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Bloom Die Apokalypse beginnt in deinem Garten

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9,03 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Herausgeber

Inge Wehrmann

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

345

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/3 cm

Gewicht

535 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Inge Wehrmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710004668301

Beschreibung

Rezension

»›Bloom‹ gehört zu den wohl spannendsten Jugendbüchern überhaupt. Mit einer sehr actionreichen und skurrilen Geschichte reißt das Buch nicht nur völlig mit, es wird sicherlich auch polarisieren. Mir gefiel's! Ich fand es zudem sehr aktuell und will wissen, was da noch alles nachkommt.« Damaris liest, 30.4.2020
»Oppel versteht sein Handwerk. Er erzählt routiniert und packend, überschreitet gelegentlich die Grenzen zum Horror, sorgt an anderen Stellen durch humorvolle Szenen und Dialoge auch wieder für Entspannung.« Andrea Wanner, titel kulturmagazin, 19.4.2020
»Kenneth Oppel entwirft ein düsteres Zukunftsszenario und folgt dabei dem typischen Aufbau einer Dystopie. Dabei wird es zu keiner Zeit langweilig, im Gegenteil: Von Beginn an weiß der kanadische Schriftsteller den Leser zu fesseln und überrascht immer wieder mit interessanten Wendungen.« BÜCHER Magazin, 4/2020
»Mit Improvisation, Wissenschaftsneugier und Humor werden wir durchwachsenden Horror getrieben, atemlos und mit Emotion.« Heike Brillmann-Ede, Eselsohr, 10/2020

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.03.2020

Herausgeber

Inge Wehrmann

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

345

Maße (L/B/H)

21,6/14,2/3 cm

Gewicht

535 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Inge Wehrmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710004668301

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
Deutschland
Email: info@beltz.de
Url: www.beltz.de
Telephone: +49 6201 60070

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  • Uwes-Leselounge

    5/5

    05.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tempo- & actionreiches Finale

    STORYBOARD: Die dritte und letzte Phase der Aliens, und somit die Eroberung der Erde, steht unmittelbar bevor. Anaya, Petra und Seth, die selbst zur Hälfte Außerirdische sind, versuchen mit Hilfe von Rebellen, die es unter den Invasoren gibt, die Übernahme zu verhindern. Doch es stellt sich die Frage, ob die Freunde den Rebellen wirklich vertrauen können und so die Vernichtung der Menschheit aufzuhalten ist. MEINUNG: "Bloom - Jetzt greifen Sie uns alle an" von Kenneth Oppel (Gulliver) stellt den dritten und somit finalen Band dieser genialen Reihe dar. Dabei dient dem Autor unser Problem des Klimawandels als Vorlage und er verpackt dieses in ein apokalyptisches Spektakel, was einfach nur toll zu lesen war. Der Einstieg in das Buch gelang mir ohne größere Probleme, da es Kenneth Oppel schafft, die Geschehnisse aus den Vorgängerbänden beiläufig in die Handlung mit einfließen zu lassen, was mir gut gefiel. So kam mir das Ganze nicht wie eine Wiederholung vor, sondern füllt unter Umständen ein paar Wissenslücken unbemerkt auf. Erzählt wird die Handlung aus den verschiedenen Perspektiven von Anaya, Petra und Seth, was für mein Dafürhalten hier richtig gut zur Geschichte passt, erhalten die Leser*innen hier doch so tiefere Einblicke in die Gefühlswelten der drei und können deren Handlungen besser verstehen. Die Erde entwickelt sich immer mehr zu einem lebensfeindlicheren Planeten für die Menschen. Die Metamorphose die die Aliens eingeleitet haben, ist fast abgeschlossen, wodurch sie ohne Einschränkungen leben und atmen können. Hierfür werden die letzten Vorbereitungen getroffen und der finale Schlag steht unmittelbar bevor. Anaya gelingt es, durch ihre telepathische Verbindung zu einem der Rebellen auf Seiten der Aliens, diese davon zu überzeugen, einem Treffen zuzustimmen. Sie hofft, so viel Vertrauen aufzubauen, umso vielleicht doch noch die Vernichtung der Menschheit aufhalten zu können. Ich war sehr gespannt, ob und wie ihr dies gelingen würde, da ich so meine eigenen Gedanken und Vermutungen im Hinblick auf diese Rebellen hatte. Gemeinsam mit Petra, Seth, Dr. Weber, Colonel Pearson und ein paar Soldaten wartet Anaya auf die Ankunft des Rebellenraumschiffs. Doch der Beginn der Zusammenarbeit zwischen dem Militär, Anaya und den Aliens wird durch einen Zwischenfall erschwert, was zusätzliche Spannung mit sich brachte. Schön fand ich, dass man als Leser*in auch Einblicke in die Beweggründe der Aliens bekam. Besonders die Szenen auf dem Mutterraumschiff mit Seth, Esta und den anderen mutierten Jugendlichen rundeten für mich das Gesamtbild noch mehr ab. Nach wie vor gefallen mir die drei Hauptcharaktere Anaya, Petra und Seth gut, denn durch die erfolgte Mutation, halb Mensch, halb Außerirdische(r), sind sie Außenseiter und sitzen zwischen den Stühlen. Nichtsdestotrotz sind alle drei Kämpfertypen, die sich nicht in ihr Schicksal ergeben, sondern versuchen, das Beste daraus zu machen. Gerade Petra nimmt hier nochmals eine Entwicklung, die ich ihr nicht wirklich zugetraut habe. Besonders toll finde ich, dass trotz den erwähnten und optisch sichtbaren Veränderungen, das Verhältnis zu ihren Eltern immer bestehen bleibt. Denn Zusammenhalt, Vertrauen und uneingeschränkte Liebe sind wichtige Eckpfeiler unseres Lebens, welche hier wunderbar dargestellt werden. Die Ideen im Hinblick auf die außerirdische Flora und Fauna ist so facettenreich, dass mir des Öfteren der Mund offen stehen blieb. Generell ist auch diese Geschichte wieder von einigen Wendungen geprägt, die ich zum Teil nicht habe kommen sehen, und ich fieberte während des Lesens unweigerlich mit den Charakteren mit. Der Kampf zwischen den Menschen und den Aliens hat der Autor actionreich und sehr bildhaft beschrieben, weshalb ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Das Ende überzeugte mich und schließt die Trilogie wunderbar ab, sodass für mich keine Fragen offen blieben. FAZIT & BEWERTUNG: Aufgrund einer tempo- und actionreichen Story in einem apokalyptischen Setting konnte mich auch der finale Band von "Bloom - Jetzt greifen sie uns alle an" (Gulliver) wieder überzeugen. Dank dem bildhaften Schreibstil und dem Ideenreichtum von Kenneth Oppel gelingt es ihm sehr gut, die Leser*innen an die Buchseiten zu fesseln. Besonders gefallen haben mir dabei die Botschaften Vertrauen, Zusammenhalt und Liebe, die uns Menschen ausmachen - 5 von 5 Nosinggläser.

  • Bewertung

    5/5

    08.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gelungener Abschluss der Trilogie

    Vorab: „Bloom – Jetzt greifen sie uns alle an“ ist der finale Band der „Bloom“-Trilogie. Da die Handlung der drei Bände aufeinander aufbaut, sollten sie chronologisch gelesen werden. Die Rezension beinhaltet daher auch Spoiler zu den ersten beiden Bänden. Inhalt: Die Kryptogenen sind auf der Erde gelandet. Die endgültige Kolonisierung steht kurz bevor. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer: Nicht jedes kryptogene Wesen zielt auf eine Invasion. Im Gegenteil: Eine Gruppe von Rebellen möchte das kryptogene Herrschaftssystem stürzen und damit die beginnende Invasion beenden. Um die Erde zu retten, müssen Seth, Anaya und Petra mit den rebellischen Kryptogenen zusammenarbeiten – ob die drei wollen oder nicht. Persönliche Meinung: „Bloom – Jetzt greifen sie uns alle an“ ist ein Jugendbuch von Kenneth Oppel. Anders als die ersten beiden Bände, die eher in Richtung Dystopie tendieren, ist der dritte Band mit dem Auftritt der Kryptogenen, ihren Raumschiffen, Waffen und technischen Gadgets stärker ein Sci-Fi-Roman (Die Sci-Fi-Elemente sind interessant und haben mir richtig gut gefallen – mehr kann ich ohne Spoiler nicht sagen). Erzählt wird der dritte Band – wie bereits die Vorgänger – aus den personalen Erzählperspektiven von Anaya, Petra und Seth, die sowohl menschliche als auch kryptogene DNA in sich tragen. Jede der drei Figuren steht anders zu ihrer hybriden DNA: Während Petra lieber vollständig menschlich wäre, möchte Seth seine kryptogenen Fähigkeiten nicht missen. Anaya hingegen versucht die goldene Mitte zwischen menschlicher und kryptogener Identität zu finden. Diese Identitätskonflikte, die in allen drei Bänden angelegt sind, werden im dritten Band zugspitzt, wodurch die Handlung an Spannung gewinnt. Die Entwicklung, die die Figuren über die drei Bände hinweg erfahren, wird im Abschlussband außerdem zu einem schönen Ende geführt. Auch der Handlungsbogen, der stimmig an die Vorgängerbände anschließt, hat mir sehr gut gefallen. Für Spannung beim Lesen sorgt, dass man sich nicht 100%ig sicher sein kann, welche Figuren auf welcher Seite steht. Auch gibt es die ein oder andere unerwartete Wendung, sodass der Fortgang der Handlung überraschend und schwer zu erahnen ist. Der Schreibstil von Kenneth Oppel ist angenehm und flüssig zu lesen. Insgesamt ist „Bloom – Jetzt greifen sie uns alle an“ ein spannender Sci-Fi-Roman, der die „Bloom“-Trilogie sehr gelungen und stimmig abschließt.

  • Hörnchens Büchernest

    5/5

    10.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr tolles Sci-Fi Finale

    Inhalt: Das Abenteuer, das Probleme des Klimawandels gekonnt und humorvoll mit einer Alieninvasion verbindet, nähert sich seinem dramatischen Ende. Die Freunde Anaya, Petra und Seth, selbst zur Häfte Aliens, sind ein letztes Mal aufgefordert die Erde zu retten. Die Invasion steht unmittelbar bevor, aber unter den Eindringlingen gibt es Rebellen, die mithilfe von Anaya, Petra und Seth die Übernahme verhindern wollen. Können die drei ihnen wirklich trauen? Meinung: Die Invasion durch die Aliens steht unmittelbar bevor. Doch nicht alle Eindringlinge wollen die Erde angreifen. Eine Gruppe von Rebellen hat sich von den restlichen Aliens abgesetzt und möchte Anaya, Petra, Seth und dem Rest der Menschheit helfen. So schmieden die Freunde einen gewagten Plan. Können sie die Invasion stoppen und die Erde retten? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Hierbei handelt es sich um das Finale der Bloom-Trilogie. Da dieser Abschlussband auf den Ereignissen der ersten beiden Bände aufbaut, ist es zwingend erforderlich diese bereits gelesen zu haben. Ansonsten kann es zu größeren Verständnisproblemen kommen. Das Ende von Band 2 hat mit einem gehörigen Paukenschlag geendet, daher war ich natürlich extrem neugierig darauf, wie die Geschichte nun weitergehen würde. Ich muss sagen, dass ich ohne große Anlaufschwierigkeiten in die Geschichte wieder hineingekommen bin, was immer ein großer Pluspunkt ist. Wie bereits die Vorgängerbände wird auch dieser dritte Band wieder aus der Sicht unserer drei Protagonisten Anaya, Petra und Seth erzählt. Da sich die Wege der Freunde immer mal wieder trennen, sorgt dies dafür, dass man zu jeder Zeit im Bilde darüber ist, wie es dem jeweiligen Charakter ergeht. Ich finde es immer noch wundervoll, dass Autor Kenneth Oppel diese drei Perspektiven erschaffen hat. Denn dadurch wird die Geschichte gleich viel dynamischer. Aber auch ohne die unterschiedlichen Perspektiven ist die Geschichte von vorne bis hinten eine spannende Sache. Jede Menge Sci-Fi Elemente werden in die Geschichte eingebaut und man fragt sich immer wieder, wie und ob die Rebellen die Aliens aufhalten können. Das Ende lässt den Leser mehr als zufrieden zurück. Mit einem einmonatigen Blick in die Zukunft erfährt man zudem wie die Handlung sich nach dem Ende weiterentwickelt hat. Ich mochte hierbei, dass nicht alles rosarot endet, sondern gewisse Dinge einfach Zeit brauchen. Fazit: Mit dem Finale der Bloom-Trilogie hat Kenneth Oppel eine geniale Geschichte mit Aliens und tollen Science-Fiction Elementen geschrieben. Ich habe dieses Finale von vorne bis hinten sehr genossen. Gerade durch die drei unterschiedlichen Perspektiven gibt es wieder jede Menge Dynamik und spannende Unterhaltung. Von mir gibt es 5 von 5 Hörnchen.

  • Venice

    aus Frankfurt

    5/5

    30.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Angriff der Insekten

    Nachdem endlich ein Herbizid gefunden wurde um die Welt vor den Riesenpflanzen zu retten, tauchen jetzt mit starken Regenfällen Eier auf aus denen in Windeseile riesige Würmer schlüpfen und die Menschheit bedrohen. Die drei Freunde Anaya, Petra und Seth die inzwischen immer mehr Merkmale ihrer außerirdischen Hybridform aufweisen, sind mit anderen Jugendlichen in einem unterirdischen Lager eingesperrt wo sie von Wissenschaftlern auf ihre Widerstandsfähigkeit getestet werden. Dabei kommt es unter den drei Freunden auch zu Streitigkeiten und neuen Entdeckungen. Endlich gelingt ihnen die Flucht und ein Großteil kommt auf die Insel wo Anayas und Petras Eltern leben. Seth und andere 'Fliegenden' wurden in dem Durcheinander der Flucht getrennt und müssen sich jetzt alleine durchschlagen. Die Fortsetzung ist gut gelungen wobei ich den Humor aus dem ersten Teil vermisst habe. Die Zeit ist düsterer, irgendwie wirkt alles in einer Art Endzeitstimmung. Die Spannung ist gut und hält das ganze Buch, manche Beschreibungen finde ich aber schon sehr gruselig. Der Kontakt mit den Außerirdischen wirkt zu dem sehr abstrus und realitätsfern. Dennoch möchte ich noch wissen wie es weitergeht denn das Buch endet wieder mit einem Cliffhanger.

  • Uwes-Leselounge

    5/5

    24.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, interessant, erschreckend und angsteinflößend

    STORYBOARD: In buchstäblich letzter Sekunde gelang es Anaya, Petra und Seth die Welt aus dem Würgegriff des schwarzen Grases zu befreien. Doch die Freude währt nur kurz, denn mit dem einsetzenden Regen, gelangen noch viel schlimmere Kreaturen auf die Erde. Und wieder liegt es an den drei Außenseitern, die Menschheit vor der außerirdischen Bedrohung zu beschützen. Doch auch Anaya, Petra und Seth verändern sich immer mehr und schon bald müssen sie überlegen, auf welcher Seite sie stehen. MEINUNG: Durch den fulminanten Auftakt von "Bloom. Die Apokalypse beginnt in deinem Garten" (Beltz Verlag) waren meine Erwartungen an "Bloom. Sie schlüpfen auch in deiner Stadt" von Kenneth Oppel sehr hoch. Dies ist auch dem mega fiesen Cliffhanger von Band 1 geschuldet, weshalb ich sehr neugierig war, wie es mit Anaya, Petra und Seth weitergehen würde. Anaya und ihre Freunde sind glücklich, dass ihr Plan, das schwarze Gras und die gefährlichen Ranken zu zerstören, funktioniert hat. Doch in all diese Freude mischen sich schnell Frustation und Wut, denn mit einsetzen des Regens fallen auch jede Menge Eier zu Boden. Diese platzen rasch auf, sodass sich die Würmer und Insekten sogleich in der Erde verkriechen. Geistesgegenwärtig sammeln Dr. Riggs und Dr. Weber Proben ein, um sich einen Überblick über die Alienfauna verschaffen zu können. Bei ihren gemeinsamen Beobachtungen, fällt ihre Gefährdungsanalyse mehr als ernüchernd aus. Zeitgleich stürmen Soldaten, unter der Leitung von Colonel Pearson, Kommandant des Stützpunktes auf Deadman´s Island, das Labor und nehmen Anaya, Seth und Petra fest. Allen drei wird vorgeworfen, mit den Kryptogenen (Aliens) zusammen zu arbeiten, weshalb Petra, Anaya und Seth in eine unterirdische Einrichtung gebracht werden. Dort treffen sie auf weitere Jugendliche, die wie sie, Hybriden sind. Also Menschen, die auch DNA der Außerirdischen in sich tragen. Die Idee, dass es innerhalb der Aliens verschiedene Rassen, wie Schwimmer, Läufer und Fliegende gibt, gefiel mir sofort, da man so noch mehr über die Invasoren erfährt. Speziell Anaya fällt eine besondere Aufgabe zu. Um das Potenzial der Hybriden feststellen zu können, müssen die Jugendlichen täglich verschiedene Übungen, wie Springen, Laufen und Fliegen sowie Kampftraining über sich ergehen lassen. Überwacht und gesteuert wird dies alles von Dr. Ritter, einem sehr zwielichtigen Mann, dem man besser nicht vertraut. Die Entwicklungen von Anaya, Petra und Seth haben mir gut gefallen. Durch die täglichen Übungen spüren sie immer häufiger, welche Fähigkeiten und Kräfte in ihnen schlummern. Anaya ist ein rational denkendes Mädchen, was ihr in vielen Situationen hilft. Sie hat sich mit ihrem Leben arrangiert, auch wenn sie ihre langen Krallen an Händen und Füßen zu Beginn noch störten. Anaya hat sich damit arrangiert. Ganz im Gegenteil zu Petra, die nicht wirklich wahr haben möchte, ein halber Alien zu sein. Sie sehnt sich danach ihren langen Schwanz loszuwerden und würde dafür alles tun. Trotz dieser Probleme steht die Freundschaft, gerade von Anaya und Petra, über allem. Seth, der früh lernen musste, auf sich selbst aufzupassen, genießt es nun im Kreise der Fliegenden zu sein. Besonders Esta, ein schüchteres Mädchen hat es ihm angetan. Beide spüren die gegenseitige Anziehung und so freunden sie sich schnell an. Seth ganzer Stolz sind seine Flügel an den Armen, mit denen er sich im Kampf wehren kann. Esta, konnte ich nicht sofort einschätzen, doch mein Bauchgefühl sagte mir, dass sie mit Vorsicht zu genießen ist. Ihre Art mochte ich nicht wirklich. Die Story ist hoch spannend und interessant, denn das Szenario ist faszinierend und ist bisweilen auch mit ein paar Horrorelementen gespickt. Der Schreibstil ist dabei, wie bereits in Band 1, einnehmend und ließ mich nicht los. Das Schicksal von Anaya, Petra und Seth fesselte mich regelrecht an die Seiten und ich fieberte mit den dreien mit. Zum Ende hin spitzt sich alles immer weiter zu und gipfelt, leider, in einem noch fieseren Cliffhanger, als in Band 1. FAZIT & BEWERTUNG: Kenneth Oppel hat es wieder geschafft, mich nach wenigen Worten an die Buchseiten zu bannen. Denn auch in "Bloom. Sie schlüpfen auch in deiner Stadt" (Beltz/Gulliver) spielt er wieder sehr geschickt mit den Emotionen der Leser*innen, denn die Fortsetzung ist ebenso spannend, interessant, erschreckend und angsteinflößend, wie Band eins. Ich hatte während des Lesens die Story buchstäblich vor dem geistigen Auge und bangte mit den Charakteren mit. Ich bin sehr gespannt, was mich im Finale erwarten wird und ich vergebe 5 von 5 Nosinggläser.

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