Produktbild: Lisa, siebzehn, alleinerzogen
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Lisa, siebzehn, alleinerzogen Leipzig 1991

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,7/11,6/2 cm

Gewicht

264 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

EAN

2710004503237

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,7/11,6/2 cm

Gewicht

264 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

EAN

2710004503237

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Schimmer

    4/5

    18.01.2024

    eBook (PDF)

    Authentische Beschreibung der…

    Authentische Beschreibung der damaligen Situation in den Großstädten der neuen Bundesländer unmittelbar nach der Wende. Ich hatte in den ersten Jahren der Nachwendezeit selbst zwei schulpflichtige Kinder und kann deshalb sagen, dass sich der Roman mit meinen Erfahrungen deckt. Meines Erachtens sollten sich viel mehr Leute bewusst machen, unter welchem Druck , unter welchen Unsicherheiten und unter welchen unlauteren Methoden wir als Eltern damals unseren Alltag meistern mussten und dabei bemüht waren, im neuen System Fuß zu fassen. Und auch für die Kinder und Jugendlichen war dieser Umbruch nicht leicht zu bewältigen. Es ist vieles verloren und kaputt gegangen ( auch kaputt gemacht worden), die Politik hat gravierende Fehler gemacht oder zugelassen - aber wir haben das durchgestanden, wie auch immer...

  • Bewertung

    aus Brandis

    2/5

    12.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Selbstfinden und Scheitern

    Leipzig, in den Nachwendejahren Inspiriert vom dem der Schule gelegenen Strassenstrich wählen die zwei Schülerinnen Lisa und Marlene als Thema ihrer Belegarbeit eine Problematik, die vor allem der Lehrerschaft aufstösst: die Prostitution. Und dafür interviewen sie sogar eine Domina. Diese Grundidee des Buches wird durch durch Rückblicke in Lisa's Familiengeschichte, verwoben mit realen geschichtlichen Fakten und Örtlichkeiten sowie Beobachtungen abgerundet. Es war nicht in erster Linie der Haupterzählstrang, der mich zum Lesen dieses Buches animierte, sondern der Bezug zu Leipzig, in dem ich im ähnlichen Alter wie Lisa die Wendezeit erlebte. Die "Roscherstrasse" war ein Begriff und die Schilderungen riefen Erinnerungen wach. Die eigentliche Handlung fand ich jedoch dann zu schwach, meiner Meinung nach rutscht der Autor vor allen in den Szenen um den Vater zu sehr in gängige Klischees ab. Für Leser mit geschichtlichen und regionalen Bezug vielleicht interessant, ich würde dieses Buch jedoch nicht noch einmal lesen.

  • de.Susi

    2/5

    12.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Leipzig, in den Wendejahren…

    Leipzig, in den Wendejahren Inspiriert vom dem der Schule gelegenen Strassenstrich wählen die zwei Schülerinnen Lisa und Marlene als Thema ihrer Belegarbeit eine Problematik, die vor allem der Lehrerschaft aufstösst: die Prostitution. Und dafür interviewen sie sogar eine Domina. Diese Grundidee des Buches wird durch durch Rückblicke in Lisa's Familiengeschichte, verwoben mit realen geschichtlichen Fakten und Örtlichkeiten sowie Beobachtungen abgerundet. Es war nicht in erster Linie der Haupterzählstrang, der mich zum Lesen dieses Buches animierte, sondern der Bezug zu Leipzig, in dem ich im ähnlichen Alter wie Lisa die Wendezeit erlebte. Die "Roscherstrasse" war ein Begriff und die Schilderungen riefen Erinnerungen wach. Die eigentliche Handlung fand ich jedoch dann zu schwach, meiner Meinung nach rutscht der Autor vor allen in den Szenen um den Vater zu sehr in gängige Klischees ab. Für Leser mit geschichtlichen und regionalen Bezug vielleicht interessant, ich würde dieses Buch jedoch nicht noch einmal lesen.

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