Produktbild: Other Mommy
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Other Mommy Thriller | Der perfekte Gruselroman zu Halloween: 'Nur wenige Bücher haben mir so viel Angst gemacht wie dieses!' Stephen King. Der neue spannende Horror-Thriller vom ¿Bird Box¿-Autor

22

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1175

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1083 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Urban Hofstetter

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450713

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  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

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1175

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

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Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Urban Hofstetter

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450713

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  • Thebooknista

    4/5

    22.09.2026

    eBook (ePUB)

    Wenn das Monster im Schrank plötzlich wirklich da ist

    Other Mommy von Josh Malerman ist genau die Art von Horrorroman, die mit einer eigentlich simplen Idee etwas unglaublich Unheimliches erschafft. Denn was könnte schlimmer sein als die Vorstellung, dass das Monster, vor dem man sich als Kind nachts fürchtet, tatsächlich im eigenen Zimmer wartet? Im Mittelpunkt der Geschichte steht die achtjährige Bela, für die ihre Familie ihr sicherer Mittelpunkt ist. Doch Bela hat ein Geheimnis: Neben Mommy, Dad und Oma Ruth gibt es noch jemanden... Other Mommy. Eine unheimliche Gestalt, die nachts zu ihr kommt und ihr immer wieder dieselbe Frage stellt. Mehr möchte ich über die Handlung bewusst gar nicht erzählen. Was mich bei dieser Geschichte sofort gepackt hat, ist die Perspektive. Wir erleben die Geschichte durch Belas Augen und genau dadurch bekommt der Horror noch einmal eine ganz andere Wirkung. Bela ist ein Kind. Sie versteht Dinge anders als Erwachsene, nimmt manches ganz selbstverständlich hin und kann Situationen nicht immer so einordnen, wie wir es beim Lesen können. Und gerade das fand ich teilweise richtig unangenehm. Denn als Leser erkennt man manchmal, dass hinter etwas vermutlich viel mehr steckt, während Bela es mit ihrer kindlichen Logik betrachtet. Gleichzeitig weiß man aber genauso wenig wie sie, was Other Mommy eigentlich ist und was sie wirklich will. Dieses Zusammenspiel aus kindlicher Wahrnehmung und erwachsenem Verständnis fand ich unglaublich wirkungsvoll. Auch die Darstellung von Other Mommy hat bei mir funktioniert. Malerman muss gar nicht permanent erklären oder zeigen, was genau dort lauert. Viel unangenehmer ist die Erwartung, dass sie jederzeit auftauchen könnte. Im Schrank. Im Zimmer. Irgendwo im Haus. Gerade dadurch entsteht dieser Horror, bei dem man nach dem Lesen plötzlich Bereiche des eigenen dunklen Zimmers etwas genauer betrachtet. Was mir außerdem sehr gefallen hat war, dass das Zuhause Stück für Stück seine Bedeutung als sicherer Ort verliert. Eigentlich sollte Bela sich dort geborgen fühlen. Doch wenn etwas Unheimliches bereits im eigenen Haus ist, wohin soll man dann noch fliehen? Und genau hier bekommt das Buch für mich noch eine zweite Ebene. Hinter dem übernatürlichen Grauen steckt nämlich auch eine Geschichte über Familie, Ängste, Geheimnisse und die Sicherheit, die Kinder in den Erwachsenen um sie herum suchen. Dadurch ist Other Mommy nicht einfach nur irgendein gruseliges Wesen, das nachts aus der Dunkelheit auftaucht. Der Horror wird persönlicher. Besonders gelungen fand ich, dass Josh Malerman nicht ausschließlich mit klassischen Schockmomenten arbeitet. Vieles ist eher psychologisch und unterschwellig. Dieses Warten darauf, dass wieder etwas passiert, kann fast schlimmer sein als der eigentliche Moment. Man weiß, dass Other Mommy irgendwo ist und irgendwann ertappt man sich dabei, schon nervös zu werden, obwohl gerade noch überhaupt nichts passiert. Die kindliche Erzählweise dürfte allerdings Geschmackssache sein. Man muss sich darauf einlassen können, eine längere Geschichte konsequent durch die Wahrnehmung eines achtjährigen Kindes zu erleben. Für mich gehört genau das aber zur Identität des Buches und unterscheidet es von vielen anderen Haunted-House-Geschichten. Überhaupt würde ich Other Mommy nicht als klassischen Haunted-House-Horror bezeichnen. Das Haus spielt zwar eine wichtige Rolle, aber die eigentliche Bedrohung ist viel unmittelbarer. Sie hat etwas fast Intimes, weil sie sich gezielt an Bela richtet und damit in einen Bereich eindringt, der eigentlich vollkommen geschützt sein sollte. Und ich glaube, genau deshalb funktioniert die Geschichte so gut, denn sie greift eine sehr ursprüngliche Kindheitsangst auf. Die Angst vor dem Schrank. Vor dem dunklen Flur. Vor der Ecke des Zimmers, die man vom Bett aus nicht richtig sehen kann. Vor der Gestalt, die vielleicht doch nicht nur ein Schatten ist. Malerman nimmt dieses Gefühl und fragt im Grunde: Was wäre, wenn das Kind recht hätte? Allein dieser Gedanke reicht schon. Für mich ist Other Mommy deshalb ein richtig beklemmender Horrorroman, der weniger durch Blut und Brutalität als durch Atmosphäre, Erwartungsangst und das Gefühl einer permanenten Bedrohung funktioniert. Vor allem Belas Perspektive macht die Geschichte ungewöhnlich und sorgt dafür, dass manches noch viel verstörender wirkt, als wenn ein Erwachsener davon erzählen würde. Wer Horror liebt, bei dem man sich nicht nur während einer Schreckszene gruselt, sondern irgendwann einfach ein dauerhaft ungutes Gefühl bekommt, sollte sich das Buch definitiv anschauen. Besonders Fans von psychologischem Horror, übernatürlichen Bedrohungen und Geschichten über das vermeintlich sichere eigene Zuhause dürften hier auf ihre Kosten kommen. Von mir bekommt Other Mommy 4 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    5/5

    23.09.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Unheimlich spannend

    "Other Mommy" war von der ersten Minute an spannend. Man steigt direkt richtig unheimlich ein und die „Other Mommy“ ist sofort da – ohne langes Vorgeplänkel. Die Atmosphäre war düster und unheimlich, sogar bei Szenen die Tagsüber gespielt haben (oh man der Spielplatz...). Besonders die Effekte auf der Stimme der Hörbuchsprecherin waren wirklich gut und haben für einige Gänsehautmomente gesorgt. Dazu gab es immer wieder schockierende und überraschende Stellen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Sehr überrascht hat mich auch die Darstellung der Mutter. Sie hat mich frustriert und wütend gemacht. Das war sicher mal was anderes. Auch das man die Geschichte rein aus der Perspektive der Tochter erlebt, war für mich besonders. Allerdings konnte ich nicht ganz fassen, wie alt diese Tochter ist. Zum Teil hat sie sich sehr kindlich benommen und dann wiederum sehr erwachsene Fragen gestellt oder Eindrücke geschildert. Ich hätte mir vielleicht noch ein bisschen mehr Auflösung am Ende gewünscht, aber grundsätzlich muss ich sagen: Wow, was für ein Ende! Für mich definitiv ein Buch, das vor allem durch seine gruselige Atmosphäre und die vielen WTF-Momente im Kopf bleibt.

  • antjep78

    aus Haldensleben

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    So etwas habe ich noch nie gelesen!

    Ich bin immer noch ein bisschen verwirrt von dem, was ich da gerade gelesen habe. Ein komplettes Buch konsequent aus der Sicht eines achtjährigen Kindes. Das ist total verrückt, ungewöhnlich und für mich richtig gut! Die achtjährige Bela wird von einer „anderen Mommy“ heimgesucht, die zunächst aus ihrem Schrank kommt und von ihr verlangt, sie in ihr „Herz“ zu lassen. Was anfangs noch wie die Fantasie eines Kindes wirken könnte, entwickelt sich zunehmend zu einer realen Bedrohung. Und irgendwann scheint es für Bela keinen sicheren Ort mehr zu geben. Das Besondere ist die konsequente Kinderperspektive. Kurze, teilweise unvollständige Sätze, ungewöhnlich angeordnete Dialoge und viele Leerstellen haben mich zunächst etwas irritiert. Doch genau diese Erzählweise entwickelt eine enorme Wirkung. Bela versteht vieles nicht, was zwischen den Erwachsenen geschieht: als Leserin beginnt man deshalb automatisch, zwischen den Zeilen zu lesen. Der Horror entsteht dabei weniger durch große Schockmomente als durch ein permanentes Gefühl des Unbehagens. Selbst völlig alltägliche Dinge wirken irgendwann bedrohlich. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass dieses Buch stark polarisiert. Wer klare Antworten, eine klassische Erzählstruktur und eine zügige Handlung erwartet, könnte mit der kindlichen Sprache und den Wiederholungen Schwierigkeiten haben. Wer sich auf diese ungewöhnliche Form einlässt, bekommt jedoch eine intensive und eigenständige Leseerfahrung. Ich lese wirklich viele Thriller und düstere Geschichten, aber so etwas habe ich definitiv noch nicht gelesen. Und seitdem höre ich bei unbekannten Geräuschen lieber einmal mehr hin …

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lass mich in dein Herz ❤️

    Meine Meinung Von der ersten Silbe an wurde ich ins Geschehen gezogen. Den Schreibstil empfand ich als absolut magisch und die Figuren passen alle wunderbar zur Geschichte. Stephen King hat sie Angst eingejagt; und so stelle ich mir die Frage: Warum hatte ich keine Sekunde Angst? Bin ich etwa schon so abgebrüht und der Mann, der schon viele gruselige Geschichten geschrieben hat, nicht? Herr King, wir müssen reden. Dennoch hat mich die Story auf knapp 430 Seiten gut unterhalten. Es geht um das kleine Mädchen Bela, das eine außergewöhnliche Freundin hat, die körperlich gruselige Formen annehmen kann und zudem noch aussieht wie ihre Mommy. Sie will in Belas Herz. Mommy und Daddo sind ihre ganze Welt, in der sie sich geborgen fühlt. Doch, auch die andere Mommy ist jeden Tag präsent. Erst nur in ihrem Kinderzimmer imSchrank, dann schon bald verfolgt sie Bela und ihre Familie auf Schritt und Tritt. Warum die andere Mommy da ist, klärt sich irgendwie, nach meinem Empfinden, nicht komplett auf. Wir haben es hier mit gepflegtem Horror aus vergangenen Jahren zu tun, bei dem ich jedoch vermute, dass er heutzutage nur noch wenigen Menschen eine Gänsehaut beschert. Diese Familientragödie, verpackt in eine Gruselgeschichte, vermag dennoch zu berühren und gut zu unterhalten. Ich konnte das Buch kaum noch zur Seite legen. Die Flucht vor der anderen Mommy ist sehr spannend. Sämtliche Freunde ziehen sich zurück. Die Angst ist einfach zu groß. Einzig eine Hippiefrau und Oma Ruth helfen der kleinen Familie. Das Ende? Taucht bitte selbst in die Geschichte ein. Von mir eine klare Empfehlung. Danke, Josh Malerman. Ich habe jedes Wort genossen.

  • marysmagischezeilen

    aus Wien

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Traust du dich ins Haus zu Other Mommy?

    Ich habe Other Mommy wirklich geliebt! Für mich war dieses Buch genau die richtige Abwechslung zu den vielen Fantasy Büchern, die ich momentan lese. Ich liebe Geschichten über Geister und übernatürliche Wesen und hier habe ich genau das bekommen, was ich mir gewünscht habe: Gänsehaut, eine unheimliche Atmosphäre und jede Menge psychologischen Horror. Im Mittelpunkt steht die achtjährige Bela, die nachts Besuch von einer unheimlichen Gestalt bekommt: der „Other Mommy“. Sie ist groß, hat lange Haare, riecht nach Kanalisation und stellt Bela immer wieder dieselbe Frage: „Kann ich in dein Herz?“ Allein diese Vorstellung fand ich unglaublich creepy. Was zunächst wie ein Albtraum wirkt, entwickelt sich immer mehr zu einer echten Bedrohung, die nicht nur Bela, sondern ihre ganze Familie in Gefahr bringt. Besonders gut gefallen hat mir Bela selbst. Obwohl sie Angst hat, versucht sie, sich der Other Mommy entgegenzustellen und immer wieder „Nein“ zu sagen. Gleichzeitig merkt man, wie sehr sie ihre Familie liebt und wie wichtig ihr ihre Eltern sind. Ihre Ängste, ihre Gedanken und ihre kindliche Sicht auf die Ereignisse haben die Geschichte für mich noch intensiver gemacht. Auch Bela und ihre Eltern fand ich sehr schön dargestellt. Ihre Familie gibt ihr eigentlich Sicherheit und Halt, doch Bela trägt ein Geheimnis mit sich herum und versucht zunächst, allein damit klarzukommen. Genau hier steckt für mich eine der wichtigsten Botschaften des Buches: Man sollte über seine Ängste und Probleme sprechen und sich den Menschen anvertrauen, die man liebt. Familie bedeutet nicht, dass man alles allein schaffen muss sondern dass man füreinander da ist. ❤️ Und dann natürlich die Other Mommy … Sie gehört für mich definitiv zu den gruseligsten Figuren, über die ich in letzter Zeit gelesen habe. Besonders die Tatsache, dass sie immer wieder auftaucht, immer näher kommt und scheinbar immer stärker wird, sorgt für eine richtig beklemmende Atmosphäre. Ich hatte beim Lesen ständig dieses Gefühl von „Irgendwas stimmt hier ganz gewaltig nicht.“ Was mir außerdem gefallen hat: Der Horror ist nicht einfach nur darauf ausgelegt, möglichst viele Schockmomente zu liefern. Hinter dem Grusel steckt für mich eine wichtige Botschaft über Familie, Vertrauen und Kommunikation. Bela muss lernen, dass sie ihre Angst nicht alleine tragen muss und dass es manchmal genau das Richtige ist, sich seinen Liebsten anzuvertrauen. Die Atmosphäre war für mich durchgehend düster und beklemmend, und gerade die Vorstellung, dass etwas Unheimliches nachts im eigenen Zuhause auftaucht, hat bei mir wunderbar funktioniert. Fazit: Other Mommy war für mich ein richtiges Highlight! Ich habe die Geschichte geliebt und konnte mich wunderbar auf den Horror einlassen. Gerade weil ich aktuell so viele Fantasy Bücher lese, war dieser psychologische Geister-Horror eine perfekte Abwechslung. Wenn ihr Geistergeschichten, psychologischen Horror und unheimliche Wesen mögt, die sich langsam aber sicher unter die Haut schleichen, solltet ihr Other Mommy definitiv auf eure Wunschliste setzen. 4,5/5 Sterne ⭐⭐⭐⭐✨

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