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Produktbild: Der Buchclub der eigensinnigen Frauen
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Der Buchclub der eigensinnigen Frauen Roman | Vier Frauen, ein Buchclub - und der Beginn einer Revolution. Der große Bestseller aus den USA!

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

202

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1887 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sonja Hagemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783989411531

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

202

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1887 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sonja Hagemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783989411531

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  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    01.10.2026

    eBook (ePUB)

    Vier Frauen

    Die amerikanische Schriftstellerin hat mit dem Roman „Marie BostwickDer Buchclub der eigensinnigen Frauen“ ein interessantes Werk geschaffen. Sonja Hagemann hat den Roman ins Deutsche übersetzt. Der Roman spielt 1963 in Virginia. Das ist eine Zeit, in denen Frauen nicht selber entscheiden konnte. Da sieht man mal wieder das Amerika nicht fortschrittlicher waren, wie in Deutschland. Wenn eine Frau schon sechs Kinder hat und die Antibabypille vom Arzt aufgeschrieben haben wollte, musste der Mann das erlauben. Ein eigenes Konto durfte auch nur mit Erlaubnis eingerichtet werden. Was für Zeiten. Margaret Ryan gründet mit ein paar Frauen einen Buchclub. So lernen wir bei den Treffen die Schicksale von Margaret, Charlotte, Bitsy und Viv kennen. Es ist interessant, wie sie sich weiter entwickeln. Dann gibt es einen ziemlich großen Sprung bis Margaret mit siebzig Jahren eine Auszeichnung bekommt. Der Roman hat mich total gefesselt.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    14.09.2026

    eBook (ePUB)

    tolle Heldinnen

    Der Titel des Buches hat mich gleich sehr angesprochen. Was bitte sind eigensinnige Frauen? Das ist doch ein Stempel, den Männer ihnen aufgedrückt haben. Da das Buch in den 1950er Jahren spielt, hatte ich mit meiner Vermutung recht. Eigensinnig werden sie genannt, weil sie anfangen, sich aus der Unterdrückung des Patriarchats zu lösen. Weil sie sich wehren gegen die Vorurteile, die man der weiblichen Intelligenz und der weiblichen Stärke hat. Es geht um vier Frauen, die sehr unterschiedlich sind und sich über das Lesen zufällig zusammenfinden. Bald merken sie, dass jede auf ihre Weise mit der männlichen Hybris zu kämpfen hat. Sie fangen an, sich zu unterstützen und jede auf ihre Art auszubrechen. Man ist immer wieder überrascht, dass unser Großmütter noch in eine Welt hineingeboren wurden, wo sie in keinem Bereich gleichberechtigt waren und selbst Männer, die sie liebten, mitmachten bei dieser Art von Unterdrückung. Ein tolles Buch mit tollen Heldinnen. Mitten aus dem Leben gegriffen.

  • CK

    4/5

    07.10.2026

    eBook (ePUB)

    Selbstbestimmung und Gleichberechtigung der Frauen

    Das Cover des Romans von Marie Bostwick lässt gleich Rückschlüsse auf die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts schließen - der Körper einer Frau im Minikleid relativ verkrampft auf einem Sofa sitzend. Die Geschichte um vier unterschiedliche Frauen im Jahr 1963 in der Kleinstadt Concordia in Staat Virginia liest sich leicht. Margaret ist fasziniert von der neuen Nachbarin Charlotte, die sich so gar nicht an herrschende Benimm- und Verhaltensregeln hält und ihre Meinung nicht herunterschluckt, sondern direkt ausspricht. Außerdem liest Charlotte viel und Margaret kommt auf die Idee einen Buchclub zu gründen - mit von der Partie sind ihre beiden Freudinnen Viv und Bitsy. Es ist eine Geschichte, die wieder ins Bewusstsein rückt, dass es vor gar nicht allzu langer Zeit für Frauen nicht selbstverständlich war zu arbeiten, ein eigenes Konto zu eröffnen, etc. Stellenweise hätte ich mir noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht, aber alles in allem ist es eine Leseempfehlung.

  • Shilo

    aus Ulm

    4/5

    02.10.2026

    eBook (ePUB)

    Mehr als nur ein Buchclub

    Margaret Ryan lebt 1963 mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in einer amerikanischen Vorstadt. Von außen sieht bei ihr alles nach dem perfekten Familienleben aus. Doch Margaret merkt immer mehr, dass ihr etwas fehlt. Mit der neuen Nachbarin Charlotte kommt schließlich auch die Idee für einen Buchclub. Was zunächst nach gemeinsamen Abenden mit Büchern und Cocktails klingt, wird für die Frauen schnell wichtiger. Ich mochte es, die Frauen bei ihren Treffen zu begleiten und nach und nach mehr über sie zu erfahren. Jede bringt ihre eigenen Sorgen und Wünsche mit. Hinter den schönen Häusern und dem ordentlichen Familienleben sieht es bei keiner ganz so perfekt aus, wie es zunächst wirkt. Gerade das fand ich interessant. Auch Margaret konnte ich beim Lesen gut verstehen. Sie fängt an, sich selbst zu fragen, ob das Leben, das sie führt, wirklich ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Dabei geht es gar nicht um einen großen Ausbruch. Vielmehr sind es die kleinen Zweifel und Gedanken, die sich bei ihr mit der Zeit verändern. Das wirkte auf mich glaubwürdig. Die anderen Frauen sind ebenfalls sehr unterschiedlich. Durch die Gespräche im Buchclub erfährt man einiges über ihre Ehen, ihre Familien und das, was sie sich vom Leben eigentlich wünschen. Dadurch sind mir einige von ihnen im Laufe des Buches näher gekommen. Gleichzeitig gab es aber auch Stellen, an denen ich etwas weniger aufmerksam gelesen habe, weil sich die Handlung für mich ein wenig gezogen hat. Die 1960er Jahre spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Erwartungen an Frauen waren damals noch sehr festgelegt. Vieles von dem, was heute selbstverständlich erscheint, war für die Frauen in dieser Zeit keineswegs selbstverständlich. Das wurde gut vermittelt, ohne dass die Zeit nur als Hintergrund diente. Insgesamt habe ich die Frauen und ihre Treffen gern begleitet. Der Buchclub wird zu einem Ort, an dem sie über Dinge sprechen können, die sonst kaum ausgesprochen werden. Für mich war es eine Geschichte über Freundschaft und darüber, irgendwann zu merken, dass man auch eigene Wünsche haben darf. Nicht jede Passage konnte mich gleichermaßen mitnehmen, trotzdem habe ich das Buch gern gelesen und die Entwicklung der Frauen interessiert verfolgt. 4 Sterne.

  • Bewertung

    4/5

    01.10.2026

    eBook (ePUB)

    Die Entfesselten

    Inhalt: USA 1963: Margaret fühlt sich ohnmächtig, frustriert und wütend, weil sich ihr Leben wie eine Falle anfühlt. Die Arbeit, die sie in Haushalt, Kinder sowie Mann steckt, wird nicht wertgeschätzt. Die (finanzielle) Abhängigkeit von ihrem Mann engt sie ein. Und als sie es wagt, beruflichen Erfolg anzustreben, tut ihr Mann das als Sich‑Verrennen ab. Sogar Psychologie und Psychiatrie jener Zeit vermitteln, dass Ziele, die über Heim und Herd hinausgehen, Anzeichen für eine Neurose sind. Ihren beiden Freundinnen Viv und Bitsy geht es ähnlich. Dann bringt die neue Nachbarin – die Freigeistin Charlotte – elektrisierende Inspiration in die biedere Wohnsiedlung. Als Margaret eine Lesegruppe gründet und Charlotte ein feministisches Buch vorschlägt, beginnen die Frauen, über ihre geheimen Sehnsüchte zu sprechen, sich (konstruktiv) zu kritisieren, zu ermutigen und mit der Unterstützung der anderen auf in sich schlummernde Stärken zurückzugreifen. Meine Meinung: Der ausdrucksstarke, tiefschürfende Stil, mit dem die Gefühlsachterbahn der Protagonistinnen geschildert wird, ist ergreifend und fesselnd. Die reflektierte Offenheit, die brennende Inspiration und der unerschütterliche Mut, mit dem sie sowohl vermittelte und verinnerlichte als auch reale Grenzen überwinden, werden ebenso intensiv dargestellt. Die einzelnen Frauen sind interessant, aber die Dynamik zwischen ihnen hat etwas Magisches! Mit ihrem ereignisreichen Verlauf und dem greifbaren 1960er-Jahre Flair spannt die Geschichte einen weiten Bogen: von feministischen Themen wie den Folgen systematischer Benachteiligung und dem Aufbrechen weiblicher Tugenden, die die Nachkriegszeit prägten, bis hin zum Druck auf Familienväter als Alleinverdiener, zur Unterdrückung von Minderheiten und zur Bedeutung von Verständnis. Manchmal fand ich das Verhalten der Protagonistinnen wenig nachvollziehbar und für meinen Geschmack gab es ab und zu langgezogene Passagen, aber insgesamt hat mich „Der Buchclub der eigensinnigen Frauen“ gut unterhalten und bewegt: Die Handlung beleuchtet gesellschaftliche Themen mit Hirn, Herz und Humor! Es war wunderbar zu erleben, wie aus vier zufällig zusammengewürfelten Frauen echte Freundinnen werden, wie Träume trotz Hürden und Rückschlägen wahr werden können und wie die Figuren ihre Prioritäten neu ordnen, auch wenn es Opfer erfordert.

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