Produktbild: Jenseits der Ngong Berge
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Jenseits der Ngong Berge TANIA BLIXEN - die Romanbiographie über ihr außergewöhnliches Leben

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,8 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Dunkelbraun

Sprache

Deutsch

EAN

2710004412027

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,8 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Dunkelbraun

Sprache

Deutsch

EAN

2710004412027

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Azyria Sun

    5/5

    28.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bildgewaltiger Roman…

    Ein bildgewaltiger Roman Worum geht’s? 1914 kommt Tania Blixen in Mombasa an, wo ihr zukünftiger Ehemann sie erwartet. Gemeinsam wollen sie Kaffeefarm aufbauen und ein neues Leben beginnen. Für Tania ist es eine fremde Welt, in der sie sich zurechtfinden muss. Und die sie lieben lernt. Aber nach 17 Jahren muss sie zurück nach Dänemark, pleite, vom Pech verfolgt und von Krankheit gezeichnet. Meine Meinung: Von Maren Gottschalk hatte ich bislang noch kein Buch gelesen, aber ich bin ein großer Fan von Romanbiografien, insbesondere, wenn diese gut recherchiert sind und Fakten und Fiktion sich perfekt vermischen. Mit „Jenseits der Ngong Berge“ erfüllt die Autorin alle Wünsche, die ich an eine Romanbiografie habe. Zudem hat sie einen Schreibstil, der die Steppen Afrikas bunt, wild und lebendig vor meinem inneren Auge zum Leben erweckt hat. Auch die Charaktere beschreibt sie so unglaublich real und authentisch, ich weiß nicht, wie diese Autorin mir bislang entgehen konnte! Was mir besonders gut gefällt ist, wie sie die Geschichte aufbaut. Wir begleiten die Journalistin Ruth, die ein Interview mit Tania Blixen hat. Es war ein bisschen wie im Film Titanic, wo zu Beginn die alte Frau erzählt und wir dann plötzlich mittendrin sind im Geschehen. Das hat dem Buch zusätzlich eine außergewöhnliche Dynamik verliehen. Es hat sich angefühlt, als erzählt Tania mir selbst aus ihrem Leben. Von einem wirklich außergewöhnlichen Leben. Wir erleben mit, wie sie aus Dänemark auswandert. Begleiten sie durch Freud und Leid. Durch Krankheit und Gesundheit. Manchmal tat sie mir leid, manchmal fand ich sie egoistisch. Aber Tania ist auch eine wirklich außergewöhnliche Frau. Eine Frau, die sich durchsetzt, ihre Meinung sagt und deren Leben wirklich total spannend zu lesen ist. Das Buch war für mich ein echter Pageturner! Die Vermischung von Fakten und Fiktion war perfekt und ich habe beim Lesen mehrmals das Gefühl gehabt, als würde es mich durch das Buch hineinziehen in die real-fiktive Welt, über die wir lesen. So ein Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr! Maren Gottschalk hat es geschafft, mich mit dem Leben von Tania Blixen zu verzaubern, mich von ihrer Welt zu begeistern und sie hat mir wundervolle Lesestunden geschenkt, die mich komplett aus dem Alltag gerissen haben. Dieses Buch ist für mich definitiv ein Lesehighlight und die Autorin eine Autorin, die ich nicht mehr aus den Augen verlieren möchte. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir, wenn ihr Romanbiografien mögt und euch für kurze Zeit in eine andere Realität hineinzaubern lassen wollt! Fazit: Maren Gottschalks Romanbiografie über Tania Blixen ist absolut außergewöhnlich und einzigartig. Die Autorin hat es geschafft, mich komplett hineinzuziehen in Tanias Welt und ich habe „Jenseits der Ngong Berge“ wundervolle Lesestunden erlebt. Das Buch ist absolut bildgewaltig. Fakten und Fiktion vermischen sich zu einer wundervollen neuen Realität, die es mir unmöglich gemacht haben, mit Lesen aufzuhören. 5 Sterne von mir und ich werde mich definitiv von der Autorin in weitere Welten entführen lassen!

  • Bewertung

    5/5

    28.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bildgewaltiger Roman

    Worum geht’s? 1914 kommt Tania Blixen in Mombasa an, wo ihr zukünftiger Ehemann sie erwartet. Gemeinsam wollen sie Kaffeefarm aufbauen und ein neues Leben beginnen. Für Tania ist es eine fremde Welt, in der sie sich zurechtfinden muss. Und die sie lieben lernt. Aber nach 17 Jahren muss sie zurück nach Dänemark, pleite, vom Pech verfolgt und von Krankheit gezeichnet. Meine Meinung: Von Maren Gottschalk hatte ich bislang noch kein Buch gelesen, aber ich bin ein großer Fan von Romanbiografien, insbesondere, wenn diese gut recherchiert sind und Fakten und Fiktion sich perfekt vermischen. Mit „Jenseits der Ngong Berge“ erfüllt die Autorin alle Wünsche, die ich an eine Romanbiografie habe. Zudem hat sie einen Schreibstil, der die Steppen Afrikas bunt, wild und lebendig vor meinem inneren Auge zum Leben erweckt hat. Auch die Charaktere beschreibt sie so unglaublich real und authentisch, ich weiß nicht, wie diese Autorin mir bislang entgehen konnte! Was mir besonders gut gefällt ist, wie sie die Geschichte aufbaut. Wir begleiten die Journalistin Ruth, die ein Interview mit Tania Blixen hat. Es war ein bisschen wie im Film Titanic, wo zu Beginn die alte Frau erzählt und wir dann plötzlich mittendrin sind im Geschehen. Das hat dem Buch zusätzlich eine außergewöhnliche Dynamik verliehen. Es hat sich angefühlt, als erzählt Tania mir selbst aus ihrem Leben. Von einem wirklich außergewöhnlichen Leben. Wir erleben mit, wie sie aus Dänemark auswandert. Begleiten sie durch Freud und Leid. Durch Krankheit und Gesundheit. Manchmal tat sie mir leid, manchmal fand ich sie egoistisch. Aber Tania ist auch eine wirklich außergewöhnliche Frau. Eine Frau, die sich durchsetzt, ihre Meinung sagt und deren Leben wirklich total spannend zu lesen ist. Das Buch war für mich ein echter Pageturner! Die Vermischung von Fakten und Fiktion war perfekt und ich habe beim Lesen mehrmals das Gefühl gehabt, als würde es mich durch das Buch hineinziehen in die real-fiktive Welt, über die wir lesen. So ein Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr! Maren Gottschalk hat es geschafft, mich mit dem Leben von Tania Blixen zu verzaubern, mich von ihrer Welt zu begeistern und sie hat mir wundervolle Lesestunden geschenkt, die mich komplett aus dem Alltag gerissen haben. Dieses Buch ist für mich definitiv ein Lesehighlight und die Autorin eine Autorin, die ich nicht mehr aus den Augen verlieren möchte. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir, wenn ihr Romanbiografien mögt und euch für kurze Zeit in eine andere Realität hineinzaubern lassen wollt! Fazit: Maren Gottschalks Romanbiografie über Tania Blixen ist absolut außergewöhnlich und einzigartig. Die Autorin hat es geschafft, mich komplett hineinzuziehen in Tanias Welt und ich habe „Jenseits der Ngong Berge“ wundervolle Lesestunden erlebt. Das Buch ist absolut bildgewaltig. Fakten und Fiktion vermischen sich zu einer wundervollen neuen Realität, die es mir unmöglich gemacht haben, mit Lesen aufzuhören. 5 Sterne von mir und ich werde mich definitiv von der Autorin in weitere Welten entführen lassen!

  • Bewertung

    5/5

    30.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Begegnung mit Karen/Tania Blixen

    Karen Blixen? Tania Blixen? Tanne? Titania? Baronin Blixen? Isak Dinesen? All dies sind Namen einer Person. Dank Maren Gottschalks Romanbiographie hatte ich die Gelegenheit, mir ein Bild der mir zuvor recht unbekannten Person zu machen. Maren Gottschalk geht geschickt vor, sie nimmt uns mit in die Erlebnisse der Vergangenheit und unterbricht diese immer wieder kurz, in dem sie die Journalistin Ruth zum Gespräch zu Karen Blixen geschickt hat. Ruth trifft Karen Blixen am Ende ihres Lebens und es gelingt ihr, aus meiner Sicht, Ruth die Frage stellen zu lassen, die auch ich mir während des Lesens der Handlung stellte. Karen Blixen ist eine Person, an der ich mich während des Lesens gerieben habe. Erst lernen wir das Kind Karen in Dänemark kennen, die dann mit 28 Jahren gemeinsam mit ihrem Halbcousin nach Afrika geht. Karens Familie kann es sich leisten, dass sie dem jungen Paar eine weitläufige Kaffeeplantage kauft und dass die beiden sich dort ein gutes Leben einrichten können . Karen und Bror sind Herren über ein großes Gebiet und verantwortlich für viele Familien ihrer Natives. Unendliche Weite, fremde Tiere, Gerüche und Speisen - es muss sehr eindrucksvoll gewesen sein und bei den Beschreibungen, bekommt man Bilder vor Augen. Wer denkt, die beiden würden nun mit der Familie nur noch mit Briefen verbunden sein, der irrt. Beide sind regelmäßig in Europa, über Monate und diese langen Abwesenheiten sind für mich schon auch ein Teilgrund, dass ihre Vision der erfolgreichen Kaffeefarmer nicht gelingt. Zudem zeigt Bror wenig Interesse und Geschick, Liebe fehlt auch sehr schnell in der Ehe der beiden. Kein Jahr nach der Hochzeit erkrankt Karen schwer und bis zu ihrem Lebensende quälen sie Schmerzen, trotz monatelanger Behandlung. Karen zeigt bemerkenswert keine Berührungsängste mit Tieren oder den Einheimischen. Man bekommt den Eindruck, sie fühlt sich in der neuen Heimat recht wohl und sie ist froh, eine Aufgabe zu haben. Sie engagiert sich für die Kinder, dass diese Schulbildung erhalten und wendet Hausmittel an, um Fieber zu senken, versorgt Wunden, bietet eine Art Gesundheitssprechstunde. Sie lernt jagen, eine Notwendigkeit ist dies, um sich und die Farmfamilien zu schützen. Es gibt aber auch die Karen, die es mir schwer gemacht, ich bin ehrlich, die mich wütend gemacht hat. Wenn Baronin Blixen ihre Forderungen an die dänische Familie formuliert, trotzdem diese sehr viel Geld jahrelang in das Projekt stecken, braucht sie immer wieder Luxus. Es ist ihr nicht unangenehm um Unterstützung zu bitten, sie fordert den hohen Lebensstandard finanziert zu bekommen. Die Ehe ist früh gescheitert, bis zur Scheidung vergehen viele Jahre, die beide mit neuen Partnern verbringen. Karens neuer Mann an der Seite verdient die Bezeichnung Lebensabschnittsgefährte. Das hört sich jetzt bewertend an, doch Denys Finch Hatton betont von Beginn an, dass er seine Freiheit benötigt. Maren Gottschalks Karen Blixen ist keine Heldin, sie hat Ecken, sie hat Kanten, sie ließ mich seitenweise mit dem Kopf schütteln und wenige Seiten später, fand ich wieder ihr Engagement gut. Ich habe sehr gern das Buch gelesen, ich geriet schnell in einen Lesesog. Sehr gut gefällt mir die Aufmachung des Romans, der Buchumschlag in Afrikafarben zeigt einen wunderbaren Platz zum Lesen und in die Landschaft schauen. Es lässt einen träumen. Gesetzt ist das Buch in lesefreundlicher Serifenschrift in angenehmer Schriftgröße. Es ist ein schönes Hardcover, passend zu einer Romanbiographie, die so umfassend ist, dass ich meine, nach der Lektüre ein Bild von Karen Blixen zu haben. Ich muss nun nicht noch weitere Bücher lesen, die sich mit der Person beschäftigen, aber werde gern zu Büchern greifen, die im Umfeld spielen und ich möchte den Film mit Meryl Streep sehen. Es ist ja nicht einfach eine Geschichte zu beschreiben, die zur Kolonialzeit spielt. Wie beschreibt man die Menschen, ihr Leben, ihre Traditionen und Riten? Das Manuskript hat Sensitivity Reading durchlaufen, wie schön, dass es diesen Austausch gab. Im letzten Jahr hatte ich eine erste kurze Begegnung mit Karen Blixen durch Sanne Jellings Erzählung "Ein dänischer Winter". Sechs Tage im Dezember des Jahres 1929 verbringt man auf Rungstedlund, dem Familiensitz von Karens Familie, bei der die kränkelnde Karen gerade zu Heimatbesuch ist. Dadurch bekam ich ein Grundinteresse mich etwas mehr mit der Person zu beschäftigen, deren bekanntestes Buch "Jenseits von Afrika" vor 40 Jahren verfilmt wurde.

  • YukBook

    aus München

    5/5

    08.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Bild von Karen Blixen…

    Mein Bild von Karen Blixen ist stark geprägt von der Verfilmung ihres Bestsellers „Jenseits von Afrika“. Von dieser Romanbiografie erhoffte ich mir neue Einsichten und Einblicke in ihr Leben außerhalb der Zeit in Ostafrika. Die Rahmenhandlung bildet ein Interview, das die amerikanische Journalistin Ruth mit der 74-jährigen Schriftstellerin in ihrem dänischen Elternhaus in Rungstedlund führt. So erfahren wir nicht nur Karens Lebensgeschichte, sondern auch wie sie auf die Vergangenheit zurückblickt und warum sie so und nicht anders gehandelt hat – denn durch Ruths Reaktionen und kritische Äußerungen wird sie teils gezwungen, ihr Verhalten zu rechtfertigen. Fest steht, dass Karen Blixen eine widersprüchliche Person war. Einerseits fiel es ihr schwer, auf Luxus und opulente Dinnerparties mit Kolonialherren zu verzichten, auch wenn sie es sich nicht mehr leisten konnte. Andererseits setzte sie sich über die Maßen für das Wohl ihrer Mitarbeiter ein und kratzte ihr letztes Geld zusammen, um den Kenianern in Notlagen zu helfen und ihnen Perspektiven zu bieten. Die Liebe und intellektuelle Verbindung zu dem Jäger Denys Finch Hatton nimmt in ihren Schilderungen genauso viel Raum ein wie ihre unermüdlichen Anstrengungen, ihre Kaffeeplantage vor dem Ruin zu retten. Darüber hinaus bekam ich Einblick in das schwierige Verhältnis zu ihrer Familie, von der sie sich lösen wollte und doch abhängig blieb, und in ihre schriftstellerische Karriere. Dank ihrer Erzählkunst und umfangreichen Recherchen hat mir Maren Gottschalk schöne und informative Lesestunden beschert und mein Bild von Karen Blixen weiter vervollständigt.

  • @ivyliestalles

    aus Niedersachsen

    4/5

    20.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbar.

    Ich bin ja großer „Jenseits von Afrika“ Fan, aber ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich bisher nur den Film kenne. Trotzdem war mir sofort klar, dass ich „Jenseits der Ngong Berge“ lesen möchte. Es war unheimlich schön mit Tania Blixen nochmals nach Afrika zu reisen. Dieses Buch ist eine Romanbiographie. Uns wird die Geschichte von einer jungen Journalistin erzählt, die ein Interview mit Tania Blixen in Dänemark führt. Aber natürlich kommt Tania Blixen in ihren Erinnerungen auch zu Wort. Die Autorin erwähnt im Nachwort nochmals, dass nicht alle Gespräche so stattgefunden haben, wie sie im Buch beschrieben werden. Trotzdem bekommen wir einen guten Einblick in das Leben von Tania Blixen. Das Buch blieb mir an manchen Stellen allerdings seltsam distanziert. Erklären kann ich es nicht. Vielleicht liegt es an Tania Blixen selbst. Daran, dass sie sehr unnahbar wirkt. Trotzdem war mir diese Geschichte ein Fest. Das Buch hatte genau das, was ich mir von ihm erhofft habe. An manchen Stellen ging es mir zu schnell, da hätte ich mir persönlich etwas mehr Tiefe gewünscht. Aber insgesamt habe ich die volle Ladung von meinem erhofften Gefühl bekommen. Dieses Gefühl im Herzen, dass man mit einem bestimmten Buch, oder Film verbindet, kennt Ihr das? Sehr gut platziert fand ich auch die Einwürfe der Journalistin bezüglich des Umgangs mit den Natives zu der Zeit in Afrika. Auch wenn Tania Blixen sich für die Natives und deren Selbstbestimmung eingesetzt hat, hatte auch sie Personal und Arbeiter aus der Bevölkerung. Themen wie der Kolonialismus und auch die Trophäenjagd finden Platz in diesem Buch und waren für mich nur schwer zu ertragen. Aber auch die persönlichen Schicksalsschläge von Tania Blixen haben mich wieder betroffen gemacht. Insgesamt ein tolles Buch über eine sehr interessante Frau, die einige ihrer Ideale über Bord geworfen, sich aber in anderen Bereichen für ihre Meinung stark gemacht hat. Ich kann es nicht beschreiben, man muss in diese besondere Stimmung des Buches abtauchen. Und ja ich habe geweint. Aus nostalgischen Gründen, angesichts von Hilflosigkeit und auch im Epilog! Von mir gibt es eine Leseempfehlung für dieses Buch. 4,5 Sterne.

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