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Die Stockholm-Protokolle Gefährliche Beziehungen | Der neue Thriller des Bestsellerautors aus Schweden

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

91519

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/3,6 cm

Gewicht

463 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Staben

Übersetzt von

Thomas Altefrohne

Sprache

Deutsch

EAN

2710004490049

Beschreibung

Rezension

Ein politischer Pageturner, der tief ins Innere der Macht führt – und zugleich eine Beziehungsgeschichte, die erschreckend real wirkt.
Dieser Thriller ist ein absolutes Muss für jeden Thrillerfan! ("der-kultur-blog.de")
Ein Thriller, der perfekt in unsere Zeit passt! ("literatur-blog.at")
Ein echter Pageturner über Rücksichtslosigkeit und Machtgier in der Politik. ("hallo-buch.de")
Ein souveräner Thriller, den ich mit erhöhtem Puls in einem Zug durchgelesen habe. ("Aftonbladet")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

91519

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/3,6 cm

Gewicht

463 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Staben

Übersetzt von

Thomas Altefrohne

Sprache

Deutsch

EAN

2710004490049

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Wangen

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hochspannend und authentisch

    Der Titel ,,Die Stockholm Protokolle“ klingt etwas sperrig und eher trocken. Doch das Buch ist alles andere als das. Die Stockholmer Investigativjournalistin Julia, die einer spektakulären Geschichte in Zusammenhang mit dem schwedischen Ministerpräsidenten auf der Spur war, wurde von ihrem Chef zurückgepfiffen und quasi kaltgestellt. Ihr Ehemann Alfred, der sich bisher mehr um die Familie und den Haushalt gekümmert hat, um Julia erfolgreich Karriere machen zu lassen, wird nun völlig überraschend zum Pressesprecher des schwedischen Ministerpräsidenten ernannt. Alfred, politisch unerfahren, fühlt sich geschmeichelt und will die Chance ergreifen, auch selbst Karriere zu machen. Für Julia jedoch ist völlig klar, dass mit der Ernennung ihres Mannes sie selbst endgültig zum Schweigen gebracht werden soll. Während Alfred sich ins Haifischbecken der Politik begibt und nach und nach Gefallen an den Ränkespielen findet, setzt Julia ihre Recherchen im Geheimen fort, ohne mit Alfred darüber zu sprechen. Doch schon sehr bald merkt sie, dass sie damit sich und sogar ihre Familie in Gefahr bringt. Allmählich wird auch Alfred klar, dass der sehr erfolgreiche und charismatische Ministerpräsident eine ganz andere, dunkle und gefährliche Seite hat und dass sein Stab ihn um jeden Preis schützen will. Als Julia sich Alfred endlich anvertraut und die beiden gemeinsam, jeder auf seine Weise und mit seinen Mitteln, recherchiert, wird es so richtig spannend, aber auch richtig gefährlich. Ein toller Thriller, der sehr realistisch und aktuell wirkt. Das liegt sicherlich auch daran, dass die beiden Autoren vom Fach sind und ganz genau und authentisch beschreiben könne, wie Politik, Macht und Intrigen funktionieren. Das Ende deutet an, dass es eine Fortsetzung geben könnte.

  • Bewertung

    5/5

    05.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Abenteuerspielplatz Regierungspolitik

    „Die Stockholm Protokolle“ Gefährliche Beziehungen von Moa Berglöf und Joakim Zander – aus dem Verlag Rowohlt Polaris Die Autoren*innen erzählen hier die Geschichte von Julia und ihrem Lebensgefährten Alfred. Während Julia als Journalistin mit dem Schwerpunkt Politik in den letzten Jahren erfolgreich gearbeitet hat und sich einen Namen gemacht hat, ist Alfred hauptsächlich für die Familie da gewesen. Dennoch ist Alfred ein erfolgreicher Kommunikationsexperte und so wie beide sich abgesprochen haben, ist es nun an der Zeit, dass Alfred seine Karriere in den Vordergrund stellen kann und Julia für die Kinder wieder dar ist. Hiermit beginnt das Dilemma des engagierten und intellektuellen Pärchens. Julia ist durchaus bewusst, dass ihre Familienzeit erzwungen ist, da sie beruflich nach einer verqueren Recherche erstmal von ihrem Chef auf Eis gestellt wurde. Hingegen ist Alfred erfolgreich nach einem Bericht in den Medien zu sehen und so erhält er ein Jobangebot, als Pressesprecher, für den bekannten Ministerpräsidenten. Alfred sieht seine Chance gekommen und nimmt den dargebotenen Job an. Julia hingegen kann die Finger nicht von dem letzten verpatzten Fall lassen und recherchiert weiter. Sie ahnt nicht, dass sie damit Alfred in die Quere kommt, da alle Fäden zu Christian führen. Beide bewegen sich damit auf einem gefährlichen Grad der zwischen Loyalität und Verschwiegenheit zwischen den Partnern führt. Doch beide ahnen zu dieser Zeit noch nicht wie gefährlich es ist für und gegen die Politikebene zu arbeiten. So geschieht es, dass ihre Beziehung nicht nur auf eine harte Probe gestellt wird, sondern die gesamte Familie in Lebensgefahr bringt. Moa Berglöf und Joakim Zander ist hier ein unglaubliches Buch gelungen mit heikler Brisanz. Beide Autoren*innen bringen die beiden Protagonist*innen Julia und Alfred gekonnt herüber. Während Julia durch ihre jahrelange Berufserfahrung, als Journalistin in der Politik, als absolut gewieft herüberkommt und hinter die Fassade schauen kann, ist Alfred sehr menschlich und ein gütiger Zeitgenosse. Teilweise wirkt er sogar naiv, obwohl er recht souverän in seinem beruflichen Handeln ist und wir ihn gerne als Arbeitskollegen hätten. Wir erleben in diesem Roman beide Protagonisten die in ihrer Rolle einem Skandal immer näher auf dem Leib rücken. Dabei zeichnet sich die Geschichte durch die Charakterbeschreibung und der vorherrschenden Dynamik aus. Dies gelingt den beiden Autoren*innen sehr, sehr gut. Darüber hinaus hat mir gefallen, dass es Einblicke in die Machenschaften der Politik gibt. Es kommt authentisch herüber wie eigentlich Politik funktioniert und wie es einige Politiker schaffen positiv im Vordergrund zu stehen, ohne wirklich einen guten Job zu machen. Wie ich denke ein aktuelles Thema, welches da uns auch als Gesellschaft betrifft. Die Autoren bedienen sich fortwährend einer fesselnden Erzählweise die Spannung erzeugt und zum Weiterlesen oder Hören bewegt. Ja, ich habe das Buch sowohl gelesen als auch gehört. Ulrike Kapfer und Peter Lontzek interpretieren die Rollen auf höchstem Niveau. Von mir eine klare Empfehlung für alle die nicht nur skandinavische Thriller mit Mördern bevorzugen, sondern auch einmal auf dem Abenteuerspielplatz der Regierungspolitik schauen mögen.

  • Bewertung

    5/5

    19.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender und realistischer Einblick in die schwedische Politik mit Insiderwissen der Autor*innen

    Mit „Die Stockhom Protokolle“ ist Moa Berglöf und Joakim Zander ein spannender auftakt für eine Thriller-Reihe gelungen, den man so schnell nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Geschichte rund um Politik-Journalistin Julia und ihren Lebensgefährten, der spontan zum Pressesprecher des Mindisterpräsidenten Christian Bratt ernannt wird, gibt lebendige Einblicke in die Welt der Politik. Dass die Autor:innen selbst langjährige Erfahrung mit ebendiesem Thema haben, ist durch die gesamte Geschichte hindurch gut zu erkennen. In der Anfangsphase des Thrillers wird viel Zeit verwendet, viele Charaktere vorzustellen, was hier und da verwirren kann. Dennoch bleibt die Geschichte auch in dieser Phase für mich auf einem spannenden Niveau, da die politischen Persönlichkeiten viel Potenzial für Reibereien geben, die mich definitiv unterhalten haben. Spannender wird es jedoch, als Alfred und Julia parallel immer mehr Wahrheiten über das politische Gestirn Schwedens hervorrufen, bis es zum großen Knall kommt und sie plötzlich aufpassen müssen, nicht selbst ins Kreuzfeuer der nicht ungefährlichen Eliten zu geraten. Ab dieser Stelle war es mir wirklich unmöglich, das Buch noch aus der Hand zu legen. Besonders gefallen hat mir, dass der Spannungsbogen ohne raue Gewalt oder Blutrünstigkeit gehalten werden konnte. Man fiebert einfach mit den Hauptcharakteren mit, die einem schnell ans Herz gewachsen sind und die man unbedingt gewinnen sehen möchte. Das relativ offene Ende lässt auf mehr hoffen, die Geschichte in ihrem Kern ist aber dennoch abgeschlossen, was für mich auch ein großer Pluspunkt für einen Reihenauftakt ist. Insgesamt definitv das bisherige Buch-highlight des Jahres. Ich freue mich auf mehr von dem Autorengespann!

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    19.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Authentische Beschreibung des Politbetriebes und des Investigativjournalismus

    Julia, politische Investigativjournalistin bei einer großen schwedischen Zeitung, und Alfred, Kommunikationsexperte im Windkraftsektor, leben gemeinsam mit ihren beiden Kindern in Stockholm. Eigentlich sind sie dabei, sich neu aufzustellen – Julia wurde nach einer schief gelaufenen Recherche in der Redaktion degradiert und will sich nun mehr um die Kinder kümmern, während Alfred beruflich durchstarten soll. Als Alfred überraschend das Angebot bekommt, Pressesprecher des Ministerpräsidenten zu werden, zögert er nicht lange. Zum Entsetzen seiner Frau. Julia befürchtet, dass das Angebot mit ihren Recherchen zusammenhängt und sie so unter Kontrolle gehalten werden soll. Sie selbst bekommt einen Hinweis auf auffällige Muster im Kontext von Reisen nach Brüssel des Ministerpräsidenten. Während sich Julia in die Recherchen rund um den schwedischen Ministerpräsidenten und dessen Netzwerk stürzt, lernt Alfred sich im Haifischbecken der großen Politik zu behaupten. Und stößt ebenfalls auf Unregelmäßigkeiten. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Ich finde den Plot durchaus komplex, das Lesen habe ich aber als leicht empfunden. Allzu lange Leseunterbrechungen würde ich vermeiden, zu komplex sind dann doch die Verstrickungen und zu viele Personen spielen eine Rolle. Bei längeren Pausen muss man sich da dann erst einmal wieder hineinfinden. Insgesamt finde ich den schwedischen Politbetrieb und die Ränkespiele, die Manipulation und die Intrigen, um maximale Macht zu erreichen oder zu erhalten, sehr authentisch beschrieben. Schön ist das nicht – aber das Thema ist ja auch nicht schön. Ich habe ganz nebenbei noch einiges über die gesellschaftlichen und politischen Hintergründe in Schweden erfahren, die sehr realitätsnah mit in die Geschichte eingeflossen sind. Sehr spannend fand ich auch die Protagonist:innen. Während mir Julia zu keiner Zeit sympathisch war, habe ich für Alfred über die Zeit etwas mehr Sympathie entwickeln können. Die mir etwas weniger sympathischen Protagonist:innen waren für mich beim Lesen aber überhaupt nicht schlimm, denn anders als bei anderen Büchern, hatte es für mich keine Auswirkungen, dass ich die beiden Hauptpersonen nicht besonders mochte. Ich habe trotzdem mitgefiebert, zwar weniger bezüglich der Frage, wie es den beiden persönlich ergeht, aber sehr in Bezug auf ihre Recherchen. Die Spannung hat sich für mich komplett aus den Recherchen und der politischen Gemengelage sowie den Ränkespielen gespeist. Ohne zu spoilern: Mir gefällt auch das Ende gut, es passt zum realistisch und authentisch beschriebenen Politbetrieb. Das Ende hätte aus meiner Sicht auch sehr enttäuschend werden können – dem war zum Glück nicht so. „Die Stockholm-Protokolle“ ist meines Erachtens kein klassischer Thriller. Das Buch beschreibt die Verwicklungen in der schwedischen und europäischen Spitzenpolitik und den investigativen Politjournalismus. Dies entwickelt durchaus Spannung und sorgt für einen gewissen Thrill. Leser:innen des Buches sollten jedoch Lust auf eine anspruchsvolle Auseinandersetzung mit Politik, Geheimnissen und Intrigen haben. Wenn das ansprechend klingt, kann man als Leser:in gut unterhalten werden.

  • LesenIstLeben

    5/5

    18.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Politthriller aus Schweden

    Spannenden Politthriller aus Schweden „Die Stockholm - Protokolle, gefährliche Beziehungen“ von Moa Berglöf und Joakim Zander ist ein brandaktueller, spannenden Politthriller aus Schweden. Die Investigativjournalistin Julia arbeitet an einer brisanten Story um den Ministerpräsidenten, bis ihr Chef sie degradiert und auf ruhigere Themen ansetzt. Als ihr politisch unerfahrener Lebenspartner Alfred plötzlich zum Pressesprecher des Präsidenten ernannt wird, ahnt Julia, dass ihre Story noch explosiver ist als gedacht. Alfred begibt sich in die Welt der Politik und merkt sehr schnell, dass Machtspielchen, Geheimnisse und Betrug zum Alltag gehören. Julia hingegen taucht trotz strikter Anweisungen immer tiefer in die Geschichte des schwedischen Ministerpräsidenten ein und verfolgt immer mehr eine gefährliche Spur. Der Thriller ist in sechs Teile in gut überschaubaren Kapiteln eingeteilt. Die kurzen, spannenden Kapitel lassen uns man immer näher an die Geschichte und die handelnden Personen kommen. Durch die fesselnde, spannende Erzählweise und die wechselnden Perspektiven in den Kapiteln wird der Spannungsbogen durch die gesamte Geschichte geschickt aufgebaut. Besonders gut hat mir der stetige Perspektivwechsel gefallen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen Das Buchcover ist sehr ansprechend und hat mich sofort angesprochen. Die gewählten Farben, die Schriftart- und Form und auch die Gestaltung der Innenseiten ist sehr passend gestaltet. „Die Stockholm - Protokolle, gefährliche Beziehungen“ von Moa Berglöf und Joakim Zander ist ein richtig gutes, sehr aktuelles Buch und eine klare Leseempfehlung, nicht nur für Fans von schwedischen Thrillern.

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