Produktbild: Sonnenaufgang über Hope Harbor
Band 12

Sonnenaufgang über Hope Harbor Romantische Urlaubslektüre zum Wohlfühlen und Wegträumen

Aus der Reihe Hope Harbor
6

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43003

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

13,5/20,2/2,5 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Originaltitel

Sunrise Reef

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-547-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43003

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

334

Maße (L/B/H)

13,5/20,2/2,5 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Originaltitel

Sunrise Reef

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-547-3

Herstelleradresse

Francke-Buch GmbH
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hope Harbor - Mein absoluter Wohlfühlort

    Auf dieses Buch habe ich mich riesig gefreut. Schon das wunderschöne Cover strahlt eine besondere Wohlfühlatmosphäre aus und macht Lust, nach Hope Harbor zurückzukehren. Ich kehre immer wieder gern in dieses kleine Küstenstädtchen zurück. Hope Harbor ist zu meinem absoluten Lieblingsort geworden. In „Sonnenaufgang über Hope Harbor“ stehen Bren Ryan und Noah Ward im Mittelpunkt der Geschichte. Bren hat in Hope Harbor ein neues Zuhause gefunden und arbeitet als Barista im Café „Perfekte Bohne“. Noah hingegen ist Steuerberater und reist nach Hope Harbor, um seinen Vater zu besuchen. Sein eigentliches Ziel ist jedoch, ihn davon zu überzeugen, in seine Nähe zu ziehen. Bren und Noah begegnen sich zunächst unter wenig erfreulichen Umständen. Doch schon bald nimmt ihre Geschichte eine ganz eigene Wendung. Wird Noah seinen Vater überzeugen können? Und was hält Hope Harbor noch alles für die beiden bereit? Auch Emma spielt eine wichtige Rolle. Sie möchte in Hope Harbor einen Neuanfang wagen und hofft, ihren Bruder zu sich holen zu können. Ob ihr das gelingt, müsst ihr selbst herausfinden. Wieder einmal ist Irene Hannon ein wunderbarer Roman gelungen. Die Charaktere sind authentisch, liebenswert und mit viel Tiefe gezeichnet. Besonders schön finde ich, dass man immer wieder vertrauten Figuren aus den vorherigen Bänden begegnet. Jedes Wiedersehen fühlt sich ein bisschen wie ein Nachhausekommen an. Natürlich durfte auch Charleys Taco-Stand nicht fehlen. Allein die Beschreibungen seiner Tacos haben mir wieder das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Bren und Noah haben mir beide sehr gefallen. Jeder von ihnen bringt seine eigene Geschichte, seine Gedanken und Gefühle mit, wodurch sie sehr authentisch wirken. Noah empfand ich anfangs als etwas schwierig und manchmal auch anstrengend. Doch je besser ich ihn kennenlernte, desto sympathischer wurde er mir. Seine persönliche Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir besonders gut gefallen. Bren hingegen ist ein unglaublich warmherziger Mensch. Sie hat ein großes Herz, denkt an andere und sieht selbst in schwierigen Situationen das Gute im Menschen – Eigenschaften, die ich sehr bewundert habe. Besonders gefreut hat mich außerdem, dass das Projekt „Helfende Hände“ erneut eine Rolle spielt. Der Zusammenhalt der Bewohner von Hope Harbor und ihr gegenseitiges Vertrauen machen diesen Ort zu etwas ganz Besonderem und verleihen der Geschichte eine wunderbare Wärme. Diese Reihe gehört zu meinen absoluten Lieblingsreihen. Jeder Band vermittelt Geborgenheit, Hoffnung und ein Gefühl von Zuhause. Deshalb möchte ich nicht nur dieses Buch, sondern die gesamte Hope-Harbor-Reihe von Herzen weiterempfehlen. Mein größter Wunsch wäre, dass diese Reihe niemals endet.

  • Sarah

    5/5

    30.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herzerwärmender Sommerroman

    Auch wenn ich mit diesem Roman ganz neu eingestiegen bin in der kleinen Küstenstadt Hope Harbor, so habe ich mich gleich zuHause gefühlt. Die Wärme, die in diesen Seite, dem Leben von Bren und den kurzweiligen Dialogen steckt, hat mich direkt mitgenommen und mitgerissen. Die Themen Hilfsbereitschaft und die Frage: Was ist wirklich wichtig im Leben, ziehen sich durch all die Seiten und können zu einem schönen Vorbild für den Leser werden. Die junge Barista Bren trifft auf den Steueranwalt Noah. Auch wenn sie auf den ersten Blick nichts miteinander gemeinsam haben, so kreuzen sich ihre Wege immer wieder. Und die Geschichte zeigt: scheinbare Umwege können zu Gottes geplanten Wegen führen. Die Handlung ist zwar sehr vorhersehbar, dennoch bin ich der Geschichte sehr gerne gefolgt und habe mich wirklich unterhalten gefühlt. Ein wirklich toller Sommerroman, den ich sehr gerne gelesen habe und der hoffentlich nicht mein letzter Roman der Hope Harbor-Reihe gewesen sein wird!

  • Bewertung

    aus Lugau

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöner Sommerroman

    Willkommen in Hope Harbor, einer kleinen idyllischen Stadt an der Küste von Oregon. Hier hat Bren Ryan nach unruhigen Jahren ein Zuhause gefunden. Die empathische, hilfsbereite junge Frau arbeitet als Barista in der „Perfekten Bohne“, bringt sich im Ort ein und ist mit ihrem Single-Leben sehr zufrieden… Als Noah Ward nach Hope Harbor kommt, hat er ein klares Ziel: er will seinen verwitweten Vater besuchen und ihn überreden in seine Nähe zu ziehen. Unverhofft trifft Noah auf Bren und diese 1. Begegnung zwischen der unkonventionellen Frau und dem gewissenhaften Steuerberater läuft nicht gut. Während Noah bei seinem Vater ist, erlebt er nicht nur den Zusammenhalt der Bewohner des Küstenstädtchens, sondern lernt auch Bren besser kennen. Gemeinsam helfen sie Emma, einen Teenager, der zufällig in Hope Harbor gestrandet ist. Doch dann muss Noah zurück in seine Heimatstadt und zu seinem Job. Welche Chance haben da die neu aufgekeimten Gefühle zwischen Bren und Noah? Ich liebe die Romane der „Hope Harbor“-Reihe aus der Feder von Irene Hannon und so habe mich über das neue Buch sehr gefreut. Schon ab der 1. Seite konnte ich tief eintauchen in die Geschichte. Die kleine Stadt an Meer ist einfach ein Wohlfühlort mit freundlichen Bewohnern und einer ganz besonderen Atmosphäre. Die beiden Hauptcharaktere sind sehr verschieden. Bren mochte ich sofort. Sie ist freundlich, fleißig, hilfsbereit und empathisch. So sieht sie Emmas Nöte und hilft ihr ohne sich aufzudrängen. Noah machte es mir am Anfang nicht so leicht ihn zu mögen, wirkte er doch sehr auf seinen Job und seine Ziele fixiert. Das ändert sich aber im Laufe der Geschichte, während er die freundliche Atmosphäre in Hope Harbor spürt und Bren besser kennen lernt. Viel zu schnell muss Noah zurück in seine Welt und Bren und er stehen vor der großen Frage wie es weitergehen kann... Der Schreibstil von Irene Hannon ist angenehm lesbar, Personen und Orte, Gefühle und Handlungen sind liebevoll gezeichnet und bildhaft beschrieben. Die Geschichte hat mich gefesselt und viel zu schnell ist die letzte Seite gekommen. Wie gern würde ich noch eine Weile in Hope Harbor verweilen… Der Roman hat mich bestens unterhalten und mir entspannte Lesestunden geschenkt. Ich empfehle das Buch sehr gern weiter.

  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    03.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ich liebe diese Reihe!

    Der Klappentext gibt ja schon einen recht guten Einblick, um was es geht, daher möchte ich mit euch lieber teilen, wie ich den Roman empfunden habe. Es ist ja schon lange kein Geheimnis mehr, dass ich die ganze „Hope Harbor“-Reihe von Irene Hannon liebe und mir daher wünsche, dass mindestens noch 5 (besser 10!) weitere Bände erscheinen! Auch „Sonnenaufgang über Hope Harbor“ war wieder wunderschön und hat sich für mich wie nach Hause kommen angefühlt – zurück in der Stadt, in der ich schon so viele (Lese)stunden verbracht habe, mit Charakteren und Orten, die ich bereits tief in mein Herz geschlossen habe und wo ich noch jede Geschichte mit einem Lächeln auf den Lippen beendet habe. Diesmal bekommt Bren – die junge Barista aus der „Perfekten Bohne“, die wir schon etwas kennen - ihre eigene Geschichte (inklusive Happy End)! Das ist auch gar kein Spoiler, denn alle Bücher der Reihe enden immer mit einem Happy End, was zusätzlich dazu beiträgt, dass sie wahre Wohlfühlromane sind! Mir waren sowohl Bren, als auch Noah auf Anhieb sehr sympathisch, obwohl Noah anfangs doch ziemlich voreingenommen und kritisch war. Mich wundert es aber ehrlich gesagt nicht, immerhin lebt er selbst in einer Großstadt und hat sowohl in seinem Beruf, als auch in seinem Privatleben schon öfters bezeugen können, was passieren kann, wenn man zu leichtgläubig und gutmütig ist. Dass die beiden Protagonisten da anfangs nicht wirklich auf den gleichen Nenner kommen, ist daher keine große Überraschung, doch es ist schön zu sehen, wie sich das im Laufe der Geschichte immer mehr ändert. Tatsächlich wird Noah dann sogar der, bei dem Bren sich das erste Mal so sicher fühlt, dass sie sich öffnet und von ihrer eigenen – alles andere als leichten – Vergangenheit spricht. Ein Moment, der für beide alles verändert… Und dann ist da ja auch noch Emma, ein junger Teenager von gerade mal 18 Jahren, die von zu Hause geflüchtet ist und nun in Hope Harbor gestrandet ist. Es war berührend zu sehen, wie Bren, aber auch alle anderen der Stadt sich ihr Annehmen und ihr dabei helfen, ein neues Leben aufzubauen und wieder Hoffnung und Vertrauen zu schöpfen. Alles in allem eine wunderschöne Geschichte, bei dem der Glaube auf praktische, alltagstaugliche Art eingewoben wird und Dinge wie (Nächsten)liebe, Unterstützung und Gemeinschaft Werte sind, die großgeschrieben werden. Wie immer bei dieser Reihe auch diesmal eine große Leseempfehlung meinerseits!

  • Regina

    aus Bad Bramstedt

    5/5

    30.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    absoluter Wohlfühlroman

    Dieser Roman von Irene Hannon zählt für mich persönlich zu einem absoluten Wohlfühlroman. Ich konnte ab Seite eins in die Geschichte eintauchen und habe selber Sehnsucht bekommen die schöne Küstenstadt Hope Harbor zu erleben. Ich finde es bemerkenswert, wie die Einwohner von Hope Harbor sich untereinander helfen und wie selbstverständlich diese enge Gemeinschaft in der ganzen Stadt vertreten ist. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt und hat mir dadurch einen viel tieferen Einblick in die Handlung gegeben. Die Schreibweise von Irene Hannon ist einfach und man kann der Handlung mühelos folgen. Die Szenen werden sehr realitätsnah beschrieben, sodass man fast das Gefühl hat mittendrin zu sein. Ich persönlich fand es besonders interessant zu sehen, wie Bren und Noah mit ihren wachsenden Gefühlen umgegangen sind und wie sie versucht haben den richtigen Weg einzuschlagen. Die charakterliche Entwicklung von Noah empfand ich als sehr spannend. Ich hätte gerne noch sehr viel mehr darüber erfahren. Fazit: In diesem Roman werden wirklich viele wertvolle Themen behandelt, wie zum Beispiel Hilfsbereitschaft, Vertrauen und das Wagnis neue Wege einzuschlagen. Für mich eine absolute Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

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