer spannenden Story und in einem neuen Fall für Targa. Erneut begibt sie sich in Lebensgefahr, um einen Fall aufzuklären. Doch dieser ist wirklich brisant, denn sie hat es mit einer Künstlerin zu tun, die ihre Werke mit menschlichem Blut vollendet. Ob Targa das nicht ne Nummer zu hoch ist? Ich fand den Schreibstil wieder sehr angemessen und flüssig. Er hat mich durch die Kapitel getrieben und mich das Buch sehr schnell zu Ende lesen lassen. Targa beweist erneut ihren Mut und ihre Stärke. Immer noch auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater riskiert sie alles, um die Wahrheit herauszufinden. Der Schlussteil hat mir sehr gut gefallen und wieder neugierig auf Band 3 gemacht! Fazit: Tolle Fortsetzung dieser Reihe, an der ich unbedingt dranbleibe. Wieder ein spannender Fall, den ich mit Begierde verschlungen habe.

  • Bewertung

    aus Dübendorf

    5/5

    23.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Die Berliner Polizei findet drei Leichen von jungen Menschen. Dies in einem alten und stillgelegten Schlachthof. Die dunkelhäutigen Leichen sind bizarr in Szene gesetzt worden. Targa Hendricks ist gefühlskalt, sozial inkompetent. Sie ist jedoch die beste in ihrem Beruf., Ihrem Hund hat sie keinen Namen gegeben. Er heisst Hund, da sie sich keine Namen behalten kann ist es so das Beste. Der Verdacht fällt auf Freya von Rittberg. Sie ist eine exzentrische Künstlerin. Die Gemälde werden von ihr mit dem Blut ihrer Fans gemalt. Die Polizei beschliesst seine beste Undercover-Ermittlerin auf den Fall anzusetzen. Da es offensichtlich ist, dass jemand aus hohen Regierungskreisen die schützende Hand über Freya von Rittberg hält. Targa Hendricks wird als Bodyguard bei ihr eingeschleust. Es geht gut, bis Freya ihre Schwachstelle entdeckt. Zum Lesen ist dieser Krimi fantastisch. Hat mir sehr gut gefallen.

  • booklover2011

    aus ...

    4/5

    20.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr guter Krimi mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin

    Inhalt (dem Klappentext entnommen): »Immer wenn du tötest, bin ich bei dir…« In einem stillgelegten Schlachthaus findet die Berliner Polizei die Leichen von drei jungen Menschen, allesamt blond und blauäugig. Ihre Körper sind bizarr in Szene gesetzt und fast vollständig ausgeblutet. Der Verdacht fällt auf Freya von Rittberg, eine exzentrische Künstlerin, die mit dem Blut ihrer Fans Gemälde malt. Doch jemand aus Regierungskreisen scheint eine schützende Hand über Freya und ihre einflussreiche Familie zu halten. Das BKA sieht sich gezwungen, seine beste Undercover-Ermittlerin einzusetzen: Targa Hendricks. Die furchtlose Einzelgängerin heuert bei Freya als Bodyguard an. Sie hat nichts zu verlieren, bis Freya ihre einzige Schwäche entdeckt… Meinung: Dies ist der zweite Teil der Reihe, mit dem man theoretisch auch starten könnte, da die wichtigsten Infos genannt werden, aber die Einhaltung der Reihenfolge bietet sich doch eher an, vor allem auch im Hinblick auf Targas Familiengeschichte, die stückweise enthüllt wird. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Dadurch erhält man zwar Einblicke bei den verschiedenen Charakteren, aber so ist die Distanz zu Targa, die sowieso schon distanziert ist und autistische Züge aufzuweisen scheint, noch größer. Die Nebencharaktere blieben für mich größtenteils blass, bis auf Targas Adoptivmutter und ihren Vorgesetzten. Spannung erhält das Buch nicht nur durch Targas Fall, sondern auch durch die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Targas Familiengeschichte wird Stück für Stück enthüllt, aber es bleiben noch viele Fragen offen. Sehr schön fand ich die Beziehung von Targa zu ihrem Hund namens Hund (da sich Targa Namen nicht merken kann). Zudem sorgt Targa für einige Lacher, wenn sie Anweisungen oder Sprüche zu wörtlich nimmt. Einiges ist zwar sehr vorhersehbar, aber es gibt auch so noch ein paar Überraschungen, vor allem das Ende mit dem sehr unerwarteten Cliffhanger, so dass ich sehr neugierig auf die Fortsetzung bin. Insgesamt hat mir dieser Teil besser gefallen als sein Vorgänger, somit gibt es aufgrund der oben genannten Kritikpunkte 4 von 5 Sternen und ich bin gespannt auf die Fortsetzung(en), vor allem im Hinblick auf Targas Familiengeschichte. Fazit: Insgesamt ein sehr guter Krimi/Thriller mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin, deren Familiengeschichte Stück für Stück enthüllt wird.

  • Bewertung

    aus Kirchendemenreuth

    4/5

    07.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Fall zwei für Targa Targa ist…

    Fall zwei für Targa Targa ist Polizistin, allerdings ist sie sehr speziell. Äußerst klug, aber an Empathie und Verständnis, „normalen“ Verhalten, muss sie arbeiteten. Das weis sie und gibt sich viel Mühe. Ihre kompromisslose und direkte Art prägt das Buch. Es wirkt teils hart und kalt, aber genau das ist der Reiz von Targas Wesen. Freya von Rittberg ist eine exzentrische Künstlerin. Sie malt mit Blut. Düstere Bilder über Mut, Vergebung, Hingabe. Sie wird verdächtige mehrere Menschen ermordet zu haben, da ein Gemälde viel Ähnlichkeit mit dem Tatort aufweist. Targa soll sie überführen, soll ihr ein Geständnis abluchsen, soll ihre Trophäen finden. Dazu muss sie nahe an sie heran, sehr nahe. Fühlen wie Freya, denken wir Freya, ihr Vertrauen gewinnen. Der Schreibstil ist teils hart und kühl, wie schon geschrieben. Die Spannung ein auf und ab, da es ja nicht um das Finden der Mörderin geht, sondern ums Überführen. Zu Beginn gibt es viele Schauorte und Personen und ein klarer Zusammenhang ist nicht gleich zu erkennen. Die beiden Frauen sind starke Persönlichkeiten und unberechenbar. Man kann als immer gespannt sein, was passiert. Fazit: Wieder ein interessanter Fall für Targa und sie kommt ihrer Vergangenheit auch ein Stück näher. In diesem 2. Band wird sie menschlicher und nahbarer.

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