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Das Jahr der Wale Roman | Reese's Book Club Pick August 2026. »Bezaubernd. Die Geschichte erinnert uns daran, dass das Unmögliche manchmal möglich ist.« Jodi Picoult

150

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2593

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/14,8/4,2 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Blau / Weiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Wild Beneath

Übersetzt von

Johannes Sabinski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56737-1

Beschreibung

Rezension

"Ein Buch wie ein Traum: Die Schönheit entfaltet sich mit dem Umschlag und mit jeder Seite. [...] Eine Ode an die Liebe und die Magie der Natur." ("Brigitte")
"Bewegend und eindringlich erzählt." ("WOMAN")
"Ein Roman über die Natur, über Liebe, Verlust und auch über die Suche nach sich selbst. Bildgewaltig und gefühlvoll." ("TV Hören und Sehen")
"[E]in poetischer Liebes- und Familienroman vor der wilden Küste Kanadas." ("Gong")
"Emotional" ("BILD der Frau")

Produktdetails

Verkaufsrang

2593

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/14,8/4,2 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Blau / Weiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Wild Beneath

Übersetzt von

Johannes Sabinski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56737-1

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    5/5

    18.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegendes Buch

    Manchmal gibt es Bücher, die einen mit ihrer Geschichte einfach nicht mehr loslassen und "Das Jahr der Wale" von Kelly Anderson ist genau so ein Roman. Im Mittelpunkt steht Annie MacLeod, die zwischen zwei Welten aufwächst. Zum Einen dem offenen Meer und zum Anderen dem Leben an Land. Schon als Kind ist sie eng mit dem Ozean verbunden. Doch als ein Tsunami plötzlich alles verändert, was sie kennt, muss sie sich nicht nur mit Verlust und Trauer auseinandersetzen, sondern auch herausfinden, wo sie eigentlich hingehört. Besonders spannend finde ich die Verbindung zwischen Annie, Evan und dem geheimnisvollen Walker. Während Evan für ihre vertraute Vergangenheit steht, scheint Walker etwas in ihr zu berühren, das sie selbst noch gar nicht richtig versteht. Dadurch geht es in der Geschichte nicht einfach nur um Liebe, sondern auch um Entscheidungen, die das ganze Leben verändern können. Was mich an diesem Buch besonders anspricht, ist die Mischung aus großen Gefühlen, Naturverbundenheit und einem Hauch Magie. Das Meer ist hier nicht bloß eine schöne Kulisse, sondern spielt eine wichtige Rolle und scheint fast selbst ein Teil der Geschichte zu sein. Gleichzeitig geht es um Familie, Verlust, Neuanfänge und die Frage, ob man seinem Herzen folgen sollte, auch wenn man noch gar nicht weiß, wohin der eigene Weg führt. Ich mag Geschichten, die nicht nur unterhalten, sondern auch ein bisschen zum Nachdenken anregen. Das Jahr der Wale verspricht genau das. Es ist eine emotionale Reise, die zeigt, wie eng wir mit der Natur verbunden sind und wie wichtig es ist, auf die eigene innere Stimme zu hören. Wer poetische Geschichten mit einer Prise Mystik, viel Gefühl und einer beeindruckenden Naturkulisse liebt, sollte sich diesen Roman auf jeden Fall näher anschauen. Ein Buch, das einen gedanklich ans Meer entführt und noch lange nach dem Lesen nachklingt.

  • Bewertung

    aus Dalberg

    5/5

    01.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder ein bisschen genauer hinsehen

    „Das Jahr der Wale“ von Kelly Anderson ist für mich ein ganz besonderes Buch. Eine Geschichte, die mich vor allem durch ihre besondere Atmosphäre und ihre tiefe Verbundenheit zur Natur berührt hat. Ganz besonders haben es mir die Charaktere angetan. Vor allem Mara, Annie und Evan sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ihre Geschichten, ihre Beziehungen zueinander und ihre ganz eigene Verbindung zur Natur haben mich sehr berührt. Annie steht dabei immer wieder zwischen verschiedenen Welten, zwischen Meer und Land, zwischen Vernunft und Gefühl und zwischen dem Leben, das von ihr erwartet wird, und dem Leben, das sich für sie richtig anfühlt. Am meisten begeistert hat mich jedoch, welchen Stellenwert die Natur in diesem Buch bekommt. Das Meer, die Wale und die Landschaft sind nicht einfach nur Kulisse. Sie gehören ganz selbstverständlich zum Leben der Menschen und verbinden alles miteinander. Dabei wird auch deutlich, wie wunderschön und gleichzeitig unberechenbar die Natur sein kann. Genau das macht dieses Buch für mich so wertvoll. Ich glaube, dass vielen von uns dieses Gespür für die Natur ein Stück weit verloren gegangen ist. Wir leben unseren Alltag und vergessen manchmal, wie eng wir eigentlich mit unserer Umwelt verbunden sind. Wir Menschen stehen nicht außerhalb der Natur, sondern sind ein Teil von ihr. Das Jahr der Wale erinnert auf eine sehr besondere und überhaupt nicht belehrende Weise daran. Auch das leicht Mystische der Geschichte mochte ich sehr. Nicht alles wird erklärt und vielleicht muss es das auch gar nicht. Manches darf einfach gefühlt werden. Gerade das passt für mich wunderbar zu diesem Buch. Das Jahr der Wale hat mich berührt und zum Nachdenken gebracht. Über unsere Verbindung zur Natur, darüber, wo wir wirklich zu Hause sind und wie wichtig es manchmal ist, wieder genauer hinzusehen und auf das eigene Gefühl zu hören. Vielleicht brauchen wir manchmal genau solche Geschichten, um uns wieder daran zu erinnern, dass wir selbst ein Teil von all dem sind.

  • I

    aus Kru

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Natur

    Das Cover ist wunderbar ruhig und die Haptik ist besonders und sehr hochwertig. "Ein Liebesroman und eine Ode an die Natur. " So wird der Roman beworben und ich finde das passt sehr gut: Annie ist anders. Sie wächst auf einem Boot vor der Küste Kanadas auf, mit sehr besonderen und liebevollen Eltern. Nach einen Tsunami grät ihre Welt aus den Fugen und es gibt zwei Männer in ihrem Leben. Wie wird sie sich entscheiden? Der Roman ist außergewöhnlich gut geschrieben! Die Sprache ist sehr behutsam und wertschätzend gegenüber der Natur. Mir gefällt die Haltung zu Mensch und Tier und sie hat mich oft sehr berührt. Die Liebesgeschichte ist fein, ruhig und in keinster Weise kitschig und entwickelt sich langsam. Das Leben in Naturnähe finde ich klug und detailliert beschrieben, das Setting auf und neben dem Meer ist plastisch dargestellt und ging mir auf tief ins Herz. Die Figuren sind tiefgehend charakterisiert und ich habe besonders mit Annie mitgelebt. Was für ein außergewöhnlich gutes Buch, unbedingt lesen!!!

  • anushka

    aus Berlin

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte zwischen Naturverbundenheit und Mystik

    Annie MacLeod ist wortwörtlich ins Meer geboren. Viele Jahre ihres Lebens hat sie auf einem Segelboot verbracht, denn ihre Mutter erträgt das Leben unter Menschen und ohne das Meer nicht. Doch Annies Großmutter lebt an Land in einem kleinen Ort namens Hale's Landing an der Westküste Kanadas und Annie verbringt regelmäßig Zeit mit ihr. So lernt sie Evan kennen und über die Jahre hinweg entwickelt sich aus der Kinderfreundschaft eine tiefe Verbundenheit, sodass Annie Evan im Alter von 19 Jahren zu einer Party begleitet und dadurch an Land und nicht bei ihren Eltern auf dem Boot ist, als ein Tsunami die Küste trifft. Während Annie versucht zu begreifen, was mit ihren Eltern passiert ist und der Ort sich seinen Verlusten stellt, erscheint am Strand ein unbekannter seltsamer junger Mann, der zunächst nicht spricht, zu dem Annie jedoch von Anfang eine Verbundenheit spürt, die aus ihrem tiefsten Inneren zu kommen scheint: Walker ist mysteriös und hütet seinen eigenen Geheimnisse. Was jetzt nach einem Liebesroman mit Dreiecksbeziehung klingt, ist jedoch etwas ganz anderes. Natürlich geht es in der Geschichte auch um Liebe, aber teilweise auf einer gänzlich anderen Ebene. Es geht nicht vordergründig um Intimität und Rivalität, sondern im gegenseitiges Verständnis und den eigenen Platz im Leben und der menschlichen Gesellschaft. Auch Annie hat das Gefühl, nicht dazu zu gehören und nicht akzeptiert zu werden. Gleichzeitig zerrt eine unbändige Sehnsucht nach dem Meer an ihr. Ihre Geschichte handelt von Naturverbundenheit, Sehnsucht und einem auslaugenden Leben, das in der heutigen Zeit so oft den Alltag beherrscht. Dementsprechend haben mich viele Szenen sehr entspannt, die Naturbeschreibungen haben oft friedvolle Bilder hervorgerufen und die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur bewusst gemacht. Gleichzeitig ist die Geschichte sehr offen für Deutungen. Sie ist das, was man darin lesen möchte. Sie spielt mit Andeutungen, wirkt mystisch, verweist mitunter auf Sagen, aber sie verlässt selten den Bereich des Realistischen. Das Buch handelt von Menschen, die eine tiefe Verbundenheit zur Natur spüren, teilweise so weit, dass sie von der Gesellschaft ausgegrenzt und für verrückt erklärt werden. Und es liefert mit dieser Geschichte eine Art von Theorie, warum das so sein könnte. Natürlich eine literarische Idee, eine mystische Möglichkeit und keinesfalls eine wissenschaftliche oder logische Erklärung. Doch in die Umgebung, die die Autorin mit Hale's Landing und der kanadischen Westküste geschaffen hat, passt diese Möglichkeit unglaublich gut hinein. Dieses Mystische hat mir gut gefallen und mich fasziniert. Noch schöner hätte ich es gefunden, hier Anknüpfungspunkte mit den First Nations (den indigenen Völkern Kanadas) zu finden. Auch gibt es zwischendurch immer wieder einmal Längen und die Geschichte tritt das ein oder andere Mal etwas länger auf der Stelle. Zudem finde ich den englischen Titel ("The Wild Beneath", zu deutsch "Die Wildnis darunter") und das Cover der englischen Ausgabe deutlich passender. Ich finde es etwas schade, dass man hier auf den Zug der Bücher mit Tiertiteln aufspringen wollte. Insgesamt hat mich das Buch glaubhaft an die kanadische Westküste versetzt, mich die Magie der Natur spüren und die Sehnsucht nach dem Meer nachfühlen lassen. Es hat mich emotional sehr berührt. "Das Jahr der Wale" ist ein ungewöhnliches Buch, das mich noch lange begleiten wird.

  • Bewertung

    aus Kippenheim

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die mich tief berührt hat

    „Das Jahr der Wale“ von Kelly Anderson hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Vielleicht auch deshalb, weil ich selbst das Meer liebe und mich in Annie, der Hauptfigur, und ihrer besonderen Verbindung zum Meer sehr gut wiederfinden konnte. Die Geschichte führt uns an die wunderschöne Westküste Kanadas – eine raue, wilde und gleichzeitig unglaublich faszinierende Landschaft, die beim Lesen fast lebendig wird. Annie begegnet dort nicht nur der beeindruckenden Natur und den Walen, sondern auch Evan. Die Geschichte zwischen den beiden entwickelt sich auf eine sehr besondere und berührende Weise und verbindet Vergangenheit, Gefühle, Sehnsucht und die Suche nach dem eigenen Weg. Besonders gefallen hat mir der kleine Hauch von Fantasy, der sich ganz selbstverständlich in die Geschichte einfügt. Er gibt dem Buch etwas Geheimnisvolles und Magisches, ohne dabei zu viel Raum einzunehmen. Gerade diese Mischung aus realer Welt, Natur, Meer und einem Hauch von Magie hat für mich den besonderen Zauber der Geschichte ausgemacht. Ich habe das Buch wirklich extrem gerne gelesen. Es hat mich emotional sehr berührt und noch eine ganze Weile nach dem Lesen beschäftigt. Am Ende war mein einziger Gedanke: Schade, dass es schon vorbei ist! Ich hätte mir tatsächlich gewünscht, dass die Geschichte noch länger gewesen wäre. „Das Jahr der Wale“ ist für mich eines dieser Bücher, die man nicht einfach ausliest und dann weiterlegt. Es ist ein Buch, das bleibt. Dieses Buch werde ich definitiv behalten – und ich werde es auch sehr gerne weiterempfehlen. Eine wunderschöne, gefühlvolle Geschichte für alle, die das Meer lieben, sich gerne von einer besonderen Atmosphäre verzaubern lassen und Geschichten mögen, die mitten ins Herz treffen. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.

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