Produktbild: Das Geheimnis des Schärengartens
Gebraucht Band 3

Das Geheimnis des Schärengartens Eine alte Lüge. Eine ergreifende Lebensgeschichte.

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,6 cm

Gewicht

403 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

2710004552914

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Gut

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Taschenbuch

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ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.01.2024

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BeHeartbeat

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,6 cm

Gewicht

403 g

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1. Auflage 2024

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Deutsch

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2710004552914

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Ein gelungenes Familiengeheimnis

Honigmond am 17.10.2021

Bewertungsnummer: 1590178

Bewertet: eBook (ePUB)

Da mich der Klappentext und das wunderschöne Buchcover total angezogen hatten und mich neugierig auf die Geschichte gemacht haben, musste ich dieses Buch unbedingt lesen, zumal ich auch die Autorin bisher überhaupt noch nicht kannte. Was soll ich sagen, ich habe es kein bisschen bereut, im Gegenteil, ich habe es sehr sehr genossen und war sehr berührt von dieser wundervollen Geschichte. Die Handlung ist unterteilt in zwei Handlungsstränge, einmal gehts um Mona, welche von ihrer Großmutter Fida aufgezogen wurde und der es nach einem Schlaganfall alles andere als gut ging. Aber auch Mona selbst muss die Trennung von ihrem Partner verkraften und somit ist es keine leichte Zeit für Mona. Im zweiten Erzählstrang geht es um die besagte Oma Frida und spielt in einer Zeit, als Frida noch ein junges Mädchen war und sie mitten im Krieg auf einem Bauernhof arbeiten musste. Aber auch über die Nachkriegszeit und wie es Frida damit erging, erfährt man sehr viel. Mich hat genau dieser zweite Erzählstrang sehr sehr berührt, da auch meine Großeltern zu dieser Zeit in etwa in diesem Alter waren und auf Bauernhöfen gearbeitet haben. Nach diesem Buch kann ich einiges besser verstehen und ziehe den Hut vor all den Menschen, die diese Zeit überstanden und gemeistert haben. Doch zurück zum Buch. Es geht in diesem Buch nicht nur um die geschichtlichen Aspekte der damaligen Zeit, sondern auch um die Liebe. Die Liebe der Frida, aber auch um die Liebe bei Mona, was einem am Ende überraschen wird. Dies hat mir sehr gut gefallen. Auch der Erzählstil der Autorin ist einfach wundervoll. Ich fühle mich sehr gut aufgenommen im Buch und konnte regelrecht mitfühlen und miterleben, was leider nicht immer der Fall ist. Man mag das Buch kaum aus der Hand legen, weil man angst hat, man könnte etwas verpassen und möchte immer weiterlesen. Dies hat mir ausgeprochen gut gefallen. Alles in allem ist es eine gelungene Mischung aus ein klein wenig historischen Roman und auch einem Liebesroman verbunden mit einem Familiengeheimnis, was ich sehr schön fand und was mal etwas anderes war. Leider war das Buch zu schnell wieder vorbei, denn ich hätte gern noch weiter darin gelesen. Ich vergebe für das wundervolle Buchcover, was ausgezeichnet zum Buchinhalt passt und diesen gelungenen Roman volle 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

Ein gelungenes Familiengeheimnis

Honigmond am 17.10.2021
Bewertungsnummer: 1590178
Bewertet: eBook (ePUB)

Da mich der Klappentext und das wunderschöne Buchcover total angezogen hatten und mich neugierig auf die Geschichte gemacht haben, musste ich dieses Buch unbedingt lesen, zumal ich auch die Autorin bisher überhaupt noch nicht kannte. Was soll ich sagen, ich habe es kein bisschen bereut, im Gegenteil, ich habe es sehr sehr genossen und war sehr berührt von dieser wundervollen Geschichte. Die Handlung ist unterteilt in zwei Handlungsstränge, einmal gehts um Mona, welche von ihrer Großmutter Fida aufgezogen wurde und der es nach einem Schlaganfall alles andere als gut ging. Aber auch Mona selbst muss die Trennung von ihrem Partner verkraften und somit ist es keine leichte Zeit für Mona. Im zweiten Erzählstrang geht es um die besagte Oma Frida und spielt in einer Zeit, als Frida noch ein junges Mädchen war und sie mitten im Krieg auf einem Bauernhof arbeiten musste. Aber auch über die Nachkriegszeit und wie es Frida damit erging, erfährt man sehr viel. Mich hat genau dieser zweite Erzählstrang sehr sehr berührt, da auch meine Großeltern zu dieser Zeit in etwa in diesem Alter waren und auf Bauernhöfen gearbeitet haben. Nach diesem Buch kann ich einiges besser verstehen und ziehe den Hut vor all den Menschen, die diese Zeit überstanden und gemeistert haben. Doch zurück zum Buch. Es geht in diesem Buch nicht nur um die geschichtlichen Aspekte der damaligen Zeit, sondern auch um die Liebe. Die Liebe der Frida, aber auch um die Liebe bei Mona, was einem am Ende überraschen wird. Dies hat mir sehr gut gefallen. Auch der Erzählstil der Autorin ist einfach wundervoll. Ich fühle mich sehr gut aufgenommen im Buch und konnte regelrecht mitfühlen und miterleben, was leider nicht immer der Fall ist. Man mag das Buch kaum aus der Hand legen, weil man angst hat, man könnte etwas verpassen und möchte immer weiterlesen. Dies hat mir ausgeprochen gut gefallen. Alles in allem ist es eine gelungene Mischung aus ein klein wenig historischen Roman und auch einem Liebesroman verbunden mit einem Familiengeheimnis, was ich sehr schön fand und was mal etwas anderes war. Leider war das Buch zu schnell wieder vorbei, denn ich hätte gern noch weiter darin gelesen. Ich vergebe für das wundervolle Buchcover, was ausgezeichnet zum Buchinhalt passt und diesen gelungenen Roman volle 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

Ein Leben voller Geheimnisse

Bewertung aus Lohfelden am 12.10.2021

Bewertungsnummer: 1587256

Bewertet: eBook (ePUB)

Mona ist bei ihrer Großmutter Frida aufgewachsen. Als diese eines Tages stirbt, deckt Mona nach und nach immer mehr Geheimnisse aus deren Leben auf. Diese führen sie nach Schweden zu einem kleinen Ferienhaus, das Frida gehörte. Doch warum weiß Mona davon nichts? Mit Leo, dem Enkel von Fridas bester Freundin Gisela, und dessen gutem Freund Tim macht sie sich daran, die Puzzleteile wieder zusammenzusetzen und bringt Erstaunliches zutage. Der Roman ist auf zwei Zeitebenen geschrieben, von denen die Geschichte der Großmutter den größten Teil einnimmt. Man taucht ein in das zerbombte München von 1945 und erfährt, auch dank eines Zeitzeugen, den die Autorin zu Rate zog, etwas über das harte Leben in den Nachkriegsjahren. Die Protagonisten hat Eva Grübl-Widmann eindrucksvoll skizziert. Es wird nichts geschönt und man kann nur bewundern, was die Leute damals alles durchgemacht haben und versteht, wie es zu der Entwicklung im Leben Fridas kommen konnte. Damit hat sie es bei mir zwar nicht zur Sympathieträgerin geschafft, aber dafür wirkt die Figur absolut authentisch und ich bin froh, dass ich die ein oder andere Entscheidung Fridas nicht selbst treffen musste. Ein bisschen schade fand ich es dennoch, dass Monas Geschichte dagegen recht kurz abgehandelt wurde, selbst wenn die Vergangenheit als Erzählstrang wichtiger war als die Gegenwart, um gewisse Reaktionen verstehen zu können. Die Autorin hat es mit ihrem detaillierten Schreibstil geschafft, mich mit auf die Reise von Mona und Frida zu nehmen und einzutauchen in eine Welt, wie man sie selbst nie erleben möchte. Ein Buch, das mehr zum Nachdenken anregt als zum Träumen von einem Haus und einer Liebe in Schweden, auch wenn das Cover dazu verleiten möchte.

Ein Leben voller Geheimnisse

Bewertung aus Lohfelden am 12.10.2021
Bewertungsnummer: 1587256
Bewertet: eBook (ePUB)

Mona ist bei ihrer Großmutter Frida aufgewachsen. Als diese eines Tages stirbt, deckt Mona nach und nach immer mehr Geheimnisse aus deren Leben auf. Diese führen sie nach Schweden zu einem kleinen Ferienhaus, das Frida gehörte. Doch warum weiß Mona davon nichts? Mit Leo, dem Enkel von Fridas bester Freundin Gisela, und dessen gutem Freund Tim macht sie sich daran, die Puzzleteile wieder zusammenzusetzen und bringt Erstaunliches zutage. Der Roman ist auf zwei Zeitebenen geschrieben, von denen die Geschichte der Großmutter den größten Teil einnimmt. Man taucht ein in das zerbombte München von 1945 und erfährt, auch dank eines Zeitzeugen, den die Autorin zu Rate zog, etwas über das harte Leben in den Nachkriegsjahren. Die Protagonisten hat Eva Grübl-Widmann eindrucksvoll skizziert. Es wird nichts geschönt und man kann nur bewundern, was die Leute damals alles durchgemacht haben und versteht, wie es zu der Entwicklung im Leben Fridas kommen konnte. Damit hat sie es bei mir zwar nicht zur Sympathieträgerin geschafft, aber dafür wirkt die Figur absolut authentisch und ich bin froh, dass ich die ein oder andere Entscheidung Fridas nicht selbst treffen musste. Ein bisschen schade fand ich es dennoch, dass Monas Geschichte dagegen recht kurz abgehandelt wurde, selbst wenn die Vergangenheit als Erzählstrang wichtiger war als die Gegenwart, um gewisse Reaktionen verstehen zu können. Die Autorin hat es mit ihrem detaillierten Schreibstil geschafft, mich mit auf die Reise von Mona und Frida zu nehmen und einzutauchen in eine Welt, wie man sie selbst nie erleben möchte. Ein Buch, das mehr zum Nachdenken anregt als zum Träumen von einem Haus und einer Liebe in Schweden, auch wenn das Cover dazu verleiten möchte.

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von Eva Grübl-Widmann

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