Produktbild: Isländische Lyrik
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2011

Herausgeber

Silja Aðalsteinsdóttir + weitere

Verlag

Insel

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

19,1/11,8/2,5 cm

Gewicht

237 g

Farbe

Hellblau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

EAN

2710004483539

Beschreibung

Portrait

Silja Aðalsteinsdóttir, geboren 1943, studierte isländische Literatur an der Universität Islands und unterrichtete dort später Literatur und Poesie. Sie verfaßte Beiträge zur Isländischen Literaturgeschichte und war als Programmleiterin des Verlages Mál og menning tätig. Für ihre Biographie über den Dichter Guðmundur Böðvarsson wurde sie 1994 mit dem Isländischen Literaturpreis ausgezeichnet..
Jón Bjarni Atlason, geboren 1971, studierte Germanistik und Nordistik in Kiel und war als Dozent für isländische Sprache, Literatur und Kultur an der Universität Wien tätig. Seit 2009 arbeitet er als Reiseführer und als Übersetzer ins Isländische und ins Deutsche..
Björn Kozempel, geboren 1981, studierte Skandinavistik und Geschichte in Berlin. Er übersetzt aus dem Norwegischen und Isländischen und arbeitet für das Projekt Sagenhaftes Island, Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2011. Darüber hinaus ist er Mitbegründer des Verlages kozempel & timm, Berlin.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2011

Herausgeber

Verlag

Insel

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

19,1/11,8/2,5 cm

Gewicht

237 g

Farbe

Hellblau

Auflage

2

Sprache

Deutsch

EAN

2710004483539

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
Deutschland
Email: verkauf@suhrkamp.de
Url: www.insel-verlag.de
Telephone: +49 30 7407440
Fax: +49 30 740744199

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  • Produktbild: Isländische Lyrik
  • Von den Anfängen bis 1800

    - Die Weissagung der Seherin

    - Die Sprche des Hohen

    - Egill Skallagrímsson, Strophen aus der Egils Saga

    - Der Söhne Verlust

    - Kolbeinn Tumason, Höre, Erbauer der Himmel

    - Eysteinn Ásgrímsson, Die Lilie

    - Schlafen Robbenkinder

    - Das Tristanlied

    - Fidlu-Björn

    - Hallgrímur Pétursson, Passionspsalm 25

    - Æri-Tobbi, über den Dänen als solchen

    - Über Katzen

    - Látra-Björg, Fjördur

    Das 19. Jahrhundert

    - Bjarni Thorarensen, Küsse mich wieder

    - Jónas Hallgrímsson, Ásta, die Muttersprache

    - Island

    - Am Ende der Reise

    - Sigurdur Breidfjörd, Vierzeiler

    - Vatnsenda-Rósa, Vierzeiler

    - Grimur Thomsen, Herbstlied

    - Steingrímur Thorsteinsson, Schwanengesang auf der Heide

    - Bólu-Hjálmar, Der Todgeweihte

    - Ólóf Sigurdardóttir frá Hlödum, Liebe als Wiedergngerin

    - Hannes Hafstein, Sturm

    - Stephan G. Stephansson, Aus einer Rede am Festtag der Islnder

    - Porsteinn Erlingsson, Erbe

    - Hulda, Verleih’ mir Flügel

    1900-1945

    - Einar Benediktsson, An Island

    - Jóhann Sigurjónsson, Trauer

    - Der Becher

    - Halldór Laxness, Der Jüngling im Walde

    - Davíd Stefánsson, Abba-labba-lau

    - Mama möchte schlafen

    - Tómas Gudmundsson, Volksweise

    - Jóhann Jónsson, Mond hingleitet –

    - Sehnsucht

    - Sigrídur Einars frá Munadarnesi, Nacht

    - Jóhannes úr Kötlum, Beim Zwergenschmied

    - Junges Mädchen

    1945-1970

    - Steinn Steinarr, Außerhalb des Kreises

    - Die Zeit und das Wasser

    - Jón úr Vör, Die letzten Wintermonate

    - Ich bin schon so groß

    - Sigfús Dadason, Ein Menschenkopf ist ziemlich schwer

    - Menschen wohnen in Husern

    - Ein junges Pferd aus dem Norden

    - Snorri Hjartarson, Auf der Gnitaheide

    - Stefán Hördrur Grímsson, Berge

    - Nachmittag

    - Erinnerung vertan

    - Jóhannes úr Kötlum, Ein Volk des Reims

    - Gudmundur Bödvarsson, Prophezeiung

    - Dagur Sigurardson, Elemente

    - Mein bestes Wort

    - Arnfrídur Jónatansdóttir, Frühling

    - Jón Óskar, Tanz

    - Schafabtrieb

    - Einar Bragi, Namenloses Gedicht

    - Herbstgedicht im Frhling

    - Die Kirchenlichter

    - Hannes Sigfússon, Nachtkäuze

    - Das Alter

    - Hannes Pétursson, Auf dem rechten Weg

    - Ein Pfad im Schnee

    - Sturz

    - Jóhann Hjálmarsson, Kurzlebige Nachtfalter

    - Matthías Johannessen, Harfenspiel

    - Das Land

    - Porsteinn frá Hamri, Tyrannei

    - Ich bin bestrebt –

    - Ein Bild auf Erden

    - Vilborg Dagbjartsdóttir, Kinderlied

    - Befreiung

    - Baldur Óskarsson, Maximilian E .

    - Ari Jósefsson, Tauwetter

    - Nína Björk Árnadóttir, Der Vogel der Furcht ändert stets seine Form

    - Sonderbar ist die Menschen zu fragen

    - Ingibjörg Haraldsdóttir, Anfang

    - Nostalgie

    1970-2000

    - Gudbergur Bergsson, Poem

    - Sigurdur Pálsson, Kleinigkeiten III

    - Grundtatsache

    - Steinunn Sigurdardóttir, Friesisches Seemannslied

    - Zerstörte Städte II

    - Pórarinn Eldjárn, Guter Gast auf Bakki

    - Jedermanns Anzug

    - Einar Már Gudmundsson, Der Geschichtenerzähler Homer

    - Sigfus Bjartmarsson, ein leserbrief

    - Gyrdir Elíasson, Ingólfur Arnarson kehrt zurck nach Reykjavk

    - Reihenhaussiedlung

    - Haus im Osten, auf dem Land

    - Ísak Hardarson, Die Putzfrau in der Sternwarte

    - Ganz aufgegangen in Gedichten

    - Sjón, Liebe F–

    - dreikönigsprozession

    - versuch zur wiederbelebung du’a khalil aswads

    - Linda Vilhjálmsdóttir, Island

    - Wetter – Zwei

    - Frostschmetterlinge

    - Kristín Ómarsdóttir, Zitronenbrust

    - Aus der Tinte ihrer Augen wird geschrieben

    - Elísabet Jökulsdóttir, Eine Frau, die auf die Werbung hörte

    - Gerdur Kristný, Nußschokolade

    - Andri Snær Magnason, Schneewittchen

    - Paar I

    2000 bis heute

    - Steinar Bragi, winter

    - Sigurbjörg Prastardóttir, Reykjavik I

    - Lieferung frei Haus

    - Ingunn Snædal, so kotzt eine dame

    - Pórdís Björnsdóttir, Wahre Liebe

    - Am Strand

    - Eiríkur Örn Nordahl, Parabolische Inokulation

    - ... und das Wort war Clint

    - Kristín Eiríksdóttir, Unsere Festung

    - Die Glückseligkeit war nie unser

    - Kristín Svava Tómasdóttir, Wenn alle Stränge reißen

    - Scheiß drauf, gehen wir zu mir