• Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern
Gebraucht - 44%

Abschied von den Boomern Der Bestseller im Taschenbuch

7
44% sparen

8,27 € 14,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/1,5 cm

Gewicht

156 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

EAN

2710004614544

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.07.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/1,5 cm

Gewicht

156 g

Farbe

Anthrazit

Sprache

Deutsch

EAN

2710004614544

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    29.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Desillusionierten

    Die Boomer Generation geht allmählich in den Ruhestand, so ist es Zeit eine Bestandsaufnahme zu machen. Was hat sie geprägt, welche Umwälzungen gab es, was unterscheidet sie von ihrer Elterngeneration, den Kriegskindern? Die Kapitel beschäftigen sich mit Politik, dem ersten Aufbegehren gegen Umweltsünden, Tschernobyl, der Wende, den Unterschieden in Ost und West uvm. Ein Buch, das zum Verständnis beitragen könnte.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    4/5

    07.03.2024

    Hörbuch-Download

    Ein Abgesang auf eine Generation

    Abschied von den Boomern von Heinz Bude, gelesen von Wolfgang Wagner. Erschienen im Aufbau Audio Verlag am 09.02.2024. Die Generation der Boomer sind die geburtenstärksten Jahrgänge auf der Welt, wobei sich die Jahrgänge in Deutschland etwas durch den Krieg und die Kriegsnachwehen verschoben haben. Heinz Bude beschreibt eher die frühen Boomer in seinem Buch, so dass ich nur die Aussagen der zu vielen für meine Generation, später Boomer, mitnehmen kann. Der Autor macht auch nicht wirklich Anstalten sich um „die Generation der Boomer“ zu kümmern, er reduziert sie eher auf die, die politisch interessiert waren. Leider sind wir zwar gut im besser wissen gewesen, aber nicht im besser machen. Es wird kein Zeigefinger erhoben, was wir hätten besser machen können und vermutlich finden sich die frühen Boomer auch in diesem Buch wieder. Wolfgang Wagner als Sprecher zu nehmen ist ein Geniestreich gewesen. Diese Stimme passt so gut zu dem Buch, ich könnte mir keinen besseren Erzähler wünschen. Dafür gab es einen Stern mehr.

  • Stefan

    aus Leiferde

    2/5

    07.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Subjektive Konklusionen

    Der Inhalt dieses Buches wirkte auf mich wie eine - lediglich teilweise interessante - Zusammenstellung von subjektiven Konklusionen aus einer langjährigen Quellensammlung zum Thema sowie mitunter doch eher randständigen Teilaspekten des Themas. Weil es dadurch manchmal auch etwas abgehoben erscheint, halte ich diese Abhandlung für "Otto-Normal"-Leser bedauerlicherweise nicht für besonders empfehlenswert.

  • Juti

    aus HD

    2/5

    04.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Thema völlig verfehlt Die…

    Thema völlig verfehlt Die Hamburger Lesemaus hat geschrieben, was in den Buch auf S.13 steht: Bude definiert die Jahrgängen zwischen 1955 und 1970 als Boomer. Es ist mir schleierhaft, wieso FAZ und SZ beide Boomer von 1955 bis 1965 definieren. Der Autor selbst ist Jahrgang 54 und so scheint er dem Boomer-Leben knapp entronnen. Doch weit gefehlt: Bude schreibt eine Autobiografie seiner Generation, was auch der Rezensentin der FAZ am Beispiel des Kapitels Brokdorf aufgefallen ist. Der Vergleich der SZ mit Annie Erneaux hinkt aber, da der Autor nicht als Ich-Erzähler auftritt. Ein Roman hätte dem Buch gut getan, denn sachlich ist es eine einzige Katasstrophe. Ein Beispiel: Für die Boomer prägend war laut Buch die Willy-Wahl. Sie fand 1972 statt. Am 1. Januar 1975 wurde die Volljährigkeit in der Bundesrepublik Deutschland erst von 21 auf 18 Jahre gesenkt. Die Willy-Wählerin musste 1972 also mindestens 21 Jahre alt sein und wir rechnen kurz: Wer Willy wählte, war Jahrgang 1951 oder älter, also kein Boomer. Es wird nicht besser: Die nach den Boomern folgende Generation seien die zwischen 1981 und 1995 geborenen Millennials, steht auf Seite 106. Ich staune sehr, weil nach seiner Definition wurde in den 70er Jahren niemand in Deutschland geboren. Ich verrate ein kleines Geheimnis: Das stimmt nicht. Auf Seite 66 ist mir noch etwas Absurdes aufgefallen. Die Interpretation des Scheiterns der Weimarer Republik wird mit einem Buch aus dem Jahr 1959 belegt, als die ältesten Boomer gerade vier Jahre alt wurden. Das eigentliche Thema, dass die Boomer nun in Rente gehen, die Sozialkosten steigen und der Fachkräftemangel wächst, kommt in den schmalen Bändchen gar nicht vor. Nein, der ehemalige Professor für Soziologie hätte besser einen Roman im Stile Ernauxs geschrieben. Wir lesen viele Titel von Büchern, die Bude vermutlich gerne gelesen hat. Ich bin froh, dass ich wegen der Kürze des Buches meine Wochenendlektüre schon am Samstag beendet habe und widme mich nun ehe einem dicken Schinken. 2 Sterne

  • Bewertung

    2/5

    01.02.2024

    eBook (ePUB)

    Intellektuelle Frühboomer Sichtweise

    Als 1964er Boomer merkt man dem Buch an, dass Herr Bude bereits 10 Jahre älter ist. Er ist sozusagen ein Frühboomer. Ja, man hat schon einige Erinnerungen, z.B. an Polizeisperren wegen der RAF und so aber 1977 war man doch erst 13. Auch die Eltern der 60er Boomer waren keine Nazis mehr sondern vielmehr Kriegskinder. Die meisten Boomer sind wohl, aus Angst arbeitslos zu werden, in eher konventionelle Berufe gegangen. Für Soziologen, Philosophen und Psychologen mag das Buch interessant sein. Als 1964er finde mich nur teilweise wieder.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

1

3

0

2

3

1

1

Bewertungen (6)

  • Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern
  • Produktbild: Abschied von den Boomern