Produktbild: Der Schoppenfetzer und das Maulaff-Mysterium
Gebraucht Band 14

Der Schoppenfetzer und das Maulaff-Mysterium Erich Rottmanns vierzehnter Fall

1

6,19 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2015

Verlag

Hellmund, P

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12,4/2 cm

Gewicht

216 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004423375

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2015

Verlag

Hellmund, P

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

19/12,4/2 cm

Gewicht

216 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004423375

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Im Keller vom Maulfaffenbäck.

Eva Fl. aus Franken am 21.04.2026

Bewertungsnummer: 3116257

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das bekannte Würzburger Weinlokal „Maulaffenbäck“ wird überraschend von heute auf morgen geschlossen. Mit seinem Stammtisch “Die Schoppenfetzer“ steht der ehemalige Kommissar Erich Rottmann vor verschlossenen Türen. Vom Immobilienmakler Fili Filißter wird Rottmann angesprochen, da dieser dringend Hilfe braucht. Und plötzlich steckt auch der Exkommissar mitten in kriminellen Ereignissen… Zudem gibt es eine Verknüpfung zur Vergangenheit, zu den schrecklichen Ereignissen vom 16. März 1945. Tatsächlich hatte ich von der Schoppenfetzer-Reihe bislang noch keinen Band gelesen. Nun war es endlich so weit, tatsächlich ist dies ja schon der 14. Fall für Erich Rottmann. Der Schreibstil des Buches hat mir unheimlich gut gefallen. Gut verständlich beschreibt er spannend die Vorkommnisse und gibt Einblicke ins wunderschöne Würzburg und die manchmal kühle Art der Unterfranken. (Wunderbar beschrieben, aber das macht Menschen in/aus Unterfranken eben auch aus.) Für mich war es sehr angenehm, unterhaltsam und spannend zu lesen. Der Fall war für mich unheimlich spannend und gut nachvollziehbar geschrieben. Da ich mich örtlich gut auskenne, war es zusätzlich interessant die Wege der verschiedenen Personen zu verfolgen. Den 16. März 1945 mit einzubringen empfinde ich als gelungen, dieser schreckliche Tag hat sich auch bei mir eingeprägt, wenngleich ich ihn nur aus Erzählungen kenne. (Innerhalb der Familie wurde das aus der Entfernung miterlebt.) Für mich war das eine spannende und schnelle Lektüre, die mir sehr gut gefallen hat. Auch die Person des ehemaligen Kommissars gefällt mir gut, auch wenn man ihm manchmal auf die Finger klopfen möchte… Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung.

Im Keller vom Maulfaffenbäck.

Eva Fl. aus Franken am 21.04.2026
Bewertungsnummer: 3116257
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das bekannte Würzburger Weinlokal „Maulaffenbäck“ wird überraschend von heute auf morgen geschlossen. Mit seinem Stammtisch “Die Schoppenfetzer“ steht der ehemalige Kommissar Erich Rottmann vor verschlossenen Türen. Vom Immobilienmakler Fili Filißter wird Rottmann angesprochen, da dieser dringend Hilfe braucht. Und plötzlich steckt auch der Exkommissar mitten in kriminellen Ereignissen… Zudem gibt es eine Verknüpfung zur Vergangenheit, zu den schrecklichen Ereignissen vom 16. März 1945. Tatsächlich hatte ich von der Schoppenfetzer-Reihe bislang noch keinen Band gelesen. Nun war es endlich so weit, tatsächlich ist dies ja schon der 14. Fall für Erich Rottmann. Der Schreibstil des Buches hat mir unheimlich gut gefallen. Gut verständlich beschreibt er spannend die Vorkommnisse und gibt Einblicke ins wunderschöne Würzburg und die manchmal kühle Art der Unterfranken. (Wunderbar beschrieben, aber das macht Menschen in/aus Unterfranken eben auch aus.) Für mich war es sehr angenehm, unterhaltsam und spannend zu lesen. Der Fall war für mich unheimlich spannend und gut nachvollziehbar geschrieben. Da ich mich örtlich gut auskenne, war es zusätzlich interessant die Wege der verschiedenen Personen zu verfolgen. Den 16. März 1945 mit einzubringen empfinde ich als gelungen, dieser schreckliche Tag hat sich auch bei mir eingeprägt, wenngleich ich ihn nur aus Erzählungen kenne. (Innerhalb der Familie wurde das aus der Entfernung miterlebt.) Für mich war das eine spannende und schnelle Lektüre, die mir sehr gut gefallen hat. Auch die Person des ehemaligen Kommissars gefällt mir gut, auch wenn man ihm manchmal auf die Finger klopfen möchte… Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Schoppenfetzer und das Maulaff-Mysterium

von Günter Huth

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Der Schoppenfetzer und das Maulaff-Mysterium