Produktbild: Verfehlte Weichenstellungen
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Verfehlte Weichenstellungen Die fatalen Folgen der Bahnliberalisierung in Europa

34,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

274

Maße (L/B/H)

23/15/1,7 cm

Gewicht

454 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52261-6

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

274

Maße (L/B/H)

23/15/1,7 cm

Gewicht

454 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52261-6

Herstelleradresse

Campus Verlag GmbH
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

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  • Produktbild: Verfehlte Weichenstellungen
  • InhaltVorwort von Renate AnderlVorwort von Gerhard TauchnerEinleitung1. Wie Brüssel den Markt öffnete: die Europäische Union als Treiber der Liberalisierungspolitik1.1 Vom Verkehrswegeflickenteppich zu einer gemeinsamen Verkehrspolitik1.2 Kontinuierliche Liberalisierung: die EU-Vorgaben für den Schienenverkehr1.3 Die Theorie hinter der Reform: wettbewerbstheoretische Grundlagen europäischer Schienenverkehrspolitik2. Zwischen Reformeifer und Realitätserkenntnis: Deutschland2.1 Die Bahn(struktur)reform: ein Neustart im Bemühen um Einklang mit EU-Vorgaben2.2 Verkehr, der verbindet – oder auch nicht: der Schienenpersonennahverkehr in Deutschland2.3 Fernverkehr unter Konkurrenzdruck: Marktstrukturen im Schienenpersonenfernverkehr2.4 FlixTrain: die neue Konkurrenz auf der Schiene3. Starke Governance, gezielte Direktvergabe und kontinuierliche Investitionen: Österreich3.1 Entwicklung und Organisation des österreichischen Bahnsektors3.2 Wenn Auftrag statt Ausschreibung entscheidet: Direktvergabe im gemeinwirtschaftlichen Verkehr3.3 Gründe für die Leistungsfähigkeit des österreichischen Schienenpersonenverkehrs3.4 Zentralisierte Infrastruktursteuerung und hohe Netzqualität im österreichischen Eisenbahnwesen4. Europa im Vergleich: wie Liberalisierungsprozesse (nicht) wirken4.1 Wettbewerbsinseln mit Nebenwirkungen: Spanien und Italien4.2 Verhaltene Bemühungen um Wettbewerb: die Niederlande4.3 Pionier der Liberalisierung: Schweden5. Privatisierung, Fragmentierung und Renationalisierung: Großbritannien5.1 Umfassendes Glaubensbekenntnis zum Wettbewerb5.2 Desintegration des britischen Bahnwesens5.3 Kostspieliges Realexperiment zu Lasten der Steuerzahler:innen5.4 Rückkehr zur staatlichen Koordination: das Ende eines neoliberalen Experiments5.5 Renaissance von »Vater Staat«6. Staatseigen und integriert: Schweiz6.1 Schweizer Bahnreformen im historischen und institutionellen Kontext6.2 Integriert statt fragmentiert: die Stärke institutioneller Strukturen6.3 Hohe Leistungsfähigkeit und Angebotsqualität im Personenverkehr6.4 Überzeugende Governance und stabile Finanzarchitektur7. Vorzüge der Direktvergabe, Nachteile des Ausschreibungswettbewerbs und Investitionen als offenkundige Notwendigkeiten7.1 Verschwiegene Kehrseite des Wettbewerbs: komplexe und kostspielige Regulierungsarchitektur7.2 Folgen der Liberalisierung für europäische Bahnsysteme7.3 Kontinuierliche Investitionen als Treiber von Verkehrsmarktanteilen8. Kernbefunde: Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Vergleich europäischer Bahnsysteme9. SchlussfolgerungenDanksagungAnmerkungenAbbildungenAbkürzungenLiteratur