Sichtbare Gebrauchsspuren auf einigen Seiten z.B. leichte Knicke oder vereinzelte Markierungen möglich. Die gelieferte Auflage und das Cover können ggf. abweichen.
»Die Götter meinten es nicht gut mit uns, denn es ist eine grausame Zeit, in die wir geboren wurden.«
In einem alten Krieg kämpft das Imperium gegen die Ash’Bahar und einen Fluch, der die Toten wiederauferstehen lässt. In diesen Wirren desertiert der Soldat Riagh, um in seiner von Untoten überrannten Heimat nach Anryn zu suchen – der Frau, der er versprochen wurde. Als er unterwegs versehentlich Nuzar das Leben rettet, will Riagh sich eigentlich nicht lange mit ihm beschäftigen, denn Nuzar ist einer jener Feuermagier, die an den Untoten schuld sind. Nur ist Nuzar niemand, den man so leicht vergessen könnte, und er weiß, wie der Fluch zu bannen ist. Aber solche Macht hat stets ihren Preis – und es ist an Riagh, ihn zu zahlen.
Sword & Sorcery in einer eisenzeitlichen Fantasywelt.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Bewertung
5/5
07.08.2024
Buch (Paperback)
Beste enemies-to-lovers, die ich seit langem gelesen habe
Das ist ein Fantasyroman, welcher mich seit langem wieder einmal überwältigt hat. Das wolrd building und die Charaktere an sich sind so vielschichtig und dynamisch aufgebaut, dass es mich von der ersten Seite in diese Welt verschlungen hat.
Bewertung
aus Brühl
5/5
02.08.2021
Buch (Paperback)
Wortschöne Eisenzeit-Fantasy
Mit dem ersten Band „Regentänzer“ eröffnet Anette Juretzki in „Von Rache und Regen“ eine düstere, eisenzeitliche Sword & Sorcery-Reihe, die einiges aufzubieten hat.
Riagh dient dem Imperium, doch als Deserteur will er nur noch nach Hause, fort von der Front und zu Anryn, der Frau, der er versprochen ist, und die er beschützen will. Denn die Feinde des Imperiums, die Ash’Bahar, lassen die Toten auferstehen und wie eine Seuche breitet sich dieser Fluch auch über Riaghs Heimat aus. Seine Mission bekommt eine neue Richtung, als er Nuzar rettet, einen Nekromanten und Feuermagier, einen Ash’Bahar, einen Feind. Doch Nuzar ist nicht nur auf einer eigenen Mission unterwegs, er ist auch jemand, den Riagh nicht einfach vergessen oder ignorieren kann.
Sword & Sorcery habe ich bisher wenig gelesen und bei Zombies bin ich für gewöhnlich sofort raus, aber „Von Rache und Regen“ war mit dem eisenzeitlichen Setting zu interessant, um es zu ignorieren. Und ich bin sehr froh, dass ich es gelesen habe.
Denn „Von Rache und Regen: Regentänzer“ erfüllt bei mir alle Kriterien für einen guten Fantasy-Roman. Riagh als Protagonist ist jemand, mit dem man sich identifizieren kann. Er hat ein glaubhaftes Ziel, er hat Schwächen, er zeigt Emotionen. Nuzar ist quasi ein 180°-Gegenbild von ihm und lockert mit seiner positiven Ausstrahlung, seinem Humor und seiner weiblich gegenderten Sprache die Geschichte auf.
Apropo Sprache: Ich finde, Anette Juretzki hat einen wunderschönen Sprachstil. Die Bilder, die sie verwendet, passen wunderbar und sind etwas komplett anderes, ohne zu übertrieben oder gekünstelt zu wirken. Überhaupt ist der ganze Weltenbau hervorragend. Der starke Fokus auf Wasser und Regen zieht sich durch das ganze Setting, ob Sprache, Religion, Landschaft, Denkweise der Figuren, Lebensstil. Die Atmosphäre ist unglaublich dicht und trägt stark zum Vergnügen bei, das ich mit diesem Roman hatte. Für die Geschichte, die er erzählt, hat er zudem genau die richtige Länge und das richtige Tempo, um optimal zu unterhalten.
Ich kann wirklich nichts finden, was ich zu kritisieren hätte, wenn man davon absieht, dass Gegner, die am Anfang noch ein Problem darstellten, hinterher quasi im Vorbeigehen erledigt werden. Dadurch fällt die Spannungskurve in manchen Situationen, gerade zum Ende hin, etwas ab. Glücklich bin ich dagegen mit dem Ende und dem, was es für den zweiten Band verspricht, der hoffentlich bald erscheinen wird.
Daher gebe ich „Von Rache und Regen: Regentänzer“ eine völlig verdiente 9/10 für fast perfekte Fantasy-Unterhaltung und freue mich schon sehr auf den zweiten Band.
Mein Regal voller Regenbögen
5/5
27.10.2019
Buch (Paperback)
Aussichtslosigkeit und ein Funke Hoffnung.
Über die Bücher, die Annette Juretzki bis jetzt veröffentlicht hat, habe ich fast ausschließlich Positives gelesen. Auch die ersten Meinungen zu „Von Rache und Regen: Regentänzer“ gehen in dieselbe Richtung. Als dann noch die Beschreibung „düster“ im Raum stand, konnte ich einfach nicht wiederstehen und musste wissen, was sich hinter diesem wundervollen, und im Nachhinein betrachtet, absolut passenden Cover verbirgt.
Zu viele sind gestorben und Riagh ist des Kämpfens müde. Die Verluste in den Reihen der Feinde, im eigenen Volk und unter den ihm Nahestehenden lasten schwer auf ihm – er wird zum Deserteur. Gebrandmarkt und dadurch für jeden ersichtlich, dass er ein Verräter des Imperiums ist, ist er unterwegs zurück in seine Heimat. Seine Verlobte zu finden und vor der Bedrohung durch den Fluch, der sie zu einem Zombi macht, zu beschützen hat oberste Priorität und soll seinem gescheiterten Leben noch einen Sinn geben. Der Dienst an der Front hat Riagh geprägt, er ist der Gewalt gegenüber Unterlegenen überdrüssig, und so greift er ein, als eine Gruppe einen Einzelnen misshandelt. Nicht ahnend, dass er einem Ash´Bahar, einem Mann aus dem Volk, welches für den Fluch verantwortlich ist, das Leben rettet und welche Tragweite diese Entscheidung für ihn selbst, aber auch für alle anderen hat.
Der „Regentänzer“ spielt in einer Welt, die mich beeindruckt hat. Ohne sich der typischen Fantasy-Wesen, oder epischen Kämpfen zu bedienen, fasziniert sie durch ihre Einfachheit, was ich absolut nicht abwertend meine. Annette Juretzkis Weltenbau braucht keinen phantastischen Prunk um grandios zu sein. Durch viele Feinheiten, vor allem in der Sprache, wirkt Riahgs Heimat lebendig und real. So gibt es in seiner Muttersprache zum Beispiel zig Bezeichnungen für die unterschiedlichen Arten des Regens. Ebenso finden sich zu Anfang eines jeden Kapitels zwei konträre Zitate, die die Unterschiedlichen Sichtweisen der einzelnen Völker verdeutlichen. Die Tristesse, die das ganze Land durchtränkt, sei es durch den andauernden Regen, durch den Krieg, der Brüder zu Feinden macht, oder die Aussichtslosigkeit in Hinblick auf die Zukunft, fordert ihre Opfer und schafft für mich einen nicht geahnte Tiefe. All das Leid, bringt aber auch ungeahnte Stärke hervor.
Riagh hatte sie, diese Stärke, doch der Dienst für das Imperium hinterließ seine Spuren. Von ihm ist nur noch eine leere Hülle, angefüllt mit Schuldgefühlen, übriggeblieben. Dadurch, dass die Geschichte komplett aus Riaghs Sicht erzählt wird, kam diese Zerrissenheit sehr eindrücklich bei mir an. Nuzar dagegen ist ein Mysterium. Annette Juretzki gibt den beiden, und auch mir als Leserin, aber Zeit sich und die jeweiligen Eigenheiten ausreichen kennen zu lernen. Die Wortgefechte der beiden sind zum niederknien, was vor allem dem unterschiedlichen Background von Nuzar und Riagh geschuldet ist. Als Dear´waa denkt der eine bevor er redet, der andere trägt sein Herz auf der Zunge. Aber nicht nur die Dialoge, sondern das komplette Zusammenspiel fand ich großartig. Ganz fein entwickelt sich aus dem gegenseitigen Misstrauen ein Band der Zuneigung, das ihre Handlungen zunehmend beeinflusst, meiner Meinung aber nicht überhandnimmt und die Geschichte dadurch erdrückt, sondern in der Lage ist Neues, Großes zu erschaffen.
- Denn wo du dich dem Zweifel ergibst, wird nichts geschehen. Magie ist Schmerz, Riagh. Die Welt formt sich nicht nach deinem Wunsch, sondern nach deinem Willen. Nur wer bereit ist, etwas zu opfern, kann etwas verändern. – (S. 254)
Einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich allerdings. Das Ende dieses Bandes schließt mit einem fiesen Cut und ich möchte deswegen zurück in diese Welt, jetzt sofort!
Trotzdem feiere ich den „Regentänzer“ mit seinem genialen Setting, den unterschiedlich gezeichneten Haupt- und Nebencharakteren, der düsteren Stimmung und seiner ganz eigenen Magie, und ich freue mich auf meine Rückkehr zu Riagh und Nuzar und zu all dem, was ihre Welt ausmacht. Für mich war dieser Auftaktband ein absolutes Highlight, den ich jedem ans Herz legen möchte, der der weniger schillernden, dunklen Seite der Fantasy etwas abgewinnen kann.
Bewertung
aus Bochum
5/5
19.10.2019
Buch (Paperback)
Fantasy auf neuen Pfaden
Irgendwann hatte es Riagh satt sich von den Imperialen im Kampf gegen die Verfluchten verheizen zu lassen. Er hatte genug Freunde verloren und will nichts mehr als zu Anryn und damit auch in seine Heimat zurückzukehren. Aufgrund einer Soldatennarbe, gestaltet sich die Rückreise äußerst schwer, ist er doch überall als Verräter zu erkennen. Und dann ist da noch das Gewissen, weshalb er exzessiver Gewalt gegen seine Feinde nicht stillschweigend ertragen kann. Daraus entwickelt sich eine überraschende Reise in eine Fantasywelt abseits gängiger Klischees…
Die Welt
Bereits in ihrer Sternenbrand Duologie konnte Juretzki mit ihrer überzeugend erschaffenen Welt überzeugen. Es sollte also nicht groß verwundern, dass die Autorin auch für die Reihe Von Rache und Regen eine ungewöhnliche Welt. Genau genommen zeigt das Buch, dass es gar keine innovativen Fantasywesen geben muss um faszinierende Fantasywelten zu schaffen: Die Welt ist – abgesehen vom Tierreich – ausschließlich von Menschen besiedelt. Phantastisch sind lediglich die Kulturen und eine Prise Magie. Die erwischt Riagh, unseren Hauptcharakter, dafür schon nach wenigen Zeilen. Denn Carthal ist von Verfluchten heimgesucht worden. Wiederauferstandene Tote die jede infizieren die sie beißen. Gegen eine solche Gefahr setzt sich das Imperium mit aller Macht zur Wehr und findet dabei gleich noch einen Vorwand um sich vormals unabhängige Stämme noch etwas brutaler einzuverleiben. Als Urheber allen Übels sind schnell die Ash’Bahar ausfindig gemacht worden, die offenbar aus purer Bosheit Leid und Elend über die Welt bringen. Und ganz so einfach ist alles dann natürlich doch wieder nicht.
Diese Grundparameter sollen hier nicht allzu detailliert vorweggenommen werden, denn ein großer Teil der Faszination des Buches besteht eben darin, Riagh zu folgen, wie er die große weite Welt entdeckt und sich tief in deren Verstrickungen verliert. Durch geschickt platzierte Detailverliebtheit gelingt es Juretzki, die Kulturen bis hin zum kratzenden Kragen der imperialen Rüstungen mit Leben zu füllen. Mit beeindruckender imaginativer Kraft werden die Alltagskultur, Weltbilder, Religionen, Magieverständnisse und Moralvorstellungen der drei großen Kulturen gezeichnet, die sich weniger durch krasse Übersteigerungen als durch die kleinen Details von unserer Welt abheben. Am prägnantesten wäre noch der Unterschied zwischen einer Schöpfung aus Feuer der Ash’Bahar auf der einen und der Vergötterung des Wassers auf der anderen – cartharischen – Seite, was natürlich große Konsequenzen für das Verständnis von Magie, aber auch die jeweiligen Bestattungspraktiken hat. Die Imperialen hingegen erinnern deutlich an die antiken Römer, legen das ius talionis allerdings ein kleines bisschen anders aus als ihre historischen Vorbilder und kommen so etwa zu einem deutlich anderen Rechtsverständnis. Und auch die eigene Sprache gehört seit Tolkien zum festen Repertoire, wobei es wiederum die kleinen Details sind, die überzeugen. So wählen die Ash’Bahar ganz ohne großes Aufsehen das generische Femininum, während die Cartharer sechs Worte für Regen kennen. Das angefügte Glossar enthält dann sowohl die nativen Begriffe als auch die Imperialen Abwandlungen, da Sprache bekanntlich ein nicht zu unterschätzendes Herrschaftsinstrument ist.
Die Handlung
Obwohl die Parameter für sich betrachtet keine großen Überraschungen beinhalten – spätrömischer Größenwahn trifft auf widerständige Garlitier und das exotisch-arabische Fremde – kann die Mischung überzeugen. Das nicht zuletzt dadurch, dass die mitgetragenen Klischees immer wieder gebrochen sind. Denn unser als Deserteur von der Front zurückgekommene imperiale Soldat Riagh muss nämlich schnell lernen, dass die Rechnung des Imperiums eben so wenig aufgeht, wie die Fundamentalopposition der Rebellen. Dementsprechend wird die Angst vor dem Fremden aufgebrochen und gibt es im Regentänzer kein klares „Gut“ und „Böse“. Stilistisch höchst passend spiegelt sich das auch in je zwei kontrastierenden Zitaten nieder, die jedem der 16 Kapitel vorangestellt sind.
Solcher Komplexität gegenüber ist die Handlung selber deutlich simpler gefasst. Das hängt nicht zuletzt mit der charakterzentrierten Erzählweise zusammen. Wir folgen in allen Kapiteln ausschließlich Riagh, der schnell um eine ominöse Begleitung ergänzt wird. Das sorgt für hohes Identifikationspotential, es ist dann aber auch schnell klar, dass Riagh an allen entscheidenden Situationen irgendwie präsent sein wird. Auch kreuzen sich seine Wege immer wieder mit den wenigen vollwertig ausgearbeiteten Charakteren weshalb die nächsten Schritte manchmal etwas absehbar sind und den Charakteren dann doch etwas mehr Glück widerfährt als plausibel erscheint.
Weitere Besonderheit ist der Umgang mit Liebe und Sexualität. Wer Juretzki oder den Traumtänzer Verlag kennt, weiß, dass es hier etwas expliziter zugehen kann. Und ja, (homosexuelle) Liebesbeziehungen und damit einhergehende gesellschaftliche Ächtung sind präsentes Thema, bestimmen die Handlung jedoch nicht alleine. Was Sexualität angeht erscheint von Rache und Regen im Vergleich zu Sternenbrand nachgerade züchtig. Stattdessen entwickelt sich eine etwas absehbare, dafür aber gefühlvolle und schrittweise entstehende Romanze. So wird dann höchstens auf den „Schwanz des Sturmfürsten“ geflucht, dass Bewohner einer Fantasywelt auch einmal explizit fluchen ist aber nur plausibel. Damit ist Regentänzer ein angenehmes Gegengewicht zur prüden oder übersexualisierten Fantasy und präsentiert trotz ausschließlich männlicher Hauptcharaktere ein reflektiertes Geschlechterbild.
Fazit
Das wichtigste vorweg. Von Rache und Regen liest sich äußerst gut und weiß wie Spannung aufgebaut wird. Obwohl die Handlung stellenweise etwas absehbar ausfällt, bieten die Charaktere und die detaillierte Welt durchweg genug identifikationspotential um nie das Interesse am Buch zu verlieren. Selten habe ich ein Buch so schnell durchgelesen.
Zwar sollte man keine Scheu vor etwas Romantik haben und die charakterzentrierte Erzählweise mögen, dann wird aber schnell klar, dass hier eine im besten Sinne ungewöhnliche Fantasy vorliegt. Weltenbau und Charakterentwicklung geschehen hier einfach auf hohem Reflexionsniveau und kommen zu erfrischend neuen Konzepten ohne in Extreme zu verfallen. Dass sich dabei auch gesellschaftskritische Aspekte nahtlos in die Handlung einfügen und nicht erzwungen wirken, ist dem Buch hoch anzurechnen. Wer Fantasy mit Charakteren aus Fleisch und Blut sucht und Abwechslung vom klassischen Völkerkanon schätzt, ist hier perfekt aufgehoben. Zu einem rundum gelungenen Lesevergnügen fehlt dann eigentlich nur noch der zweite und abschließende Band. Noch etwas, was Rache und Regen den zahlreichen Legenden, Chroniken, Sagen und Liedern der Fantasyreihen voraus hat…
Bewertung
aus Homburg
4/5
02.12.2019
Buch (Paperback)
Wieviele Wörter kennst du für Regen?
Regen, Regen soviel Regen, passend zur Stimmung der Geschichte welche im Dark Fantasy Bereich anzusiedeln ist, mit spannenden Charakteren deren Vorstellung sehr intensiv erfolgt. Da Riagh und Nuzar beides keine einfachen Darsteller sind ist dies auch gerechtfertigt. Ich mochte die verbalen Gefechte zwischen den beiden sehr, offenbarten sie doch viele Geheimnisse und Tiefen welche sich in den beiden verstecken. Mit sehr viel Liebe zum Detail glänzt die Autorin in ihren Beschreibungen der Schauplätze, Charaktere und Situationen.
Im weiteren Kennenlernen von Riahg und Nuzar tauchen dann nach und nach tiefere Gefühle der beiden zueinander auf welche für Diskussionsstoff zwischen diesen sorgen. Zeigt sich doch dort die Unterschiedlichkeiten der beiden sehr deutlich auf.
Desweiteren spielt die Autorin gekonnt mit verschiedenen Blickwinkeln was Einstellung, Entwicklung und andere Feinheiten betrifft.
Beim Lesen des Klappentextes war ich zuerst unsicher angesichts der Untoten welche in dem Buch eine Rolle spielen, dazu muß ich sagen daß ich da etwas vorbelastet bin und das Genre nicht unbedingt meine große Vorliebe ist, deshalb habe ich die Autorin angeschrieben und ihr meine Bedenken mitgeteilt, und was mir in der Form noch nicht passiert ist, Annette ist eine ganz Liebe, sehr nett und auf Nachfragen gibt sie gerne Antwort was Trigger betrifft, ob und in welcher Form sie vorkommen.
So habe ich mich dann doch an die Geschichte gewagt und ich war sehr schnell in dem Geschehen gefangen, und auch die Kämpfe welche sehr anschaulich geschildert waren haben mich in meinem Lesegenuß nicht unterbrochen.
Alles in allem war es für mich ein toller Ausflug, der einzige Minuspunkt für mich persönlich ist der Cliffhanger am Ende welcher mich etwas unbefriedigt aus der Geschichte rausgelassen hat.
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