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Produktbild: Die Leuchtturmschwester
Artikelbild von Die Leuchtturmschwester
Lori Kilian

1. Die Leuchtturmschwester

Die Leuchtturmschwester Findet sie im Kampf gegen die Gezeiten den Mut zu lieben? | Historische Liebesgeschichte auf den rauen Inseln Schottlands

Gesprochen von
6

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Johanna Zehendner

Spieldauer

10 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

17

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844947168

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Johanna Zehendner

Spieldauer

10 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

17

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844947168

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  • Babs

    aus Hamburg

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    spannende, berührende Story

    Die Leuchtturm-Schwestern von Lori Kilian Wir werden mit nach Schottland ins Jahr 1923 genommen und dürfen miterleben wie das Leben von Eliza einer Krankenschwester in den Äußeren Hebriden ist. Was für Herausforderungen sie sich stellt und auch wie das Leben der Bevölkerung ist. Es ist wunderbar gelungen die Historischen wahren Begebenheiten mit einer fiktiven Protagonistin zu verweben. Eine Story die einen nicht nur gut unterhalten hat, nein man hat außerdem noch einiges über die Geschichte der schwierigen Arbeit von Krankenschwestern u.a. auf den Äußeren Hebriden erfahren. Aber lest selbst und taucht in die Geschichte ein. Flüssiger Schreibstil. Die Charaktere werden gut beschrieben, sodass man alle ihre Handlungen, Beweggründe und Emotionen gut vorstellen kann. Ebenso ist die Beschreibung der Orte super gelungen, man hat das Gefühl man steht neben den Akteuren.

  • Ute Christine

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Leuchtturmschwester

    Auf dem Cover gefällt mir besonders die junge Frau in Schwesterntracht. Für mich könnte sie Eliza sein. Eliza wächst Anfang des 20. Jahrhunderts auf den Äußeren Hebriden auf. Durch einen schweren Verlust beschließt sie, Krankenschwester zu werden. Auf ihrem Weg dorthin habe ich sie sehr gerne begleitet. Die Wege zu den einzelnen Leuchtturmfamilien sind lang und oft gefährlich. Die Autorin hat diese Landschaft und die beschwerlichen Wege sehr anschaulich beschrieben, sodass ich beim Lesen mitten in der Geschichte war. Dabei habe ich auch viel über die manchmal seltsam anmutenden Sitten und Heilungsmethoden der damaligen Zeit erfahren. Gerade diese historischen Details haben mir sehr gut gefallen und die Geschichte für mich noch lebendiger gemacht. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

  • Ceodaz

    5/5

    19.08.2026

    eBook (ePUB)

    Historisch, atmosphärisch, bewegend – für mich ein echtes Highlight

    Anfang der 1920er-Jahre kehrt Eliza auf die Äußeren Hebriden zurück. Als Krankenschwester kümmert sie sich um die Menschen an den abgelegenen Leuchttürmen und hofft, ihrer Schwester Màiri wieder näherzukommen. Doch zurück in ihrer Heimat wird sie auch mit schmerzhaften Erinnerungen konfrontiert, die alte Wunden wieder zum Vorschein bringen. Als sie Aidan begegnet, der mit den Folgen seiner Kriegserlebnisse kämpft, treffen zwei Menschen aufeinander, die lernen müssen, alte Traumata zu verarbeiten und nach vorne zu blicken. Was soll ich sagen? Das Cover von „Die Leuchtturmschwester” hat mich zunächst tatsächlich nicht so richtig angesprochen. Dafür versprach der Klappentext eine umso spannendere Geschichte. Und genau die habe ich bekommen! Ich konnte das Buch irgendwann kaum noch aus der Hand legen, weil ich einfach unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Ich liebe historische Romane, bei denen man beim Lesen spürt, wie intensiv für die Geschichte recherchiert wurde. Genau das ist Bianca Elliott mit ihrem Roman "Die Leuchtturmschwester" absolut gelungen. Die historischen Hintergründe fügen sich so glaubwürdig in die Handlung ein, dass ich immer wieder das Gefühl hatte, dass es genau so hätte passieren können. Besonders schön fand ich deshalb auch, dass im Nachgang noch einmal auf historische Fakten und reale Menschen eingegangen wird. Das verlieh der Geschichte für mich noch einmal eine ganz besondere Authentizität. Gleichzeitig hat mich die Atmosphäre vollkommen in ihren Bann gezogen. Bianca Elliotts Schreibstil ist unglaublich bildhaft und packend. Die raue Landschaft der Äußeren Hebriden wurde so lebendig beschrieben, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, selbst mit den Füßen im Meer an Schottlands Küste zu stehen. Ich konnte den Wind in meinem Gesicht spüren und meinte, das Meer und den Fisch fast riechen zu können. Genau diese Art von Setting liebe ich! Einige Stellen haben mich zu Tränen gerührt, andere haben mich zutiefst ergriffen. Über der Handlung liegt eine gewisse Schwere und Melancholie, die mich beim Lesen nicht losgelassen hat. Gleichzeitig wird sie von der Hoffnung der Menschen und ihrem oftmals so einfachen Verständnis von Glück aufgefangen. Gerade diesen Gegensatz fand ich unglaublich schön und berührend. Besonders passend dazu ist mir hierzu ein Satz im Gedächtnis geblieben (S. 186): „Solange das Licht nicht erlischt, ist alles gut. [...] Licht ist Leben.“ Dieser Gedanke bringt für mich einen wichtigen Teil der Geschichte wunderbar auf den Punkt. Trotz Verlust, Schuld und schmerzhafter Erinnerungen gibt es immer wieder Hoffnung. Es besteht immer die Möglichkeit, nach vorne zu schauen und die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Fazit: „Die Leuchtturmschwester“ hat mich vollkommen überrascht und absolut begeistert. Es ist ein atmosphärischer, emotionaler und hervorragend recherchierter historischer Roman, der mich an die raue Küste Schottlands entführt und mich gleichzeitig tief berührt hat. Ein echtes Highlight!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    15.09.2026

    eBook (ePUB)

    Solange das Licht nicht erlischt

    Mit ihrem Roman “DIE LEUCHTTURMSCHWESTER” entführt uns die Autorin, Lori Kilian, auf die schottischen Hebriden. Das Leben dort ist einfach und das raue Meer gehört zum Alltag. Gerade dann sind kleine Lichtblicke etwas ganz besonderes und wertvoll. So lernen wir Eliza kennen. Sie kehrt nach Jahren der Ausbildung wieder in ihre alte Heimat zurück um dort als Krankenschwester zu arbeiten. Sie kümmert sich um die abseitslebenden Familien der Leuchtturmwärter und hofft zugleich, ihrer Schwester Màiri wieder näherzukommen. Nach und nach wird deutlich, dass Eliza einigen Ballast aus ihrer Vergangenheit mit sich herumträgt, den es ebenfalls aufzuarbeiten gilt. Auch Aidan ist kein unbeschwerter Mensch. Seine Erfahrungen im Krieg haben Spuren hinterlassen, weshalb er bewusst zurückgezogen lebt. Zwischen ihm und Eliza entwickelt sich langsam eine Verbindung. Die Handlung ist insgesamt ruhig erzählt, was perfekt zur abgeschiedenen Umgebung passt.  Trotzdem  gab es einige Stellen, an denen ich mir etwas mehr Spannung gewünscht hätte.  Dennoch habe ich Eliza sehr gern begleitet. Ihre Arbeit, die Beziehung zu ihrer Schwester und die Begegnung mit Aidan geben dem Roman ganz besonderes. Dazu kommt die eindrucksvolle Landschaft Schottlands, die beim Lesen stets präsent ist. Alles in allem war es eine schöne, angenehm zu lesende Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat und auch ein bisschen Lust auf die Hebriden macht.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    26.08.2026

    eBook (ePUB)

    Leben einer Gemeindeschwester

    Die Leuchtturmschwesszer erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die im Jahr 1923 als gut ausgebildete Krankenschwester in die Äußeren zum Detail zu, ihrer alten Heimat, zurückkehrt. Sie hofft hier den Menschen helfen zu können., doch sie trifft auf Mißtrauen und Aberglauben. Wird die es schaffen das Vertrauen der Menschen zu erlangen? Und dann ist da auch noch ihre eigene Familie, die vor Jahren einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat.. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, ich mag Romane die an Orten spielen die nicht so bevekannt sind und eher selten in Romanen vorkommen. Die Autorin hat die Atmosphäre perfekt eingefangen und auch die Bewohner mit Liebe zum Detail beschrieben. Die Rauheit der Landschaft ist auf jeder Seite spürbar, genauso wie die Eigenheiten der Einheimischen. Eliza als Person hat mir sehr gefallen. Ihre Gefühle und ihre Zweifel waren spürbar , die Geschichte ihrer Familie interessant, emotional und durch Huhn Nummer eins auch erfrischend. Ich bin sehr gerne mit Elisa ein Stück ihres Weges gegangen und habe sehr gerne einiges über das Leben einer Gemeindeschwester in Schottland erfahren.

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