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Produktbild: Gold aus der Wiener Werkstätte
Band 2
Artikelbild von Gold aus der Wiener Werkstätte
Beate Maly

1. Gold aus der Wiener Werkstätte

Gold aus der Wiener Werkstätte

Gesprochen von
17

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1763

Gesprochen von

Markus J. Bachmann

Spieldauer

7 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

23.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

147

Verlag

Emons Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783740829056

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1763

Gesprochen von

Markus J. Bachmann

Spieldauer

7 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

23.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

147

Verlag

Emons Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783740829056

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Halb True Crime und halb aktuelle Gesellschaftskritik

Majo C. aus Wien am 20.10.2025

Bewertungsnummer: 2631436

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem ersten Band, Mord in der Wiener Werkstätte, hatte ich absolut hohe Ansprüche an den Nachfolgeband. Maly wusste das wohl und hat wieder eine gepfefferte Portion Feminismus hier hineingepackt. Faszinierend ist, dass Maly es wieder mal geschafft hat einen Nachfolgeband zu schreiben, bei dem man nicht das Gefühl hat, dass man zwingenderweise den Vorgänger gelesen haben muss, um sich auszukennen. Immer, wenn Wissen aus den vorigen Geschehnissen relevant wäre, streut sie es in einem Nebensatz hinein, so dass niemand zurückgelassen wird. Selten findet man einen historischen Roman der queerfreundlich und aktiv feministisch ist und das auch noch ohne dabei plakativ zu sein. Die politischen Standpunkte fließen ganz natürlich in den Handlungslauf hinein. Ich wurde wiedermal davon überrascht wie viele Plottwists und falsche Fährten man in 250 Seiten verstauen kann, ohne, dass die Geschichte auch nur ansatzweise absurd wird. ACHTUNG: Gewalt, auch sexualisierte, an Frauen wird hier grafisch beschrieben.

Halb True Crime und halb aktuelle Gesellschaftskritik

Majo C. aus Wien am 20.10.2025
Bewertungsnummer: 2631436
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem ersten Band, Mord in der Wiener Werkstätte, hatte ich absolut hohe Ansprüche an den Nachfolgeband. Maly wusste das wohl und hat wieder eine gepfefferte Portion Feminismus hier hineingepackt. Faszinierend ist, dass Maly es wieder mal geschafft hat einen Nachfolgeband zu schreiben, bei dem man nicht das Gefühl hat, dass man zwingenderweise den Vorgänger gelesen haben muss, um sich auszukennen. Immer, wenn Wissen aus den vorigen Geschehnissen relevant wäre, streut sie es in einem Nebensatz hinein, so dass niemand zurückgelassen wird. Selten findet man einen historischen Roman der queerfreundlich und aktiv feministisch ist und das auch noch ohne dabei plakativ zu sein. Die politischen Standpunkte fließen ganz natürlich in den Handlungslauf hinein. Ich wurde wiedermal davon überrascht wie viele Plottwists und falsche Fährten man in 250 Seiten verstauen kann, ohne, dass die Geschichte auch nur ansatzweise absurd wird. ACHTUNG: Gewalt, auch sexualisierte, an Frauen wird hier grafisch beschrieben.

Morde an Prostituierten

Gavroche am 05.08.2025

Bewertungsnummer: 2559041

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Prolog lernen wir die Prostituierte Constanze kennen, die aus dem ausbeuterischen Bordell flüchten konnte und nun im Hotel Freier trifft, aber nur, bis sie genug Geld zusammen hat, um Näherin zu werden. Aus dem Traum wird leider nichts. Ihr Tod soll vertuscht werden, das ist der Befehl des Vorgesetzen von Max von Krause, aber wie soll das gehen und vor allem, wie soll er da vernünftig ermitteln? Bei der Toten wurde ein Schmuckstück aus der Wiener Werkstätte gefunden, in der Lili Feigel als Putzfrau arbeitet, aber eigentlich auch als Künstlerin. Ich kannte den ersten Fall nicht, aber hatte keine Probleme, mich einzufinden. Mir gefiel es sehr gut, wie die sozialgeschichtlichen Hintergründe eingebaut wurden und mit Lili und Max zwei Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten natürlich unterschiedliche Sichtweisen auf die Geschehnisse haben. Die absolute Armut und Not bei der Nachbarin von Lili, der es selbst seit der Arbeit in der Werkstätte etwas besser geht und auf der anderen Seite die Mutter von Max, die alles tut, um den Schein zu wahren, es gibt nicht viel zu essen, damit sie ins Kaffeehaus gehen kann und sich in der Gesellschaft zeigt. Diese Einbindungen und weitere haben mir sehr gefallen. Ein sehr gut recherchierter historischer Roman mit einem spannenden Kriminalfall, der aber auch die Zustände in Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts gut beschreibt.

Morde an Prostituierten

Gavroche am 05.08.2025
Bewertungsnummer: 2559041
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Prolog lernen wir die Prostituierte Constanze kennen, die aus dem ausbeuterischen Bordell flüchten konnte und nun im Hotel Freier trifft, aber nur, bis sie genug Geld zusammen hat, um Näherin zu werden. Aus dem Traum wird leider nichts. Ihr Tod soll vertuscht werden, das ist der Befehl des Vorgesetzen von Max von Krause, aber wie soll das gehen und vor allem, wie soll er da vernünftig ermitteln? Bei der Toten wurde ein Schmuckstück aus der Wiener Werkstätte gefunden, in der Lili Feigel als Putzfrau arbeitet, aber eigentlich auch als Künstlerin. Ich kannte den ersten Fall nicht, aber hatte keine Probleme, mich einzufinden. Mir gefiel es sehr gut, wie die sozialgeschichtlichen Hintergründe eingebaut wurden und mit Lili und Max zwei Personen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten natürlich unterschiedliche Sichtweisen auf die Geschehnisse haben. Die absolute Armut und Not bei der Nachbarin von Lili, der es selbst seit der Arbeit in der Werkstätte etwas besser geht und auf der anderen Seite die Mutter von Max, die alles tut, um den Schein zu wahren, es gibt nicht viel zu essen, damit sie ins Kaffeehaus gehen kann und sich in der Gesellschaft zeigt. Diese Einbindungen und weitere haben mir sehr gefallen. Ein sehr gut recherchierter historischer Roman mit einem spannenden Kriminalfall, der aber auch die Zustände in Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts gut beschreibt.

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