Produktbild: Bloom
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Bloom Ein Horror-Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4137

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/14/2,1 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Anthrazit

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867628-7-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4137

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

Festa

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/14/2,1 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Anthrazit

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867628-7-2

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

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  • shmny

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Verstörend gut...

    „Bloom“ von Delilah S. Dawson vom @festaverlag Ich habe lange gebraucht, um diese Rezension zu verfassen, weil mich dieses Buch doch wirklich sprachlos zurückgelassen hat. Ich war regelrecht „geflasht“ und wusste zunächst gar nicht, wie ich das Gelesene einordnen sollte. Die Frage, die ich mir immer wieder gestellt habe, war: Was erwarte ich eigentlich von einem Horror-Roman? Und genau darauf konnte ich mir nach dem Lesen keine einfache Antwort geben. Bloom ist auf den ersten Blick sehr viel mehr Roman als klassischer Horror. Vieles wird unterschwellig erzählt, die Atmosphäre baut sich langsam auf und es wirkt lange Zeit beinahe harmlos. Doch genau das macht die Geschichte im Nachhinein umso verstörender. Die leisen Töne, die subtilen Andeutungen und das stetige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, entfalten (für mich!) eine enorme Wirkung. Ro und Ash haben mir als Protagonistinnen sehr gut gefallen. Auch wenn Ro vieles etwas zu rosig sieht und sich später wundert, wie sie überhaupt in diese Situation geraten konnte. Aber seien wir ehrlich: Das ist etwas, das man von vielen Hauptfiguren kennt. Trotzdem konnte ich ihre Entscheidungen meistens dann doch verstehen. Ohne zu viel zu verraten – denn ich weiß ehrlich nicht, ab welchem Punkt man anfängt zu spoilern – hat mich vor allem die nüchterne Brutalität beeindruckt. Oder vielleicht ist „beeindruckt“ nicht einmal das richtige Wort. Die Ereignisse werden nicht heftig oder übertrieben dargestellt, sondern mit einer Sachlichkeit erzählt, die alles noch deutlich verstörender wirken lässt. Gerade diese Erzählweise hat sich bei mir eingebrannt und sorgt dafür, dass mich das Buch auch lange nach dem Lesen noch beschäftigt. Das Ende hat mich wirklich beschäftigt. Inzwischen ist es eine Woche her, dass ich das Buch beendet habe, und ich habe es immer noch nicht vollständig verarbeitet. Falls jemand über das Ende sprechen möchte: Meine DMs sind offen, denn ich habe definitiv (immer noch!) Redebedarf. Fazit & Leseempfehlung Bloom ist kein Horror-Roman, der auf „Jumpscares“ oder permanente Schockmomente setzt. Stattdessen arbeitet Delilah S. Dawson mit Atmosphäre, unterschwelliger Spannung und einer erschreckend nüchternen Darstellung von Gewalt und Grausamkeit. Gerade diese Kombination macht das Buch so wirkungsvoll und nachhaltig und hat sich bei mir definitiv eingebrannt. Deswegen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für alle, die Horror mögen, der unter die Haut geht, ohne ständig laut zu sein. Wer psychologische Spannung, eine bedrückende Atmosphäre und Geschichten schätzt, die einen noch lange nach dem Lesen verfolgen, sollte sich Bloom unbedingt ansehen. ⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen Für diese außergewöhnlich nüchterne Brutalität, die intensive Atmosphäre und eine Erzählweise, die mich auch Tage später nicht loslässt.

  • sophiesbookishvibes

    5/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich dachte, ich hätte ein Zuhause gefunden. Stattdessen fand ich einen Käfig.

    Auf einem Bauernmarkt verliebt sich Rosemary Hals über Kopf in die geheimnisvolle Ash. Zwischen duftenden Kerzen, selbstgemachten Seifen und einer immer intensiver werdenden Beziehung entsteht eine Geschichte, die sich zunächst ganz anders entwickelt, als ich nach dem Klappentext erwartet hatte. Genau das hat Bloom für mich so besonders gemacht. Denn obwohl immer wieder seltsame Momente auftauchen und man spürt, dass irgendetwas nicht stimmt, steht lange Zeit die Beziehung zwischen Rosemary und Ash im Mittelpunkt. Die Cottagecore-Atmosphäre, die langsame Annäherung und die unterschwellige Spannung haben dafür gesorgt, dass ich vollkommen in der Geschichte versunken bin. Wer allerdings bereits auf den angekündigten Horror wartet, braucht etwas Geduld. Für mich entfaltet Bloom seinen Schrecken nicht durch permanente Gruselmomente, sondern durch die Erkenntnisse, die sich nach und nach zusammensetzen. Die Autorin streut immer wieder Hinweise, die zunächst harmlos wirken, rückblickend aber eine ganz neue Bedeutung bekommen. Und dann kommen die letzten Kapitel. Ohne zu spoilern: Die Geschichte nimmt eine Wendung, die mich sprachlos zurückgelassen hat. Plötzlich betrachtet man alles, was zuvor passiert ist, mit völlig anderen Augen. Besonders das Ende hat mich noch lange beschäftigt, weil es nicht nur schockierend, sondern vor allem unglaublich tragisch war. Fazit: Bloom ist für mich weniger ein klassischer Horrorroman als vielmehr psychologischer Horror, der sich langsam aufbaut und seine volle Wirkung erst am Ende entfaltet. 4,5 ⭐️

  • Bewertung

    5/5

    26.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    That plotwist tho

    Auf einem Bauernmarkt verliebt sich Rosemary Hals über Kopf in die umwerfend schöne Ash. An ihrem Stand verkauft sie duftende Seifen und Kerzen, die sie alle aus natürlichen Zutaten herstellt. Und obwohl Rosemary sich bisher nie zu Frauen hingezogen fühlte, weckt Ash eine Neugier in ihr, die sich schnell zu einer Obsession entwickelt.  

Woche um Woche kommen die beiden sich näher – bis eine Tür aufgestoßen wird, die besser verschlossen geblieben wäre. In Bloom trifft Cottagecore auf brutalen Horror – köstlich düster.   Josh Malerman: » Ein Buch von unglaublicher Kraft. Eine literarische Kostbarkeit für die Ewigkeit. Ich kann mich an keine Begegnung zweier Menschen erinnern, die so fesselnd ist wie die in diesen Seiten.« Library Journal: »Dieses kurze, süchtig machende Märchen-Albtraum-Erlebnis von Dawson wird jedem den Atem rauben – und ihn hungrig nach mehr zurücklassen.« Paul Tremblay: »Sinnlich, clever, scharf und ausgesprochen gemein – Bloom ist ein berauschendes Festmahl für den anspruchsvollen Gaumen.« Gwendolyn Kiste: » Bloom wandelt auf dem schmalen Grat zwischen ultimativer Romanze und ultimativem Albtraum.«

  • Melli

    aus Chemnitz

    4/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Liebe in Horror kippt

    Habt ihr schon mal einen Horrorroman gelesen? Ich bin noch relativ neu in dem Genre, aber als ich den Klappentext zu „Bloom“ gelesen habe, dachte ich, jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, endlich etwas in diesem Bereich zu lesen. Das Buch war auf jeden Fall ein perfekter Einstieg für mich. Doch worum geht es? Rosemary verliebt sich auf einem Bauernmarkt unerwartet in die faszinierende Ash, obwohl sie zuvor nie romantische Gefühle für Frauen hatte. Doch aus der wachsenden Anziehung entwickelt sich schnell eine gefährliche Obsession, die alles verändert, als ein verborgenes Geheimnis ans Licht kommt. „Was als zarte Liebesgeschichte beginnt, wächst langsam zu einer gefährlichen Dynamik und entfaltet sich schließlich zu beklemmendem Horror, der sich Zeit lässt – und gerade dadurch umso stärker trifft.“ Allein wenn ich jetzt daran denke, als ich das Buch gelesen habe, läuft mir wieder ein eiskalter Schauer über den Rücken. Das Buch war ein angenehmer Lesesnack, weshalb ich es auch an einem Abend durchgelesen habe. Die Story baut sich sehr langsam auf, endet aber so explosiv, dass es noch lange in einem nachhallt. Rosemary wird als Charakter sehr gut dargestellt. Man merkt schnell, wie zerbrechlich und unsicher sie in ihrem Leben eigentlich ist. Als sie dann auf die hübsche Ash trifft, ist ihre Begeisterung sofort groß. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, dennoch habe ich die ganze Zeit auf das „Jetzt passiert etwas“ gewartet und konnte auch schon ein wenig erahnen, wohin es geht. Man bekommt als Leser immer wieder kleine Hinweise, die vermuten lassen, dass etwas nicht stimmt. Aber irgendwie hat man trotzdem Hoffnung. Wie sich die Auflösung dann langsam entfaltet, war es selbst mir etwas schaurig zumute. Ich werde nie wieder einen Cupcake genießen können. Für mich als Einsteiger in das Horror-Genre war es auf jeden Fall genau das richtige Buch, auch wenn ich mir etwas mehr Horror und weniger Liebesgeschichte gewünscht hätte. 4/5 Sterne

  • Jadi

    aus Montabaur

    4/5

    23.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Horrorroman für Romantiker!

    . Verlieb dich nicht in die falsche Person und überhöre niemals die Warnzeichen! „Bloom“ verbindet das zarte Erblühen einer Liebe mit einer verstörenden Brutalität und lässt daraus einen beeindruckenden Horrorroman entstehen. 4/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Zwei Frauen, die auf vollkommen unterschiedliche Weise gleichermaßen etwas Beunruhigendes ausstrahlen, verlieben sich ineinander, nachdem sie sich auf einem Bauernmarkt begegnet sind. Klingt irgendwie ziemlich niedlich, oder? Doch lass dich von diesem charmanten Kennenlernen nicht täuschen. Denn alles, was darauf folgt, ist ein unsicheres, von Ängsten durchzogenes Chaos aus Peinlichkeiten, Warnsignalen, Obsessionen und einigen ausgesprochen verstörenden Entwicklungen… . In „Bloom“ begleiten wir Rosemary oder Ro, wie sie lieber genannt werden möchte durch ihre Gedanken und Wahrnehmungen. Ro hat einen Doktortitel, arbeitet als Literaturprofessorin und versucht gerade, die Scherben einer dreijährigen Beziehung mit einem ziemlichen Idioten hinter sich zu lassen. Sie betrachtet sich selbst als das genaue Gegenteil von Ash. Denn Ash hingegen wirkt wie aus einer anderen Welt… geheimnisvoll und sanft. An den Wochenenden betreibt sie einen Stand auf dem Bauernmarkt, an dem sie opulente Cupcakes, handgemachte Seifen und Lotionen, Keramik, Kerzen und Pflanzen verkauft. Als sich Ash und Ro schließlich begegnen, fliegen sofort die Funken. Ro verliert sich zunehmend in dieser faszinierenden Frau, die alles zu verkörpern scheint, was sie selbst nicht ist. Ein Großteil der Novelle beschäftigt sich mit Ros Gefühlen! Damit, wie sie ihre Verliebtheit begreift, sich ihr hingibt und gleichzeitig versucht, mit den ungewöhnlichen Grenzen zurechtzukommen, die Ash zieht. Doch je weiter sich ihre Beziehung entfaltet, desto mehr zeigen sich dunkle Risse in Ashs makelloser Fassade. Anfangs sind es nur kleine Momente, flüchtige Irritationen, gerade genug, um anzudeuten, dass etwas nicht stimmt. Doch je tiefer die beiden in ihre aufblühende Beziehung eintauchen, desto verstörender und verdrehter wird alles. Und genau deshalb war das Ende für mich wirklich das Beste an der gesamten Erzählung! Die Geschichte ist in jeder Hinsicht leidenschaftlich erzählt, nimmt sich jedoch viel Zeit, bevor die Horrorelemente wirklich in den Vordergrund treten. Dadurch wirkte das Tempo für mich stellenweise etwas unausgewogen. Ich hätte mir gewünscht, dass der Roman früher in seine dunklen Abgründe hinabsteigt und dem Finale mehr Raum gewährt. Auch Ashs Perspektive hätte die Geschichte auf spannende Weise bereichern können. . Nichtsdestotrotz steckt auf erstaunlich wenigen Seiten eine beeindruckende Fülle an Themen und Motiven, sowie literarischen Anspielungen. Verliebtheit, sexuelle Selbstfindung, Obsession, persönliche Grenzen und ignorierte Warnsignale ziehen sich wie ein dunkler Faden durch die gesamte Erzählung. . Das alles wird in einer poetischen, bildgewaltigen Sprache erzählt, die einen förmlich in den Bann zieht. Gerade die Verbindung aus wunderschöner literarischer Prosa und dem zunehmend verstörenden Kontext entfaltete für mich einen ganz besonderen Sog. . Insgesamt war der Weg von einer Bauernmarkt-Romanze hin zu einem verstörenden, in voller Blüte stehenden Albtraum intensiv, faszinierend und zutiefst eigenwillig… eine außergewöhnliche Lektüre, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird! . Von mir gibt es eine Leseempfehlung

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