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Das Ende des Leviathans

7

19,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

502

Maße (L/B/H)

19/12/3,5 cm

Gewicht

529 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-18697-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.04.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

502

Maße (L/B/H)

19/12/3,5 cm

Gewicht

529 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-18697-6

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  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    20.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    toller Roman

    Inhaltsangabe Nach 207 Jahren der Suche kehrt der Wanderer in seine Heimat zurück und findet dort nur verlassene Städte vor. Ausgesandt auf der Suche nach einem Heilmittel gegen die Seuche, die jedes einzelne Mitglied seines Volkes betroffen hat, verbrachte er über die Hälfte seines Lebens fern der Heimat. Nun scheint all das vergebens gewesen zu sein. Eine einsame Kriegerin, der er in den Ruinen begegnet, gibt ihm Hoffnung: In der Hauptstadt Solnedgang weit im Süden haben sich die letzten Überlebenden seines Volkes versammelt. Kann er seiner Heimat Frieden schenken oder birgt das Geheimnis, das er bei sich trägt, nur die Saat für mehr Zwietracht? Meine Meinung: Ich hatte große Erwartungen an diesen Roman und wurde nicht enttäuscht.Der Autor hat mich in eine fremde und finstere Welt entführt.Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin. Ich habe den Wanderer kennen gelernt und begleitete ihn eine Weile.Dabei erlebte ich so einige interessante Momente.Es gab nicht sehr viele Protoganisten in diesem Roman.Doch sie wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen.Der Autor hat hier einen wirklich beeindruckenden Roman geschrieben.Die Atmosphäre ist düster und etwas unheimlich.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Durch die sehr intensive Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Besonders die tollen Landschaftsbeschreibungen fand ich sehr gelungen.Ich konnte mir bildlich alles gut vorstellen wie es in dieser Welt ausgesehen haben muss.Es gab nicht so viele Actionszenen aber dadurch wurde der Roman nicht uninteressant.Bis zum Schluss habe ich einfach nur mitgebangt und mitgefiebert. Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab. Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auf dem Weg

    "Das Ende des Leviathans" von Sebastian Schwarz ist ein Fantasy-Roman mit einem sehr interessanten Worldbuilding. In diese Welt wäre ich gerne noch tiefer und länger eingetaucht. Es ist ein Buch mit wenig Personen, das war aber absolut okay so. Die, welche man hier begleitete, lernte man dafür umso besser kennen. Der Wanderer ist zurück, nachdem er über 200 Jahre auf einer Suche war, die ihn weit in die Welt hinausgebracht hat. Er hat ein Heilmittel gegen die Seuche gesucht, im Auftrag des Königs, und diesen möchte er jetzt aufsuchen. Der Wanderer bekommt nie einen Namen und doch ist er mir, mit seiner Art, ans Herz gewachsen. Kurz vor seinem Ziel nimmt er wahr, was sich in seiner Welt alles verändert hat, Städte sind verlassen, ihm begegnet nur eine einzelne Kriegerin und ein Dieb schließt sich ihm an. Die Grundstimmung ist hier eher ruhig, fast melancholisch, apokalyptisch, langsam erkunden wir die Welt und noch langsamer, und auch nicht vollständig, erfährt man, was sich hier zugetragen hat. Im Laufe der Erzählungen bekommen wir auch Fragmente der Welt, der Bewohner, der Magie, aber nie allumfassend, eher angedeutet. Hier bleibt viel der Fantasie überlassen. Ich mochte die ruhige und besonnene Erzählweise, für mich entstanden dabei bildhafte Eindrücke. Viele Fragen bleiben hier offen, obwohl am Ende noch so einige Fäden zusammenliefen und es ein paar Überraschungen gab. Wer so langsame Geschichten mag, greift zu, diese ist es wirklich absolut wert, gelesen zu werden.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    21.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    still wandernd

    Klappentext / Inhalt: Nach 207 Jahren der Suche kehrt der Wanderer in seine Heimat zurück und findet dort nur verlassene Städte vor. Ausgesandt auf der Suche nach einem Heilmittel gegen die Seuche, die jedes einzelne Mitglied seines Volkes betroffen hat, verbrachte er über die Hälfte seines Lebens fern der Heimat. Nun scheint all das vergebens gewesen zu sein. Eine einsame Kriegerin, der er in den Ruinen begegnet, gibt ihm Hoffnung: In der Hauptstadt Solnedgang weit im Süden haben sich die letzten Überlebenden seines Volkes versammelt. Kann er seiner Heimat Frieden schenken oder birgt das Geheimnis, das er bei sich trägt, nur die Saat für mehr Zwietracht? Cover: Das Cover zeigt einen Wanderer auf einer Anhöhe und einen weitreichenden Blick. Das Ganze ist optisch und auch farblich sehr schön umgesetzt. Die recht warmen Farben machen eine sehr schöne Atmosphäre aus, auch wenn des etwas dunklere Himmel, die Stimmung ein wenig drückt. Optisch und auch farblich finde ich das Ganze sehr gut und passend umgesetzt. Meinung: Eine Reise, die durch die stillen Momente geprägt ist. Man begleitet den Wanderer auf seinem Weg und an seiner Seite und bekommt dabei ganz besondere Einblicke und Momente, des Lebens und der Reise mit. Die Atmosphäre wird besonders auch durch die recht stillen Momente aufrecht erhalten und es hat seine ganz eigene Atmosphäre. Eine eher ruhige und melancholisch geprägte Geschichte, die durch eine gewisse Stille und Tiefe geprägt ist. Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück. Der Schreibstil ist bildlich und gut wahrnehmbar. Man kommt in Charaktere und Situationen gut hinein. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gut und angenehme Länge und ermöglichen so auch einen schönen Lesefluss. Nicht die Action, sondern auch die Atmosphäre ist hier eher prägent. Das Ganze wird gut beschrieben und auch in die Situationen findet man sich schnell und gut hinein. Es lebt von der Stille und Tiefe des Gesamten. Die Anfänge der Kapitel sind sehr gut erkennbar und gut hervorgehoben. Die Überschriften sind passend, ohne selbst zu viel zu verraten. Gliederung und Gestaltung hat mir gut gefallen. Teils blieben einige Fragen für mich offen und nicht immer konnte ich sofort folgen, aber mehr und mehr fand ich mich in das Gesamte hinein und wurde auf jeden Fall mitgenommen und gut unterhalten. Ein etwas anderer Fantasy Roman, der auch durch Ruhe, Stille und Erkenntnis überzeugt. Von der Welt selbst, den Umständen und drumherum bekommt man teils nur recht wenig mit, dahingehend hätte ich mir ruhig tiefere Einblicke gewünscht. Die Reise und das Ganze bleibt eher ruhig und melancholisch, vom Ganzen fand ich es aber sehr gut umgesetzt. Die erzählende Perspektive in der dritten Person gibt eine gewisse Distanz, aber auch dies fand ich bei dieser Geschichte recht passend. Alles in allem auf jeden Fall interessant und gut umgesetzt. Fazit: Eine Reise, die durch die stillen Momente geprägt ist.

  • Rüdiger Kaufmann

    4/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn eine stille Reise zur letzten Prüfung wird

    „Das Ende des Leviathans“ hat mich von Anfang an gut abgeholt – nicht mit lauten Effekten, sondern mit einer ruhigen, manchmal fast schon schonungslosen Atmosphäre, die sich durch die ganze Geschichte zieht. Man begleitet den Wanderer durch verlassene Orte, durch Berge, durch Städte voller Geheimnisse, und immer bleibt dieses Gefühl, dass die Welt größer ist, als das, was man gerade sieht. Was das Buch für mich besonders macht, ist die Mischung aus mysteriöser Stimmung, ungewöhnlichen oder gefährlichen Begegnungen und einer Welt, die sich Stück für Stück öffnet, ohne jemals alles preiszugeben. Der Wanderer trifft auf Figuren, die mal Verbündete, mal Rätsel und manchmal beides zugleich sind. Jede Begegnung verändert die Richtung der Geschichte ein kleines bisschen, ohne dass man es sofort merkt. Die Handlung bleibt dabei eher leise, aber stetig spannend. Es gibt Momente voller Gefahr, Szenen, die nachdenklich machen, und Passagen, in denen man merkt, wie viel Vergangenheit auf den Schultern der Figuren lastet. Besonders schön fand ich, wie sich die Reise immer weiter verdichtet, bis am Ende alles zusammenläuft. Der Abschluss der Geschichte ist klar gesetzt und rundet die Handlung stimmig ab. Gleichzeitig lässt er Raum für eigene Gedanken darüber, wie sich die Welt und die Figuren nach den Ereignissen weiterentwickeln könnten – ohne etwas Konkretes vorwegzunehmen oder zu verraten. Dieser kleine offene Raum wirkt wie ein natürlicher Nachhall der Geschichte, nicht wie ein Cliffhanger. Insgesamt ist es ein ruhiges, atmosphärisches und stellenweise überraschendes Buch, das seine Welt nicht erklärt, sondern erleben lässt. Und genau das bleibt hängen.

  • Bewertung

    4/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein lesenswerter Fantasy- Roman, der mit viel Liebe zum Detail geschrieben wurde

    Das Ende des Leviathans zeigt den Untergang einer Zivilisation auf. Der Autor, Sebastian Schwarz, beschreibt In der Fatalistischen Erzählung „ DAS ENDE DES LEVIATHANS“, den Zerfall der Zivilisation der Vanhas. Erstauflage 2026 über BoD Books on Demand Gmbh. Empfehlenswert ist der Inhalt für alle Liebhaber des Fantasy - Genres. Das Cover des Romans ist gelungen und das Buch liegt angenehm weich in der Hand. Es ist ein Vorgeschmack auf der Atmosphäre welche einen erwartet. Die Story ist jedoch düster. Denn eine ganze Zivilisation liegt im sterben. Nur die Landschaft nimmt der Handlung die Schwere und wird Bildhaft und in den schönsten Farben beschrieben. Dies gefiel mir und ließ mich gut in die Handlung eintauchen. Die Überschriften sind Fett gedruckt, mit Blatt - Ornamenten verziert, was dem Ganzen einen ,für mich, hochwertigen Charakter verleiht. Die Schrift ist groß und gut lesbar, der Schreistil ist fließend. Der Buchrücken - Text machte mich neugierig auf den Inhalt. Auf der Suche nach einem Heilmittel gegen die Sandpest, werden die Späher des Reiches ,vom König, in die ganze Welt ausgesandt. Mittlerweile ist der Hauptprotagonist ungefähr 257 Jahre alt, als er die Heimreise in sein Land antritt. Die Suche nach einem Heilmittel war vergebens. Seine Kräfte sind aufgebraucht. Sein Pflichtbewusstsein treibt ihn weiter voran und er hat die Hoffnung auf eine Wendung noch nicht aufgegeben. Die Natur hat sich die verlassenen Städte zurück geholt. Überlebende seiner Spezies gibt es kaum. Die Seuche hat sie dahin gerafft. Die wenigen welche noch existieren, treten sich meist argwöhnisch gegenüber. In der Geschichte sind wenige Protagonisten enthalten und mitunter, sind die Erzählungen der Wanderungen im Land etwas langatmig. Jedoch, wird in einer Ausführlichkeit die Landschaft und deren Farben beschrieben, durch die der Wanderer sich bewegt, sodass man kurzweilig glauben könnte, sie selbst sehen zu können. In der Bildhaften Darstellung der Umgebung sowie der Personen, liegt für mich die Stärke des Autors.

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