Produktbild: Johann Strauss - Walzertod
Gebraucht - 55%

Johann Strauss - Walzertod Kriminalroman

5
55% sparen

7,78 € 17,50 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/3,2 cm

Gewicht

390 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004643148

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.04.2025

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/3,2 cm

Gewicht

390 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004643148

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Die Familie Strauss und die Mordfälle

Eliza am 21.12.2025

Bewertungsnummer: 2682099

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Künstlerfamilie im Angesicht mysteriöser Mordfälle. Ein Kriminalroman, der Historie und Fiktion in meinen Augen sehr gut vereint. Der Fiakerfahrer Heinrich Kaunitz sowie Wachtmeister Theo Haas sind die beiden Hauptprotagonisten neben der Familie Strauß. Heinrich Kaunitz ist geprägt von seiner Vergangenheit, die einen schweren Schicksalsschlag umfasst. Dieser prägt ihn nachhaltig, und eine gewisse Melancholie begleitet ihn immer wieder. Theo Haas ist ein prinzipientreuer Kriminalist, der am liebsten allein arbeitet – sehr zum Missfallen seines Vorgesetzten. Beide Figuren bewegen sich rund um einen Fall, der immer wieder die Handlungssphäre von Johann Strauß Vater und Johann Strauß Sohn berührt. Dieser zweite Erzählstrang rund um die berühmte Musikerfamilie hat mir sehr gut gefallen, da man so einiges über die Familienverhältnisse und die Künstlerwelt der damaligen Zeit erfährt. Der Fall ist gut konstruiert und sorgt für stetige Spannung. Ich hatte zwar eine recht starke Vermutung hinsichtlich des Täterprofils, doch die Spannung blieb beim Lesen durchgehend erhalten. Insgesamt ein Kriminalroman, der das Zeitgeschehen sehr gut widerspiegelt. Ein einprägsamer Schreibstil und eine atmosphärisch dichte Erzählweise sorgen für ein gutes und unterhaltsames Leseerlebnis.

Die Familie Strauss und die Mordfälle

Eliza am 21.12.2025
Bewertungsnummer: 2682099
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Künstlerfamilie im Angesicht mysteriöser Mordfälle. Ein Kriminalroman, der Historie und Fiktion in meinen Augen sehr gut vereint. Der Fiakerfahrer Heinrich Kaunitz sowie Wachtmeister Theo Haas sind die beiden Hauptprotagonisten neben der Familie Strauß. Heinrich Kaunitz ist geprägt von seiner Vergangenheit, die einen schweren Schicksalsschlag umfasst. Dieser prägt ihn nachhaltig, und eine gewisse Melancholie begleitet ihn immer wieder. Theo Haas ist ein prinzipientreuer Kriminalist, der am liebsten allein arbeitet – sehr zum Missfallen seines Vorgesetzten. Beide Figuren bewegen sich rund um einen Fall, der immer wieder die Handlungssphäre von Johann Strauß Vater und Johann Strauß Sohn berührt. Dieser zweite Erzählstrang rund um die berühmte Musikerfamilie hat mir sehr gut gefallen, da man so einiges über die Familienverhältnisse und die Künstlerwelt der damaligen Zeit erfährt. Der Fall ist gut konstruiert und sorgt für stetige Spannung. Ich hatte zwar eine recht starke Vermutung hinsichtlich des Täterprofils, doch die Spannung blieb beim Lesen durchgehend erhalten. Insgesamt ein Kriminalroman, der das Zeitgeschehen sehr gut widerspiegelt. Ein einprägsamer Schreibstil und eine atmosphärisch dichte Erzählweise sorgen für ein gutes und unterhaltsames Leseerlebnis.

spannender historischer Wien-Krimi

Bewertung aus Oberursel am 18.06.2025

Bewertungsnummer: 2518427

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein historischer Wien-Krimi, und dann auch noch einer aus der klassischen Musikszene von damals – ich musste zugreifen :-) . Die Autorin war mir bislang unbekannt, aber Klappentext und Cover haben mich total angesprochen, und Krimis aus dem Gmeinerverlag überzeugen (fast) immer zusätzlich durch viel Lokalkolorit; ich war also gespannt. Gleich vorweg: der Roman hat mich komplett überzeugt und ich war bestens unterhalten. Wir sind wie gesagt im Wien des Jahres 1844. Wir hangeln uns als Leser anfangs ein wenig an zwei Erzählsträngen parallel entlang, bis diese sich natürlich treffen und zu einem runden Fall entwickeln. Einerseits sind wir beim Fiakerfahrer Heinrich Kaunitz – trotz Selbständigkeit eher untere Mittelschicht und immer finanziell in Sorge. Heinrich hat bei einem Brand seine Familie, Haus und Heim verloren, und kommt gerade so eben langsam wieder auf die Beine. Einer seiner aktuell besten Kunden ist der junge Johann Strauss, und somit knüpfen wir auch den Faden zur Strauss-Familie. Wien und die Walzer von Strauss Senior und Junior (hier Strauss Sohn und Strauss Vater) sind untrennbar miteinander verknüpft, und für alle Nicht-Wiener (wie mich :-) ) gibt es hier eine kleine Nachhilfestunde in Sachen Klatsch und Tratsch der Musikgeschichte: Strauss Vater, genialer Musikant und Komponist, Herzensbrecher seiner Zeit, gönnte sich damals in Wien gleich 2 Familien. Die Gemahlin Anna, mit der er 5 Kinder hatte – u.a. auch Strauss Junior – hat er irgendwann verlassen, um ein paar Viertel weiter mit der Modistin Emilie Trampusch eine weitere Familie zu gründen. Fand Anna eher uncool und reichte irgendwann die Scheidung ein. Wie dem auch sei, die Familiengeschichte derer zu Strauss nimmt einen großen Part des Romans ein, und ist super interessant zu lesen. Sie bildet sozusagen den gesellschaftlichen Background des Krimis. Im zweiten Erzählstrang sind wir unterwegs mit dem Kriminalinspektor Haas, der einen Schwung rätselhafter Frauenmorde aufzuklären hat. Junge Frauen unterschiedlichen Standes – aber sie scheinen alle eine Vorliebe für Strauss' Walzer gehabt zu haben.....und als Fiaker Heinrich ins Visier von Haas gerät, entscheidet sich dieser, ebenfalls in die Ermittlungen einzusteigen.....es wird spannend! Mein Leseeindruck: Das war ein richtig guter Fall. Spannend konstruiert, viele einzelne Fäden, die sich am Ende getroffen haben, ein cooler Mix aus historischen und fiktiven Personen, sodass man immer das Gefühl hatte: genauso könnte es gewesen sein. Die Autorin hat wohl zu Studienzeiten einige Jahre in Wien verbracht, und sich auch sehr genau mit dem historischen Wien befasst, und sie bringt das so gut rüber, dass man wirklich mitten drin ist als Leser. Auch so das damalige gesellschaftliche und politische Setting, die ganze Atmosphäre der Zeit, kommt authentisch rüber. Ich wiederhole mich, richtig gut gemacht. Hat mich von der ersten Seite an abgeholt. Flüssig geschrieben, viele Dialoge, hohes Erzähltempo – hat für mich alles gepasst. Ich fand einzig das Ende ein wenig überhastet. Ja, es hat sich logisch stimmig alles aufgelöst, aber es ging mir auf den letzten Seiten etwas ruck-zuck; ich hatte irgendwie das Gefühl, das Buch muss langsam fertig werden, und gefühlt haben sich ein paar Dinge überschlagen. Einiges hätte man noch auserzählen können. Während wir in fast dem ganzen Roman immer relativ viel Infos zu allen Vorgängen und Protagonisten bekamen, ging es am Ende etwas hoppladihopp zur Lösung....ich hätte da durchaus noch ein paar Fragen gehabt. Was ist mit Sandor noch passiert? Wie war das mit dem komischen Kratzgeräuschen in Heinrichs Wohnung? Zum Beispiel. Aber gut, ich bin persönlich ein Fan von Epilogen und abschließenden Kapiteln im Stile von „Ein paar Monate später“; ich mag das ganz gerne, wenn alles und jedes einen Abschluss kriegt. Das war hier jetzt nicht – Fall gelöst. Ende. Nichtsdestotrotz: ich gebe sehr gerne 5 Sterne für einen wunderbar erzählten historischen Krimi!

spannender historischer Wien-Krimi

Bewertung aus Oberursel am 18.06.2025
Bewertungsnummer: 2518427
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein historischer Wien-Krimi, und dann auch noch einer aus der klassischen Musikszene von damals – ich musste zugreifen :-) . Die Autorin war mir bislang unbekannt, aber Klappentext und Cover haben mich total angesprochen, und Krimis aus dem Gmeinerverlag überzeugen (fast) immer zusätzlich durch viel Lokalkolorit; ich war also gespannt. Gleich vorweg: der Roman hat mich komplett überzeugt und ich war bestens unterhalten. Wir sind wie gesagt im Wien des Jahres 1844. Wir hangeln uns als Leser anfangs ein wenig an zwei Erzählsträngen parallel entlang, bis diese sich natürlich treffen und zu einem runden Fall entwickeln. Einerseits sind wir beim Fiakerfahrer Heinrich Kaunitz – trotz Selbständigkeit eher untere Mittelschicht und immer finanziell in Sorge. Heinrich hat bei einem Brand seine Familie, Haus und Heim verloren, und kommt gerade so eben langsam wieder auf die Beine. Einer seiner aktuell besten Kunden ist der junge Johann Strauss, und somit knüpfen wir auch den Faden zur Strauss-Familie. Wien und die Walzer von Strauss Senior und Junior (hier Strauss Sohn und Strauss Vater) sind untrennbar miteinander verknüpft, und für alle Nicht-Wiener (wie mich :-) ) gibt es hier eine kleine Nachhilfestunde in Sachen Klatsch und Tratsch der Musikgeschichte: Strauss Vater, genialer Musikant und Komponist, Herzensbrecher seiner Zeit, gönnte sich damals in Wien gleich 2 Familien. Die Gemahlin Anna, mit der er 5 Kinder hatte – u.a. auch Strauss Junior – hat er irgendwann verlassen, um ein paar Viertel weiter mit der Modistin Emilie Trampusch eine weitere Familie zu gründen. Fand Anna eher uncool und reichte irgendwann die Scheidung ein. Wie dem auch sei, die Familiengeschichte derer zu Strauss nimmt einen großen Part des Romans ein, und ist super interessant zu lesen. Sie bildet sozusagen den gesellschaftlichen Background des Krimis. Im zweiten Erzählstrang sind wir unterwegs mit dem Kriminalinspektor Haas, der einen Schwung rätselhafter Frauenmorde aufzuklären hat. Junge Frauen unterschiedlichen Standes – aber sie scheinen alle eine Vorliebe für Strauss' Walzer gehabt zu haben.....und als Fiaker Heinrich ins Visier von Haas gerät, entscheidet sich dieser, ebenfalls in die Ermittlungen einzusteigen.....es wird spannend! Mein Leseeindruck: Das war ein richtig guter Fall. Spannend konstruiert, viele einzelne Fäden, die sich am Ende getroffen haben, ein cooler Mix aus historischen und fiktiven Personen, sodass man immer das Gefühl hatte: genauso könnte es gewesen sein. Die Autorin hat wohl zu Studienzeiten einige Jahre in Wien verbracht, und sich auch sehr genau mit dem historischen Wien befasst, und sie bringt das so gut rüber, dass man wirklich mitten drin ist als Leser. Auch so das damalige gesellschaftliche und politische Setting, die ganze Atmosphäre der Zeit, kommt authentisch rüber. Ich wiederhole mich, richtig gut gemacht. Hat mich von der ersten Seite an abgeholt. Flüssig geschrieben, viele Dialoge, hohes Erzähltempo – hat für mich alles gepasst. Ich fand einzig das Ende ein wenig überhastet. Ja, es hat sich logisch stimmig alles aufgelöst, aber es ging mir auf den letzten Seiten etwas ruck-zuck; ich hatte irgendwie das Gefühl, das Buch muss langsam fertig werden, und gefühlt haben sich ein paar Dinge überschlagen. Einiges hätte man noch auserzählen können. Während wir in fast dem ganzen Roman immer relativ viel Infos zu allen Vorgängen und Protagonisten bekamen, ging es am Ende etwas hoppladihopp zur Lösung....ich hätte da durchaus noch ein paar Fragen gehabt. Was ist mit Sandor noch passiert? Wie war das mit dem komischen Kratzgeräuschen in Heinrichs Wohnung? Zum Beispiel. Aber gut, ich bin persönlich ein Fan von Epilogen und abschließenden Kapiteln im Stile von „Ein paar Monate später“; ich mag das ganz gerne, wenn alles und jedes einen Abschluss kriegt. Das war hier jetzt nicht – Fall gelöst. Ende. Nichtsdestotrotz: ich gebe sehr gerne 5 Sterne für einen wunderbar erzählten historischen Krimi!

Kundinnen und Kunden meinen

Johann Strauss - Walzertod

von Katharina Eigner

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Johann Strauss - Walzertod