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Lucinde Hutzenlaub

1. Das Blau auf der anderen Seite

Das Blau auf der anderen Seite

Gesprochen von
14

17,29 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

2991

Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

9 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

59

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742440938

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

2991

Gesprochen von

Sandrine Mittelstädt

Spieldauer

9 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

59

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742440938

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Von Heilung, Versöhnung und „Whānau“

MirjS aus Essen am 12.06.2026

Bewertungsnummer: 3166249

Bewertet: Hörbuch-Download

Whānau das ist Familie, die man unterwegs findet. Es ist ein Gefühl, ebenso wie eine Erinnerung oder auch ein Versprechen. Whānau ist das, was Karla während ihrer Hochzeitsreise in Neuseeland, die sie ohne ihren verstorbenen Mann antritt, Heilung bringt. Und nicht nur ihr, sondern auch der 97 jährigen Marge, deren Wurzeln ebenfalls in Deutschland liegen und deren beider Leben auf ebenso schicksalshafte, wie wundervolle Weise verwoben sind. Autorin Lucinde Hutzenlaub erzählt in „Das Blau auf der anderen Seite“ die hochemotionale Geschichte zweier ungleicher Frauen, deren Leben sich nicht nur ungeahnt kreuzen, sondern auch auf berührende Weise miteinander verbunden sind. Eine Geschichte, die von Stuttgart zu seinen dunkelsten Zeiten hinein ins heutige Neuseeland führt und sowohl in unterschiedlichen Zeitebenen, wie auch aus verschiedenen Perspektiven heraus berichtet wird. Der Schreibstil ist fesselnd und zeitgleich unheimlich feinfühlig, was sowohl auf die Handlung, als auch auf die Darstellung der Protagonisten zutrifft, die unter Lucinde Hutzenlaubs Feder geradezu lebendig erscheinen. Zudem sind die vorherrschenden Stimmungen und Gefühle geradezu spür- und greifbar! Da ich momentan gesundheitlich etwas angeschlagen bin, habe ich zunächst angefangen das Buch zu lesen, bin dann aber zum Hörbuch gewechselt und ich glaube, das war die beste Entscheidung überhaupt! Selten ergeben Buch und Sprecher, in dem Fall Sandrine Mittelstädt, eine solch harmonische Einheit wie hier geschehen. Ich bin immernoch ganz hingerissen und begeistert. Fazit: Es kommt nicht häufig vor, dass mich ein Buch dermaßen berührt, dass ich mir Tränchen verdrücken muss. „ Das Blau auf der anderen Seite“, zusammen mit dem ergreifenden Vortrag von Sprecherin Sandrine Mittelstädt haben es jedoch nachhaltig geschafft und mir ein wundervolles Jahreshighlight beschert!

Von Heilung, Versöhnung und „Whānau“

MirjS aus Essen am 12.06.2026
Bewertungsnummer: 3166249
Bewertet: Hörbuch-Download

Whānau das ist Familie, die man unterwegs findet. Es ist ein Gefühl, ebenso wie eine Erinnerung oder auch ein Versprechen. Whānau ist das, was Karla während ihrer Hochzeitsreise in Neuseeland, die sie ohne ihren verstorbenen Mann antritt, Heilung bringt. Und nicht nur ihr, sondern auch der 97 jährigen Marge, deren Wurzeln ebenfalls in Deutschland liegen und deren beider Leben auf ebenso schicksalshafte, wie wundervolle Weise verwoben sind. Autorin Lucinde Hutzenlaub erzählt in „Das Blau auf der anderen Seite“ die hochemotionale Geschichte zweier ungleicher Frauen, deren Leben sich nicht nur ungeahnt kreuzen, sondern auch auf berührende Weise miteinander verbunden sind. Eine Geschichte, die von Stuttgart zu seinen dunkelsten Zeiten hinein ins heutige Neuseeland führt und sowohl in unterschiedlichen Zeitebenen, wie auch aus verschiedenen Perspektiven heraus berichtet wird. Der Schreibstil ist fesselnd und zeitgleich unheimlich feinfühlig, was sowohl auf die Handlung, als auch auf die Darstellung der Protagonisten zutrifft, die unter Lucinde Hutzenlaubs Feder geradezu lebendig erscheinen. Zudem sind die vorherrschenden Stimmungen und Gefühle geradezu spür- und greifbar! Da ich momentan gesundheitlich etwas angeschlagen bin, habe ich zunächst angefangen das Buch zu lesen, bin dann aber zum Hörbuch gewechselt und ich glaube, das war die beste Entscheidung überhaupt! Selten ergeben Buch und Sprecher, in dem Fall Sandrine Mittelstädt, eine solch harmonische Einheit wie hier geschehen. Ich bin immernoch ganz hingerissen und begeistert. Fazit: Es kommt nicht häufig vor, dass mich ein Buch dermaßen berührt, dass ich mir Tränchen verdrücken muss. „ Das Blau auf der anderen Seite“, zusammen mit dem ergreifenden Vortrag von Sprecherin Sandrine Mittelstädt haben es jedoch nachhaltig geschafft und mir ein wundervolles Jahreshighlight beschert!

Wundervoll berührend, traurig und tiefgreifend 

Hermione am 22.06.2026

Bewertungsnummer: 3175662

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Karla stand kurz vor der Hochzeit mit ihrem Verlobten, als dieser plötzlich und unerwartet an einer Krankheit verstarb. Trotzdem macht sie sich auf den Weg nach Neuseeland, wohin sie mit ihm reisen wollte, um vor allem seinen langen gehegten Wunsch einer Camperreise durch das Land zu erfüllen.  Dort trifft sie Alex, der dort Touren für Touristen organisiert und der sie mitnimmt auf die Apfelfarm seiner Großmutter Marge. Während Karla wieder neuen Lebensmut fasst, begreifend, dass Trauer auch zum Leben gehört, stellt sich heraus, dass es eine Verbindung zwischen Karlas und Alex‘ Familie gibt - die sie bis ins Deutschland der 1930er Jahre zurückverfolgen können.  Meine Meinung: Die Romane von Lucinde Hutzenlaub liebe ich sehr und meines Erachtens hat sich die Autorin mit diesem Buch wieder einmal selbst übertroffen.  Über die gesamte Lesedauer hat mich der Roman dank des warmherzigen, packenden und flüssigen Schreibstils komplett gefesselt und emotional tief berührt. Besonders fasziniert hat mich die Erzählweise aus unterschiedlichen Perspektiven und in unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen, startend in Deutschland 1938 bis Neuseeland 2026. Der Roman baut sehr geschickt Tagebuchfragmente und Briefe aus der Vergangenheit ein, die sich mit Erzählungen aus der heutigen Zeit abwechseln.  Die handelnden Personen sind warmherzig und liebevoll gezeichnet mit allen ihren Ecken und Kanten, allen voran Karla, Alex und Marge. Gerade in ihrer Trauer gibt es viele Überschneidungen zwischen Karla und Marge und so bringt das Buch sehr glaubwürdig eine große Traurigkeit zum Ausdruck, aber auch Hoffnung und Heilung und positive Momente. Gleichwohl ist es sehr deutlich, dass die Trauer nicht weggeht, sondern zum Leben gehört, auch wenn wieder positivere Zeiten und neue Begegnungen anstehen.  Mich hat die Geschichte sehr berührt und ich habe am Ende meine Tränen nicht mehr zurückhalten können.  Besonders gut gefallen hat mir auch, mit welcher Detailtiefe die Besonderheiten von Neuseeland und der Apfelfarm beschrieben werden. So konnte ich mich sehr gut dorthin versetzen und bin ganz beseelt von Landschaft und Menschen.  Fazit:  Dieser tief berührende Roman gehört zu meinen Lesehighlights des Jahres. Unbedingte Empfehlung! 

Wundervoll berührend, traurig und tiefgreifend 

Hermione am 22.06.2026
Bewertungsnummer: 3175662
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Karla stand kurz vor der Hochzeit mit ihrem Verlobten, als dieser plötzlich und unerwartet an einer Krankheit verstarb. Trotzdem macht sie sich auf den Weg nach Neuseeland, wohin sie mit ihm reisen wollte, um vor allem seinen langen gehegten Wunsch einer Camperreise durch das Land zu erfüllen.  Dort trifft sie Alex, der dort Touren für Touristen organisiert und der sie mitnimmt auf die Apfelfarm seiner Großmutter Marge. Während Karla wieder neuen Lebensmut fasst, begreifend, dass Trauer auch zum Leben gehört, stellt sich heraus, dass es eine Verbindung zwischen Karlas und Alex‘ Familie gibt - die sie bis ins Deutschland der 1930er Jahre zurückverfolgen können.  Meine Meinung: Die Romane von Lucinde Hutzenlaub liebe ich sehr und meines Erachtens hat sich die Autorin mit diesem Buch wieder einmal selbst übertroffen.  Über die gesamte Lesedauer hat mich der Roman dank des warmherzigen, packenden und flüssigen Schreibstils komplett gefesselt und emotional tief berührt. Besonders fasziniert hat mich die Erzählweise aus unterschiedlichen Perspektiven und in unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen, startend in Deutschland 1938 bis Neuseeland 2026. Der Roman baut sehr geschickt Tagebuchfragmente und Briefe aus der Vergangenheit ein, die sich mit Erzählungen aus der heutigen Zeit abwechseln.  Die handelnden Personen sind warmherzig und liebevoll gezeichnet mit allen ihren Ecken und Kanten, allen voran Karla, Alex und Marge. Gerade in ihrer Trauer gibt es viele Überschneidungen zwischen Karla und Marge und so bringt das Buch sehr glaubwürdig eine große Traurigkeit zum Ausdruck, aber auch Hoffnung und Heilung und positive Momente. Gleichwohl ist es sehr deutlich, dass die Trauer nicht weggeht, sondern zum Leben gehört, auch wenn wieder positivere Zeiten und neue Begegnungen anstehen.  Mich hat die Geschichte sehr berührt und ich habe am Ende meine Tränen nicht mehr zurückhalten können.  Besonders gut gefallen hat mir auch, mit welcher Detailtiefe die Besonderheiten von Neuseeland und der Apfelfarm beschrieben werden. So konnte ich mich sehr gut dorthin versetzen und bin ganz beseelt von Landschaft und Menschen.  Fazit:  Dieser tief berührende Roman gehört zu meinen Lesehighlights des Jahres. Unbedingte Empfehlung! 

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