Produktbild: Dem Himmel entgegen
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Dem Himmel entgegen Roman: Ein mitreißender Familiengeheimnisroman auf mehreren Zeitebenen um zwei Frauenschicksale

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3410

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

308 (Printausgabe)

Dateigröße

643 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783968984018

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3410

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

308 (Printausgabe)

Dateigröße

643 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783968984018

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  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    13.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Familiengeschichte voller Geheimnisse

    Auch dieser Roman von Katja Maybach hat mir wieder sehr gefallen. Dieses Mal begleitet der Leser drei Frauen im Jahr 1963. Die 70 jährige Heloise ist die Mutter von Emmanuelle und Isabelle. Sie lebt alleine in Nancy, während die 50jährige Emmanuelle erfolgreiche Modedesignerin in Paris ist, geschieden und kinderlos. Ihre um 20 Jahre jüngere Schwester lebt in Hamburg als Stewardess und träumt davon nicht nur kleine Maschinen privat zu fliegen, sondern Pilotin zu sein. Schließlich ist sie die Tochter des berühmten Piloten Lambert und liebt daher die Fliegerei schon seit Kindheitstagen. Allerdings hat sie keine Möglichkeiten Pilotin zu werden, schließlich ist das in dieser Zeit ein typischer Männerberuf. Dann lernt sie auf einer Party Julian David Kröger kennen, der sie fördern möchte. Es stellt sich heraus, dass er ihre Schwester Emanuelle in der Jugend sehr gut gekannt hat und auch von ihrem Vater gefördert wurde. Und hier beginnt auch der Roman in Rückblenden die Geschichte der drei Frauen ab dem Jahr 1932 zu erzählen. Helloise ist seinerzeit mit ihrem Mann nach Argentinien ausgewandert und hat dort Isabelle bekommen, während Emanuelle als junge Erwachsene zu ihrer Tante nach Frankreich ging. Aber warum ist sie nicht mit ihren Eltern nach Argentinien gegangen? Jede Frau hat ihre Geheimnisse in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Jede sehnt sich neben dem beruflichen Erfolg auch nach Liebe und hier hält das Leben doch so einiges für die Protagonistinnen bereit. Das verwebt die Autorin zu einer spannenden und emotionalen Geschichte, die mich sehr in ihren Bann gezogen hat. Ich konnte dieser sehr gut folgen, trotz der unterschiedlichen Handlungsstränge, die aber immer klar in ihrem Aufbau waren. Insgesamt handelt der Roman auch weniger von der Fliegerei, es geht zwar auch darum, aber sehr vieles dreht sich natürlich um das große Familiengeheimnis. Dieses war für mich eigentlich recht schnell klar, aber das hat mir beim Lesen nichts ausgemacht, denn drumherum gab es auch noch so einiges, was mich noch überraschen konnte. Schön waren auch die Liebesbande, die ebenfalls eine Rolle spielen. Das war etwas für‘s Gemüt und hat mich auch berührt. Alle Geheimnisse sind am Ende gelüftet und ich habe den Roman mit einem guten Gefühl beendet. Wer Familiengeheimnisse mag, dem empfehle ich gerne diesen schönen, emotionalen Roman.

  • Anna

    5/5

    29.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das Familiengeheimnis

    Drei Frauen, ein Familiengeheimnis, Tragik, Rollenbilder und natürlich die Liebe sind die Zutaten für diesen ergreifenden Roman. Ich muss sagen, dieses Buch hat mich gut unterhalten. Das Familiengeheimnis als zentrales Element ist hier gut herausgearbeitet und verleiht der Geschichte eine große emotionale Spannung. Die interessanteste Figur, war für mich Emanuelle, die erfolgreiche Modedesignerin, und das, was sie im Leben verloren hat. Das ging wirklich unter die Haut. Gefallen hat mir auch, dass ich beim Lesen an verschiedenen Orte wie Berlin, Argentinien, Paris und an der französischen Atlantikküsten getragen wurde, und immer abwechselnd von den drei Frauen erzählt wurde. Dadurch kam Tempo und Spannung in die Geschichte. Am Ende wurden lose Fäden zusammengefügt. Klasse konstruiert.

  • Jürg K.

    5/5

    12.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Traum wird konsequent verfolgt

    Schon immer wünscht sich Isabelle Lambert, Pilotin zu sein, wie ihr Vater. Trotz bestandener Ausbildung darf sie nur Flugbegleiterin werden, denn Frauen ist der Beruf als Pilotin nicht erlaubt. Dieser Roman fühlt sich an wie ein Aufbruchsmoment, der gleichzeitig weh tut und beflügelt. Isabelle Lambert ist eine dieser Figuren, die man sofort spürt. Ehrgeizig, verletzlich, trotzig gegen die Grenzen ihrer Zeit. 1963 ist eine Welt, in der Frauen zwar lächeln dürfen, aber nicht fliegen. Und genau dieser Widerspruch macht Isabelles Weg so fesselnd. Sie trägt den Himmel im Herzen, doch die Gesellschaft versucht, sie auf den Boden zu drücken. Was mich besonders berührt hat, ist die Art, wie der Roman Freiheit als etwas Körperliches, fast Atemnot Ähnliches beschreibt. Die Begegnung mit Julian David Kröger wirkt dabei wie ein Katalysator. Nicht der klassische Retter, sondern jemand, der eine Tür öffnet, die sie selbst schon lange gegen die Wand drückt. Dass diese Verbindung tiefer reicht, als Isabelle ahnt, verleiht der Geschichte eine leise, aber stetige Spannung. Die Verflechtung zwischen Hamburg, Paris und Argentinien gibt dem Roman eine atmosphärische Weite. Zwei Frauen, zwei Welten, zwei Arten, Freiheit zu leben und doch sind sie durch dieselbe unsichtbare Narbe verbunden. Für mich ist dieser Roman eine Hommage an Frauen, die sich nicht mit dem erlaubten Leben zufriedengeben.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    09.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Traum, der nicht loslässt

    Ein Wunsch zieht sich leise durch die ganze Geschichte. Der Wunsch, endlich frei zu sein und den eigenen Weg zu gehen. Isabelle möchte fliegen. Nicht nur mitreisen, sondern selbst das Steuer in der Hand haben. Doch Anfang der sechziger Jahre ist das für Frauen nicht vorgesehen. Obwohl sie ihre Ausbildung schafft, bleibt ihr nur die Arbeit als Flugbegleiterin. Das fühlt sich beim Lesen oft ungerecht an und macht ihren Traum umso greifbarer. Nach und nach rückt auch ihre Familie stärker in den Blick. Besonders Emanuelle, die sich in Paris ein eigenes Leben als Modeschöpferin aufgebaut hat. Zwischen den Schwestern liegt mehr als nur die Entfernung. Es wird langsam deutlich, dass es Dinge aus der Vergangenheit gibt, die lange keinen Platz hatten. Auch Heloise spielt dabei eine Rolle. Ihre Geschichte fügt sich Stück für Stück ein und lässt vieles in einem anderen Licht erscheinen. Mit Julian kommt Bewegung in die Handlung. Erst wirkt die Begegnung eher zufällig, doch das ändert sich schnell. Verbindungen werden sichtbar, die so nicht zu erwarten waren. Spätestens mit der Reise nach Argentinien wird klar, dass die Vergangenheit der Familie tiefer reicht, als gedacht. Nicht jede Wahrheit ist leicht auszuhalten. Die Handlung bleibt ruhig, wird aber nie langweilig. Es gibt immer wieder Wendungen, die überraschen und das Lesen zu einem spannenden Vergnügen machen. Dabei wirkt nichts übertrieben. Vieles ergibt sich einfach aus dem, was vorher schon angedeutet wurde. Die Figuren fühlen sich nah an. Isabelle steht im Mittelpunkt, aber auch Emanuelle und Heloise bleiben im Gedächtnis. Gerade dieses Zusammenspiel macht die Geschichte lebendig. Die Sprache ist schlicht und gut verständlich. Gefühle sind da, aber sie drängen sich nicht auf. Vieles passiert eher leise, und genau das bleibt hängen. Es gibt Bücher, bei denen man am Ende merkt, dass man noch nicht loslassen möchte. Hier war es genauso. Die letzten Seiten kommen schneller als gedacht, und danach fehlt einfach noch ein Stück. Es ist eine Geschichte über Träume, Familie und das, was lange verborgen bleibt. 5 wohlverdiente Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten mit Gefühl und kleinen Spannungsmomenten mögen.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    3/5

    16.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Drei Frauen

    Isabelle will Pilotin werden,, aber im Jahr 1963 haben Frauen im Cockpit nichts zu suchen, sie dürfen maximal gut aussehend und nett lächend als Stewardess arbeiten. Durch Zufall lernt sie Julian Kröger kennen,, der eine andere Einstellung hat und ihr helfen will. Es geht in diesem Roman nicht allein um Isabelle und ihre beruflichen Träume, ihre Schwester Emanuelle die in Paris als Modeschöpferin arbeitet und um ihre Mutter Heloise. Dazu kommt ein brisantes Familiengeheimnis. Ich konnte mit keiner der Frauen warm werden, es stand bei jeder sehr viel Ich im Vordergrund.. Ehrgeiz ist was natürliches und richtig aber hier wurden Entscheidungen getroffen die nicht für eine Frau allein von großer Tragweite war, aber auf die anderen wurde wenig Rücksicht genommen. Es ist nur zu deinem Besten. Eine fragwürdige Aussage. Der Roman hatte auch Bezüge zurück in die dreißiger Jahre. Das Klima wurde gut beschrieben, auch die Entscheidungen und Folgen passten. Für mich war das der beste Teil des Buchs. Die Jahre danach waren für mich überfrachtet, es geschah bei allen Frauen eine Menge und das gleichzeitig. Die Männer in dieser Geschichte blieben blass, sie waren allerdings ein sehr guter Hintergrund für die Frauen. Ich mag die Autorin aber in diesem Fall, wäre weniger mehr gewesen.

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