Produktbild: Der Aluminiumdolch
Band 72
Artikelbild von Der Aluminiumdolch
Arthur Conan Doyle

1. Der Aluminiumdolch

Der Aluminiumdolch

2

5,79 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

2479

Gesprochen von

Joachim Tennstedt + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

48

Verlag

Titania Medien

Sprache

Deutsch

EAN

4251777717325

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

2479

Gesprochen von

Spieldauer

1 Stunde und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

48

Verlag

Titania Medien

Sprache

Deutsch

EAN

4251777717325

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  • Bewertung

    5/5

    25.06.2026

    Hörbuch-Download

    Ein Sherlock-Holmes-Fall ganz im Sinne Arthur Conan Doyles

    Nach dem sehr aufregenden Blaubart-Thema bietet die Sherlock Holmes-Reihe aus dem Hause Titania Medien mit diesem Hörspiel wieder ein bisschen gediegenes London für klassische Krimiliebhaber an. Die Geschichte fühlt sich von der ersten bis zur letzten Minute wie ein echter Sherlock-Holmes-Fall an und trifft den Stil Arthur Conan Doyles erstaunlich genau. Wüsste man es nicht besser, könnte man durchaus glauben, die Handlung stamme aus seiner Feder. Die Ausgangsidee ist ebenso originell wie spannend: Ein Mord unter scheinbar unmöglichen Umständen, eine Verdächtige, gegen die alles zu sprechen scheint, und zahlreiche Ungereimtheiten, die Sherlock Holmes nach und nach entwirrt. Die Folge nimmt sich Zeit für ihre Ermittlungen und lebt von klugen Schlussfolgerungen, glaubwürdigen Figuren und einer Atmosphäre, die an die klassischen Erzählungen erinnert. Die Auflösung ist logisch, nachvollziehbar und bis zuletzt nicht vorhersehbar. Besonders gelungen finde ich, wie konsequent der viktorianische Charakter der Reihe bewahrt wird. Mir sind keinerlei historische Brüche aufgefallen, die nicht durch die Handlung oder die besonderen Umstände der Geschichte selbst plausibel erklärt werden. Gerade diese Sorgfalt trägt viel zur Glaubwürdigkeit bei. Dazu kommt die gewohnt hervorragende Produktion von Titania Medien. Joachim Tennstedt und Detlef Bierstedt harmonieren wieder perfekt als Holmes und Watson, das gesamte Ensemble überzeugt, und Musik sowie Geräuschkulisse schaffen eine dichte, stilvolle Atmosphäre. Hervorheben möchte ich neben dem üblichen Gespann noch Lutz Mackensy, der im Film ja alle möglichen Darsteller mit Rang und Namen synchronisiert – allen voran Al Pacino, Christopher Lloyd und Stanley Tucci. Insofern klingt es durchaus, als säßen John Malkovich, George Clooney, Al Pacino und Whoopi Goldberg zusammen in der Baker Street. Mehr Ohrenkino geht wohl kaum. Für mich ist „Der Aluminiumdolch“ eine rundum gelungene Folge, die alles bietet, was ich mir von einem klassischen Sherlock-Holmes-Hörspiel wünsche. Eine klare Fünf-Sterne-Empfehlung.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    29.05.2026

    Hörbuch-Download

    Die Erbschaft

    Als ein junger Man tot in seiner Wohnung aufgefunden wird, lässt Inspektor Lestrade dessen Ver­lobte ver­haften. Deren Vater sucht bei Sherlock Holmes Hilfe. Den führen seine Nach­for­schungen je­doch in eine ganz andere Richtung. R. Austin Freeman gehört längst zu den Stamm-Autoren dieser historischen Detektiv-Hör­spiel-Reihe. Zu­letzt stammten die Folgen 67 („Watsons erster Fall“), 69 („Die Perle des Man­darins“) und 70 („Die Dame mit dem blauen Hut“) aus seiner Feder. Wie aus den ge­nannten Folgen und von dieser Reihe als Ganzes ge­wohnt, wirkt auch dieser Fall als solcher wieder stimmig. Trotz­dem er­reicht er nicht ganz das Niveau der an­deren Fälle. Wie die Tat in einer von innen ver­schlos­senen Woh­nung er­folgen konnte, wird beim Hören zu einem recht frühen Zeit­punkt er­kennbar. Zum anderen stimmen einige Hand­lungs­elemente ein­fach nicht zur Hand­lungs­zeit. So ist der Vater der Braut sehr wohl­habend. Wie ge­hoben seine Kutsche ist, wird gleich mehr­fach be­tont. Auch der Er­mordete wird aus­drücklich als wohl­habend be­schrieben. Trotz­dem lebt er in einer Miet­wohnung und ver­fügt über kei­nerlei Per­sonal. Das ist zur Hand­lungs­zeit bei­nahe ge­nau­so un­vor­stellbar, wie die Tat­sache, dass die junge Frau ihn am Vor­abend alleine ohne An­stands­dame in seiner Woh­nung be­suchte. Für Sherlock-Holmes-Fans wirkt das ein­fach nicht stimmig. Trotz der an­sonsten ge­lungene Hand­lungs­idee stört das den Genuss dieses wie ge­wohnt auf­wändig pro­du­zierten Hör­spiels doch etwas. Dieses ist in­haltlich nicht schlecht, er­reicht so aber nicht ganz das von dieser Reihe ge­wohnte Niveau. Fazit: Ein interessanter Fall des Meisterdetektivs, dessen Handlungselemente leider nicht ganz zur Hand­lungs­zeit passen.

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