Produktbild: Kill the Truth – Eure Lügen, meine Schuld
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Kill the Truth – Eure Lügen, meine Schuld Ein spannender und aufrüttelnder Jugendthriller zum Thema Rassismus

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/3,1 cm

Gewicht

420 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Wander in the Dark

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

EAN

2710004727466

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein sehr dynamischer und mitreißender Thriller über Rassismus und Ausgrenzung. ("evangelisch.lesen")
Kill the Truth ist ein vielschichtiger Roman, in dem auch die Nebenfiguren sehr genau gezeichnet sind. bzw. Kill the Truth überzeugt, weil Jumata Emill sein Anliegen, Rassismus in den USA vor allem bei der Strafverfolgung anzuprangern, in einem nuancierten und spannenden Roman formuliert. ("Deutschlandfunk, Büchermarkt")
›Kill the Truth‹ überzeugt, weil Jumata Emill sein Anliegen, Rassismus in den USA, vor allem bei der Strafverfolgung, anzuprangern, in einem nuancierten und spannenden Roman formuliert. ("Deutschlandfunk, Bücher für junge Leser")
Kill the Truth“ ist alles in allem ein packendes Buch, das seine Themen gekonnt und gar nicht krampfhaft miteinander zu vermischen vermag. ("jugendbuchtipps.de")
Ein spannender Jugendthriller über die Auswirkungen von rassistischem Denken. ("Kulturette")
Ein packender Jugendthriller zum brandaktuellen Thema Rassismus. ("Buch-Magazin")
Was als subtiler Mordfall beginnt, entpuppt sich von Seite zu Seite zu einem spannenden Thriller. ("Straubinger Tagblatt")
Diese Geschichte verschlägt einem den Atem. ("NDR Kultur")
Spannende Story trifft gesellschaftliche Realität. Der US-amerikanische Autor Jumata Emill erzählt vordergründig von der Suche nach einem Mörder, aber eigentlich geht es um versteckten Rassismus, um Ausgrenzung von Menschen, um Gleichberechtigung, die es eben noch immer gibt. Große Empfehlung. ("NDR Kultur")
Neben der rasanten Thrillerhandlung setzt sich dieser Pageturner auch mit komplexen Familienverhältnissen, Korrruption und systemischem Rassismus auseinander. ("Buchkultur")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/3,1 cm

Gewicht

420 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Wander in the Dark

Übersetzt von

Knut Krüger

Sprache

Deutsch

EAN

2710004727466

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    28.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wichtiges Thema eindringlich erzählt

    Bücher über Rassismus, gegen Vorurteile und für mehr Toleranz kann es ja eigentlich nie genug geben und ich finde dieses hier einfach sehr zeitgemäß, auch für junge Leser ansprechend tatsächlich auch sehr spannend geplottet, ohne dass der Botschaft den Ernst und die Tiefe nimmt. Fand ich richtig gut, finde solche Bücher sollten eher in Schulen verlesen werden als manch veralteter Schinken. Ein bisschen bedient das Buch natürlich auch bekannte Klischees, spielt aber auch auf sehr charmante Art damit, z.B. als einer von Amirs Schulkollegen als Carlton Banks bezeichnet wird. Ich mag ja so kleine Anspielungen, die dem ganzen ein bisschen raffinierte Leichtigkeit geben. Amirs Familienverhältnisse sind dann auch ein gutes Sinnbild dafür, wie es in der Gesellschaft aussieht: als POC kann man akzeptiert sein, wenn man es zu etwas gebracht hat, Geld hat, Einfluss hat. Ohne das, sind die Bedingungen deutlich schwerer, man hat stärker mit Vorurteilen und Vorverurteilungen zu kämpfen. Besonders eindrücklich fand ich dabei das von Amir angeführte Beispiel "was denkst du, wenn du in eine Polizeikontrolle kommst". Das Buch trifft da schon den Nerv der Zeit. Den integrierten Kriminalfall fand ich schon auch super interessant, vor allem weil er in eine völlig andere Richtung führte, als zunächst von mir angenommen. Das fand ich richtig gut gemacht, sehr wendungsreich und durchaus mitreißend. Über das Ausmaß dessen, welche Größe und Brisanz der Fall annimmt war ich überrascht und schockiert. Das hier ist eine richtig gute Geschichte über Klassenunterschiede, Integration und Rassismus, aber auch über Familie, Freundschaft und gesellschaftlichen Rollenbildern. Fand ich richtig gut, klare Empfehlung von mir.

  • Sonjalein1985

    5/5

    27.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und mit ernsten Themen

    Inhalt: Als die beliebte Schülerin Chloe ermordet wird, steht schnell ein Verdächtiger fest, denn ihr schwarzer Mitschüler Amir wurde während der Tatzeit an ihrem Haus gesichtet. Amir muss alles daran setzen, seine Unschuld zu beweisen. Unterstützung erhält er dabei ausgerechnet von seinem verhassten Halbbruder Marcel. Doch die Zeit drängt und an der renommierten Truman Academy gibt es mehr Geheimnisse, als zuerst gedacht. Meinung: Ein spannender Thriller voller Wendungen und toller Charaktere. Erzählt wird abwechselnd von Amir und Marcel, zwei unterschiedlichen Halbbrüdern, die mir beide sympathisch waren. Marcel wächst im Luxus auf und besucht schon lange die renommierte Truman Academy. Hier hat er Freunde und kann ganz er selbst sein. Marcel ist liebenswert und mitfühlend. Einzig die Beziehung zu seinem Halbbruder Amir ist verbesserungswürdig. Man merkt schnell, wie sehr sich Marcel darum bemüht und versucht, die Fehler, die er in der Vergangenheit gemacht hat, wieder gut zu machen. Amir lebt bei seiner Mutter und geht nur auf die Schule, weil der Vater der beiden diese finanziert. Er ist wütend und fühlt sich vom Vater und dessen neuer Familie ausgeschlossen und abgewertet. Auf der Truman Academy ist er ein Außenseiter und versucht sich keine Schwäche anmerken zu lassen. Freunde hat er nur auf der vorherigen Schule. Hierbei wird vor allem der hilfsbereite Quincy erwähnt, zu dem Marcel sich schnell hingezogen fühlt. Chloe ist beliebt und hübsch. Sie gehört zu Marcels engsten Freunden und war, bis vor kurzem mit Tray, einem weiteren der wenigen schwarzen Schüler der Schule, zusammen. Nach und nach stoßen die Brüder auf immer mehr Verdächtige in ihrem Mordfall, ebenso wie auf viele Geheimnisse der Personen in ihrer Umgebung. Außerdem geht es um wichtige Themen wie Rassismus, Familie und Freundschaft, was mir sehr gut gefallen hat. Ich habe mich hier gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur empfehlen. Fazit: Ein gut gemachter Jugendthriller, der auch ernste Themen behandelt. Sehr zu empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    18.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    nicht aus der Hand zu legen

    Dies ist ein sehr gutes Buch. Die emotionale Berg- und Talfahrt, die es durchmacht, hat mir gefallen. Manchmal war ich gespannt, da ich sicher war, zu wissen, was als nächstes passieren wird. Doch dann war ich positiv überrascht, wenn ein anderes Szenario eintrat. Der Schreibstil von der Autorin ist einfach gut. Die Protagonisten sind alle gut dargestellt Das Buch behandelte einige ernste Themen und machte ein paar überraschende Entwicklungen durch und ich habe es regelrecht verschlungen Ich empfehle es gern

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    4/5

    28.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Über Vorurteile anstatt der Wahrheit

    **** Worum geht es? **** Amir muss einfach der Täter sein. Er war zuletzt mit ihr in Kontakt, und naja, seien wir mal ehrlich – habt ihr ihn euch mal angeschaut? Ein Schwarzer Junge... Chloe ist tot, und die Sache scheint eindeutig. Oder etwa doch nicht? **** Mein Eindruck **** Das Buch fühlte sich zu Beginn wie ein Jugend-Teenie-Liebesroman an und entwickelte sich rasch zu einem interessanten Thriller. Der Tod berührte mich tatsächlich beim Lesen – etwas, das kein gängiges Element in einem Thriller ist –, da die Konstellationen der Personen zueinander sowie die Leiche selbst begannen, sich trotz der wenigen Seiten bis dahin, vertraut anzufühlen. Ein wirklich gelungener Einstieg, und dieses positive Gefühl sowie die emotionale Spannung konnte das Buch weiterhin aufrechterhalten. Das Thema Rassismus und Vorurteile rückte immer weiter in den Vordergrund, während wir die Geschichte aus der Ich-Perspektive der beiden ungleichen Brüder aufzurollen begannen. Ich hatte von Anfang an eine Vorahnung, wurde dennoch immer wieder überrascht. In der Mitte wurde es mir etwas zu diffus – hier hätte der Fokus stärker auf die Sklavenhandelgruppe gelegt werden dürfen. Der Schreibstil und die Entwicklung waren rundum flüssig. **** Empfehlung? **** Insgesamt ein angenehmer Thriller für zwischendurch, der sich eher an jugendliche Leser*innen richtet, die gerne eine größere Anzahl an Charakteren verfolgen.

  • Bewertung

    3/5

    28.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Geschichte mit Luft nach oben

    Der Klappentext hat mich hier sehr angesprochen, weil ich die Aufarbeitung von Rassismus und Vorurteilen in Geschichten immer gut finde. Auch dieses „zur falschen Zeit am falschen Ort“ ist so eine Schuldfrage, die oft nur schwer geklärt werden kann. So auch hier in dieser Geschichte. Recht schnell wird die Hauptfigur Amir in einen Mordfall hineingezogen, bei dem er seine Unschuld beweisen muss. Man steigt schnell ins Buch ein…die Schuldfrage belastet nicht nur das Schulleben von Amir, sondern auch seine familiären und freundschaftlichen Beziehungen. Vor allem der Beziehung zu seinem Halbbruder hat der Autor hier einen großen Teil der Geschichte zugewiesen. Außerdem lernen wir durch unterschiedliche Perspektive die Gedanken der anderen kennen, die sich aber oft an Klischees bedienen. Die Geschichte war insgesamt okay, für mich aber zu jugendlich und zu oberflächlich. Auch finde ich das Cover so gar nicht passend zum Inhalt des Buches und für einen Thriller hätte ich mir wesentlich mehr Spannung gewünscht, auch wenn es hier die eine oder andere Wendung gibt. Als Thema stand für mich vor allem die Beziehung der Familie im Vordergrund, was ich schon eher einem Roman zuordnen würde. Leider hat’s mich nicht richtig überzeugt, deswegen nur eine Empfehlung für alle, die eine Art Roman mit Kriminalfall zum Thema Rassismus lesen möchten. Einen Thriller sehe ich hier aber nicht.

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