Gesellschaft, Kunst, Natur und immer wieder die Liebe bilden das Zentrum der Gedichte von Ralf Meyer. Begonnen als selbsternannter Schüler der „Sächsischen Dichterschule“, steht seine Lyrik heute im Gespräch mit Stimmen über Zeiten und Kontinente hinweg. Erlebnisse und Gedanken führen dabei stets zu der Einsicht zurück, dass kein Vers es mit der Fülle, Schönheit und Gewalt des Lebens aufnehmen kann. Gereimte und ungereimte Strophen begegnen hier ebenso wie Sonette, Elegien, Romanzen und Lieder. Den Band beschließen spitzzüngige Epigramme, die sich wie ein poetisches Tagebuch lesen.
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