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Das Resilienz-Buch Wie Eltern ihre Kinder fürs Leben stärken

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

106391

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.02.2017

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

20,8/13,9/3 cm

Gewicht

10 g

Auflage

2. Druckaufl. 2020

Übersetzt von

Ulrike Stopfel

Sprache

Deutsch

EAN

2710004543530

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Eine meisterhafte Zusammenstellung aktuellen Wissens zum Umgang mit Belastungen und Stress. Sie enthält wohldurchdachte Empfehlungen für Eltern, die ihren Kindern helfen wollen, mit belastenden Umständen umzugehen.«
Emmy E. Werner, Ph. D., die Grande Dame der Resilienzforschung
»Das Resilienz-Buch ist von begnadeten Therapeuten geschrieben, denn es ist ein ansprechendes, gut lesbares und hilfreiches Buch für Eltern.«
T. Berry Brazelton
»Die Fülle an Alltagsbeispielen hilft den Lesern bei der praktischen Umsetzung. Die themenspezifischen Kapitel laden zum Stöbern ein, und die bodenständigen Strategien stellen sicher, dass man ihre Ideen gut umsetzen kann.«
Publishers Weekly
»Die Autoren beschreiben, was Eltern und Erzieher dafür tun können, dass Kinder "stark" werden und die entscheidenden Ressourcen erwerben, die es ihnen ermöglichen, ihre Lebensbelastungen erfolgreich zu bewältigen. Was Eltern und Erzieher auszeichnet, die ihren Kindern Resilienz vermitteln können: empathisch sein, richtig kommunizieren, die Kinder akzeptieren, ihre Kompetenzen fördern, ihnen helfen zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und Probleme zu lösen.«
Dr. med. Mabuse, März/April 2016
Widerstandskraft fördern
Interview mit Sam Goldstein
Lerndefizite, Gewalt und Perspektivlosigkeit sind heute in Schulen an der Tagesordnung. Handelt es sich hier vor allem um Symptome von Verletzungen und Vernachlässigung? Der Klett-Themendienst sprach mit Sam Goldstein, zusammen mit Robert Brooks Autor des "Resilienz-Buchs", über sein Erziehungskonzept und die Frage, was Schule, Lehrer und Eltern tun können, um Kinder widerstandsfähiger zu machen.
Wieso können manche Menschen ertragen, was andere verstört oder zerstört? Eine schlimme Kindheit, Schulverweis, Mobbing oder eine schwere Erkrankung - es gibt Kinder und Erwachsene, die in solchen Situationen nicht verzweifeln, sondern eine besondere Kraft entwickeln. Diese psychische Widerstandsfähigkeit nennt man Resilienz (lateinisch "resilire" = "zurückspringen"). Der Begriff stammt ursprünglich aus der Biologie und bedeutet dort Spannkraft, Elastizität und Beweglichkeit. Psychologen bezeichnen damit die seelische Widerstandskraft, die uns Krisen und Niederlagen meistern lässt und Schicksalsschläge bewältigen hilft.
Frage: Herr Goldstein, wie würden Sie die Erziehungsmethode, die Sie in Ihrem "Resilienz-Buch" beschreiben, in Bezug auf Schule und Lehrer zusammenfassen?
Goldstein: Das zentrale Element unserer Methode ist die Unterstützung für den Lehrer bei der Entwicklung widerstandsfähiger Persönlichkeiten. Effektive Erzieher verstehen und schätzen den lebenslangen Einfluss, den sie auf Schüler haben - eingeschlossen die Vermittlung von Optimismus und Widerstandskraft. Sie glauben, dass alle Schüler erfolgreich sein wollen und dass - wenn ein Schüler Schwierigkeiten hat - die Erzieher sich fragen müssen, wie sie ihren Unterrichtsstil und ihre Lehrmethoden anpassen müssen, um den Bedürfnissen der Schüler gerecht zu werden. Sie sollten erkennen, dass die Aufmerksamkeit für die sozial-emotionalen Bedürfnisse von Schülern in keinem gesonderten Lehrplan steht, der die Zeit wegnimmt, die eigentlich für das Vermitteln akademischer Themen benötigt wird. Sie wissen, dass sie einfühlsam sein müssen, wenn sie eine gute Zusammenarbeit mit ihren Schülern wollen, und sollten versuchen, die Welt durch die Augen eines Schülers zu sehen. Sie sehen auch, dass Schüler motivierter sind, wenn sie die Verantwortung für ihre Bildung übernehmen. Sie arbeiten kontinuierlich daran, eine positive, respektvolle Beziehung zu den Schülern und Familien zu entwickeln und aufrecht zu erhalten.
Frage: Der Begriff "Kompetenzinseln" ist zentral in Ihrem Konzept. Was meinen Sie damit?
Goldstein: Wir benutzen die Metapher "Kompetenzinseln", um uns auf die Stärken zu beziehen, die jedes Kind hat. Weil Kinder mental belastbarer und selbstsicherer werden, wenn sie sich ihrer Stärken bewusst sind und wissen, dass diese Stärken von ihren Eltern geschätzt werden, ist es für Eltern besonders wichtig, die "Kompetenzinseln" ihrer Kinder zu erkennen und auszubauen. In unseren Kursen bitten wir Eltern, eine Liste mit den Stärken ihrer Kinder zu machen, und dann überlegen wir, wie man auf diesen Inseln aufbauen kann. Zum Beispiel hatten wir einen Jungen, der Probleme beim Lesen und in Folge dessen immer mehr Angst vor der Schule hatte. Seine Eltern haben seine künstlerische Begabung als Kompetenzinsel ausgemacht. Also hat dieser Junge, mit der Unterstützung seines Lehrers und des Direktors, bunte Schilder gemalt, die im Eingangsbereich der Schule aufgestellt wurden, zum Beispiel "Willkommen" oder "Besucher, bitte melden Sie sich im Büro an". Das erste, was er jeden Morgen gesehen hat, wenn er in die Schule kam, waren die Zeichen seiner Stärke. Das hat ihm geholfen, selbstsicherer und weniger ängstlich zu werden. Wir sollten weniger versuchen, unsere Kinder zu 'reparieren' und mehr nach Möglichkeiten suchen, ihre Stärken auszubauen.
Frage: Auseinandersetzungen und Streit auf dem Schulhof sind heute an der Tagesordnung. Wenn ein Kind sich nach einem Streit rechtfertigt, Sie aber wissen, dass es der Agressor war - wie können Sie Empathie zeigen?
Goldstein: Wir haben herausgefunden, dass viele Eltern Empathie mit Nachgeben verwechseln. Empathie hat weder etwas mit Nachgeben noch mit Entschuldigungen für das inakzeptable Verhalten unserer Kinder zu tun. Empathie beinhaltet vielmehr, die Welt mit den Augen unserer Kinder zu sehen und Fragen zu stellen wie: "Wie kann ich mit meinen Kindern reden, so dass sie empfänglich für das sind, was ich zu sagen habe?" und "Will ich, dass jemand so mit mir spricht, wie ich mit meinem Kind spreche?" Wenn ihr Kind also in der Schule eine Auseinandersetzung beginnt, würden einfühlsame Eltern versuchen herauszufinden, was passiert ist. Sie würden die Gefühle, die das Kind zeigt, anerkennen (z.B. "Ich weiß, dass Du wütend warst"). Sie würden nicht nur bestrafen, sondern mit dem Kind diskutieren, wieso sein Verhalten nicht akzeptabel ist und das Kind dazu bringen, angemessenere Wege zu finden, seine Gefühle auszudrücken. Einfühlsame Eltern würden dann auch Konsequenzen ziehen, durch die ihr Kind aus der Situation lernen kann. Wir glauben: Je einfühlsamer die Eltern sind, desto mehr sind sie in der Lage, ihren Kindern beizubringen, was richtig und was falsch ist.
Frage: Welchen Einfluss hat die Schule auf die Widerstandsfähigkeit der Kinder?
Goldstein: Schulen können ein Ausgleich für die verletzenden Auswirkungen von Umständen sein, auf die die Individuen direkt wenig Einfluss haben. Schulen können Ungleichgewichte reduzieren, die in unserer Gesellschaft von Natur aus da sind. Schulen können fördern, erziehen und haben einen direkten Einfluss auf die Entwicklung verschiedenster Eigenschaften von Resilienz - eingeschlossen Selbstdisziplin, Problemlösungsfähigkeiten und soziale Kompetenzen.
Frage: Wie können Lehrer eine widerstandsfähige Persönlichkeit fördern?
Goldstein: Lehrer spielen mit ihren täglichen Interaktionen eine wichtige Rolle bei der Erziehung von Kindern zu resilienten Persönlichkeiten. Sie helfen Schülern daran zu glauben, dass die Tatsache, ob sie lernen oder nicht, zu einem großen Teil von ihrer Motivation, ihrem Durchhaltevermögen und ihrer Anstrengung abhängt. Sie fördern einen Sinn für Verantwortung bei ihren Schülern. Sie helfen Schülern zu verstehen, dass Fehler ein wichtiger Teil des Lernprozesses sind. Sie unterstützen, sind respektvoll und immer darum bemüht, den Schülern zu helfen, gesunde Beziehungen zu Gleichaltrigen, Lehrern und Familienmitgliedern aufrecht zu erhalten.
Frage: Wie können Eltern und Lehrer zusammenarbeiten?
Goldstein: Die Allianz zwischen Eltern und Schulen gründet sich auf verschiedenen Prinzipien. Effektive Eltern-Lehrer-Beziehungen beruhen auf der Akzeptanz, dass Eltern und Lehrer Partner sind. Sie müssen regelmäßig Kontakt während des Schuljahres haben. Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern sollte von dem Ziel geleitet sein, eine widerstandsfähige Persönlichkeit bei den Kindern zu entwickeln. Eltern und Lehrer müssen proaktiv sein, als ein Team zusammenarbeiten. Alle Eigenschaften einer resilienten Persönlichkeit werden an sich durch diese Beziehung verstärkt.
Das Interview führte Katharina Wilts vom Klett-Cotta Verlag.

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06.02.2017

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Herstelleradresse

Cotta'sche, J. G., Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
Deutschland
Email: info@klett-cotta.de
Telephone: +49 711 66721519
Fax: +49 711 66722031

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  • Dani12143

    aus Oldenburg

    5/5

    15.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Trotz Schwierigkeiten immer wieder aufzustehen

    Das Buch Das Resilienzbuch – Kinder fürs Leben stärken von Robert Brooks (erschienen im Klett-Cotta Verlag) beschäftigt sich mit einer Frage, die heute wichtiger wirkt denn je: Wie können Kinder und Jugendliche innerlich stark werden, damit sie Krisen, Niederlagen und Belastungen besser bewältigen können? Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Resilienz – also die seelische Widerstandskraft, die nicht angeboren sein muss, sondern sich entwickeln und fördern lässt. Schon der Klapptext macht deutlich, worum es geht: Warum verkraftet ein Kind Rückschläge erstaunlich gut, während ein anderes daran zerbricht? Weshalb schaffen es manche Kinder sogar, aus schwierigen Erfahrungen gestärkt hervorzugehen? Brooks zeigt, dass Resilienz nicht einfach „Glück“ oder „Härte“ ist, sondern aus mehreren Bausteinen besteht, die sich durch gute Begleitung im Alltag aufbauen lassen. Besonders wertvoll ist, dass das Buch sich nicht nur an Eltern richtet, sondern auch an Erzieher:innen – also an Menschen, die Kinder jeden Tag in ihrer Entwicklung unterstützen. Das Buch verfolgt dabei einen sehr praxisnahen Ansatz. Schritt für Schritt wird erklärt, welche Bedingungen Kinder brauchen, um Vertrauen in sich selbst zu entwickeln. Es geht um Schutzfaktoren wie stabile Beziehungen, verlässliche Erwachsene, Ermutigung, realistische Anforderungen und das Erleben von Selbstwirksamkeit – also das Gefühl: „Ich kann etwas schaffen, auch wenn es schwierig ist.“ Brooks und Goldstein (die im Klapptext ebenfalls genannt werden) betonen, dass Kinder Stärke vor allem dort lernen, wo sie sich angenommen fühlen und wo Fehler nicht als Katastrophe gelten, sondern als Teil des Lernens. Gerade das ist im pädagogischen Alltag ein wichtiger Gedanke: Resilienz entsteht nicht durch ständiges Funktionieren, sondern durch das sichere Üben, Scheitern, Neuversuchen und Wachsen. Besonders überzeugend ist an dem Buch, dass es nicht nur Probleme beschreibt, sondern konkrete Wege zeigt, wie Erwachsene Kinder stärken können. Anstatt Kinder „hart“ machen zu wollen, plädiert Brooks für eine Haltung, die Halt gibt und zugleich Mut macht. Kinder sollen lernen, mit Frust umzugehen, Lösungen zu finden und an ihre eigenen Fähigkeiten zu glauben. Damit wird Resilienz zu einer Art Lebenskompetenz, die nicht nur in großen Krisen hilft, sondern auch im Alltag: bei Streit, Misserfolgen in der Schule, Enttäuschungen im Freundeskreis oder Veränderungen in der Familie. Das Resilienzbuch vermittelt eine hoffnungsvolle Botschaft: Kinder können stark werden – nicht, weil das Leben leicht ist, sondern weil sie Menschen an ihrer Seite haben, die sie ernst nehmen, ermutigen und ihnen zutrauen, Herausforderungen zu bewältigen. Das Buch eignet sich daher gut für alle, die Kinder begleiten und ihnen etwas fürs Leben mitgeben möchten: Selbstvertrauen, innere Stabilität und die Fähigkeit, trotz Schwierigkeiten immer wieder aufzustehen. Rezension von: Die Magie der Bücher

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  • Produktbild: Das Resilienz-Buch
  • Vorwort für die deutsche Ausgabe

    Vorwort der Autoren

    1 Die Träume und Wunschvorstellungen der Eltern

    Die Welt- und Lebensorientierung des resilienten Kindes

    Resilienzfördernde Welt- und Lebensorientierung der Eltern

    Unsere Kinder, unsere Zukunft

    2 Empathie lehren und vermitteln

    Welche Funktion hat Empathie?

    Ohne Empathie geht es nicht!

    Umschalten auf eine empathische Sicht der Dinge

    Der heilsame Einfl uss der Empathie

    3 Wirksames Kommunizieren

    Kommunikation und eine resiliente Welt- und Lebensorientierung

    Hindernisse auf dem holprigen Weg zur erfolgreichen Kommunikation

    Zehn Schritte zur wirksamen Kommunikation: Zuhören - lernen und verstehen - Einfluß nehmen

    Kommunikation und Resilienz

    4 Erziehungsauftrag und Wortwahl

    Beharrlichkeit und Voraussagbarkeit: Gute, schlechte und untaugliche Skripts

    Wie kommen negative Skripts zustande, und warum wiederholen wir mißglückte Abläufe immer wieder?

    Fünf Leitsätze für die Abfassung positiver Skripts

    Wir schreiben die Skripts, also können wir sie auch umformulieren

    5 Liebe und Wertschätzung

    Das Gefühl, geliebt zu werden

    Liebe und der »charismatische Erwachsene«

    Resilienz und das Gefühl, geliebt zu werden

    Wie Sie Ihren Kindern das Gefühl vermitteln können, daß sie geliebt und als sie selbst geschätzt sind - Sechs Schritte

    6 Das Kind akzeptieren - so wie es ist

    Akzeptanz als Voraussetzung von Resilienz

    Akzeptanz und das Temperament des jeweiligen Kindes

    Akzeptanz und das Problem der ungleichen Temperamente und Fähigkeiten

    Akzeptanz und die Formulierung angemessener Erwartungen und Zielvorstellungen

    Vier Schritte zur Akzeptanz

    7 Erfolgserfahrungen

    Hindernisse, die der Festigung von Kompetenzinseln entgegenstehen

    Prinzipien für die Stärkung kindlicher Erfolgserfahrungen

    Erfolg motiviert zu Wiederholung

    8 Aus Fehlern lernen

    Fehler und Rückschläge verstehen

    Hindernisse, die den produktiven Blick auf eigene Fehler verstellen

    Wie können wir unseren Kindern helfen, mit Fehlern und Mißerfolgen umzugehen?

    Keine Furcht vor Fehlern

    9 Verantwortungsbereitschaft, Mitgefühl und soziales Empfinden

    Tätige Anteilnahme und Resilienz

    Der Mythos vom mangelnden Verantwortungsgefühl

    Wie können wir unseren Kindern helfen, Verantwortung, Mitgefühl und soziales Empfinden auszubilden?

    Impuls und Gelegenheit

    10 Problemlösefähigkeit und Entscheidungskompetenz

    Problemlösefähigkeit und Resilienz

    Hindernisse für die Ausbildung von Entscheidungskompetenz

    Prinzipien, die Sie bei der Aufgabe leiten können, die Problemlösefähigkeit und Entscheidungskompetenz Ihres Kindes zu stärken

    Das Lebensschiff steuern

    11 Erziehung zur Disziplin

    Disziplin und Resilienz

    Hindernisse, die einer Erziehung zur Resilienz entgegenstehen

    Erziehungsgrundsätze, die es Kindern ermöglichen, eine resiliente Orientierung auszubilden

    Üben Sie Ihre Aufgabe als Erzieher gut aus

    12 Das Bündnis zwischen Elternhaus und Schule

    Schule und Resilienz

    Prinzipien eines produktiven Eltern-Lehrer-Verhältnisses

    Schulische Interventionen

    Den Besucherteppich ausrollen

    13 Mut und Hoffnung

    Eds Geschichte

    Die Sitzungen mit Lisa

    Was wollen und was brauchen Kinder?

    Rumpelstilzchen und die Rote Königin

    Unser Vermächtnis für die nächste Generation

    14 Anhang: Die Ratschläge aus den einzelnen Kapiteln im Überblick

    Kapitel 1 Die Träume und Wunschvorstellungen der Eltern

    Kapitel 2 Empathie lehren und vermitteln

    Kapitel 3 Wirksames Kommunizieren

    Kapitel 4 Erziehungsauftrag und Wortwahl

    Kapitel 5 Liebe und Wertschätzung

    Kapitel 6 Das Kind akzeptieren - so wie es ist

    Kapitel 7 Erfolgserfahrungen

    Kapitel 8 Aus Fehlern lernen

    Kapitel 9 Verantwortungsbereitschaft, Mitgefühl und soziales Empfinden Kapitel 10 Problemlösefähigkeit und Entscheidungskompetenz

    Kapitel 11 Erziehung zur Disziplin

    Kapitel 12 Das Bündnis zwischen Elternhaus und Schule

    Übersicht über die Geschichten der einzelnen Kinder

    Literatur

    Empfohlene Literatur