IM ANGESICHT DER GÖTTEREigentlich wollen Diana alias Wonder Woman, die Amazonen-Prinzessin aus der Hölle, und ihre Freundin, die Archäologin Barbara, die Geschichte der verschollenen Amazonen erforschen. Doch dann taucht ein mysteriöses Wesen auf, das nichts als Wut und Zerstörung bringt. Diana verfolgt es bis nach Delphi in Griechenland und erkennt, dass es eine erschütternde Verbindung zu ihr selbst hat …Die fantastische Neuinterpretation von Wonder Woman, sensationell inszeniert von Kelly Thompson (Black Widow), Matías Bergara (John Constantine: Hellblazer ) und Mattia De Iulis (Jessica Jones: Blind Spot – Im Visier ).
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
MiraBellenbaum
aus Biberach an der Riß
4/5
04.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Abschließend und beginnend….
Band 1 hat mir sehr gut gefallen und wird in Band 2 nun abgeschlossen. Die Geschichte selbst mit dem riesigen Tetraziden spitzt sich spannend zu. Ich für meinen Teil musste gleich nach Band 1 mit Band 2 weitermachen (ich hab mir die ersten 3 Bände aufgehoben, um sie quasi in einem Lesefluss zu Ende lesen zu können).
Was mir nach wie vor nicht gefällt sind die Zeichnungen. Diese waren in Band 1 sowie in den ersten 2 Heften von Band 2 einfach „für mich“ völlig unpassend, weil so herrlich einfach. Wonder Woman war oder ist für mich darin keine begehrenswerte, hübsche Frau, aber wenn man dann nach Abschluss der ersten Geschichte und dem daraus resultierenden Zeichnerwechsel die Zeichnungen betrachtet, dann ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht. Es ist nicht so dass ich diese detaillierten Zeichnungen immer bevorzuge. Es liegt auch immer an der Geschichte, am Setting oder auch dem Charakter, aber eine Mischung aus Zeichner Sherman und De Iulis wäre vermutlich der Burner gewesen.
Die anschließenden Hefte mit besagtem Zeichner De Iulis ist relativ kurz, da nicht in Band 2 endend. Die Story beginnt flott, aber noch herrlich nichtssagend. Man weiß einfach noch nicht, wo das hinführen soll. Insgesamt hat mir der 2. Band gut gefallen. Er ist beendet etwas und beginnt was neues, aber eben alles mittendrin. Hier sehe ich das Konzept mit den preislich interessanten Paperbacks als etwas unpassend an. Wäre ein Paperback mit den 5 Heften nicht sinnvoller gewesen? Da endet dann was und mit Band 2 hätte die neue Geschichte gut beginnen können. Nun ist es natürlich so wie es ist, aber es war eher das Konzept, was mir nicht gefällt, nicht die Story.
Von daher gibt es gute 4 Sterne für den zweiten Band von Absolute Wonder Woman.
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