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Astrid hat ihr ganzes Leben in einem kleinen, abgeschlossenen Schuppen verbracht. Ihre Mutter versteckte sie dort aus Angst vor der Welt. Als eine mysteriöse Frau mit Flügeln sie auf die Schule Starminster hoch oben in Überlondon bringt, beginnt ein neues Leben – sie soll selbst fliegen lernen. Inmitten von Mitternachtsunterricht und Himmelsgärten stößt sie auf ein beunruhigendes Geheimnis: Kinder verschwinden– und Astrids Mutter scheint mehr über diese Welt zu wissen, als sie erzählt hat.
Exklusiv in der 1. Auflage: mit illustriertem Farbschnitt
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Bewertung
5/5
06.05.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Hoch hinaus mit Herz und Mut
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in eine faszinierende Welt entführt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Der Weltenbau rund um die Schule Starminster ist kreativ, detailreich und voller magischer Ideen. Die Vorstellung einer Schule hoch über den Dächern, mit Himmelsgärten und Flugunterricht, ist nicht nur originell, sondern auch atmosphärisch so dicht beschrieben, dass man sich alles wunderbar vorstellen kann.
Besonders gelungen sind die Charaktere. Astrid als Hauptfigur ist für die Zielgruppe sehr gut nachvollziehbar. Ihre Unsicherheit, ihre Neugier und ihr Wunsch, endlich dazuzugehören, wirken authentisch und machen es leicht, sich in sie hineinzuversetzen. Auch die Nebenfiguren tragen zur Geschichte bei und vermitteln ein starkes Gefühl von Gemeinschaft. Die Themen Freundschaft und Mut stehen dabei klar im Mittelpunkt und werden auf eine kindgerechte, aber dennoch berührende Weise erzählt.
Die Handlung bietet eine gute Mischung aus Abenteuer, Geheimnissen und persönlicher Entwicklung. Besonders schön ist, dass die Geschichte in sich abgeschlossen ist und am Ende ein rundes Gefühl hinterlässt. Gleichzeitig werden aber genug offene Fragen und neue Ansätze gestreut, um neugierig auf einen möglichen zweiten Band zu machen.
Ein kleiner Kritikpunkt bleibt dennoch: Die Motivation von Astrids Mutter, sie so lange einzusperren, wird bis zum Ende nicht vollständig nachvollziehbar erklärt. Hier hätte ich mir etwas mehr Hintergrund gewünscht. Auch wirkt es etwas überraschend, wie schnell sich Astrid in ihrer neuen Umgebung zurechtfindet, obwohl sie zuvor komplett isoliert gelebt hat. Das geht für meinen Geschmack ein wenig zu glatt.
Trotz dieser kleineren Schwächen überwiegen klar die positiven Aspekte. Die Geschichte ist spannend, warmherzig und voller Fantasie. Sie vermittelt wichtige Werte wie Zusammenhalt und den Mut, über sich hinauszuwachsen, ohne dabei belehrend zu wirken. Ein rundum gelungenes Kinderbuch, das sowohl unterhält als auch inspiriert – und definitiv Lust auf mehr macht.
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in eine faszinierende Welt entführt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Der Weltenbau rund um die Schule Starminster ist kreativ, detailreich und voller magischer Ideen. Die Vorstellung einer Schule hoch über den Dächern, mit Himmelsgärten und Flugunterricht, ist nicht nur originell, sondern auch atmosphärisch so dicht beschrieben, dass man sich alles wunderbar vorstellen kann.
Besonders gelungen sind die Charaktere. Astrid als Hauptfigur ist für die Zielgruppe sehr gut nachvollziehbar. Ihre Unsicherheit, ihre Neugier und ihr Wunsch, endlich dazuzugehören, wirken authentisch und machen es leicht, sich in sie hineinzuversetzen. Auch die Nebenfiguren tragen zur Geschichte bei und vermitteln ein starkes Gefühl von Gemeinschaft. Die Themen Freundschaft und Mut stehen dabei klar im Mittelpunkt und werden auf eine kindgerechte, aber dennoch berührende Weise erzählt.
Die Handlung bietet eine gute Mischung aus Abenteuer, Geheimnissen und persönlicher Entwicklung. Besonders schön ist, dass die Geschichte in sich abgeschlossen ist und am Ende ein rundes Gefühl hinterlässt. Gleichzeitig werden aber genug offene Fragen und neue Ansätze gestreut, um neugierig auf einen möglichen zweiten Band zu machen.
Ein kleiner Kritikpunkt bleibt dennoch: Die Motivation von Astrids Mutter, sie so lange einzusperren, wird bis zum Ende nicht vollständig nachvollziehbar erklärt. Hier hätte ich mir etwas mehr Hintergrund gewünscht. Auch wirkt es etwas überraschend, wie schnell sich Astrid in ihrer neuen Umgebung zurechtfindet, obwohl sie zuvor komplett isoliert gelebt hat. Das geht für meinen Geschmack ein wenig zu glatt.
Trotz dieser kleineren Schwächen überwiegen klar die positiven Aspekte. Die Geschichte ist spannend, warmherzig und voller Fantasie. Sie vermittelt wichtige Werte wie Zusammenhalt und den Mut, über sich hinauszuwachsen, ohne dabei belehrend zu wirken. Ein rundum gelungenes Kinderbuch, das sowohl unterhält als auch inspiriert – und definitiv Lust auf mehr macht.
Nicole
aus Nürnberg
5/5
26.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine schöne Geschichte
Meine Meinung zum Kinderbuch:
Starminster
Stadt der Wolken
Buch 1 der Reihe
Inhalt in meinen Worten:
Astrid hat ein Geheimnis, doch sie weiß es am Anfang noch nicht. Nur das ihre Mutter sie in einem Schuppen mit Rhabarbersträuchern einsperrte. Sie hat nur einen Wunsch, sie möchte so gerne die Sterne sehen, und versucht sich einen kleinen Tunnel zu graben, doch dies ist nicht unbedingt möglich. Auf einmal kommt eine Frau mit Flügeln in den Schuppen von Astrid und nimmt sie mit in die Stadt Überlondon, wo sie feststellt, das hier die Erwachsenen alle Flügel haben, um genau zu sein, Vogelflügel von verschiedenen Vögeln, doch nicht nur das, nur Menschen die zu einer ganz bestimmten Zeit auf die Welt gekommen sind, werden zu diesen Vogelmenschen. Doch Astrid muss auch feststellen, das etwas richtig schlimmes vor sich geht und geht diesem bösem Geheimnis auf die Spur, doch tatsächlich muss sie am Ende staunen. Lasst euch auf ihr Abenteuer ein, und fliegt mit ihr zu den Sternen.
Wie ich das Gelesene empfand:
Einmal dieses Buch aufgeschlagen, konnte ich nicht aufhören zu lesen. Die Idee das Astrid eine Librae ist, ein Mensch dem vielleicht Flügel wachsen können, ist eine wirklich interessante und tolle Idee. Zudem fand ich die Geschichte war sehr gut zu lesen, da immer wieder spannendes passierte aber auch die Handlung der Charaktere war stark. Nach und nach erfahre ich auch durch Astrids Augen die Geschichte die sie mit sich trägt, warum sie eingesperrt wurde, was mit ihr los ist.
Triggergefahr!
Triggerthemen:
Astrid wächst die ersten 11 Jahre erstmal eingeschlossen im Schuppen auf. Durfte nie hinaus und hatte nur ihre Mutter. Diese hat fürchterliche Angst das sie ihre Tochter an Überlondon verliert, was daran liegt, das ihre Mutter der ihr Vater leider auch ein Librae war und sein eigenes Kind im Stich gelassen hat. Dann aber auch Gewalt gegen Kindern um etwas zu erhalten, was nur Librae Kinder geben können, die Flügel. Das sind Themen die Menschen triggern könnten! Ein weiterer Trigger kann auch Entführung von Kindern sein.
Trigger aus!
Charakter:
Astrid ist ein 11 jähriges Mädchen, das sehr deutlich weiß was sie möchte, und auch sehr tatkräftig zupacken konnte. Die anderen Charaktere sind Menschen, sowie auch Librae (ein Mensch mit Vogelflügeln, der auch fliegen kann). Astrid findet schnell Freunde und lässt sich von Widrigkeiten auch nicht abschrecken. Zudem hat sie ziemlich kluge Ideen und entscheidet sich am Ende für ihre Wünsche. Sie ist aber auch ein sehr sensibles Mädchen, das versteht, wenn Dinge ungerecht verlaufen und sich dagegen stemmen kann.
Spannung:
Ich fand die Spannung angenehm hoch und diese hat auch nicht ihre Stärke im Laufe der Geschichte verloren. Jedoch so das sich Ereignisse nicht überstürzten sondern tatsächlich angenehm blieb.
Warum ich euch das Buch empfehle:
Es ist für mich eine neue Idee das es Menschen mit Flügeln gibt, das finde ich angenehm und auch mal Abwechslungsreich. Zudem ist Astrid ein echt innerlich starkes Mädchen, was für mich fast schon nicht verständlich ist, wo sie doch 11 Jahre eingesperrt war. Es ist eine Geschichte die mit Abenteuer, Liebe und vor allem Neugier beginnt und am Ende in sich abgeschlossen ist und doch einen klitzekleinen Cliffhanger hat. Ganz am Ende des Buches erfahrt ihr übrigens so einiges über Vögel, was ich richtig toll empfand.
Bewertung:
Ich gebe dieser Geschichte fünf Sterne. Warum: Die Spannung war angenehm hoch und gut zu folgen. Die Charaktere waren sehr toll ausgearbeitet und ich hab vor allem Astrid in mein Herz geschlossen und bin schon gespannt, wie ihr Abenteuer weiter gehen wird.
Alrik Gerlach
Thalia Book Circle Community
5/5
15.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Magie zwischen Himmel und Geheimnissen
Zwischen schwebenden Gärten und flüsternden Wolken entfaltet sich eine Welt, die sofort verzaubert und gleichzeitig ein leises Unbehagen mitschwingen lässt. Die ersten Seiten fühlten sich fast klaustrophobisch an, und genau in diesem Moment kam von der Seite ein leises „Das ist irgendwie traurig, oder?“ – ein Blick, ein Nicken, und wir waren beide sofort mitten in Astrids Geschichte.
Mit dem Sprung nach Starminster öffnet sich die Handlung wie ein Fenster in den Himmel. Staunen, Neugier und dieses ganz besondere Kribbeln beim Entdecken einer neuen Welt begleiteten uns durch die Kapitel. Immer wieder hielten wir kurz inne, lasen uns einzelne Stellen gegenseitig vor und tauschten Blicke, wenn etwas besonders magisch oder auch unheimlich wirkte. „Ich würde da auch hinwollen… aber irgendwie auch nicht“, kam es leise, und genau dieses Gefühl beschreibt das Buch perfekt.
Besonders berührend ist Astrids Entwicklung. Aus Angst wächst Mut, aus Unsicherheit entsteht Stärke. Diese Veränderung mitzuerleben fühlte sich intensiv und echt an. Gleichzeitig legt sich ein Schatten über die Geschichte, als das Geheimnis um die verschwundenen Kinder immer präsenter wird. Die Spannung steigt leise, fast schleichend, und plötzlich liest man schneller, als man eigentlich wollte.
Ein Buch, das nicht nur eine fantastische Welt erschafft, sondern auch zeigt, wie wichtig Vertrauen, Wahrheit und der eigene Mut sind. Und während die letzte Seite näher rückte, kam dieses eine leise „Schon vorbei?“ – und genau das sagt eigentlich alles.
Lockes_paperlife
5/5
09.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
etwas düsterer aber toll
Starminster , Stadt in den Wolken
Ein Buch das mich wirklich überrascht hat.
Starminster entführt in eine faszinierende Welt über den Wolken, voller Magie, Geheimnisse und einer Heldin, mit der man sofort mitfiebert. Megan Hopkins schafft es eine detailreiche, lebendige Atmosphäre aufzubauen, ohne sich dabei in unnötigen Längen zu verlieren.
Besonders gefallen hat mir die Mischung aus Spannung, Emotion und dem Gefühl, selbst Teil dieser außergewöhnlichen Stadt zu sein. Die Geschichte ist nicht nur fantasievoll, sondern trägt auch eine wichtige Botschaft über Mut, Zusammenhalt und das Über-sich-Hinauswachsen. Allerdings beinhaltet sie auch Themen wie Isolation, eingesperrt sein und Entführung. Daher würde ich das Buch erst ab 12-13 Jahren empfehlen.
Dennoch ein tolles Abenteuer für alle die sich gerne mal ein kleines bisschen gruselig mögen oder jung gebliebe erwachsen.
Bewertung
5/5
06.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Geheimnisse in einer magischen Welt
„Starminster - Stadt in den Wolken“ von der Autorin Megan Hopkins ist ein fantasievolles Kinder- und Jugendbuch ab dem Lesealter von 11 Jahren.
Zunächst lernen wir Astrid kennen, die ungewöhnlich in einen kleinen Rhabarberschuppen lebt. Sie fühlt sich von den Sternen und den kommenden Sternschnuppen angezogen, doch ihre Mutter versteckt sie vor der Welt. Eine mysteriöse Frau mit Flügeln bringt sie nach Überlondon und zeigt ihr eine geheimnisvolle Welt. In der Schule Starminster soll sie nun fliegen lernen und trifft ganz unverhofft auf neue Freunde und eine magische Welt voller kleiner Wunder, aber auch ungeahnten Gefahren.
Die Handlung nimmt schon zu Beginn schnell viel Tempo auf und wird immer spannender. Fragt man sich zunächst warum Astrid in dem Rhabarberschuppen lebt, wird sie auch schon in eine andere Welt gebracht. Dabei fragt man sich immer wieder, ob die Mutter nicht doch mehr weiß und was sie zu verbergen versucht. Die neue Welt, die Astrid erkundet, ist toll beschrieben und macht auch ordentlich Eindruck. Astrid ist dabei leicht überfordert und muss sich erst einmal zurechtfinden. Ihre Emotionen wie Ängste und Unsicherheiten sind dabei sehr nachvollziehbar und machen sie zu einer Hauptprotagonistin, mit der man mit fiebern kann. Als sie erfährt, dass sie eine Librae ist, ändert sich ihr Leben komplett und doch lässt sie sich darauf ein.
Der Schreibstil ist kindgerecht, aber auch stellenweise etwas wissenschaftlich, was aber gut erklärt wird. Die verschwundenen Kinder in Überlondon halten die Handlung grundlegend spannend, da man nicht weiß warum und wer die Kinder entführt. Astrid findet schon bald Hinweise und gibt sich dabei selber in Gefahr, dabei enthüllt sie aber auch die Geheimnisse ihrer eigenen Vergangenheit und über ihre Mutter.
Dies ist ein sehr magisches Buch, dass uns verzaubern konnte. Wir wurden sehr positiv überrascht über den Verlauf der Handlung und können es kaum erwarten schon bald mehr von Astrid lesen zu können. Daher erhält Starminster eine klare Leseempfehlung von uns.
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