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Produktbild: Die Geister der Rauhnächte
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Die Geister der Rauhnächte Dunkle Magie und verbotene Anziehung. Eine Hexe im Kampf gegen eine tödliche Bedrohung - Ein magischer Krimi

4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8808

Erscheinungsdatum

30.09.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

6400 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987074387

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

8808

Erscheinungsdatum

30.09.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

6400 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987074387

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  • Lerchie

    aus h

    5/5

    05.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die wilde Jagd

    Im Allgäu ziehen die Krampusse in den längsten Nächten der Welt durch die Straßen. Ein Mann wird ermordet und Antonia, eine Hexe, gerät in einen Fall, tiefer als jedes Verbrechen. Benedikt, ein Mann voller Geheimnisse, und sie folgen den Spuren okkulter Rituale, die während der Rauhnächte eine Macht erwachen lassen. Eigentlich darf Antonia Benedikt nicht vertrauen und auch er soll ihr nicht zu nahe kommen. Doch die Anziehung zwischen ihnen wird immer stärker, Ein Krimi aus Spannung und Romantik vereint. Aus den Schatten der Legenden treten Rauhnächte, Krampus, wilde Jagd. Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich kam gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Antonia Stadler, die Hexe, sollte sich eigentlich von Benedikt fernhalten, und er sich von ihr. Und doch kommen sie sich näher. Ein Mann mit Krampusmaske wird ermordet und nicht viel später gibt es einen zweiten Toten. Toni und Benedikt haben sich verbündet. Die Polizei sucht im Schnitzermilieu nach jemandem, der sein Schnitzmesser nicht mehr hat. Benedikt schnitzt teilweise auch Krampusmasken. Und dann stellt Antonias Schwester Sonja eine Forderung, die Toni nicht erfüllen will. Warum nicht? Das erfährt der Leser beim Lesen des Buches, und natürlich auch was alles deswegen geschieht. Es hat mir sehr gut gefallen ist spannend, hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Eine Weiterempfehlung und fünf Sterne von mir.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absolutes Highlight zwischen Magie, Geistern und Rauhnächten

    Ich hatte Lust auf etwas Neues, magisches, etwas das zum kommenden Herbst super passt und entschied mich hierfür. „Die Geister der Rauhnächte“ von Sabrina Kreisle ist für mich ein ganz besonderes Highlight gewesen und ich habe jede Seite geliebt und verschlungen! Ich kuschelte mich abends ein, machte es mir gemütlich und habe nicht gemerkt, wie schnell ich durch das tolle Buch mit seinem leichten schönen Schreibstil geflogen bin. Denn dieses Buch hat mich mit seiner geheimnisvollen Atmosphäre, dem mystischen Setting und der gelungenen Verbindung aus Spannung, Magie, alten Bräuchen und Romance einfach vollkommen abgeholt. Sabrina Kreisle hat einen so wunderbar atmosphärischen Schreibstil. Ihre Beschreibungen sind bildhaft, ohne die Geschichte unnötig auszubremsen, und gerade die Umgebung wird so lebendig dargestellt, dass ich beim Lesen regelrecht das Gefühl hatte, mitten in dieser besonderen und geheimnisvollen Welt zu stehen. Gleichzeitig schreibt die Autorin flüssig und zugänglich, sodass ich sehr schnell in der Geschichte angekommen bin. Besonders mochte ich dieses unterschwellige Gefühl, dass hinter dem Sichtbaren noch etwas anderes lauert. Genau diese Stimmung hat mich durch das gesamte Buch begleitet. Für mich liegt eine der größten Besonderheiten in der Verbindung von alpenländischem Brauchtum mit mystischen und fantastischen Elementen. Die Rauhnächte sind ohnehin eine faszinierende Zeit, die mit zahlreichen Geschichten, Ritualen und Vorstellungen rund um Geister, Hexen und andere übernatürliche Wesen verbunden ist. Das Buch greift diese Thematik auf und macht daraus eine Geschichte, bei der ich mich immer wieder gefragt habe, wo die Grenze zwischen alten Sagen und tatsächlicher Magie verläuft. Gerade das Thema Rauhnächte hat mir unglaublich gut gefallen. Diese besondere Zeit zwischen den Jahren, die Dunkelheit, die alten Bräuche und die Vorstellung, dass in diesen Nächten Dinge geschehen können, die wir uns nicht erklären können, schaffen eine ganz eigene Atmosphäre. Dazu kommen Hexen und Geister, die der Geschichte eine wunderbar unheimliche und geheimnisvolle Note verleihen. Es ist dieses Spiel mit dem Mystischen, das mich immer wieder fasziniert hat. Auch die Handlung konnte mich überzeugen. Ohne zu viel zu verraten, beginnt alles mit einem mysteriösen Verbrechen und entwickelt sich zunehmend zu einer Geschichte, in der Magie, alte Bräuche und übersinnliche Ereignisse eine immer größere Rolle spielen. Dabei bleibt lange die spannende Frage bestehen, was tatsächlich hinter den Ereignissen steckt. Genau dieses Rätseln hat dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte und das Buch nicht weglegen konnte. Mit Antonia „Toni“ Stadler bekommt die Geschichte eine Protagonistin, die mir sehr gut gefallen hat. Sie ist eine interessante Figur, die ihren eigenen Weg geht und sich im Verlauf der Geschichte mit Dingen auseinandersetzen muss, die ihre bisherige Vorstellung von der Welt infrage stellen. Ich mochte besonders, dass sie nicht einfach alles hinnimmt, sondern hinterfragt, nach Antworten sucht und sich weiterentwickelt. Auch Benedikt hat für mich hervorragend in die Geschichte gepasst. Geheimnisvoll, nicht immer leicht zu durchschauen und mit seiner eigenen Geschichte bringt er eine zusätzliche Ebene in die Handlung. Das Zusammenspiel zwischen Toni und Benedikt hat mir sehr gefallen, weil sich ihre Beziehung nicht einfach von einer Seite auf die andere entwickelt. Vertrauen, Geheimnisse und gegenseitige Anziehung spielen dabei eine wichtige Rolle. Auch die Nebenfiguren tragen dazu bei, dass die Geschichte lebendig wirkt. Sie geben der Handlung zusätzliche Facetten und sorgen dafür, dass die Welt nicht nur aus den beiden Hauptfiguren besteht. Was dieses Buch bei mir vor allem ausgelöst hat, war ein ganz besonderes Lesegefühl. Ich hatte beim Lesen immer wieder dieses angenehme Kribbeln, das entsteht, wenn eine Geschichte gleichzeitig faszinierend und ein bisschen unheimlich ist. Draußen wird es dunkel, man liest von Geistern, Hexen und alten Ritualen und irgendwann denkt man unwillkürlich darüber nach, ob an all diesen alten Geschichten vielleicht doch ein Körnchen Wahrheit steckt. Genau diese Stimmung hat mich vollkommen eingefangen. Ich hatte Gänsehaut, Neugier und immer wieder dieses Gefühl, unbedingt noch ein Kapitel lesen zu wollen. Gleichzeitig konnte ich mich wunderbar in die winterliche Atmosphäre fallen lassen. Das Buch ist für mich deshalb nicht nur eine spannende Geschichte, sondern vor allem ein atmosphärisches Erlebnis. „Die Geister der Rauhnächte“ ist für mich ein klares Highlight und eine große Empfehlung für alle, die mystische Geschichten lieben und Lust auf eine Mischung aus Fantasy, Spannung, alpenländischem Brauchtum, Hexen, Geistern und Romance haben. Ich habe das Buch mit diesem besonderen Gefühl beendet, das nur Geschichten hinterlassen, die einen wirklich in ihre Welt hineinziehen: ein bisschen Wehmut, weil die Reise vorbei ist, aber gleichzeitig die große Lust, noch länger in dieser mystischen Welt verweilen zu dürfen.

  • Bewertung

    4/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Krampus, Magie und Mord ❄️

    Mir haben vor allem die Krampusbräuche, die Rauhnächte und die vielen Sagen aus dem Allgäu gefallen. Ich fand es spannend, wie die alten Legenden in den Kriminalfall eingebaut wurden und man nach und nach mehr über die Hintergründe erfährt. Auch Toni und Benedikt fand ich interessant, gerade weil zwischen ihnen mehr im Raum steht, als beide zugeben wollen. Die Liebesgeschichte hätte für meinen Geschmack noch etwas mehr Raum bekommen dürfen, aber auch der Kriminalfall konnte mich gut unterhalten. Insgesamt eine spannende Geschichte für alle, die Lust auf Hexen, unheimliche Legenden und einen Krimi mit romantischen Elementen haben.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    03.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Besuch vom Krampus

    Antonia besucht zusammen mit einer Freundin und deren kleiner Tochter den Weih­nachts­markt. Bevor die Kram­pusse kommen, wollen sie mit der Kleinen schon wieder weg sein. Na­türlich er­scheinen die früher als ge­dacht, und das Mädchen lässt sich die Show nicht ent­gehen. Erst später er­fährt Antonia, dass dabei ein Mann im Krampus-Kostüm er­mordet wurde. Als dann auch noch ein Fremder bei ihr auf­taucht, steckt sie als Hexe auf einmal mitten in der An­ge­legenheit. Urban Fantasy in der deutschen Provinz anzusiedeln, ist in diesem Genre schon eine Sel­tenheit. Sabrina Kreisle geht genau diesen Weg und siedelt ihre weih­nacht­liche Ge­schichte im Allgäu an und in­tegriert dabei gleich die lokale Tra­dition der Krampus-Züge in die Story. Ihre Prota­gonis­tin ist die noch relativ junge Hexe Antonia, die beim Mord an einem Krampus-Dar­steller zu­nächst un­ge­wollt mit einem (Hexen-)Jäger zu­sam­menarbeiten muss. Dass sich daraus ein Ro­mantasy-Part ergibt, dürfte Ge­wohn­heitsleser der­artiger Stoffe na­türlich kaum über­ra­schen. Aller­dings bleibt dieser Aspekt der Ge­schichte er­freulich dezent und tritt nie störend in den Vor­der­grund. Auch dass sich die Hin­ter­gründe des Mords als magisch er­weisen und sogar noch ein wahrer Krampus in Er­scheinung tritt, ver­wundert in diesem Genre ge­nauso wenig wie die per­sönliche Ver­bindung der Prota­gonis­tin mit dem Fall. Ins­gesamt be­kommt der Genre-Fan eine ge­lungene Story ge­boten, deren Be­son­derheit vor allem im für der­artige Ge­schichten a-ty­pischen Hand­lungs­ort und der Inte­gration ört­licher Sa­gen­gestalten liegt. Die Autorin erzählt aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Charaktere, wozu auch eine de­finitiv un­magische Kri­minal­kom­missarin gehört. Fazit: Ein Allgäu-Urban-Fantasy-Krimi mit Romantasy-Elementen und weihnacht­lichen Tra­ditionen weckt allein schon durch diese Kom­bination Interesse.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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