Produktbild: Death's Daughter
Band 1

Death's Daughter Roman | Dark Academia Romantasy um die Tochter des Todes

Aus der Reihe Erbe der Uralten
96

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4379

Erscheinungsdatum

01.08.2026

Verlag

Bramble eBook

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3658 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Julia Schwenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783426565254

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

4379

Erscheinungsdatum

01.08.2026

Verlag

Bramble eBook

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3658 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Julia Schwenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783426565254

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  • sarah_liest_

    4/5

    02.09.2026

    eBook (ePUB)

    Die Tochter des Todes

    Erstmal vorab: Die Gestaltung des Covers ist der Wahnsinn. Ich finde es sehr stimmig und hochwertig. Auf „Death's Daughter“ von S. A. Barnes war ich sehr gespannt, da der Klappentext sehr vielversprechend klang. Man wird recht schnell in die Story reingeworfen und die Geschichte konnte mich auch bis zum Schluss begeistern. Es gab gefühlt keine Längen und es war ein sehr angenehmer Read. Die ganze Handlung spielt innerhalb weniger Tage und das hat die Spannung die ganze Zeit recht hoch gehalten. Jo, die Hauptprotagonistin und Tochter des Todes, um die sich diese Story dreht, fand ich als Person sehr interessant. Sie hadert sehr viel mit sich und das fühlte sich sehr authentisch an. Auch die weiteren Charaktere waren sehr stimmig und alles andere als oberflächlich, was ich sehr mochte, da sie somit alle glaubwürdig waren. Auch das Ende fand ich gelungen und es fühlt sich wie ein angenehmer Abschluss an. Es könnte aber von der Storyline auch noch mit weiteren Teilen weitergehen. Man hat aber keinen Cliffhanger, der schwierig auszuhalten wäre. Insgesamt war das Buch für mich eine spannende, unterhaltsame Geschichte mit einer Story, die ich so noch nicht gelesen hatte. Das Buch würde ich all jenen Leser*innen empfehlen, die eine düstere Urban Fantasy mögen, wo die Spannung durchgehend hoch ist.

  • Bewertung

    4/5

    24.08.2026

    eBook (ePUB)

    Düstere Dark-Academia-Romantasy mit echtem Suchtfaktor

    Das Cover von Death's Daughter ist ein absoluter Hingucker. Die Kombination aus den düsteren Tönen, den Rosen, dem Raben und der ausdrucksstarken Protagonistin fängt die geheimnisvolle Stimmung des Buches perfekt ein. Die Geschichte selbst hat mich von der ersten Seite an gepackt. Jocasta will eigentlich nur ein ganz normales Studium am Beecher College durchziehen. Gar nicht so leicht, wenn man die Tochter des Todes ist und plötzlich zur alleinigen Nachfolgerin ernannt wird. Vorbei ist es mit dem ruhigen Studentenleben. Auf einmal gerät ihr Alltag komplett aus den Fugen und sie selber ins Visier mächtiger Gegner. Um ihre Freunde zu beschützen, muss sie sich ausgerechnet mit dem geheimnisvollen Devon verbünden. Der Schreibstil zieht einen ab Seite 1 komplett in den Bann. Jo ist keine perfekte, unbesiegbare Antiheldin, sondern hat mit ganz normalen Gewissenskonflikten zu kämpfen. Das macht sie rundum sympathisch und nahbar. Die Dynamik zwischen ihr und Devon hat zudem für ordentlich Knistern gesorgt. Fazit: Ein absolutes Highlight für alle Dark-Academia-Lovers! Wenn ihr Belladonna geliebt habt, MÜSST ihr dieses Buch auf eure TBR-Liste setzen. ️✨

  • Nadja

    3/5

    13.09.2026

    eBook (ePUB)

    Wenn dein Vater der Tod ist, wird ein normales Studentenleben schwierig.

    Die Tochter des Todes, eine geheimnisvolle Universität, alte Mächte und mysteriöse Todesfälle – die Zutaten von Death’s Daughter haben mich sofort neugierig gemacht. Gerade die Mischung aus Dark Academia, Mystery und Romantasy klang einfach nach etwas, das mir gefallen könnte. Jocasta ist die Tochter des Todes und versucht trotzdem, ein möglichst normales Leben zu führen. Sie studiert an der Beecher University und hat dabei ein ziemlich ungewöhnliches Problem: Sie ernährt sich von den negativen Gefühlen anderer Menschen. Als dann plötzlich Todesfälle passieren, wird es für sie immer schwieriger, ihr Geheimnis zu bewahren. Jocasta mochte ich dabei wirklich gerne. Sie hat Humor, ist nicht auf den Mund gefallen und ihre Situation ist schon ziemlich speziell. Auch die Idee hinter ihrer Herkunft und den Old Ones fand ich spannend. Genau da hätte ich mir allerdings mehr gewünscht. Denn obwohl die Welt viele interessante Ansätze hat, blieb für mich einiges zu oberflächlich. Ich wollte mehr über die verschiedenen Wesen, ihre Kräfte und die Hintergründe erfahren. Auch die Dark Academia Atmosphäre hätte für mich deutlich stärker sein dürfen. Die Universität war eher Schauplatz als wirklich ein Teil der Geschichte. Mit der Romance ging es mir ähnlich. Ich fand die Konstellation interessant, aber emotional hat sie mich nicht so richtig gepackt. Für mich waren die mysteriösen Todesfälle und Jocastas Geschichte wesentlich spannender als die Liebesgeschichte. Trotzdem hatte das Buch einige schöne Momente und liess sich angenehm lesen. Ich mochte die ungewöhnliche Grundidee und gerade Jocasta hat dafür gesorgt, dass ich gerne weitergelesen habe. Nur dieses gewisse Wow, das ich mir bei der Kombination erhofft hatte, blieb bei mir aus. Für mich ist Death’s Daughter eine Geschichte über ein ungewöhnliches Erbe und die Frage, ob man seinem Schicksal entkommen kann den Versuch, trotz einer dunklen Herkunft ein normales Leben zu führen alte Mächte, Magie und verborgene Geheimnisse mysteriöse Todesfälle und die Suche nach Antworten ❤️‍ Gefühle, die nicht ganz so einfach sind, wie sie zunächst wirken Mein Fazit: Eine spannende Grundidee mit einer sympathischen Hauptfigur und einer interessanten Mischung aus Mystery, Romantasy und Dark Academia. Für mich hätte die Welt mehr Tiefe gebraucht und auch die Romance konnte mich nicht ganz erreichen. Trotzdem war es unterhaltsam und Jocastas Geschichte hatte genug Potenzial, um mich bei der Stange zu halten. ⭐️⭐️⭐️✨ 3,5

  • booklovingsandy

    3/5

    04.09.2026

    eBook (ePUB)

    Potenzial, das leider auf der Strecke blieb

    ⭐️ 3,5 | Das Buch hat mich mit seinem Cover sofort angesprochen und auch die Grundidee klang interessant: die Tochter des Todes in einem normalen Unisetting – mit einer Fähigkeit, die es ihr schwer macht, dauerhaft in der Nähe anderer Menschen zu sein, wenn sie ihre eigenen Moralvorstellungen nicht verletzen möchte. Das hat mich neugierig gemacht und viel Spannung versprochen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich bin schnell in die Geschichte hineingekommen. Auch die Protagonistin Jocasta fand ich zunächst interessant, ebenso wie ihre Freunde und Freundinnen – mit einer Ausnahme. Nach dem vielversprechenden Einstieg begann die Handlung für mich allerdings zunehmend vor sich hin zu plätschern. Besonders mit dem Romanceaspekt konnte ich hier leider wenig anfangen. Der Second-Chance-Trope rund um einen Love Interest hat bei mir überhaupt nicht funktioniert und wirkte auf mich bis zum Ende erzwungen. Auch der zweite Love Interest erschien mir eher unnötig. Meiner Meinung nach hätte man die Romance zugunsten anderer Aspekte zurücknehmen können, beispielsweise, um mehr vom Worldbuilding zu zeigen. Das Magiesystem wird zwar nämlich näher beleuchtet, das Worldbuilding selbst blieb für mich jedoch leider weitgehend auf der Strecke. Auch Jocasta konnte mich im weiteren Verlauf nicht mehr so überzeugen wie zu Beginn. Obwohl sie als kluge Person beschrieben wird, trifft sie später einige Entscheidungen, die auf mich ziemlich kopflos und naiv wirkten. Dadurch wurde mein zunächst positiver Eindruck von ihr leider etwas getrübt. Zum Ende hin nahm die Geschichte endlich wieder deutlich an Fahrt auf. Es gab einen Twist, den ich erfrischend fand und generell passierte auf den letzten Seiten so viel, dass ich das Buch an dieser Stelle kaum noch aus der Hand legen konnte. Gleichzeitig wirkte der Abschluss auf mich etwas überladen. Ich hätte mir gewünscht, dass ein Teil dieser Spannung bereits früher aufgebaut worden wäre, anstatt so viel davon ins Finale zu packen. Die letzten Seiten machen zwar neugierig auf den nächsten Band, allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob ich ihn lesen möchte. Eine Fortsetzung mit Jocasta und ihrem Second-Chance-Love-Interest brauche ich persönlich jedenfalls nicht.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Claiming Beecher

    Jo ist eine völlig normale junge Frau, die an der Beecher University studiert, mit ihren FreundInnen ausgeht und das Leben genießt. Nun gut, nicht völlig normal - sie ist die Tochter des Todes und als solche ernährt sie sich von den negativen Gefühlen der Menschen. Plötzlich stirbt eine ihrer Freundinnen und Jo gerät sogar unter Mordverdacht. Und dann taucht ein Nachkomme von Wollust auf - Devon - und erzählt ihr, dass Daddy Dearest, also der TOD, sie zu seiner Nachfolgerin ernannt hat. Das bringt nicht nur unerwartet völlig neue Feinde und Verbündete in die Universitätsstadt, auch unter der Erde erwacht etwas Böses, dem sich Jo nur mit Hilfe ihrer FreundInnen stellen kann. Ich weiß, dass für viele LeserInnen dieses Buch nicht romantisch genug war. Und das ist auf gewisse Art auch verständlich, weil Jos Loveinterest Carter - oder zumindest ihr Ex - ein absoluter Widerling ist, toxisch, verlogen, ekelhaft. Zwischen denen gab es wirklich keine Vibes. Was die Vibes angeht, war ich damit fein damit. Wie gesagt, toxische red flag und unsympathisch hoch zehn. Aber der Rest des Buches war optimal für mich. Eine Mischung aus Mystery, Horror, Urban Fantasy und Found Family (auch wenn das noch ausbaufähig ist), die mich mit einem flüssigen Schreibstil und coolen Charakteren überzeugen konnte. Ich habe richtig Lust auf eine oder mehrere Fortsetzungen, wobei ich auch mit diesem Ende leben kann. 4.5/5 Punkten.

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