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Produktbild: Wir jagen Schatten (Wir finden Mörder-Serie 2)
Band 2 Vorbesteller
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Richard Osman

1. Wir jagen Schatten (Wir finden Mörder-Serie 2)

Wir jagen Schatten (Wir finden Mörder-Serie 2) Wie Cosy Crime auf Urlaub vom Autor von »Der Donnerstagsmordclub« 

Aus der Reihe Wir finden Mörder
87

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Detlef Bierstedt + weitere

Spieldauer

10 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

10.03.2027

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

77

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

EAN

9783844947861

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

10 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

10.03.2027

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Fassung

ungekürzt

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77

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Hörbuch Hamburg

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Sabine Roth

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Deutsch

EAN

9783844947861

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  • H.B.

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung mit viel britischem Humor

    Wir jagen Schatten ist die Fortsetzung von Wir finden Mörder. Wie auch bei der Donnerstagsmordclub-Reihe des selben Autors kann man den Roman theoretisch ohne Vorwissen des Vorgängers lesen, aber schöner ist es, wenn man die Charaktere von Anfang an begleitet und nicht nur die Entwicklung innerhalb eines Buches erlebt, sondern über Bände hinweg mitfiebern kann. Die im ersten Buch frisch gegründete Detektei erlebt zu Beginn der Handlung eine Flaute. Alle drei Mitglieder des Trios haben ihre eigenen Ängste und Sorgen, und alle drei versuchen den Anderen gegenüber den schönen Schein zu wahren. Dann kommt durch Rosies Werbung für die Detektei in einer Talkshow doch noch ein Fall herbei, und der hat es in sich. Ich will inhaltlich nicht zu viel vorwegnehmen, aber es wird wieder über Landesgrenzen hinweg ermittelt und verfolgt. Die Handlung ist schön verstrickt und Spannung kommt schnell auf. Dazu fehlt es nicht an typisch britischem Humor. Besonders gut gefallen hat mir, dass nicht nur die Hauptfiguren gut charakterisiert wurden, sondern auch die Nebenfiguren anschaulich erzählt werden. Alles in allem ein cozy Krimi mit britischem Flair, den ich gerne weiterempfehle.

  • Bewertung

    aus Nürnberg

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Richard Osman jagt Bestseller!

    Der "Halbkriminelle" Vern Blackwood steht vor einem Problem: jemand hat seinen Leibwächter erschossen. Da kommt ihm die Detektei 'Wir finden Mörder' um Bestsellerautorin Rosie D'Antonio und ihre Partner Steve und dessen schwiegertochter Amy gerade recht. Kurzerhand werden sie in Verns Domizil in der Toskana eingeflogen, um eben den Mörder zu finden - nichts ahnend, dass dies nur der erste Mord eine regelrechten Mordserie sein wird, der die Ermittler und ihre Helfer um die halbe Welt schicken wird, bis es schließlich doch im heimischen Schloss von Rosie zum großen Finale kommt. Lange plätschert die Handlung in Richard Osmans neuem Cosy-Krimi um Rosie, Amy und Steve ein wenig dahin. Vieles scheint klar, überraschende Wendungen fehlen. Osman wiegt dadurch seine LeserInnen in scheinbar ruhigem Gewässer und unterhält sie einzig durch seine urkomischen Dialoge. Diese stehen dem Humor seiner Erfolgsserie um den Donnerstags-Mordclub in nichts nach. Zum Schluss des Buchs nimmt die Handlung aber fahrt auf und nichts ist mehr so, wie es auf den ersten 300 Seiten den Anschein hatte. Insgesamt ist das Buch eine prima Unterhaltung und enthält alles, was man von einem tollen Krimi erwarten kann.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    08.10.2026

    eBook (ePUB)

    Globale Verfolgungsjagd

    Klappentext: Zum Glück weiß Rosie eine bekannte Talkshow nicht nur zur Bewerbung ihres neuen Thrillers, sondern auch zur Promotion ihrer kleinen Unternehmung zu nutzen. Und prompt bekommen sie einen Anruf aus der Toskana von einem vermögenden Halbkriminellen, dessen Marmor gerade vom Blut seines Bodyguards getränkt wird, und der eine Notiz in Händen hält, wonach er der nächste sei. Was er nicht glauben will, weil die Notiz angeblich von einem Freund stammt, der gleichwohl ein berüchtigter Killer ist. Da ist er dann endlich, der Fall, nach dem das Trio sich gesehnt hat und der es auf der Jagd nach dem Mörder einmal um den halben Globus führen wird, von Italien nach Barcelona und weiter nach Palm Springs. Ein wahrhaft großer Krimispaß, bei dem nicht nur der Gejagte ins Schwitzen kommt! „Wir jagen Schatten“ ist der 2. Band der Krimi-Reihe „Wir finden Mörder“ von Richard Osman. Der Autor dürfte den meisten Krimifans durch seine humorvolle Reihe „Der Donnerstagsmordclub“ bekannt sein. Mit dem 1. Band seiner neuen Krimireihe hat er auch die Herzen seiner Leser*innen erobert. Nachdem das ungleiche Ermittlertrio im ersten Teil zueinandergefunden haben, warten sie jetzt auf ihren ersten Auftrag. Aber es tut sich nichts. Da nutzt Rosie ihren Auftritt in einer Talkshow. Die exzentrische Thrillerautorin Rosie d’Antonio macht auf ihre Detektei aufmerksam. Einer von Vern Blackwood Bodyguards wurde ermordet, bei ihm befindet sich eine Drohung gegen Vern Blackwood. Das Ermittler-Trio übernimmt den Fall und schlittert mitten hinein in eine mörderische Verschwörung, die sie einmal quer über den Globus jagt. Ich habe mich gefreut, die skurrilen Charaktere wiederzutreffen. Steve Wheeler ist pensionierter Polizist und liebt seine englische Dorfruhe, sein Pint im Pub und seine Katze Trouble. Und was er nie verpassen will, ist der Quizabend im Pub. Dass er nun für einen Fall seine geliebte Routine opfern und schon wieder in ein Flugzeug steigen muss, sorgt für herrlich komische Momente. Seine analytische Brillanz ist jedoch unersetzlich. Amy Wheeler ist Personenschützerin und Steves Schwiegertochter. Sie liebt das Adrenalin, bleibt in brenzligen Situationen eiskalt und fungiert als der körperliche und strategische Schutzschild des Trios. Die berühmte Thrillerautorin Rosie D’Antonio ist sehr vermögend und finanziert die Gruppe. Rosie ist zwar schon älter (das genaue Alter kennt niemand), aber gegen ein Abenteuer hat sie nie etwas einzuwenden. Rosie hat Geld, einen Privatjet und viele Kontakte. Dieses Trio begibt sich das 2. Mal auf Verbrecherjagd. Die Protagonisten werden gut beschrieben, die Hauptpersonen haben mich etwas an die Protagonisten aus „Der Donnerstagsmordclub“ erinnert. So hat die Thrillerautorin Rosie doch ähnliche Charaktereigenschaften wie Joyce. Das fand ich sehr gelungen. Auch seinen Humor setzt Richard Osman wieder gekonnt ein. Der Autor erzählt die Story temporeich. Die Spannung steigert sich im Laufe des Buches. Dabei ist sein Schreibstil flüssig und gut verständlich. „Wir jagen Schatten“ ist eine gelungene Fortsetzung der humorvollen und spannenden Krimireihe. Ich freue mich jetzt schon auf weitere Bände.

  • Juno Dean

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsamer Cozy Crime, sehr zu empfehlen

    Wie kam ich zu diesem Buch? Durch Empfehlung wurde ich auf den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Richard Osman gelesen, Team Donnerstagsmordclub. Wie finde ich Cover und Titel? Für den Autor ist das Cover schon fast ungewöhnlich, die andere Reihe hat zumindest einen Wiedererkennungswert. Aber ich war ja sowieso neugierig auf den nächsten Teil und hätte es gelesen, egal, wie das Cover aussieht. Der Titel passt, das werdet ihr am Ende merken, auch. Um was geht’s? Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert für die kleine Detektei "Wir finden Mörder". Der Fall führt die Truppe ein wenig durch die Welt, und dann kommt alles anders, als sie denken. Die Story ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich überraschende Wendungen. Wie ist es geschrieben? Es handelt sich um den 2. Teil einer Serie, und ich hatte keine Probleme, wieder in die Rahmenhandlung einzutauchen. Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen. Angenehm kurze Kapitel verleiten dazu, eben mal schnell nuuur eins noch zu lesen. Ein wunderbarer trockener, schwarzer Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack, auch wenn es teilweise etwas klamaukig wird. Wer spielt mit? Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet. Ich habe sie kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Und einige vor allem lieb gewonnen. Mein Fazit? Wenn man erstmal drin ist, liest sich die Geschichte sehr schnell weg. Das Buch hat mir also sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    05.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich liebe diesen Humor

    Vern Blackwood macht sich Sorgen, einer seiner Leibwächter wurde ermordet und ein Zettel mit einer Drohung bei ihm gefunden. Zufällig sieht er die Krimiautorin Rosie D‘Antonio in einer Talkshow, die dort auch von ihrer Detektei mit Namen „Wir finden Mörder“ erzählt. Kurz entschlossen ruft er sie an und bittet um Hilfe. Zusammen mit dem ehemaligen Polizisten Steve Wheeler und dessen Schwiegertochter, der erfahrenen Bodyguard Amy Wheeler, reist Rosie zu Verns Villa in die Toskana. Bald stecken die Drei wieder mitten in einem verzwickten Fall, der sie zwar nicht rund um den Globus, aber doch in einige Länder führt, und alles andere als ungefährlich ist. Beim Start in den zweiten Band machten sich Rosie, Amy und Steve noch Gedanken darum, ob die Gründung der Detektei eine gute Idee war, denn nach den Ereignissen im Vorgängerband blieben die Fälle aus. Steve überlegte schon, ob er vielleicht nicht nur auf Morde warten, sondern auch Fälle von verschwundenen Haustieren und ähnlichem annehmen solle. Neben den schon erwähnten trifft man auch andere Charaktere aus dem Vorgängerband wieder, alle ein bisschen skurril aber größtenteils auch liebenswert. Ein neuer Charakter ist der Spanier Ernesto Manuelo Santiago de Sousa de Cuéllar, der für Interpol arbeitet; ein alter Freund Rosies ist und gut zum Trio zu passen scheint. Wer die Donnerstagsmordclub-Reihe des Autors kennt, weiß, dass man bei ihm auf Humor hoffen darf, und zwar auch auf schönen schwarzen britischen Humor. Die Wir suchen Mörder-Reihe legt sogar noch ein bisschen oben drauf, wie man auch hier wieder sehen kann. Es geht sehr turbulent und nicht immer gesetzestreu zu, man kann nicht immer erkennen, wer zu den Guten oder zu den Bösen gehört und geschossen wird auch. Natürlich hat der Fall am Ende einige Überraschungen zu bieten, wird aber nachvollziehbar gelöst. Im Nachwort verspricht Richard Osman einen weiteren Fall, zunächst soll es aber einen neuen Fall für den Donnerstagsmordclub geben, gegen Ende dieses Romans gibt es sogar eine kleine Verknüpfung zwischen den beiden Reihen – ich liebe so etwas ja. Band 2 der Reihe bietet wie erhofft sehr gute Unterhaltung mit viel britischem Humor. Man trifft einige bekannte Charaktere wieder, reist mit den Protagonist:innen durch mehrere Länder und erlebt eine spannende Geschichte. Ich würde sagen: Zugreifen!

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