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Das Leben ist nicht schwarz-weiß Geschichten von Wurzeln, Welt & Heimat

8

8,59 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2021

Abbildungen

zweifarbig und durchgehend mit schwarzweissen - Fotos

Verlag

Adeo Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22/21,9/2 cm

Gewicht

760 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004698384

Beschreibung

Rezension

"Was für ein Buch - ein wahres Feuerwerk, ein buntes(!), tiefgehendes und ins Herz rutschendes Werk mit fantastischen Texten und Fotografien des Künstlerehepaars Judy Bailey und Patrick Depuhl. Sie „schwarz", er „weiß" - und trotzdem sind ihre drei Kinder „nicht grau". Ein Beispiel für ihren Humor, mit dem sie das ernste Thema „Rassismus" angehen. Sie aus Barbados stammend, er vom Niederrhein - Heimat und eigene Wurzeln werden zum spannenden Gegenstand. Sprache wird auf amüsante Weise zerpflückt und wieder zusammengesetzt. Die persönlichen Familiengeschichten - und die ,,Geschichten hinter den Geschichten" - beschreiben eine Abenteuer- und Entdeckungsreise des Ehepaares, die dem lesenden den Atem raubt. Sie führt durch den Zeitraum mehrerer Generationen und berührt u.a. so schockierend-bedrückende Themen wie den Sklavenhandel und die NS-Zeit mit ihren „Lebensborn" -Einrichtungen. Dazu die Liedtexte, die auf einer gleichnamigen CD zu hören sind - sie fügen sich gleichwertig und begleitend in die einzelnen Kapitel ein. Und überall ist Gott mit drin, in der Familie, im Künstlerleben, im Engagement für Geflüchtete. Der Glaube spielt eine entscheidende Rolle. Die Küchengespräche der Eltern Judy und Patrick mit ihren drei Jungen über Rassismus haben mich als Schwiegermutter eines Kongolesen und Oma dreier farbiger Enkelinnen besonders berührt. Doch ich habe so viel mehr gefunden. Ein Buch - so reich und in kein Genre zu pressen. So wild, so einfühlsam, so herzenswarm, so humorvoll, so ernst, so kreativ, so prall, so reflektiert. Sprachlich und optisch voller Schönheit, ein Genuss - so wie das Leben selbst."

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2021

Abbildungen

zweifarbig und durchgehend mit schwarzweissen - Fotos

Verlag

Adeo Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22/21,9/2 cm

Gewicht

760 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004698384

Herstelleradresse

adeo Verlag
Berliner Ring 62
35576 Wetzlar
Deutschland
Email: info@adeo-verlag.de
Url: www.adeo-verlag.de
Telephone: +49 6441 204050

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  • Brenda_wolf

    aus Bad Berneck

    5/5

    05.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Camino - Mein Lesehighlight 2022

    Johannes Zenker nimmt uns mit auf seine Pilgerreise, dem Camino del Norte im Norden Spaniens, einem von zahlreichen Jakobswegen, die nach Santiago de Compostela führen. Und er macht es so eindrucksvoll, dass ich am liebsten sofort meinen Rucksack gepackt hätten und mich auf den 830 m langen Wanderwegbegeben hätte. Ich fand es toll, wenigstens als Leserin dabei zu sein. Johannes Zenkers Erzählstil ist unterhaltsam und mit Humor und Selbstironie gespickt. Er schreibt authentisch, man ist als Leser voll involviert und leidet und durchlebt die Höhen und Tiefen des Camino als Reisebegleiter. Man grüßt die Menschen mit „Buen Camino“ und schläft in den Pilgerherbergen. Faszinierend sind die Begegnungen mit den Weggefährten. Da ist der 80jährige Japaner Hiroto, er war der erste Pilger auf Johannes Weg. Dann David, der Amerikaner, der den Camino schon öfter gelaufen ist. Oder die betagt Anna, die einsamste Pilgerin auf dem Camino. Und auch Richard, der dem Teufel begegnen möchte, denn wenn es den Teufel gibt, gibt es auch Gott. Die Erfahrung: Was braucht man wirklich im Leben? Was ist Ballast? Was kann ich abwerfen? Viele treibt die Suche nach dem Sinn des Lebens. David meint: „Womöglich sollen wir den Sinn des Lebens nicht erkennen.“ Und er zitiert den britischen Aphoristiker Ashleigh Brilliant: „Besser das Leben ist sinnlos, als dass es einen Sinn hat, dem ich nicht zustimmen kann.“ Johannes wird klar, Gott ist nicht mit dem Verstand zu erfassen, man muss ihm mit den Herzen suchen, dann wird man ihn auch finden. Was Johannes auf dem Camino gefunden hat, war soviel an Wärme zwischen den Menschen aus aller Welt, die einander gar nicht kannten. Liebe Zuneigung, Freigiebigkeit, hat er erfahren, intensive Gespräche geführt, er lebt die großartige Natur; einsame Buchten, endlose Strände und traumhafte Steilküsten, und nicht zuletzt, er hatte keine Pflichten und Äußerlichkeiten spielen auf dem Camino keine Rolle. Johannes erkennt auch: Es gibt keinen Grund, Angst vor dem Tod zu haben. Entweder landen wir bei Gott, und alles ist gut. Oder wir verpuffen im Nichts und können uns genau darüber nicht mehr beschweren. Fazit: Ein wahrhaft großartiges Buch. Ich liebe es.

  • D.Lubimov

    aus Thüringen

    5/5

    26.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schönes Buch!

    Zum Thema „Pilgern auf dem Jakobsweg“ gibt es auf dem Buchmarkt eine Menge Bücher und dennoch macht mich jedes neue neugierig. Wie hat dieser Autor es erlebt? Was hat ein anderer zu berichten? Gibt es gleiche, „universelle“ Erfahrungen? Was sind die Beweggründe für so ein „Abenteuer“ und findet man am Ende das, wonach man am Anfang gesucht hat? Diese und viele weitere Fragen machen mich neugierig für die Geschichten, die sich auf dem Jakobsweg abspielen. Das Buch von Johannes Zenker hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Es macht nicht den Eindruck, als würde ein erfahrener Schriftsteller oder Entertainer von seinen Erfahrungen berichten, sondern jemand, der im Nachbarhaus wohnt. Ein lockerer, entspannter Schreibstil mit witzigen und nachdenklichen Geschichten, den Einblicken in die Gefühls- und Gedankenwelt eines Pilgers haben mich sofort für sich gewonnen. Das Buch liest sich sehr flüssig. Man folgt gespannt dem jungen Mann auf seinem Weg nach Santiago und zu sich selbst. Manche Gedanken, die ihn dabei besuchen, sind einfach und zugleich sehr spannend. "Wir haben die Welt entzaubert" war so ein Gedanke, der irgendwie melancholisch und traurig einstimmt und gewaltig nachklingt. Schön fand ich auch solche Erkenntnisse wie: „Ich darf mich nicht hetzen lassen, ich muss häufiger innehalten und die schönen Momente genießen, anstatt sie auf der Jagd nach einem Schlafplatz bloß abzuhaken.“ Das In-sich-Gehen, seinen Blick für die Welt öffnen, den Weg und die Ruhe genießen, die Zeit mit sich selbst, aber auch die wertvollen Begegnungen – das macht für mich den größten Reiz einer Pilgerfahrt aus. Oder auch die Gedanken eines anderen Pilgers, die Johannes Zenker widergibt: "... es kommt der Moment, da stößt du bei jedem Thema ans Ende, da hast du jeden Gedanken gedacht. Dann setzt der Camino deine Seele zurück in den Werkzustand, er schenkt dir unbekannte innere Leere, ein frisch gepflügtes Feld voll namenloser Saatkörner, die endlich, nachdem das Unkraut gejätet ist, den Raum haben, zu gedeihen." Großartige Worte, finde ich! Worte, die bewegen und dieses Buch lesenswert machen. Zum Schluss eine Anmerkung zu den Fotos, die dieses Buch ergänzen. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Das Einzige, was ich ziemlich ungeschickt fand: die Bilder sind nicht chronologisch sortiert. Ich persönlich fände es sinnvoller, wenn sie in der Reihenfolge erscheinen würden, wie sie im Text auftauchen.

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    12.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ... und plötzlich Pilger

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da ich ein Fan von rigorosen und klaren Handlungen bin, hat mir Zenkers Wechsel vom stumpfen All-inclusive-Urlaub zum Pilgern sehr gefallen. Für alle, denen das zu extrem ist, sucht euch einfach mal eine kleine Pension oder wagt euch sogar an AirBnB und traut euch in einem kleinen Restaurant, in dem nur Locals sitzen, zu essen. Zurück zum Thema. So genial ich den klaren Cut finde, so unverständlich fand ich die blauäugige Vorbereitung. Es wird zwar der Reiseführer erwähnt, aber anscheinend gab es darin kein „Packliste / Ausrüstung für den Camino ...“. Denn Zenker latscht in stylishen (!!!) Turnschuhen die 830 km. Auch trägt er Shirts aus Baumwolle, statt sich zwei Funktionsshirts zu kaufen. Diese trocknen nämlich schneller. Und wenn man die Klamotten dann noch tagsüber AUF dem Rucksack befestigt, sind sie abends durch die Sonne getrocknet. Es gab noch so ein paar Kleinigkeiten, bei denen ich dachte: rudimentäre „MacGyver“-Fähigkeiten sind nicht sein Ding. Aber „Chapeau“, er hat es durchgezogen. Und hat seine eigenen Grenzen immer weiter gesteckt. Interessant waren auf jeden Fall seine Reisebegegnungen. Egal, ob es der Typ war, der den Teufel suchte oder die Schneckentempo-Lady, jede Begegnung hatte ihren Reiz und ließ mich meist grinsen. Dabei wurde auch klar, dass die Pilger aus Welt kommen und unterschiedliche Motivationen besitzen. Es scheint auf dem Camino einfach dazuzugehören, dass man sich auch über Kirche und Gott Gedanken macht. Aber da ich an diesen Themen keine Aktien habe, habe ich diese „philosophischen“ Passagen gelesen und „Aha“ gedacht. Ich bewundere den Autor, dass er in Schlafsälen geschlafen hat, denn ich auch mit 30 hätte ich mir definitiv ein Zimmer in einer Pension genommen. Gemeinschaft und Miteinander ist hübsch, aber hat auch ihre Grenzen. Vor allem, wenn man schnarcht wie ein besoffener Hafenarbeiter und das tu ich in allen Schlaflagen und völlig nüchtern. Ja, genau, Herr Autor, nicht nur Männer schnarchen *grins* Der Schreibstil war locker-flockig und ich flog nur so durch die Seiten. Manchmal war auch ein bisschen Ironie und eine Prise Sarkasmus zu finden, was mir gut gefallen hat. Ich glaube, meine Grinser und mein Amüsement waren häufig nicht vom Autor beabsichtigt, aber wenn man ein bisschen abseits der Touri-Pfade reist, sind viele Erlebnisse und Ansichten, die ihn schockten, verwirrten oder einfach sprachlos sein ließen, völlig normal. Es fehlt mir allerdings am Ende noch ein bisschen, was diese Reise zu sich selbst bewegt und was sich geändert hat. Und was in Zukunft noch geändert werden soll. Oder ob es 3 Monate nach der Pilgerreise wieder so war wie vorher. Ach ja, und sorry, Johannes, wenn du glaubst, dass es im All-inclusive unbedingt sauberer ist, träum weiter. Nur weil es so aussieht, wie du es gewohnt bist, heißt es nicht, dass es auch wirklich so sauber ist. Und es ist toll, dass du zum Ende hin auch was das betrifft, entspannter geworden bist. Denn weißt du im All-inclusive, wann das letzte Mal das Kissen gewaschen wurde? *zwinker* Ich denke, das Buch macht Mut und zeigt, dass man seinen Träumen folgen sollte. Okay, besser mit einem ordentlich Paar Schuhe und ein bisschen mehr Planung *zwinker* Klare 5 Pilger-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Einsame Buchten, endlose Strände und eine traumhafte Steilküste - der Camino del Norte im Norden Spaniens ist einer von zahlreichen Jakobswegen, die nach Santiago de Compostela führen. Johannes Zenker hat sich 2019 ziemlich blauäugig und ohne jede Wandererfahrung auf diese 830 km lange Reise begeben. Im Gepäck hat er die großen Fragen: Er möchte herausfinden, was er wirklich im Leben braucht. Und was ihn langfristig zufrieden macht. Also tauscht er die Bequemlichkeit seiner gewohnten All-inclusive-Urlaube gegen den rauen Pilgeralltag ein und findet unterwegs die Antworten, nach denen er gesucht hat - und sogar noch einige mehr. Eine unglaublich amüsant geschriebene, mitreißende Reise voller verrückter, kurioser Erlebnisse und überraschender Erkenntnisse, bei der alles, was man zum Leben braucht, in einen Rucksack passt.

  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    27.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Macht defintiv Lust aufs Pilgern

    Seid ihr schon Mal gepilgert? Träumt ihr davon einmal den Jakobsweg zu erwandern? Ich ja. Daher lese ich auch unheimlich gerne Pilgerberichte, so wie diesen hier von Johannes Zenker. Der Autor ist 2019 von Irun nach Santiago gewandert, das ist der nördliche "Küstenweg" , der Camino del Norte / Camino de la Costa. Von seinen Erlebnissen, vor allem seinen inspirierenden Begegnungen mit verschiedenen anderen Pilgern/Pilgerinnen, von seinen Gedanken, aber auch von seinen Eindrücken der landschaftlichen Schönheiten und seinen Mal mehr und Mal weniger anstrengenden Etappen handelt sein Buch. Anfangs ganz unbedarft, ungeübt und vielleicht auch unüberlegt (was die Ausrüstung angeht), ist er die mehr als 800 km lange Strecke angegangen. NIcht immer läuft alles glatt, aber mit jeder Etappe kommt er dem Ziel Santiago näher. Wenn er am Anfang sogar ans Aufgeben dachte, so fällt ihm am Ende das Ende des Weges, das Ende der Pilgerreise, schwer. Unterwegs trifft er die unterschiedlichsten Menschen, die alle das selbe Ziel haben, doch jeder/jede von ihnen hat andere Vorraussetzungen, Träume, Gedanken. Von diesen Begegnungen, Wieder-Aufeinander-Treffen und Erfahrungsaustauschen berichtet er genauso, wie von den verschiedensten Unterkünften, Herbergsverwaltern und Naturschönheiten, den anstrengenden Passagen und von seinen Gedanken, die ihn auf diesem Weg durch den Kopf gegangen sind. Ich habe mich beim Lesen mittendrin gefühlt, habe seinr Route nachgegoogelt und habe vor allem Gefallen an seinen Gedanken und Überlegungen über Gott und die Menschheit gefunden. Das Buch ist ein sehr interessant, fesselnd und kurzweilig zu lesen, Johannes Zenker hat eine sehr humorvollen Art zu schreiben und zu berichten, dabei kommen aber auch die nachdenklichen Passagen nicht zu kurz. Dem Autor ist hier eine ausgewogene Mischung gelungen!! Die Folge: Wieder ist mein Traum ein bisschen größer geworden, selbst Mal diese Erfahrungen zu machen. Eine Karte im Innendeckel und Fotos im Mittelteil vervollständigen die hochwertige Hardcover Ausgabe des Verlags adeo. Fazit: Interessante, kurzweilige, humorvolle, aber auch nachdenklich machender Pilger-Reisebericht - der definitiv Lust aufs Pilgern macht

  • Sissy

    aus Berlin

    5/5

    27.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindrucksvoller Bericht mit sehr viel Humor

    Johannes Zenker ist noch nie gewandert und treibt auch keinen Sport. Doch da ja auch Rentner den Camino del Norte schaffen, ist auch er Zuversichtlich. Mit seinen Turnschuhen stiefelt er also nach einer 20- stündigen Busfahrt und einer skurrilen Nacht auf einem Bahnhof los. Seine Erlebnisse hält er in Tagebuchform fest. Er berichtet von herausfordernder Natur, seltsamen Menschen und vor allem auch seiner eigenen Gedanken- und Gefühlswelt. Dabei schreibt er mir sehr viel Humor und nimmt sich selbst meistens nicht ganz ernst. Das Buch zu lesen war eine Erfahrung für sich. Er schafft es, dass man das Gefühl hat dabei zu sein. Und während um mich herum meine Kinder spielen, wandere ich auf dem Camino del Norte und staune über den 80- jährigen Hiroto mit seinen zwei Rucksäcken, freue mich über ein Wiedersehen mit David und rätsle über Richard der den Teufel sucht. Vor meinem inneren Auge sehe ich die steilen Felsenküsten und kenne nun Johannes Zenker geheimes Schatzversteck. Ich fühle den liebevollen Umgang der Pilger untereinander und wäre gerne selber beim Kartenspielen dabei. ACHTUNG SPOILER Lediglich seine Suche nach Gott lässt mich den Kopf schütteln. Er scheint Gott wirklich in seinem Kopf und seinen Argumenten zu suchen, anstatt direkt mit ihm darüber zu sprechen und in seinem Wort nach ihm zu suchen. Sein Fazit ist für seine Argumentation schlüssig. Doch ich hoffe und wünsche von Herzen, dass Johannes Zenker Gott einfach direkt bittet sich zu zeigen, dass passt ja auch prima zur Jahreslosung 2022. SPOILER ENDE Johannes Zenker ist mir selber auch sehr ans Herz gewachsen und ich war ein bisschen traurig als das Buch zu Ende ging. Ich kann mir gut vorstellen das er den Camino (oder einen Anderen) ein weiteres mal geht. Davon würde ich dann mit großer Freude auch lesen wollen. Ich jedenfalls habe nun noch größere Sehnsucht den Camino selber ein mal zu gehen. Aber bitte nicht in Turnschuhen ;)

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